Ich hab das Buch für 5€ als Mängelexemplar bekommen und dachte mir, wenns nicht gut ist, ist das halb so wild. Hätte nicht damit gerechnet, dass es n absoluter BANGER an Geschichte wird. Hab gelacht, gerätselt, geweint und vor allem genossen mich von dieser Story mitnehmen zu lassen.
Die erste Hälfte gefiel mir, die Zweite war irgendwie unnütz für mich
Am Anfang haben mir der Aufbau, die Figuren und die Handlung, sowie der Schreibstil wirklich sehr gefallen. Aber ab der zweiten Hälfte wurde es schwer zu folgen. Da hats mich leider verloren und ich glaub ich hab das Ende auch nicht so 100% verstanden… sehr schade.
Ich glaube, Olivie Blake und ich werden einfach keine Freunde. Dabei will ich ihre Bücher wirklich gern mögen. Sie sind etwas anderes, diese Mischung aus moderner Welt und Magie gefällt mir sehr.
Also ich weiß erlicht nicht was ich sagen soll.
Es war nicht total schlecht aber auch nicht wirklich gut. War zwischendurch und bis zum Ende hin sehr verwirrt stellenweise.
Die ganzen Pläne der einzelnen Personen und Intrigen war sehr verschachtelt und ich glaube ich habe am Ende auch nicht alles verstanden.
Auch der Schreibstil war nicht ganz so mein Fall.
Außerdem hilft es nicht gerade wenn die Vielzahl von Hauptpersonen zu ihren Namen noch je 3 Spitznamen haben und dazwischen immer nach beliebigen gewechselt wird.
Aber es war auch nicht alles schlecht, wirklich auch wenn das gerade dannach klingt.
Sascha und Lev haben viel weggemacht.
Ein spannendes Romeo-und-Julia-Retelling mit Hexen – allein die Idee hat mich sofort neugierig gemacht. Die Grundstory rund um die verfeindeten Familien, das magische Drogen-Imperium und die verbotene Liebe zwischen Sasha und Lev ist dramatisch, düster und voller Konfliktpotenzial.
Was mir allerdings gefehlt hat, war etwas mehr Worldbuilding und Atmosphäre. Die Welt bleibt stellenweise recht blass, vieles wird kaum beschrieben, und die Geschichte wird hauptsächlich über die Charaktere getragen. Emotional hat mich die Handlung zwar erreicht – sie ist definitiv dramatisch –, aber paradoxerweise bringen die Figuren selbst für mich oft zu wenig Gefühl rüber.
Am Ende blieben außerdem ein paar Fragen offen, wodurch sich das Ganze nicht komplett rund angefühlt hat. Trotzdem muss ich sagen: Trotz dieser Schwächen wollte ich jeden Tag weiterlesen und wieder in diese Welt eintauchen. Die Story hat mich einfach bei der Stange gehalten.
Insgesamt ein Buch mit toller Idee und spürbarem Sog, das für mich aber nicht ganz sein volles Potenzial ausgeschöpft hat. 3,5 Sterne ⭐⭐⭐✨
Das Buch hat mich vom Klappentext und den Bewertungen total angesprochen. Ich hatte sehr Lust auf dieses Romeo und Julia Retelling, aber leider war das nichts für mich. Ich mochte den Schreibstil nicht, der Plot war irgendwie nicht so richtig vorhanden und insgesamt habe ich die Geschichte nicht verstanden. An vielen Punkten wurde einfach irgendeine Tatsache vorausgesetzt, die nicht erklärt wurde und somit habe ich viele der Handlungsstränge und der magischen Elemente nicht verstanden. Die Idee für die Geschichte war toll, aber ich würde mir wünschen, dass jemand die Geschichte nochmal komplett neu schreibt.
Auf eine Art habe ich das Buch, glaube ich, gar nicht verstanden … deshalb nehmt die 4 Sterne nicht zu ernst, okay? 😂
Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass nach 30 % der Story schon die Hälfte der Protagonisten tot war - aber irgendwie auch nicht?? Irgendwann habe ich mich damit abgefunden, einfach nichts zu checken und das hat erschreckend gut funktioniert. Was ein win..🌝
Bis zur Hälfte hat mich das Buch voll gefangen genommen. Dann wurde es für mich schwächer (wobei es immer noch gut war) und der Schluss hat mich wieder für sich eingenommen.
