Deadly Fashion.... Arie kann nicht schlafen, ein Problem, das ihn in letzter Zeit häufiger heimsucht. Um sich abzulenken, begibt er sich auf einen kleinen Nachtspaziergang und wird prompt Zeuge eines tödlichen Unfalls. Die Tochter des Toten ist allerdings überzeugt, dass es sich um Mord handelt und beauftragt die Hausboot Detektive mit den Ermittlungen. Obwohl die Fünf zunächst wenig optimistisch sind, finden sie tatsächlich einige Ungereimtheiten und seltsame Verweise in den Unterlagen des Verstorbenen. Die Spuren führen die Detektive zu einem schwedischen Modedesigner, der Amsterdam Fashionweek und einer alten Frau, die Bommelmützen strickt, nur einen Sinn ergibt das für sie leider alles nicht. Doch dann gibt es einen weiteren Todesfall, den fünf Detektiven wird klar, dass der Stoffhandel des ersten Opfers in diesem Fall so gar nichts mit der Modewelt zu tun hat und der Unterschied zwischen einem Detektiv und einem Kriminellen manchmal viel kleiner ist, als man denkt. Auch Teil drei war wieder ein großer Spaß und hat mich erneut richtig gut unterhalten. Die Charaktere sind einfach super liebenswert und es macht einen Riesenspaß ihre Entwicklungen und Beziehungen zu verfolgen und mit ihnen zusammen zu ermitteln. Außerdem ist es toll, dass Elin wieder zurück ist und auch dieses Mal die Auslandsermittlungen übernimmt. Wir gewohnt, entwickelt sich der Fall langsam und wird vor allem durch die skurrilen Nebenfiguren (die strickende Oma ist der Knaller!) und natürlich durch die fünf Hausboot Detektive getragen. Das übergeordnete Thema fand ich dieses Mal allerdings nicht so spannend, aber trotzdem ganz gut umgesetzt. Alles in allem, einfach eine tolle Reihe und auch eine richtig tolle Vertonung (leider nur die ersten drei Teile), die ich jedem nur ans Herz legen kann.
Seichte, aber nette Geschichte.
An einem nebligen Frühlingsmorgen in Amsterdam wird Arie, der Besitzer der Hausboot-Detektei, Zeuge eines dramatischen Vorfalls: Ein angesehener Unternehmer wird von einem Auto erfasst und stirbt noch am Unfallort. Die Polizei vermutet einen tragischen Unfall – doch seine Tochter ist überzeugt, dass dahinter mehr steckt. Sie beauftragt Arie und sein Team, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Schnell wird klar, dass an diesem Fall nichts gewöhnlich ist. Gemeinsam mit Maddie, Jack, Jan und Elin beginnt Arie zu ermitteln – und stößt auf zahlreiche Ungereimtheiten. Welche Verbindung hatte der Tote zu Kaatje Hommel, einer freundlichen alten Dame, die mit selbstgestrickten Mützen ihren Lebensunterhalt aufbessert? Und was hat ein schwedischer Modedesigner mit der ganzen Angelegenheit zu tun? Als eine zweite Leiche auftaucht, geraten die Ermittler zunehmend unter Druck. Die Spuren führen sie durch verwinkelte Gassen, entlang dunkler Grachten und hinter die glänzende Fassade der Amsterdamer Geschäftswelt. Doch während sie versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen, müssen sie erkennen, dass die Grenzen zwischen Gesetz und Gerechtigkeit manchmal verschwimmen. Um den Fall zu lösen, stehen sie vor einer schwierigen Entscheidung: Ist es wichtiger, sich an die Regeln zu halten – oder das Richtige zu tun? Das Buch überzeugt mit einer angenehmen Atmosphäre und spannenden Wendungen. Besonders schön fand ich, dass sich die Handlung im Gegensatz zu den vorherigen Bänden nicht in die Länge gezogen hat. Die Mischung aus Krimi, Charme und leichtem Humor macht das Lesen wieder zum Vergnügen. Einziger Wermutstropfen: Einer meiner Lieblingsdetektive verabschiedet sich in diesem Band – das hinterlässt einen kleinen bittersüßen Beigeschmack. Trotzdem eine klare Empfehlung für alle Fans der Reihe!
