Als Lesefaule dachte ich, dies sei das perfekte Buch für mich.
Niemals hätte ich gedacht, dass mich das Buch so mitreißt und so viel Emotionen in mir hervorruft.
Eine super spannende Buchform und Lob an die Autorin, dass sie in so wenig Wörtern so viel Emotionen vermittelt.
Eine total andere Sicht auf dieses schwere Thema super interessant und mitfühlend. Das Buch lässt ganz viel aus, was sonst so oft geschrieben wird und gibt dadurch viel Raum für eigene Gedanken und Gefühle.
🌟Rezension🌟
Ich habe das Buch "Sehen wir uns morgen?" Von Alice Kuipers beendet 🥰
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Die Story ist wirklich kurz und jede Seite handelt von einer Kühlschrank Notiz, mal länger, mal kürzer. Claire ist 15 und lebt mit ihrer Mutter allein. Ihre Mutter arbeitet im Krankenhaus und Claire verbringt ihre Freizeit nach der Schule mit Freunden. Daher sehen sich die beiden eher selten. Allerdings erfährt die Mutter dass sie Krebs hat. Nun werden die Nachrichten intensiver. Claire's Verhalten als 15 Jährige ist völlig normal, von Wutausbrüchen, zu Selbstzweifel bis hin zu Glücksgefühlen mit der ersten Romanze. Claire's Mutter hingegen war mir etwas zu flach und hat viel Verantwortung auf ihre Tochter abgewälzt, auch als sie noch keinen Krebs hatte.
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Dieses Buch zeigt dass man sich ab und zu wirklich Zeit für seine Familie nehmen sollte, denn das Leben kann so kurz sein 🥲 Ich habe meine Mutter vor einem Monat selbst an Krebs verloren und kann gut nachvollziehen was für ein Gefühlwirrar in einem steckt und wie man lernen muss, mit dieser Trauer umzugehen 😓 Für mich war dieses Buch nochmal eine Erinnerung daran, Dinge aber vorallem Menschen viel mehr wertzuschätzen und viel mehr Verständnis und Gefühl für bestimmte Situationen zu haben, auch wenn man anderer Meinung ist. Achtet auf euch aber achtet auf eure Mitmenschen 🙏🏻
Ich fand die Geschichte wirklich sehr traurig 😭 Das Ende hab ich mir ziemlich früh dann schon gedacht 🥺 Am Anfang sind es nur ganz normale Nachrichten zwischen Mama und Tochter die sich einfach nicht viel sehen... aber schnell wird es total emotional 😢 So eine Art wie die Geschichte hier erzählt wird hab ich noch nie gelesen 🤔
!!Achtung Spoiler!!
Man liest wirklich nur die Nachrichten an dem Kühlschrank die ausgetauscht werden.
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Es hat mir aber sehr gefallen ❤️ Es geht einfach ins Herz und ich glaube mich wird es noch ein bisschen beschäftigen was ich hier gelesen habe 🥺 Ich musste zum Ende hin dann fast weinen 😢
"Sehen wir uns morgen?" 😭 Es ist soo traurig, ich musste gegen Ende so heulen. Nur weil ich mir die Geschichte nicht mehrmals durchlesen kann hat sie keine 5 Sterne bekommen.
Es ist so schön und einfach zu lesen und man kann die Gefühle der Mutter und der Tochter richtig gut nachvollziehen.
Ich wünschte es hätte ein anderes Ende gegeben. Aber natürlich hat sich die Autorin auch etwas dabei gedacht und authentische Geschichten finde ich stark. 💪🏼
Ganz viel Liebe an Claire und ihre Mutter ❤️
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[ ] Highlight
[X] Hab's geliebt
[ ] Hab's sehr gemocht
[ ] Hab's gemocht
[ ] War okay
[ ] War nicht meins
[ ] Fast abgebrochen
[ ] Abgebrochen
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[X] 📖
[ ] 📱
[ ] 🎧
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Berührend und anders, da die Zettel, welche man liest, viel Raum für dazwischen lassen.
Ich hätte es nicht für den vollen Preis kaufen wollen, da ich es in 2 Stunden gelesen hatte!
Die fünfzehnjährige Claire und ihre Mutter leben allein zusammen. Sie sehen sich nur unregelmäßig, da die Mutter als Ärztin in einer Geburtsklinik arbeitet - und Neugeborene halten sich nun mal nicht an feste Arbeitszeiten. Oft ist sie schon aus dem Haus, wenn Claire aufsteht, oder noch nicht zurück, wenn Claire zu ihrem Vater oder einer Freundin zum Übernachten geht. Dann hängen sie sich gegenseitig Nachrichten an die Kühlschranktür, Einkaufslisten, Taschengelderinnerungen, kleine Berichte aus ihrem Alltag.
Doch eines Tages muss Claires Mom, die Ärztin, selbst zum Arzt. Was sie dort erfährt, verändert ihr Leben. Und Mutter und Tochter müssen auf den kleinen Zetteln auf einmal so viel mehr unterbringen als bisher…
Das Buch liest sich schnell, da immer nur die rechte Buchseite bedruckt ist. Manchmal sind es nur ein paar Worte. Für mich ist dieser Roman eher eine Kurzgeschichte als ein Roman.
Ein kleines Büchlein aus der Rubrik TaschenBibliothek. Hier geht es um eine Beziehung zwischen Mitte rund Tochter.
