Don mag Logik und seine Routine.
Rosie ist chaotisch und spontan.
Er sucht eine Frau und beschließt das Rosie dafür das ideale Projekt ist.
Doch kann so wirklich liebe entstehen?
Humor trifft Logik und das macht wirklich Spaß zu lesen. Hat mir gefallen
Ein Buch, das ich aller paar Jahre wieder lese und das mich immer wieder mitfiebern und mitfühlen lässt und mich zum Lachen bringt.
Zudem mag ich die Art und Weise wie es auf das Erleben eines Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung eingeht.
Vor elf Jahren hatte ich das Buch schon fast am Anfang abgebrochen. Nun hatte ich es in ein paar Tagen weggelesen.
Es war lustig, charmant und ich habe mich recht schnell in die beiden verliebt. 😂😍
Der Hauptprotagonist ist für mich eine Mischung aus Sheldon Cooper und Forrest Gump und trotzdem doch ein bisschen anders.
Absolut lesenswert!
Das Rosie-Projekt war vieles, aber gewiss nicht langweilig.
Graeme Simsion lässt trockene Fakten und eine zutiefst glaubwürdige Gefühlswelt ineinanderfließen, als würden mit Formeln und Gefühle ein präzise abgestimmtes Zahnrad ineinander greifen. Don Tillman ist so akkurat, so herrlich berechnend, dass es ein Vergnügen ist, Zeile für Zeile zu verfolgen, wie seine Ordnung zu bröckeln beginnt und Platz macht für Wachstum. An seiner Seite wird sichtbar, wie ein Mensch, der an Regeln festhält, plötzlich lernt, sich selbst zu überschreiten.
Von Don und Rosie können wir alle etwas mitnehmen: über Freiheit und den Zwang, den wir uns selbst auferlegen, über Nähe, die manchmal Angst macht, und Distanz, die nur scheinbar schützt. Und vielleicht auch über das zarte, unbeholfene Etwas, das wir schließlich Liebe nennen.
Ein netter Roman, mehr aber auch nicht.
Mal ganz anders geschrieben als Bücher die ich bis jetzt gelesen habe aber nach einiger Zeit fand ich's dann irgendwie immer langweiliger.
Hab's nur zuende gelesen weil ich wissen wollte wie es ausgeht.
Ich denke Teil 2 und 3 werde ich nicht lesen, dafür hat mich der erste Teil einfach zu wenig gepackt.
Ich habe dieses Buch beim Weihnachtswichteln im Buchclub bekommen und hatte davon noch nie was gehört. Und was soll ich sagen, es war wirklich unglaublich gut gemacht. Ich liebe Don und all seine Eigenarten. Und ich bin sehr gespannt darauf wie es zwischen Rosie und Don weitergehen wird 🥰
Don ist Professor der Genetik in Australien und hat mit zwischenmenschlichen Dingen seine Probleme. Sein Alltag ist klar strukturiert und durchdacht, alles ist auf Effizienz ausgelegt. Freunde hat er nur wenig, doch die, die er hat unterstützen ihn und nehmen ihn, wie er ist. Da er auf die 40 zugeht, möchte Don einen Lebensabschnitt erreichen, der für ihn bisher unerreichbar schien: eine Partnerin an der Seite haben. In seiner typischen Art geht er das Problem an und wird dabei mit allerlei Hürden konfrontiert. Und schließlich tritt Rosie in sein Leben, die alles, was er kennt, auf den Kopf stellt.
Unheimlich charmant und witzig wird hier dargestellt, wie ein Menschen, der nicht der typischen Norm entspricht, das Datingleben in der heutigen Zeit meistert. Ich vermute fast, dass Don ein Autist ist, da es im Buch aber nicht klar angesprochen wird, halte ich mich damit lieber zurück. Es sprechen einige Dinge dafür und gerade das macht das Buch sehr lesenswert. Don ist trocken und gradlinig. Probleme geht er analytisch an. Nur kommen mit Rosie einige Probleme auf, die er nicht so einfach lösen kann und über sich hinauswachsen muss. Rosie entspricht nicht seiner Idee einer Partnerin. Sie raucht, isst kein Fleisch und lebt unstetig. Doch genau das macht sie liebenswert und auch Don muss erkennen, dass eben nicht alles nach Plan laufen kann. Viele Szenen haben mich zum Lachen gebracht, andere waren eher zum Nachdenken. Gelangweilt habe ich mich nicht einmal und natürlich werden noch die anderen zwei Bände gelesen. Schade fand ich nur, dass das Happy End sehr schnell abgehandelt wurde.
