Ich mag die Jagd nicht, habe aber das Buch ausgewählt weil ich den Autor von Toxic kannte und ich es sehr spannend fand. Auch dieses Buch fing spannend an und las sich eigentlich richtig gut. Dann wird es irgendwie abgedreht, mit übersinnlichen Wahrnehmungen und Halluzinationen, die sehr ausführlich dargestellt sind. Das hat sich dann leider sehr gezogen. Ansonsten weiß der Autor wie man bildhaft verschiedene Szenen beschreibt. Das dabei auch die Jagd und was dazugehört ausgeführt wird bleibt nicht aus.
Mal ein ganz anderer Thriller
Eher langweilig, zu viel Gelaber
Das Thema Jagd ist an sich nicht meins. Aber irgendwie fand ich es teilweise sehr gruselig, weil die Handlung in einem abgeschiedenem Waldgebiet passiert - die ganze Umgebung und Gegebenheiten lassen mich erschaudern und machen mir Angst.

3,5✨️ Panic: Ich hatte keine große Erwartung an das Buch und es ist auch nicht besonders bekannt, doch fand ich es eighentlich ganz schön.
Ich war ehrlich gesagt enttäuscht. Toxic war einfach um Längen besser. Der Anfang war dröge. Kann aber einfach sein, das man dafür Wald und Jagdfan sein muß. Ich war echt kurz davor es abzubrechen, wäre es nicht auf Seite 90 spannend geworden. Eine Gruppe von Jägern im Kanadischen Wald jagen auf nem exklusiven Grundstück Hirsche von einem Ausmaß das man nur durch genetische Manipulationen erreicht. Doch bald schlägt das Weidmannglück um in Angst, denn ein Psychopath schwingt sich auf zur Säuberung des Jagdrituals und bald werden die Jäger zu gejagten.Dazwischen noch die Ehe-und Familienproblematik der Hauptfigur. Sehr wirr und an vielen Stellen arg konstruiert. Das Ende ein Kauderwelsch aus Fantasy und Action, gewürzt mit Indianer Hokuspokus. Alles in allem spannend, aber gelesen muß man es nicht haben.