Wieder ein tolles Buch aus der Reihe, auch wenn es etwas wild hergeht.
Das Buch hatte zwischendurch ein paar Längen, ansonsten gab es wieder viele humorvolle Szenen und ich liebe einfach die Charaktere und das ganze Setting.
🌟🌟🌟🌟🌟
Wieder ein 5-Sterne-Read. Die Reihe ist mir echt ans Herz gewachsen. Dieser Fall war sehr verworren und wieder mit vielen (skurrilen) Personen. Auf die Auflösung am Ende wäre ich im Leben nicht gekommen! Wieder ein Buch mit viel Charme und Humor 🥰
Wieder tolle Cozy Crime
Ich mag die Reihe um die Detektive der Hausbootdetektei. Es gibt immer wieder witzige Situationen und trotz des Nichtkönnens schaffen sie es immer wieder, den Fall doch zu lösen. Ich finde es auch immer wieder toll, wie sich die Autorin selbst ein wenig Hops nimmt und auch darauf eingeht, dass Bücher teilweise kommentiert werden. Alles in allem eine erneut gute Cozy Crime Story.
Schön anzuhören.👍
Was mir besonders gut gefällt, dass die Autorin sich selbst darstellt, über sich als Autorin schreibt und sich selbst Kundenbewertungen verpasst. Sie zeigt auf, dass diese nicht immer nett sind.

Ein toller, unterhaltsamer Krimi!
Eine einzigartige Detektei hat einen weiteren Fall Arie hat in letzter Zeit starke Schlafstörungen und wird nachts erst richtig aktiv. Deshalb hat er sich in dieser Nacht auf Hund geschnappt und ist, nur mit seinem Morgenmantel über dem Schlafanzug bekleidet, spazieren gegangen. Doch was er dabei beobachtet, ist schrecklich. Vor seinen Augen tänzelt ein Mann durch die Nacht und ehe Arie sich versieht, direkt vor das Müllauto, das natürlich nicht mehr bremsen kann. Allerdings glaubt Arie nicht an einen Unfall, was das Gutachten der Gerichtsmedizinerin bestätigt. Doch wer steckt hinter diesem seltsamen Mord, bei dem ein Mann, der absolut gegen Drogen jeder Art ist, mit LSD im Blut vor einen LKW läuft? Schon kurz nach dem Ereignis wendet sich die Tochter des Toten an die Hausboot-Detektei und bestätigt, dass auch sie nicht an einen Unfall glauben kann. Die fünf Detektive haben wieder einen Fall! Amy Achterop knüpft in diesem dritten Band der Reihe perfekt an die Vorgängerteile an, wohingegen aber bereits seit dem zweiten Band der Mordfall viel weiter am Anfang schon geschieht, wie beim ersten Band. Die fünf Detektive sind so unterschiedlich, dass sie sich perfekt ergänzen und eine sehr sympathische Einheit bilden, die man sich nur zusammen vorstellen kann. Obwohl es nicht extrem spannend oder gefährlich für die Ermittelnden wird, möchten die Leser trotzdem immer wissen, wie es weitergeht. Mittlerweile bin ich echt begeistert von dieser ganz besonderen Reihe, die durch die fünf unterschiedlichen Charaktere beherrscht wird. Ich mag es, wie Elin indirekt die Autorin Amy Achterop darstellt und so eine ganz besondere Rolle einnimmt. Aber auch Maddie mit Isa, Jan mit Juanita, Arie und Hund, Jack und nicht zu vergessen Fru Gunilla sind so liebenswert, dass man sie einfach mögen muss. Ich wünsche mir sehr, dass ganz bald noch viele weitere Bände dieser tollen Reihe erscheinen werden und ich wieder Zeit in Amsterdam verbringen darf!