Die Perspektive aus Sicht von Don als Mensch mit Asperger fand ich klasse und auch recht amüsant an der ein oder anderen Stelle. Die Story war soweit okay, aber das Interesse auf den zweiten Band hat es definitiv nicht geweckt.
Liebe es, in den Kopf von Charakteren einzutauchen, deren Welt anders funktioniert.
Über das Leben mit undiagnostiziertem Asperger-Syndrom, auf der Suche nach einer kompatiblen Lebenspartnerin - super unterhaltsam und charismatisch geschrieben.
Dieses Buch überzeugt ganz klar durch seinen grandiosen Schreibstil der absolut seines Gleichen sucht. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte das Buch quasi nicht aus der Hand legen. Mit viel Humor tauchen wir in die Welt des Don Tillman ein, die nicht nur durch und durch faszinierend ist, sondern den Leser gar nicht mehr loslässt. Einfach Grandios und ein absolutes Jahres-Highlight.✨
Ich fand diesen Roman so toll. Die Art wie man einen so guten Einblick bekommt, wie sich der Protagonist fühlt und denkt, wurde so toll beschrieben. Es hat einen echt die Augen geöffnet, wie Menschen mit anderen Conditionen denken. Sehr humorvoll geschrieben und auch bis zum Ende recht unterhaltsam. Eine romantische Komödie, wie wir sie lieben💕
Sheldon Cooper auf dem Weg sich zu verlieben. Aber nicht in Amy, sondern in Penny. So kann man sich die sehr liebevoll und witzig gestalte Reise von Don beschreiben, sein Ehefrau-Projekt zu verfolgen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Schöner schreibstil, kurzweilig und eine nicht alltägliche Sicht, wie es ist sich zu verlieben. Sehr gelungen!
Ein Werk das mit plötzlicher Komik während Entwicklung der Liebesgeschichte beindruckt.
Don Tillmann ist mir ans Herz gewachsen. Wie er immer alles so genau nimmt. Das erinnerte mich nur allzu sehr an die Serien wie „The Good Doctor“ oder „The Big Bang Theory“.
Ein Genetikprofessor, der erst die Regeln bricht und seinen Kalender ignorieren muss, um seinem Verstand klarzumachen, dass er Gefühle empfinden kann, und eine Psychologie Doktorandin, die stets unberechenbar handelt und nach ihren Zielen trachtet. Was soll da bloß passieren? Richtig. Liebe.
Für mich ist dieses Werk ein Anfang, wieder mehr zu lesen. Und ich hätte bei dem Stapel an ungelesenen Büchern kein besseres Werk heraussuchen können.
Mein Leseprozess beim zweiten Teil „Der Rosi-Effekt“ ist bereits gestartet, während ich das hier schreibe und die Erwartungen bleiben groß, auch wenn sich Don in einer anderen Situation empfindet als die meine. Kein Dating mehr, sondern Vaterschaft. Ich bin gespannt, ob ich mich trotzdem weiter in die Geschichte hineinfühlen kann.
F.J.M.
Ich habe das Rosie-Projekt gehört und habe mich wirklich unterhalten gefühlt. Ich fand es sehr interessant mich in einen Charakter hineinzuversetzen, der so völlig anders ist als ich. Auch die Liebesgeschichte war wirklich süß sind auch irgendwie außergewöhnlich. Ich würde das Buch weiterempfehlen. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Es geht um einen Mann mit Asbergersyndrom, der versucht, mithilfe eines Fragebogens versucht, eine Frau zu finden. An manchen Stellen ist die Geschichte ganz witzig, aber auch zwischendurch sehr anstrengend zu lesen, da es nur aus Sicht Dons geschrieben ist.
Eine Geschichte, die von der Art und dem Charme des Hauptcharakters Don lebt. Mit Witz geschrieben, fällt es leicht Don mit seiner verkopften Denke und wissenschaftlichen Art ins Herz zu schließen. Genau das verleiht dem Buch Esprit und Spritzigkeit. Teils unbeholfen, planlos und kompliziert verkopft wandelt der Hauptprotagonist durch seine Welt auf dem Weg zwischen „sich verlieben“ und alles wissenschaftlich rational zu gewichten und abzuwägen. Manchmal ist sich verlieben eben doch nicht so einfach.