Ich hatte mega Spaß an dem Hörbuch.
Please remember Reading is subjective.
Das Buch hat mich vom Äußeren, seiner Gestaltung und dem Klappentext fasziniert. Ich habe noch einmal voller Vorfreude zu einem Werk der Autorin gegriffen.
Die Magie, das Imperium und die Spannung versprachen eine tolle Mischung.
Bedauerlicherweise kann ich jetzt mit absoluter Gewissheit sagen, dass mich der Schreibstil und die weiteren Entwicklungen nicht überzeugt haben.
Ich konnte nicht wie erwartet darin versinken, stand abseits und war etwas enttäuscht, dass mich die versprochenen Romantasy Vibes nicht mitreißen konnten.
Das gewisse Etwas hat mir gefehlt, und ich kann nur auf die viel zu vielen Perspektiven lenken, die mir vielleicht einfach zu viele waren bzw. die Struktur, ähnlich eines Theaterstücks, war etwas verwirrend.
Wobei die Romeo und Julia Zitate sehr passend zu jedem Beginn waren.
Dieses Werk war wohl enttäuschender weise nichts für mich. Besonders da kein Charakter für mich sympathisch ins Herz ziehen konnte.
Doch die Fehde, Intrigen und das Drama waren recht ansprechend.
Fazit: Die Idee war toll, die Gefahr versprach Spannung, doch die Persönlichkeiten waren nicht allzu begehrend. Wo das Paar schlechthin, zum Untergang bereit, Sasha und Lev mich am Ende doch von ihrem glücklichen Ausgang begeistert hat. Der Romeo-und-Julia-Vibe stach da zum Vorteil hervor.
Ich bleibe daher recht unterhalten, aber von den Verwicklungen enttäuscht zurück.
Die Romeo und Julia-Storyline hat mir sehr gut gefallen. Ebenso der Aufbau in die 5 Akte und Szenen. Nach dem 1. Akt ist es allerdings etwas langwierig geworden und einige der Hauptfiguren immer unsympathischer. Aber alles in allem ein nettes Buch mit Hexen in New York. Nicht zu viel Fantasy, also genau nach meinem Geschmack
One for my Enemy (Für immer dein Feind) von Olivie Blake lag schon eine ganze Weile auf meinem SUB, und ich bin froh, es nun endlich gelesen zu haben. Ohne große Erwartungen gestartet, wurde ich angenehm überrascht.
Die Geschichte lässt sich am ehesten als eine Art „Romeo und Julia“-Retelling mit urbanen Fantasy-Elementen beschreiben: Zwei rivalisierende Hexenfamilien in New York liefern sich einen erbitterten Machtkampf. Mehr möchte ich zum Plot gar nicht verraten, denn es lohnt sich, die Wendungen selbst zu entdecken.
Der Aufbau und der Schreibstil erinnern stark an ein Theaterstück, was die emotionale Tiefe etwas reduziert, dafür aber eine besondere, fast inszenierte Atmosphäre schafft. Die Handlung bleibt dennoch zumeist spannend und man möchte wissen, wie es weitergeht.
Ein besonderes Highlight sind die wunderschönen Illustrationen, die ein paar Szenen lebendiger machen.
Für alle, die atmosphärische Geschichten lieben und Lust auf etwas Ungewöhnliches haben, ist dieses Buch eine klare Empfehlung.
Einerseits war das Buch gut und auch sehr spannend, anderseits auch unlogisch oder unverständlich manchmal.
Ich möchte die kurzen Kapitel und die Erzählungen aus verschiedenen Perspektiven.
Für immer dein Feind – Olivie Blake
Romantasy, Romeo & Julia-Retelling, ab 16 Jahren
Ich bin ehrlich: Ich weiß gar nicht so genau, wie ich dieses Buch bewerten soll – außer mit einem großen Wow. „Für immer dein Feind“ ist nach Bride und Bloody Cruel Wonderland eines meiner ersten Romantasy-Bücher – und es hat mich vollkommen überzeugt. So sehr, dass ich jetzt definitiv öfter in dieses Genre eintauchen möchte!