Absolute Herzensserie!
Inhalt: In Amsterdam kündigt sich der Frühling an und Hausboot-Inhaber Arie freut sich auf ein wenig Entspannung. Doch damit wird erstmal nichts. Arie wird nämlich Zeuge, als ein angesehner Unternehmer auf offener Straße von einem Müllwagen überfahren wird. Alle gehen erst von einem Unfall aus, doch die Polizei findet Spuren von LSD im Blut des Toten. Seine Tochter geht von einem verbrechen aus und beauftragt die Hobby-Detektive. Arie, Jack, Jan, Maddie und Elin stoßen tatsächlich auf einige Geheimnisse, mit denen so keiner gerechnet hat. Doch woher kommen die Verbindungen zu einer alten Damen, die Strickmützen verkauft und einem angesehenem schwedischen Modedesigner? Zusammen begeben die Detektive sich auf Spurensuche und in eine Welt voller Mode und Missgunst. Meinung: Wie auch schon bei den Vorgängern reiht dieses Cover perfekt in die Reihe ein und man erkennt sofort den neuen Teil der Hausboot-Detektei. Ich liebe ja die verschiedenen Charaktere der Geschichte und fand sie auch dieses mal wieder sehr gut umgesetzt. Es war dieses mal aber eher eine leichte Krimi-Unterhaltung und mir hat teilweise die Spannung etwas gefehlt. Dafür war der Schreibstil der Autorin aber wieder sehr bildlich und angenehm zu lesen. Und es gibt noch gute Nachrichten: auf den 4. Teil brauchen wir nicht lange warten, dieser erscheint nämlich schon am 28.08.2024! 4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Plus eins, minus eins Endlich ist Elin wieder da und direkt kommt ein neuer Auftrag. Mal abgesehen, dass ich Hund und Frögenilla abgöttisch liebe, haben die Detektive es mir auch unheimlich angetan. Die Rechtfertigungen der Mörder sind zwar einleuchtend, aber es ist trotzdem illegal. Das Besondere ist hier tatsächlich Isa, die so zuckersüß ist und sich sogar endlich durchsetzen kann. Ich bin so stolz auf sie und freue mich auf das Kommende für sie. Ich habe diesen Teil dementsprechend sehr geliebt und bin gespannt, wie es weitergeht. Auch die Sprecher des Hörbuches sind wieder großartig gewesen. Danke an dieser Stelle für die tollen Hörstunden, die mir den Tag versüßt haben.
Der Schreibstil ist sehr gut, sodass sich das Buch schnell lesen lässt. Die Story ist gut. Es geht diesmal darum, dass ein großer Spender der Amsterdam Fashion Week vor einen Müllwagen läuft und dadurch stirbt. Zwischenzeitlich haben noch Drogen und und und damit zu tun. Isa hat ihren großen Auftritt auf der Fashion Week und zeigt es dabei allen, sogar ihren Eltern! Freue mich auf den Herbst, wenn der nächste Band kommt!

