Spannendes Konzept, bei dem das Miträtseln Spaß gemacht hat
Ich hab’s geliebt. Das mit Rätseln und selber mit arbeiten hat viel Spaß gemacht. Hätte gerne mehr von solchen Büchern!!!
Kennt ihr noch die »1000 Gefahren«-Bücher? Es gab zahlreiche Bände mit unterschiedlichen Abenteuern, in denen wir selbst die Geschicke lenken durften – und mit den Konsequenzen unserer Entscheidungen leben mussten. Wer mir schon eine Weile folgt, dürfte mitbekommen habe, dass ich Rätselfan bin. Keine Ahnung, wie oft ich hier schon G. T. Karbers »Murdle« empfohlen habe. Während »Murdle« kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch bietet, tauchen wir in »Finde den Mörder – Die Blumen von Elysium« von Antony Johnston tief ins Geschehen ein und sind als Ermittler Protagonist in einem Mordfall. Ein Geschäftsmann stürzt vom Balkon eines Wellnesshotels und es ist an uns herauszufinden, wer für seinen Tod verantwortlich ist. Ich brauchte ein paar Seiten, bis ich mich an den ungewohnten Schreibstil in »Du«-Form gewöhnt hatte (ist schließlich schon ein paar Jahrzehntchen her, dass ich eine der »1000 Gefahren« übergestanden habe). Dann aber war ich voll drin und habe den Mörder innerhalb von 2 Tagen tatsächlich überführt. Der Fall ist spannend, die Figuren interessanter als erwartet und die Auflösung ergibt absolut Sinn, ist sowohl glaubwürdig als auch zufriedenstellend. Manche Entscheidungen, die man treffen muss, sind kniffliger als andere und manchmal kann man seiner eigenen Eingebung nicht folgen, weil diese Auswahlmöglichkeit schlicht nicht existiert. Was mir allerdings zwischenzeitlich den Spaß am Buch genommen hat, war die Entschlüsselung dreier codierter Nachrichten. Diese hat mich den letzten Nerv und knapp 2 Stunden Zeit gekostet, denn der Code ist unnötig kompliziert und artet in pure Fleißarbeit aus. Vielleicht wäre es einfacher gewesen, wenn ich ein Notizbuch und nicht die leeren Seiten hinten im Buch genutzt hätte. Zudem stört das ständige Hin- und Herblättern den Lesefluss, daher würde ich generell empfehlen, eigenes Material zu verwenden. Das macht es um einiges einfacher. Ansonsten eine absolute Empfehlung von mir. Ich hoffe, es wird weitere Bände in dieser Reihe geben!

Mord auf Elysium und du bist der Ermittler.
Die Geschichte rund um das Wellness Hotel war interessant und recht gut geschrieben. Man selbst muss entscheiden welchen Weg man einschlagen möchte und wird so Stück für Stück durch die Geschichte geführt. Alles in allem ist so ein Buch aber nichts für mich. Ich hatte durchaus Freude daran aber ein richtiger Roman ist mir selber dann doch lieber. Dadurch das man selbst den Weg entscheidet wird man nicht alle Kapitel im Buch lesen und das Gefühl nicht zu wissen wann ich das Ende erreiche mochte ich nicht 😅

Interaktives Detektivgame 🕵🏻♀️
Rezensionsexemplar Dieses Büchlein war eine kleine Premiere für mich. Ja, ich lesen Krimis sehr gerne und sehr häufig. Aber hier haben wir einen Interaktiven Rätsel-Krimi 🕵🏻♀️ Das fand ich wirklich spannend und war sehr neugierig wie mir das so gefallen wird. Man muss sich kurz einlesen. Dort wird alles genau erklärt, wie das Konzept funktioniert und welche Notizen man sich vielleicht nebenbei machen müsste 🤓 Ich bin ehrlich, damit hatte ich nicht wirklich gerechnet. Ich dachte, ich hopse immer nur zu meinem Abschnitt und lese einfach weiter 🙏🏻 Wir schlüpfen in die Rolle des leitenden Ermittlers, der einen Mord in einem in die Jahre gekommenen Wellnesshotel aufklären muss. Ein Gast stürzt von einem der Balkone und in seiner Brust steckt eine Pflanzgabel. Man macht sich also auf, schaut sich die Leiche an und befragt alle der Anwesenheit. Versucht sich Motiv und Tathergang herzuleiten. Ich fand es wirklich ganz witzig für Zwischendurch aber so ein richtiger Lesefluss hat sich nicht ergeben. Man muss sich wirklich schon gefasst machen, dass man richtig Miträtseln muss und sich viele Notizen machen. Das war ein wenig schwierig für mich, da ich ja am liebsten Abends im Bett lesen 📖