Was mir besonders gefallen hat, war das wunderschön düstere Retelling von „Romeo & Julia“. Beim ersten Leseversuch bin ich ehrlich gesagt nicht wirklich reingekommen – aber ich hatte damals auch nicht wirklich Lust drauf. Jetzt beim zweiten Versuch habe ich das Buch ganz bewusst zur Hand genommen … und es war absolut die richtige Entscheidung.
Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt, was es möglich macht, viele verschiedene Charaktere kennenzulernen. Ich mochte alle Erzählstränge total – beide Liebesgeschichten, aber auch jede einzelne Nebenhandlung, die sich nach und nach als Teil des großen Ganzen entpuppt. Es war alles so stimmig ineinander verwoben.
Auch der Schreibstil hat mich begeistert. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge – und selbst die ganz kurzen Absätze wirkten nie sinnlos, sondern fügten sich perfekt in die parallelen Handlungsverläufe ein. Es gab dadurch nie das Gefühl von Lücken oder Unklarheit, sondern eher das Gefühl, alles aus mehreren Blickwinkeln gleichzeitig zu erleben.
Obwohl ich eigentlich nicht so die Fantasy-Maus bin, war mir der magische Anteil hier absolut nicht zu viel. Es geht um Hexen, Hexer und magische Drogen – klingt wild, war aber super stimmig in die Handlung eingebaut und hat sich für mich total logisch und nachvollziehbar angefühlt. Kein überladenes „High Fantasy“, sondern genau richtig dosiert.
Und mal ehrlich: Diese Special Edition? Ein absoluter Traum – da hat selbst das bloße Ansehen schon Spaß gemacht.
Fazit: Wenn man – wie ich – die Geschichte von Romeo & Julia mochte, aber offen für eine moderne, düstere und magische Interpretation ist, dann ist dieses Buch eine absolute Leseempfehlung. Und für mich persönlich war es definitiv der Einstieg in mehr Romantasy.
I didn't know this was a Romeo and Juliet Retelling. I've never been a fan of them but this book showcased the descent these characters went through so perfectly. It was almost palpable how some of them went more and more mad with time, weaved with grief. There wasn't just a traditional romantic love but you also follow the intricacies of love between siblings and also for their parents. At times I was more invested in the sibling relationships because they are so difficult and nuanced. The writing was beautiful, sometimes a little tricky due to the many perspectives you are following
4 ⭐️ Atmosphärische Geschichte mit Schwächen im Mittelteil
Romantasy mit zwei rivalisierende Hexenclans in New York City, die an Romeo und Julia angelehnt ist — das klingt vielversprechend und darum musste ich Für immer dein Feind von Olivia Blake unbedingt lesen.
Die Antonova-Familie leitet ein nicht ganz legales Familien-Imperium, das magischen Drogen herstellt. Ihre „Rivals in Crime“ sind Brüder Fedorov und der mächtige Patriarch der Familie. Der bislang geltende Frieden zwischen den Familien steht auf der Kippe und bringt sowohl die Antonovas, als auch die Fedorovs in Gefahr. Umso schlimmer, dass in all den Verstrickungen die beiden jüngsten Geschwister der Familien Gefühle füreinander entwickeln. Diese Liebe birgt sehr viel Potential beide Familien in eine noch blutigere Fehde zu führen, als sie es bisher kannten.
Die Geschichte rund um die Familien Fedorov und Antonova ist sehr komplex aufgebaut, was man schon zu beginn an der Charakterübersicht im Buch merkt. Es spielen viele Personen eine große Rolle und die Schauplätze wechseln ständig. Der gesamte Aufbau des Buches ist mehr ein Theaterstück (Akte, Szenen), als ein typischer Roman, was mir persönlich in diesem Kontext sehr gut gefallen hat. Es sollte einem beim Kauf aber bewusst sein, dass der Lesefluss und Schreibstil dadurch etwas anders ist als vielleicht für das Romantasy-Genre üblich. Auch die Originalzitate aus Romeo und Julia zu Beginn jedes Aktes haben mir sehr gut gefallen. Ein besonderes Highlight in diesem Buch sind wieder die unfassbar schönen Illustrationen und Artworks im Buch, allein dafür lohnt sich die Print-Ausgabe.