Der Saubermann „Hinter jedem großen Vermögen steht ein großes Verbrechen.“ (S. 24) Weil Arie wegen seiner Diät Hunger hat, geht er zu nachtschlafender Zeit spazieren und sieht, wie der vermögende Unternehmer Willem Bot glücklich vor ein Müllauto tanzt und überfahren wird. Der Zufall will, dass dessen Tochter Wiebke ausgerechnet die Hausbootdetektive mit der Aufklärung der Todesumstände beauftragt. Denn obwohl der ein strikter Drogengegner war, wurde in seinem Blut LSD gefunden. Wiebke ist überzeugt, dass ihm das als „Mordwaffe“ untergeschoben wurde, auch wenn man damit natürlich nicht gezielt töten kann. Da der Saubermann angeblich keine Feinde und Freunde bis in die höchsten Kreise hatte, durchleuchten die Hausbootdetektive seine Geschäftsbeziehungen. Dabei stoßen sie auf drei Namen: Mike, zu dem sie nicht mal einen Nachnamen finden, Bengt Bjerker, ein bekannter schwedischer Designer, und Kaatje Hommel, die schon über 80 ist und ihre Rente mit dem Stricken von Mützen für Bengt aufbessert. Das irritiert die Detektive am meisten, denn die Mützen tauchen zwar in den Büchern, aber nicht in Bengts Kollektionen auf. Trotzdem tappen sie bei der Suche nach dem Motiv und Täter lange im Dunkeln. „Tödlicher Stoff“ ist schon der dritte Band der Reihe. Um die Personen und alle Zusammenhänge zu verstehen, sollte man die Vorgänger gelesen haben. Wie diese lebt auch der neueste Teil vor allem von den verschrobenen Ermittlern und ihrer tierischen Unterstützung. Arie will dringend abnehmen, hält aber weder eine Diät noch Sport durch und wird immer unleidlicher, Maddie sorgt sich um ihre Schwester Isa, die ihren Job im Inklusionscafé hingeschmissen hat und endlich als Designerin durchstarten will (dabei allerdings das Prinzip des Geldverdienens nicht versteht) und Jack wird langsam unruhig und will weiterziehen. Dafür kommt Elin endlich aus Panama zurück. Bei den ganzen privaten Probleme, die zugegebenermaßen auch sehr unterhaltsam sind, hatte man manchmal das Gefühl, dass die Ermittlungen etwas zu kurz kommen. Amy Acherop erzählt die Geschichte aus zwei Sichtwinkeln, dem der Detektive und dem von Willem Angestellten, der mit viel Liebe und Hingabe einen Gnadenhof leitet (und im Nebenberuf Profikiller ist). Mir mag die Doppeldeutigkeit des Titels, da der Tote einige illegale Geschäfte am Laufen hatte und sowohl mit besonders seltenen Stoffen als auch Drogen handelte. Mein Fazit: Etwas brutaler als seine Vorgänger, ich hätte mir mehr Spannung und Tempo gewünscht.
Die skurrilen, aber herzlichen Detektive
In diesem Teil 3 der Krimireihe ermitteln die doch etwas skurrilen Hausbootdetektive weiter. Schön ist, dass Amy Achterop den Leser so abholt, dass man die ersten beiden Krimis nicht zwingend gelesen haben muss. Arie, der Expolizist und Chef der Hausbootdetektei, sieht in einer schlaflosen Nacht bei einem Spaziergang, wie ein Mann einfach vor ein Müllauto läuft und stirbt. Alles sieht nach einem Unfall aus. Doch daran möchte die Tochter des bekannten Modedesigners und Geschäftsmann nicht glauben. Vor allem weil ihr Vater wohl LSD im Blut hatte und das obwohl er ein strikter Gegner von jeglichen Suchtmitteln ist. Sie beauftragt die Hausbootdetektei mit der Nachforschung. Bei der Recherche wird den 5 relativ schnell klar, dass der Tod wohl etwas mit der Modebranche zu tun hat. Beim näheren Hinschauen müssen sie feststellen, dass der Tote in krumme Geschäfte verwickelt war. Schnell schicken sie ihre Ermittler los um den Dingen auf den Grund zu gehen. Plötzlich stirbt der nächste Geschäftsmann in der Branche, auch hier sieht es wieder nach einem Unfall aus. Doch was steckt wirklich dahinter? Und wie passt hier eine strickende Hippieoma, ein Gnadenhof für Tiere und eine Entführung ins Bild? Lustig, charmant, skurril und wenig blutrünstig. Ein wunderbarer Krimi.