Das Ende kam für mich wenig überraschend. In Summe ein schöner Roman, der sich leicht weg lesen lässt und das Thema Partnersuche auf eine herrliche ehrliche, witzige Art hebt.
Ein spannendes Buch, welches weit von meiner üblichen Lesebubble abweicht.
Es hat mich fasziniert und ich werde den zweiten Band direkt hinterherlesen.
I kind of expected it to be funnier after reading the reviews. It is amusing but not a must read for me. Good insight into the brain of a person with autism.
Zu allererst muss ich für dieses Buch eine Warnung ⚠️ aussprechen.
"Das Rosie-Projekt" ist definitiv ein Buch, was zu der Kategorie !Ich-Kann-Es-Einfach-Nicht-Beiseite-legen! gehört, es hat mir ganz späte Nachtstunden beschert 😄
Zu der Geschichte:
Don ist ein absolut skurriler Typ. "Der verrückte Professor" ist echt super liebenswert, man könnte meinen Don mit seinen komischen Angewohnheiten und seinen extravaganten Charaktereigenschaften ginge einem auf die Zwiebel, aber dem ist ganz und gar nicht so.
Die Geschichte hat auf jedenfall eine ganz unerwartete Wendung. Das Ende ist nicht vorhersehbar.
Einen Stern musste ich leider abziehen, da die Kapitel stellenweise wirklich sehr lang sind und was mich grad am Anfang massivst gestört hat, waren die unzähligen Fach-Fremdwörter, wo es keine Erklärung zu gab. Da hätte ich mir etwa ein Gosslar, eine in Klammern gesetzte Erklärung oder eine Fußnote gewünscht.
Ich habe die Fach-Fremdwörter irgendwann ignoriert und habe mich nicht mehr gefragt, "Was? Was ist das?"
Ich gebe eine klare Leseempfehlung!!!
Das Rosie-Projekt lies sich angenehm lesen nachdem ich mit dem Hauptcharakter warm geworden war. Eine Story rund um einen Autisten liest man doch eher selten und besonders wenn er es selbst noch gar nicht weiß. Dennoch fehlte mir manches Mal einfach die Tiefe / Verbindung zu den Charakteren.
Grandios 🥰
Es war eine amüsante und überaus unterhaltsame Geschichte 😁
Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt und am Ende daraus gelernt 😊
Wir müssen mehr Raum schaffen für Meinungen, die nicht unseren eigenen entsprechen und lernen, einander unvoreingenommen zuzuhören 🙏
Gleichzeitig eine leichte und zum Nachdenken anregende Lektüre. Der grundlegende Erzählstrang ist simpel und eher nicht mein Fall, aber Dons Charakter hat diesen Roman unglaublich unterhaltsam und auch berührend gemacht. Ich habe einige seiner Denkprozesse in mir selbst wiedergefunden und konnte seiner Logik meist folgen. Auch als Mensch, der sozialen Normen leicht folgen kann.
Ich denke im Endeffekt ist dieser Roman so gelungen, weil wir uns alle diese Frage stellen: Was können wir verändern, anpassen, um in unserer Umgebung nicht negativ aufzufallen und eventuell von einer, für uns besonderen, bestimmten Person akzeptiert und geliebt zu werden?
Witzig und äußerst unterhaltsam. Dem sehr analytisch denkenden Protagonisten, der seinen Tagesablauf komplett durchplant und durch die fehlende soziale Kompetenz oft für witzige Momente sorgt, folgt man gern auf der Suche nach einer passenden Ehefrau. Er erinnert stark an Sheldon Cooper aus Big Bang Theory ist aber teilweise noch ein wenig überspitzter. Die locker-leichte Geschichte fließt größtenteils vergnüglich vor sich hin, hat aber auch einige berührende Momente und sogar einen kleinen Spannungsbogen. Etwas schade fand ich, dass er letztendlich niemanden findet, der ihn so nimmt wie er ist, sondern dass er sich doch ziemlich ändern muss für die ausgewählte Person
Band 1 ist in sich abgeschlossen und kann alleinstehend gelesen werden.
Warum hat es nur mehr als 10 Jahre gedauert, bis ich auf dieses (Hör-)Buch gestoßen bin? Wunderbar einfühlsam, warmherzig und humorvoll beschreibt Graeme Simsion die Bemühungen des Authisten Don, die ideale Frau zu finden.Ich freue mich schon auf die Fortsetzung...