Der Schreibstil von Olivia Blake ist trotz Erzählerperspektive sehr nahbar, flüssig und vor allem atmosphärisch. Das hat direkt zu Beginn das Setting perfekt gesetzt und ich war überzeugt, dass dieses Buch ein 5-Sterne-Highlight wird.
Auch die Handlung hat mich bis zur Hälfte des Buches komplett überzeugen können. Die Konflikte und Intrigen wurden alle logisch und gut nachvollziehbar aufgebaut, es hat Spaß gemacht die Fehde der Familie zu verfolgen und ich war neugierig was als nächstes passiert. Jedoch empfand ich den Kreislauf aus „Jemand tut Familie 2 etwas an - Konsequenzen - Rache an Familie 1 - Rache an Familie 2“ nach ca. der Hälfte wirklich nur noch als chaotisch und langweilig. Dadurch zog sich die Handlung meiner Meinung nach unnötig in die Länge, das hätte deutlich kürzer sein können und trotzdem wäre derselbe Output dabei rausgekommen. Vor allem, da irgendwann die folgenden Handlungen aus immer absurderen Gründen entstanden und ich den Antrieb dafür nicht mehr ganz nachvollziehen konnte.
Zum Ende konnte mich das Buch aber wieder deutlich mehr catchen und ich hatte wieder das Gefühl vom Anfang zurück, dass ich wissen will, wie es weitergeht und mit den Figuren mitfiebere. Das Ende bzw. die Auflösung hat mir dann (entgegen meiner Erwartung) sogar richtig richtig gut gefallen, da ich das so nicht unbedingt erwartet habe.
Abschließend gebe ich dem Buch 4 Sterne, da allein der besondere Aufbau des Buches und die insgesamt sehr spannende Geschichte für eine sehr einzigartige Atmosphäre sorgen, was „Für immer dein Feind“ sehr aus der Masse an Romantasy-Büchern hervorhebt. Auch, wenn das Buch vor allem im Mittelteil so einige Schwächen aufweist, habe ich es gern gelesen und die positiven Effekte überwiegen die negativen für mich. Man sollte nur wissen, dass es kein typisches fast-paced Romantasy Buch ist, sondern eher ein komplexes Theaterstück mit magischen Elementen. Mit der richtigen Erwartungshaltung kann man dieses Buch sehr genießen.
3,75⭐️
This would be a 4 star read, but some things that should feel permanent didn’t which took away from the emotional impact. ( if I say it more directly it’ll be a spoiler) The set of characters we followed were really compelling. I couldn’t put this book down and rushed through it. That might have been a mistake tho, because I didn’t understand some parts of the book. (especially the ending like what???) Either it’s me or it wasn’t clear enough from the writing idk. Anyway I loved this take on Romeo& Juliet. Usually not the biggest witch fan but it was done so well here. Lev Fedorov is literally god sent, prove me wrong
Für mich war dies das erste Buch, was ich von der Autorin gelesen habe. Mich hat es neugierig gemacht, da es Ansätze zu einer modernen Art von Romeo und Julia beinhalten sollte:
Zwei verfeindete Familien.
Eine unsterbliche Liebe.
Kein Happy End.
Allerdings treffen wir hier auf zwei Hexenfamilien. Zum einen die Schwestern Antonova, mit ihrer Mutter „Baba Yaga“, die die besten magischen Drogen in New York herstellen. Und dann die Brüder Federov, mit ihrem Vater „Koschei“, der bereits seit vielen Jahren im Streit mit Baba Yaga ist. Momentan herrscht eine Art Vernunftfrieden – aber der hängt nur an einem seidenen Faden.
Und dann verliebt sich die jüngste Antonova in den jüngsten Federov. Probleme sind vorprogrammiert!
Ich glaube, bei diesem Buch streiten sich die Gemüter. Ja, es sind viele Charaktere, meist noch zusätzlich mit Kosenamen versehen. Allerdings werden diese am Anfang alle vorgestellt und einmal in der Geschichte, ist es nicht schwer, diese auseinander zu halten – ich hatte jedenfalls nie Probleme damit.