Dieses Buch war das erste dieser Art für mich, aber es war mega! 😊 Die Story fand ich gut und das mitmachen und überlegen war toll 😊 Man muss zwischendurch echt aufpassen und sich wirklich alles notierten. Es war auf jeden Fall nicht das letzte mal 👮♀️ Klare Empfehlung ❤️ 5/5 ⭐️

Rätselspaß, aber für mich schwere Lösung
Ich habe das Buch im Laden gesehen und fand es direkt ansprechend, da hier von einem interaktiven Rätselkrimi gesprochen wird. Ich habe mir dann die Leseprobe durchgelesen und fand die Idee so cool, dass ich mir das Buch schlussendlich auch gekauft habe. Wir werden zu einem alten Anwesen gerufen, da ein toter Mann entdeckt wurde. Die alten Gemäuer wurden komplett umgebaut und in eine Wellnessoase verwandelt, dem sogenannten Elysium. Zusammen mit Seargent McAdam ermitteln wir und versuchen rauszufinden, was genau passiert ist. Das es sich hierbei um Mord handelt, ist recht schnell klar und nun geht es daran, alle Personen zu befragen, Hinweise zu sammeln und eigene Überlegungen anzustellen. Die Kapitel sind manchmal etwas länger, oft aber sehr kurz, da man stetig eine Entscheidung treffen muss oder aufgrund gefundener Hinweise woanders weiterlesen darf. Das hat mir so einen Spaß gemacht, dass ich bis spät in die Nacht gelesen habe, weil ich so drin war. Hinzu kommt auch, dass das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist, was es noch einfacher macht, in die Geschichte einzutauchen und sich wie ein Ermittler zu fühlen. Das Ende war dann für mich (leider) etwas mehr Rätselraten, da mir scheinbar ein paar Hinweise gefehlt haben, um wirklich eine adäquate Lösung zu haben und das Motiv zu finden, welches in der Lösung genannt wird. Die Story selbst ist kein Highlight und wäre als reiner Kriminalroman mit ca 3,5 Sternen bewertet worden. Durch das Rätseln und Entscheidungen treffen gebe ich dem Buch jedoch 4,5 Sterne, da dies ja die Hauptintension des Buches ist. Vor allem kann ich hier hervorheben, dass man wirkliche viele Wege gehen kann, um irgendwie zum Ende zu kommen. Fazit Eine klare Leseempfehlung für alle, die keine großartige Story brauchen, aber Rätsel lieben und schon immer selbst mizät entscheiden wollten. Oder für alle, die früher schon diese Spielsachen hatten, wo man auch in der Geschichte entscheiden durfte, wo man weiter liest. Und falls es wen interessiert. Ich konnte 105 Punkte erzielen, was icj selbst nicht erwartet habe, mich jetzt aber umso mehr freue.
Ein unglaublich interessantes und cooles Konzept, das sich wirklich wie ein Videospiel anfühlt: Bei jedem Abschnitt habe ich mich gefragt, „Was wäre, wenn ich jetzt einen anderen Weg wählen würde?“ – genau dieses „Was‑wäre‑wenn“-Gefühl treibt einen weiter und macht das Lesen super dynamisch. Kein Wunder, nachdem ich gelesen habe, dass der Autor an storyreichen Titeln wie Resident Evil Village und Dead Space mitgearbeitet hat. Kleiner Minuspunkt: Als Leserin, die gern ihren aktuellen Stand teilt, weiß man hier nie so ganz, wie weit man eigentlich im Buch ist – der Pfad‑Aufbau macht das bewusst tricky. :D Endergebnis: 140 Punkte

Perfekt für Rätsel- und Krimifans!
Inhalt: In dem Luxus-Wellnesshotel Elysium gehen normalerweise nur die Reichen und schönen ein und aus. Ausgerechnet hinter den Mauern des englischen Landhauses wartet eine Leiche. Der Geschäftsmann Harry Kennedy ist vom Balkon in den Tod gestürzt, noch dazu hat die Leiche eine Rose im Mund. Der Tote scheint sich in der letzten Zeit aber nicht nur Freunde gemacht zu haben. Wen hat er aber so sehr verärgert, dass er umgebracht wurde? Meinung: Das Cover finde ich schon sehr interessant gestaltet. Dieser Krimi ist allerdings kein normaler Krimi, denn hier ermittelt der Leser selbst. Jede Entscheidung betrifft den Fortgang der Handlung und beeinflusst die Ermittlungen. Als Rätselfan fand ich es natürlich umso spannender, wenn man die Entscheidungen selber treffen kann. Die Idee dahinter finde ich einfach super und auch die Geschichte an sich ist sehr gut durchdacht. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte, selber zu ermitteln. Die Spannung kam dadurch nochmal auf ein ganz anderes Level. Ich würde euch diesen interaktiven Krimi daher gerne weiterempfehlen!