Ein Wissenschaftler hat genug vom Daten und erstellt einen 16-seitigen Fragebogen um die perfekte Ehefrau für ihn zu finden - was kann dabei schief gehen?
Der Schreibstil des Autors lässt den Leser gut in die sterile Gedankenwelt des Protagonisten Don eintauchen. Emotionale Handlungen werden mit kalten wissenschaftlichen Ausdrücken umschrieben. So sagt der Wissenschaftler von sich selbst, sein Gehirn sei anders „konfiguriert“ als das seiner Mitmenschen.
Auch der Humor kommt nicht zu kurz, auch wenn einige Stellen für mich zu konstruiert wirken. Dass Don, der stellenweise von sich glaubt, nicht lieben zu können, eine Frau findet, die überhaupt nicht seinen Vorstellungen entspricht, ist herzerwärmend. Meiner Meinung nach fehlt jedoch ein bisschen das Knistern zwischen Don und Rosie.
Trotz allem ist „Das Rosie-Projekt“ einen süßes Buch für zwischendurch.
Unerwartet tolles Buch.
Es behandelt oberflächlich das Thema Asperger und wird aus der Perspektive von Don erzählt. Er möchte eine Ehefrau anhand eines Fragebogens finden und stößt aus Rosi. Rosi, die gar nicht in den Fragebogen passt, ihm aber ein weiteres Projekt beschwert und die beiden lernen sich so immer weiter kennen.
Für mich wirklich eine Überraschung und Empfehlung. Ich habe es als Hörbuch gehört und es ließ sich so gut folgen und regte zum Schmunzeln und Nachdenken an
Dieses Buch wollte ich schon so lange lesen und was soll ich sagen….es war cool.
Der Protagonist Don ist Neurodivergent aber weiß es nicht. Jetzt mit 39 Jahren möchte er heiraten und macht sich mit dem Ehefrau-Projekt- einem 16 Seitigen Fragebogen- auf die such nach dem passenden „Objekt“. Leider läuft es alles anders als erwartet. Als Rosie aufgrund einer Wette in sein Leben stolpert und Don sie fälschlicherweise für eine Kandidatin hält gerät sein streng getakteter Alltag gehörig ins Wanken. Rosie entspricht nicht nur überhaupt nicht seinen Vorstellungen, sie ist auch noch sein totaler Gegensatz. Doch sagt man nicht Gegensätze ziehen sich an?
Ich liebe Liebesromane mit Neurodivergenten Menschen weil die sie einfach immer noch so sehr unterschätzt werden. Es ist nichts falsches an ihnen man sollte einfach nur auf ihre Besonderheiten eingehen und anerkennen dass anders nicht gleich schlecht bedeutet nur weil sie in den Augen vieler Menschen nicht „normal“ sind.
Der Schreibstil war super schnell und flüssig zu lesen. Die Protagonisten sehr liebenswert und die Geschichte zuckersüß. Der Schluss ging mir persönlich etwas zu schnell aber alles andere war toll. Von mir gibt es 4 ⭐️.
Witzig- fesselnd und mit der Gefahr von auftretenden Schmunzlern
Don ist Wissenschaftler und sucht die Frau fürs Leben. Sie sollte jedoch gewissen Anforderungen entsprechen und sollte pünktlich sein, logisch denken können und gerne Fahrrad fahren. Dinge wie Rauchen, trinken und an Horoskope glauben ist ein klares Ausschlusskriterium. So entwickelt Don den perfekten Fragebogen, um die Frau fürs Leben zu finden… und dann kommt sie:Rosie
Mich hat der Hauptcharakter direkt an Sheldon Cooper erinnert. Er hat seine festen Muster und Marotten. Ich habe ihn direkt geliebt und musste oft lachen,als seine Handlungs- und Denkweisen beschrieben wurden. Auch Rosie passt perfekt in das Buch und die Dynamik ist einfach super
Das Buch hat mich oft zum Lächeln gebracht und mir schöne Leseabende gebracht. Der Schreibstil ist eingängig und entspannend. Es ist ein Buch zum Wohlfühlen und Lächeln.☺️
Ich werde definitiv auch die Fortsetzung lesen :)
Ein wunderbares Buch! Herrlich skurril und berührend!