Außerdem springen wir in der Geschichte immer mal wieder in der Zeit hin und her. Auch das empfinde ich nicht als anstrengend, hat man ja öfter mal in Büchern. Wie gesagt, wenn man einmal in der Geschichte drin ist, empfinde ich das alles als kein Problem. Im Gegenteil, ich habe die immer besser lesen können und war sehr angetan von der Story, den Personen und dem Schreibstil der Autorin. Der ist anders, komplex und sicher nicht jedermanns Geschmack. Ich fand, der passte aber ganz genau zu eben dieser Geschichte.
Die Charaktere sind auch ziemlich Besonders. Sie waren gut ausgearbeitet und auf ihrer ganz eigenen Art sympathisch, oder eben auch nicht. Gerade die beiden jüngsten Geschwister der Familien mochte ich sehr gern. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden fand ich nicht ganz greifbar – aber das war vielleicht auch Sinn des Ganzen, denn auch eine weitere Liebesbeziehung trat irgendwann in Erscheinung. In dieser Konstellation fand ich das klasse, und ich brauch auch keine verklärte Lovestory – so wie es war, hat es mir gut gefallen.
Alles in allem habe ich hier eine Geschichte bekommen, wie ich sie nicht erwartet habe, die mir aber ausgesprochen gut gefallen hat. Wie gesagt, nicht jedermanns Geschmack mit Sicherheit – vielleicht ist es ganz gut, wenn man hier vorher eine Leseprobe liest, ob einem die Geschichte und der Schreibstil gefällt.
Auf jeden Fall ein interessantes Retelling von Romeo und Julia ist „Für immer dein Feind“ allemal. Mit ganz eigenem Stil und tollen Fantasy Elementen versehen eine lohnenswerte Story, die mir viel Spaß gemacht hat.
Leider hat es mich nicht gecatcht...
Ich bin immerwieder abgeschweift und musste Passagen wiederholen. Tot, lebendig, tot, lebendig ... Das hin und her war irgendwie zu anstrengend für mich und die Romantik war eher Shakespeare -kitsch :/
Well, this book was certainly serving what it said on the Cover.
Romance, rivalry and revenge in abundance but I was still kinda...hoping for more, I guess?
The characters seemed more of a concept of power than actual people, actually, the whole story was more of a concept than fleshed out.
Every character was edgy and immensely powerful and while that is fun for a while, for me it became kind of tiresome and repetitive :')
They somehow where described to much and with too little detail to feel real and tangible at the same time. Does this make sense?
The idea of connecting the plot with 'Romeo and Juliet' and taking some of the motives was cool on the one hand.
On the other hand... How can a tragedy work if the people in it are too powerful to having to face the consequences and the sadness?
I don't know, everything felt too much under control. I couldn't really...buy into the whole deal.
Still, I am sure that some people would love it as their daily dose of edginess and there are some quotable passages for drama queens.
Not really for me though.
I couldn't really summarize this story in any meaningful way, but I love the intricate language and the subtle humor and the way this story managed to surprise me by making me cry in the end, when I least expected it.
Super spannend und interessant/geheimnisvoll geschrieben. Der schreibstil von Olivie Blake unverkennbar.
Das Namensverzeichnis brauchte ich anfangs. Als hörbuch eher nicht zu empfehlen. Man muss schon bei der Sache sein um allem folgen zu können. Geschrieben wie ein Theaterstück. Fand ich gut. Eine liebesgeschichte wie bei Romeo und Julia. Nur den Epilog hab ich nicht verstanden.
I only picked this book up because a friend recommended it, though I hate hate hate Romeo & Juliet and I'm really picky with retellings. So, long story short: I hated this.
Some characters were interesting though every single one of them has like three nicknames and aliases, everyone kinda dies at least once and comes back to live. The motives were stupid, there was really no reason for all the drama. The magic system was not explained and not logical.
The world building... was not there.
I liked the writing style.
I'm really happy for everyone who liked this book, because I wanted to and I tried so hard, but it just sucked.
Mir gefiel das Buch unglaublich gut. Es hat mich in seinem Bann gezogen.