Ein interaktiver Rätselkrimi.
Ich habe sowas noch nie gelesen und fand es aufjedenfall spannend. Ich habe das interaktive sehr gemocht und bin am Ende auch zum richtigen Mörder gekommen. Ich würde nochmal sowas machen.
Finde den Mörder Die Blumen Elysium Ein Interaktiver Rätsel Krimi Antony Johnston Inhalt Bild 2 Dies ist ein Krimi, wo wir als Leser mit ermitteln können. Ok , das tun wir bei den anderen Krimis auch. Das wir überlegen, wer war es und wer nicht. Aber hier ist das ein wenig anders. Denn hier wirst Du innerhalb der Geschichte zum Mitmachen aktiviert. Und das hat Riesenspaß gemacht. 😉 Zu Anfange bekommst Du eine kleine Einweisung wie das alles funktioniert. Und dann geht es los. Auch hier ist alles anders als beim normalen Krimi. Denn es gibt zwischendurch immer mal Codes, die Du Dir aufschreiben muss und auch mal zu einer bestimmten Seite blättern. Also kein Buch zum weg lesen. Hier musst Du mit klarem Kopf arbeiten. Wie ein echter Ermittler halt 😉 Der Krimi als solches ist, supergut und die Protagonisten sehr lebhaft und gut ausgearbeitet. Und ich war komplett in der Welt mit drin. Und fühlte mich als ein Teil von ihr. Und ja wie die Sache aus ging? Na, das verrate ich nicht , aber ich glaube ich war eine gute Ermittlerin 😉 Absolute Leseempfehlung für alle die mal einen Krimi zum mit machen lesen möchten 😉
Finde den Mörder ist weniger ein klassischer Kriminalroman als vielmehr ein interaktives Rätsel in Buchform. Anthony Johnston setzt konsequent auf das Prinzip „Mitdenken statt Mitlesen“ und orientiert sich dabei klar an der Logik von Escape Games: Entscheidungen lenken den Verlauf der Geschichte, falsche Schlüsse haben Konsequenzen – im Zweifel sogar ein vorzeitiges Ende. Genau darin liegt die große Stärke des Buches. Es macht Spaß, fordert heraus und belohnt Aufmerksamkeit. Wer Freude daran hat, Hinweise zu sammeln, Aussagen gegeneinander abzuwägen und immer wieder zurückzublättern, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Finde den Mörder ist ein Buch, das aktive Mitarbeit verlangt – Stift und Notizblock sind keine Spielerei, sondern sinnvoll, um den Überblick zu behalten. Gleichzeitig setzt das Konzept der Geschichte auch klare Grenzen. Die Figuren bleiben eher funktional, die Sprache nüchtern, und die Spannung entsteht weniger durch Atmosphäre oder psychologische Tiefe als durch das Rätseln selbst. Literarisch bleibt das Buch damit hinter klassischen Krimis zurück, was allerdings dem Spielcharakter geschuldet ist. Wird Finde den Mörder mein Highlight? Nein. War es meine Zeit wert? Definitiv. Als clever konzipierter, unterhaltsamer Miträtsel-Krimi funktioniert das Buch hervorragend – vorausgesetzt, man ist bereit, sich voll darauf einzulassen.

Du bist gefragt, Detective 🔎
»Finde den Mörder: Die Blumen von Elysium« war mein erster interaktiver Krimi und definitiv ein besonderes Lese- bzw. vielmehr Ermittlungserlebnis. Anfangs war es ungewohnt, da es keinen klassischen Fließtext gibt. Stattdessen springt man je nach Ermittlungsansatz zwischen verschiedenen Abschnitten hin und her und setzt eigene Prioritäten. Die eigenen Entscheidungen beeinflussen also aktiv den Verlauf der Ermittlungen. Gerade das macht den Reiz aus: Man ist nicht bloß Beobachter*in, sondern ermittelt selbst. Das hat bei mir tatsächlich Druck erzeugt, denn ich wollte den Fall unbedingt lösen. Notizen sind dabei unerlässlich, reißen einen aber – ebenso wie das ständige Vor- und Zurückblättern – immer wieder aus einem klassischen Lesefluss heraus, sodass es mit der Zeit etwas ermüdend wurde. Obwohl ich bei Krimis ohnehin gerne miträtsle, war das hier noch einmal etwas ganz anderes. Am Ende muss man sich schließlich entscheiden, welche Person man beschuldigt - mit allen Konsequenzen, die das nach sich ziehen kann. Das zeugt deutlich, dass hier weniger das Lesen im Vordergrund steht, sondern ganz klar das Rätseln. Zugleich erzeugt genau das eine ganz besondere Art von Nervenkitzel. Insgesamt war es ein intensives, spannendes und sehr unterhaltsames Erlebnis – die richtige Person zu überführen und den Fall zu lösen, war letztlich nur das Sahnehäubchen obendrauf.
