13. Apr.
Rating:3.5

Nicht nur Ikea

Vielleicht ist der Autor ein Ikeafan, da die Story erstmal einen Großteil mit ihr in Verbindung steht. Dann bewegt sie sich weg davon um am Ende doch teilweise wieder dort anzukommen. Anfangs fand ich die Geschichte leicht, witzig und doch ganz gut. Mit der Zeit unrealistisch und langatmig. Einige Seiten weniger wären okay gewesen, finde ich. Unterhaltsam war sie.

Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte
Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckteby Romain PuértolasFISCHER Taschenbuch
30. Mai
Rating:2

Das erste Buch dieses Jahr, dass ich abgebrochen habe.

Ich kann keine Rezension schreiben, da ich das Buch nach nicht Mal 100 Seiten weg gelegt habe. Ich hatte es aus einem Bücherschrank mitgenommen, da der Klappentext mich angesprochen hat. Es wurde als Bestseller ausgewiesen und versprach witzig und kurzweilig zu sein. Das ist es ja vielleicht auch, aber leider nicht für mich. Schon auf den ersten Seiten nerven mich da erwähnten gängigen Klischees. Alle Frauen reden zu viel, alle Inder tragen einen Haufen Läuse unter dem Turban. Der Roma-Taxifahrer versucht natürlich seinen Fahrgast zu betrügen. Am schlimmsten fand ich aber die Wortspiele, aus denen sich die indischen Namen des Protagonisten und seiner Verwandtschaft zusammen setzen. Ehrlich, sowas ist in Asterix-Comics lustig, in einem Roman hat es mich gestört. Noch schlimmer wird es dadurch, dass die Wortspiele hinter den Nam von nun an um die Welt reisen wird, pinkelt, war für mich die Lust, dabei zu bleiben, vorbei.

Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte
Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckteby Romain PuértolasFISCHER Taschenbuch