Die zwei schrieben sich täglich Zettel, da sie sich verpassen oder es manchmal auch einfach leichter ist etwas aufzuschreiben als zu sagen….
Ein trauriges, herzzerreißendes Buch… es hat mich sehr bewegt und stark zum nachdenken gebracht.
3 von 5 📝
Eine Mutter und eine Tochter verpassen sich immer wieder und hinterlassen sich kleinere und größere Zettel in Ihrem Alltag. Von Einkaufsliste über Verabredungen bis hin zu Gefühlen, denn die Mutter wird schwer krank. Und plötzlich muss ganz viel auf diese kleinen Zettel passen.
Es war schön, schnell zu lesen und war ganz sanft. Hätte mir etwas mehr Zettel und Tiefe gewünscht, das Buch war nett, mehr aber auch nicht.
Tolle Idee, eine ganze, tiefgreifende Geschichte nur über Kühlschranknotizen zu erzählen.
Trotzdem hätte ich mir an manchen Stellen einfach mehr gewünscht. Mehr Einblick in das Miteinander der beiden. Ich hätte gerne gesehen, wie die zwei miteinander reden und miteinander umgehen, wenn sie wirklich Zeit miteinander verbringen.
Davon abgesehen: tolle Idee. Sehr schön, liebevoll und einfühlsam erzählt. Hat mich zu Tränen gerührt.
Das kleine Format des Buches fand ich sehr süß und ansprechend. Am Anfang waren die Notizen kurz und drehten sich viel um den Haushalt, doch zum Ende hin haben sich Mutter und Tochter sogar darüber gestritten.
Die beiden haben eine schwierige Zeit durchgemacht. Die Mutter ist durch ihre Arbeit selten zu Hause und das, obwohl ihre Tochter mit 15 ziemlich unvernünftig wird.
„Nervige Teenager“ sind in Büchern nicht mein Ding, weil ich nie so war, aber hier hielt es sich noch in Grenzen. Die Entwicklung der beiden ist unfassbar bewegend und traurig. Ich wünsche allen nur das Beste, die sowas ebenfalls erleben!
Ich hätte mir zwischen den kurzen Notizen mehr Text gewünscht. Die Geschichte hinter den Notizen ist zwar berührend, aber hat mich durch die kurzen Texte nicht erreicht
Die Geschichte war für mich einfach zu vorhersehbar. Traurig aber ganz schöne Geschichte für zwischendurch, da es nicht lange dauert das Buch zu lesen. Mir persönlich hat einfach was gefehlt um das Buch, lesenswert zu machen!
Das Cover passt in diesem Fall mal wieder sehr gut zur Geschichte, da Claire und ihre Mutter vorwiegend über Klebezettel am Kühlschrank kommunizieren und sich auf diesen auch immer fragen "Sehen wir uns morgen?"
Durch den Beruf der Mutter sehen die beiden sich recht selten und wenn es dann doch mal klappt, dann eher nur kurz. Deshalb kommunizieren Claire und ihre Mutter über Klebezettel. Mal sind es eher nur kurze Notizen, aber sie schreiben sich auch mal "Briefe" auf den Klebezetteln, wenn sie sich mal mehr zu erzählen haben. Eines Tages erhält Claires Mutter die schreckliche Diagnose Brustkrebs, doch viel ändert sich dadurch nicht zwischen den beiden nur das die Nachrichten eher emotionaler Natur sind anstatt fröhlich.
Die Idee mit den Klebezettel hat mir wirklich gut gefallen, aber ich kann es nicht ganz nachvollziehen das die beiden sich nicht mehr um Treffen gekümmert haben auch nicht als die Mutter von Claire schwer krank wurde. Ich meine will man wirklich als letztes Lebenszeichen von der Mutter einen Klebezettel? Ich kann mich da schwer hineinversetzen. Aber dementsprechend war es auch einfach mal wieder was neues was uns die Autorin dort bietet.
Ihr Schreibstil ist locker leicht und lässt sich wirklich ziemlich flüssig lesen, sodass man diese Geschichte auch schnell mal zwischendurch lesen kann ohne viel Konzentration. Denn dieses Buch hat zwar stellenweisen seine Emotionen, aber wer in diesem Tiefgang erwartet, den muss ich tatsächlich enttäuschen.
Es ist jetzt nicht wirklich DIE Lesempfehlung, aber abraten kann ich euch auch nicht von dem Buch. Also wenn ihr wirklich mal wieder was leichtes für Zwischendurch sucht, dann nehmt euch "Sehen wir uns morgen?", aber es ist jetzt kein "Must read"-Buch.
Dieses Buch enthält nur auf jeder zweiten Seite ein paar Sätze Text, von denen die meisten auch noch ziemlich belanglos sind und beispielsweise die Aufforderung enthalten, einkaufen zu gehen oder das Kaninchen zu füttern. Es ist beeindruckend, wie durch diese wenigen Sätze eine solche Geschichte erzählt werden kann. Durch die Erzählweise in Form von Zetteln, die sich Mutter und Tochter gegenseitig am Kühlschrank hinterlassen, wird das Buch natürlich interessant, allerdings kann man so auch sehr schlecht eine wirkliche Beziehung zu den Charakteren aufbauen. Man lernt sie nicht wirklich kennen und fühlt entsprechend wenig mit ihnen mit, was bei dieser Art von Geschichte nicht optimal ist.