Anfangs war ich noch etwas skeptisch. Aber als es dann relativ schnell los ging hatte mich die Geschichte im Griff. Ich wollte immer weiterlesen. Die verschiedenen Perspektiven gaben dem ganzen noch mehr Spannung und man lernte die Charaktere besser kennen. Es gab überraschende Wendungen, man wusste nicht was noch alles passiert. Vor allem Lev und Marya fand ich toll.
Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und authentisch. Die Story selbst war auch super aufgebaut und auch das Ende war schlüssig und gut gelöst. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und auch die Kapitellänge war perfekt.
Fazit:
Ich bin begeistert und kann es allen empfehlen. Tolle Charaktere, viele Gefühle aber auch Action sind vorhanden. Rundum ein gutes Buch.
Ich vergebe 5/5 Sterne
So oft wie mein Herz gebrochen wurde, um dann wieder zusammengefügt, um dann wieder gebrochen zu werden, ist es schier unmöglich, dieses Buch reinen Gewissens weiterzuempfehlen. Aber weil ich es liebe, wenn andere mit mir leiden: Lest dieses Buch!😭
Außen Ui 🥰😍🙊 innen Pfuiii ☹️❌ Abgebrochen / 1 ⭐️ wegen Design
Langen hin und her überlegen und endlosen quälen hab ich es abgebrochen!
Hab mir leider unterm lesen viel zu oft gesagt bitte komm endlich auf den Punkt .
An sich ist es eine wohl sehr skurrile und sehr komplexe Geschichte. Die sich für mich nicht greifen lässt. Von vorn bis hinten nicht.
Gleich zu Beginn werden Namen vorgestellt für 1-4 Seiten wie ein Name noch genannt werden kann. Äh ja danke … Ich liebs total wenn ich lese und ich null Plan hab die ganze Zeit ist das wieder jetzt der oder doch xy ?!
Ich könnte mich nicht fallen lassen da ich mit den Schreibstill ebenfalls nicht warm geworden bin. Trocken und sehr Langatmig.
Schade das Design und die Story an sich sprachen mich so an das es eine Vorbestellung war, umso enttäuschender war ich gleich zu Beginn !
Olivie Blake hat mich mit "Für immer dein Feind" mal wieder in eine neue Welt abtauchen lassen. Die Mischung aus Liebesgeschichte und verfeindeten Familienstrukturen erinnert sofort an Romeo und Julia – nur magischer, vielschichtiger und dadurch auch spannender. Intrigen, Verrat und Leidenschaft finder man hier an jeder Ecke.
Was mir besonders gefallen hat, ist, wie die Autorin ihre Figuren zeichnet. Wie auch schon in anderen ihrer Geschichten gibt es keine einfachen Kategorien wie „gut“ oder „böse“. Alle haben ihre eigenen Ängste, Schwächen und Beweggründe. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und dadurch nahbar und real. Man kann sich gar nicht entscheiden, auf wessen Seite man eigentlich steht.
Auch wenn die Liebesgeschichte eine zentrale Rolle spielt, schafft die Story es, die politischen und familiären Konflikte genauso spannend zu halten. Es geht also nicht nur um den klassischen Herzschmerz, sondern letztlich um viel mehr – Macht, Loyalität und Freiheit.
"Für immer dein Feind" hat mich insbesondere aufgrund der vielschichtigen Charaktere überzeugt. Das Buch ist in jedem Fall eine Empfehlung für Fans von Geschichten, die einen durch die Verbundenheit zu den Charakteren emotional packen und bis zum Ende nicht loslassen.
Ich muss sagen ich bin verwirrt.
An sich fand ich die Story von zwei rivalisierenden Hexenfamilien mit Liebenden spannend. Aber so ganz warm wurde ich nicht mit der Story.
Masha liebt Dima, verzichtet aber wegen ihrer Familie und dem „Unternehmen“ auf ihn
Sasha begegnet Lev die beide in meinen Augen nur Bauernopfer sind und Roma hm
Ich fand das Ende relativ rasant und wirklich erfahren was mit Baba Yaga passiert hat man auch nicht.