Fesselnd und interessant
Es war total spannend in diesem Buch in die Rolle des Ermittlers zu schlüpfen und interaktiv den Mordfall aufzuklären. Man wird als Leser in das Setting und den Fall eingeleitet und steht dann direkt vor seiner ersten Entscheidung, die alles weitere lenkt. Jede Entscheidung kann weitere Hinweise liefern oder einen weiter in die Irre führen. Ich war so gefesselt von dem Buch und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht, sodass ich die Geschichte an einem Tag beendet habe. Definitiv empfehlenswert und mal was anderes.
4 Sterne. Dieses Buch hat richtig Spaß gemacht. Man taucht in einen Kriminalfall ein und muss selbst den Mörder finden. Man darf selbst entscheiden wen man verhören möchte und durch die Hinweise entscheidet man selbst welchen Weg man geht. Somit springt man von einer Seite zurück auf die nächste. Man sammelt Punkte, die festlegen wie gut man als Ermittler ist. Eine Verschlüsslung fand ich auch etwas knifflig. Mal eine ganz andere Art von Kriminalroman. Ich hoffe, dass da noch ein Band erscheint.

Meinung: Ein luxuriöses Wellnesshotel und dann eine Leiche. Harry Kennedy, Geschäftsmann, liegt tot unter einem Balkon. Der Zugang? Nur über eine verschlossene Tür möglich. Und als wäre dieses Rätsel nicht schon verstörend genug, steckt ihm eine rote Rose im Mund. In diesem Moment war mir klar: Das hier wird kein gewöhnlicher Krimi. Und dann passiert etwas Ungewöhnliches, ich bin die Ermittlerin. Nicht nur Zuschauerin, nicht nur Leserin. Ich muss handeln. Entscheiden. Kombinieren. Für mich war das komplettes Neuland. So etwas hatte ich noch nie gelesen. Aber genau das hat mich gereizt. Ich wollte wissen, ob ich das kann. Ob ich den Mut habe, Verantwortung für meine Entscheidungen zu übernehmen 😁 Schon nach der kurzen Einführung war ich verloren, im besten Sinne. Ich war sofort gefesselt. Dieses Buch liest man nicht einfach. Man lebt es. Man blättert vor und zurück, schreibt sich Codes auf, starrt Seiten an und denkt: Was übersehe ich gerade? Jede Entscheidung fühlt sich wichtig an, jede Seite kann alles verändern. Ja, die Grundlage ist klassisch Mord, Verdächtige, Motive. Aber die Umsetzung ist alles andere als das. Hier wird man gefordert. Abschnitt für Abschnitt muss man Entscheidungen treffen, Verdächtige befragen, Aussagen hinterfragen. Jeder kleinste Hinweis zählt. Und das Perfide daran: Eine falsche Entscheidung bleibt nicht folgenlos. Der wahre Mörder kann einem für immer entkommen. Ich gebe ehrlich zu: Zweimal lag ich falsch. Und das hat mich geärgert. Richtig geärgert. Aber genau das hat es so intensiv gemacht. Ich war emotional drin. Ich wollte es wissen. Ich wollte dieses Rätsel lösen. Die Atmosphäre, die Charaktere, dieses abgeschlossene Hotel, all das hat eine eigene, dichte Welt geschaffen, in die ich komplett eintauchen konnte. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich wirklich vor Ort, mitten in den Ermittlungen, mit wachsendem Druck und pochendem Herzen. Zum Ende sage ich nichts. Nur so viel: Ich habe tief durchgeatmet und gelächelt. Weil ich stolz auf mich war. Ein außergewöhnliches Leseerlebnis, das fordert und packt. Kein Buch für nebenbei, sondern eines, das man erlebt.