Graeme Simions Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist treffend, flüssig und ausdrucksstark, „Das Rosie-Projekt“ ist ein Buch, das ich sicher noch einmal lesen werde. Eine ganz klare Empfehlung an alle, die gerne tiefsinnige Satire lesen.
Ein wirklich sehr schönes und beeindruckendes Buch über einen Mann namens Don, der sein ganzes Leben nach Statistiken, Plänen und ohne eine Beziehung verbracht hat – denn irgendwie hätte eine Frau dem Genetiker nur den Zeitplan durcheinandergebracht.
Bis er eines Tages das “Ehefrauen-Projekt” startet, um anhand eines Fragebogens die Frau fürs Leben kennen zu lernen.
Als dann Rosie auftaucht und überhaupt nicht in sein Profil passt, verändert sich alles.
Eine außergewöhnliche Freundschaft beginnt, die sich zunächst mit der Frage: “Wer ist Rosies leiblicher Vater” beschäftigt und Don, dem Genetiker, ganz schön viel abverlangt.
Das Buch hat mich extrem unterhalten, ist teilweise sentimental – wenngleich Don überhaupt nichts dergleichen empfinden kann, witzig und gar nicht so, wie ich es erwartet hätte.
Don hat mir manchmal schon echt leidgetan, er ist ein liebenswerter Mann, der es nun mal nicht anders weiß und kennt und doch weiter geht, als er es vermutlich je geglaubt hätte.
Menschen können sich verändern, wenn sie die richtige Motivation haben. Doch ist es auch das, was sie wirklich wollen? Kann es denn dauerhaft gut gehen, wenn man gegen seine Natur vorgeht?
Don Tillman will heiraten.
Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational.
Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden.
Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist.
Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.
Was für ein herrlicher Protagonist. Don ist ein sehr eigener und liebenswerter Mensch, der mir dabei geholfen hat, Emotionen nochmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Rosie ist das perfekte Gegenstück dazu - es macht einfach Spaß, die beiden durch ihr Projekt und ihre Annäherung zu begleiten.
Mal was ganz Anderes, habs total genossen 😊
4.5 stars. I loved the story and how different dons character is to the most characters you can find in fiction. I really enjoyed the chemistry between rosie and don even when don did not realised it really. The reading was really fun and I highly enjoyed it
Wie Big Bang Theory zum Lesen. Kurzweilig, der eine oder andere Lacher war durchaus dabei, vor allem am Anfang. Ist nicht sonderlich anspruchsvoll, aber für die kurze Unterhaltung sehr lesbar. :-)
Eine leichte Kost, die keine große Konzentration erfordert. Der Schreibstil ist einfach und flüssig, sodass man schnell durch die Erzählung kommt. Die Charaktere sind sympathisch, aber es fehlt ihnen etwas an Tiefe. Besonders im Thema Autismus/Asperger-Autismus hätte ich mir mehr Details über die innere Welt des Protagonisten gewünscht.
Insgesamt ist es eine unterhaltsame Geschichte, die zum Wohlfühlen einlädt. 🥰
3,75 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein super unterhaltsames Buch. Musste sehr oft lachen. Konnte mich gut in den Protagonisten Don Tillman hineinversetzen da ich selbst nicht ganz normal bin. 🤣 Ich würde das Buch jedem empfehlen der auf lustige Liebesgeschichten steht. 🫶👍
Man konnte sich sehr gut in die Gedankenwelt von Don reinfühlen. Mir hat der trockene Humor gut gefallen. Das Ende wurde dann aber sehr schnell abgehandelt, dieses hätte gerne noch detaillierter und ausgeschmückter sein können.
Das Buch war wahnsinnig witzig und zieht einen sofort in den Bann. Man sympathisiert sofort mit dem Hauptcharakter und hofft immer auf das beste für ihn. Sie ist das genaue Gegenteil von ihm und das macht die Dynamik zwischen den beiden so interessant. Es hat einfach Spaß gemacht und gönnt einem eine Auszeit - man ist einfach fröhlich und möchte weiter lesen. Ich fand es wirklich sehr gut
Guter Humor und guter Sprecher. Ich habe immer etwas Schwierigkeiten, wenn es um Asperger geht. Allerdings finde ich das Projekt und die damit verbundene Veränderungen sehr interessant und wirklich eine gute Idee. Ich persönlich mag dieses ganze geredet über Sex nicht aber des spiegelt wohl u.a die Rationalität.