Ich bin irgendwie verwirrt und muss sagen das ich mir wesentlich mehr erhofft habe. Auch wurde ich mit dem Schreibstil nicht richtig warm
Die Idee einer Neuadaption der „Romeo und Julia“-Idee mit Hexen und verfeinden kriminellen Familien in New York bietet sehr viel! Im allg. fand ich das Buch sehr gut, spannend und auch sehr poetisch geschrieben. Allerdings bin ich wenig mit den Charakteren war geworden, die Geschichte mit Sasha und Lev ging sehr schnell …
Ein Romeo und Julia Retelling mit Hexen, Magie und dem Schauplatz New York. Ich fand die Geschichte sehr schön, auch wenn sie zwischendurch ihre Längen hatte. Einfach mal was anderes.
Ich muss sagen ich bin nicht ganz sicher was ich von dem Buch halten soll. Die ersten zwei Drittel fand ich super aber irgendwie konnte mich das Ende nicht ganz überzeugen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich nicht alles verstanden habe 😅 Es würde mir zu viel angedeutet und zu wenig erklärt und ich persönlich bin schlecht im interpretieren von Handlungen. Insgesamt kann ich sagen, wenn ihr Romeo und Julia Love Storys mögt, dann ist das eine große Empfehlung!
Eine moderne Adaption von Romeo & Julia mit Hexen, Magie und vielen Intrigen, die in New York City spielt.
Zu Beginn haben wir zunächst ein Personenverzeichnis, was sehr praktisch ist.
Allerdings nicht wegen der Menge an Personen, sondern wegen der unterschiedlichen Namen für die Figuren.
Fast jeder Charakter hat gleich mehrere Namen.
Das klingt zunächst verwirrend, war aber überhaupt kein Problem, und ich wusste immer, wer wann gemeint war.
Olivie Blake hat einen sehr speziellen Erzählstil, den ich total interessant fand und der mich die ganze Zeit über fesseln konnte.
Die Geschichte ist in mehrere Akte aufgeteilt, und vor jedem Akt gibt es ein Zitat aus Romeo & Julia sowie eine Illustration, was ich ziemlich cool fand.
Die Machtspiele und Fehden der zwei verfeindeten Familien sind durchgehend präsent.
Die Antonovas und die Fedorovs haben so viele Lügen, Geheimnisse und Intrigen gesponnen, dass es manchmal schon etwas wirr wird und man fast durcheinanderkommen könnte.
Eine Drogerie, die von Baba Yaga geführt wird, fand ich skurril und gleichzeitig super interessant.
Die Magie der Antonova Schwestern fand ich besonders spannend, denn jede der sieben Schwestern besitzt eine andere besondere Fähigkeit.
Die Dynamik zwischen Sascha Antonova und Lev Fedorov hat mir besonders gut gefallen.
Die Gespräche der beiden haben mich im Verlauf immer wieder zum Schmunzeln gebracht.
Lev wurde tatsächlich auch zu meiner liebsten Figur.
Marya Antonova wirkt zunächst eiskalt und absolut gerissen.
Die tragische Geschichte von Marya und Dima fand ich sehr bewegend.
Eine komplexe Geschichte, die auf ganz eigene Weise erzählt wird und mir gut gefallen hat.💖
Ich danke dem Fischer Tor Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.
Zuerst hab ich mich in das tolle Cover verliebt. Als ich dann angefangen zu lesen, habe ich mich etwas schwer getan. Dies ist eine moderne Romeo & Julia Interpretation. Im Buch geht es dann um die verfeindeten Familien Antonova & Fedorov. Die Anatova Schwestern führen ein Familien Imperium das nicht ganz legal ist. Sie stellen die besten magischen Drogen In New York her. Da ist den Fedorov Brüdern ein Dorn im Augen, denn sie wollen die Herrschaft auf den Straßen New York einnehmen. Die Familien haben seit Jahren einen Waffenstillstand. Diesen könnten allerdings Sasha & Lev beenden. Was für New York bedeuten könnte das es Blutvergießen gibt. Denn es passiert etwas das nie, niemals passieren dürfte. Denn Sasha & Lev entwickeln Gefühle füreinander. Wie das endet musst du selbst in Erfahrung bringen. Dann gibt es noch eine Jugendliebe die schon damals nicht sein durfte. Die Dima & Marya betrifft. Die Rückblicke die es dann gibt machen auch klar, warum Marya in Der Zukunft so reagiert…
Ich weiß nicht woran es gelegen hat, aber am Anfang war es für mich so schwer. Vielleicht liegt es auch daran das es schon am Anfang ein sehr großes Personenverzeichnis gab. Oder weil das Buch wie ein Theaterstück aufgebaut ist. Als ich dann einmal drin war, mochte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man musss nicht jeden Charakter mögen um eine Geschichte lesen zu können. Hier sind die Protagonisten sehr gut herausgearbeitet. Die ganze Sache zwischen Sasha & Lev hat mich sehr gut unterhalten. Der Schreibstil ist locker, flüssig, angenehm & spannend.
Eine komplexe Geschichte, die sich schwierig greifen lässt und mich zeitweise dennoch faszinierenen konnte. Die Bücher der Autorin sind irgendwie skurril und absurd, dieses hier mochte ich lieber als die "Atlas" Trilogie. Mal schauen, ob ich nochmal etwas von ihr lesen werde...
Romeo und Julia Vibes
Kurze Kapitel
Mafia Setting
Moderner Schauplatz in New York
Fantasy mit Hexen, Elben und Magie
Leider konnte ich zu den Protagonisten absolut keine Beziehung aufbauen. Eigentlich soll das Buch Romantasy sein, der Schreibstil ist durchaus poetisch, aber der Funke springt ganz und gar nicht über.
Zeitweise war die Geschichte langatmig, auch der Einstieg viel mir schwer und ich musste mich immer wieder überwinden weiter zu machen.
Jetzt habe ich das Buch abgeschlossen und kann nicht mal wirklich erklären was ich da gelesen habe, es war mir einfach zu viel hin und her. Tod und doch nicht Tod, geheime Pläne und Absichten , Verrat und Rivalen, dann doch wieder die große Liebe. Man springt in der Vergangenheit und Gegenwart hin und her, aber hier fehlte mir der rote Faden.
Ich kann’s leider nicht weiter empfehlen.
📖~ 𝒪𝓁𝒾𝓋𝒾𝑒 ℬ𝓁𝒶𝓀𝑒 ~
—•𝘍ü𝘳 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘪𝘯 𝘍𝘦𝘪𝘯𝘥•—
𝕊𝕡𝕠𝕚𝕝𝕖𝕣𝕗𝕣𝕖𝕚𝕖 ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟
Das neuste Buch von Olivie Blake ist eine einzigartige Mischung aus magischen Familienfehden und slawischer Mythologie. Die Geschichte erinnert stark an Romeo & Julia, jedoch in einem modernen, magischen New York, in dem die rivalisierenden Familien seit Jahrzehnten um Macht und Einfluss kämpfen.
Im Mittelpunkt stehen 2 Hexenfamilien: Die Antonovas, angeführt von Baba Yaga, und die Fedorovs, geführt von Koschei. Beide Familien praktizieren Magie und stehen in einem tödlichen Konflikt. Die Handlung wird spannungsgeladen, als Lev Fedorov und Sasha Antonova, aus diesen verfeindeten Familien, eine verbotene Liebesbeziehung eingehen. Doch ihre Liebe wird auf eine harte Proben gestellt, während die Feindseligkeit zwischen den Familien immer weiter eskaliert.
Ein entscheidendes Thema des Buches ist die Frage der Loyalität: Wo liegt die Grenze zwischen der Pflicht gegenüber der Familie und dem Wunsch nach persönlichem Glück?
Was dieses Buch besonders macht, ist Olivie Blakes außergewöhnlicher Schreibstil. Viele Sätze waren so schön formuliert, dass ich sie liebend gerne markiert habe. Gleichzeitig erfordert dieser Stil auch volle Konzentration, da Blakes Sprache dichte und abstrakte Bilder schafft, die nicht immer leicht zu durchdringen sind. Das Buch zieht einen schnell in seinen Bann, verlangt aber auch eine aufmerksame Lesart, um wirklich alle Nuancen und die Schönheit der Prosa zu erfassen.
Für Leser, die poetische, atmosphärische Fantasy mit komplexen Charakteren lieben, ist dieses Buch eine echte Empfehlung. Und es ist kein Buch, das man „nebenbei“ liest – es fordert Aufmerksamkeit und Hingabe, belohnt aber mit wunderschönem, bildhaftem Schreiben und einer unvergesslichen Geschichte.