Titel verspricht deutlich mehr…
Die Erwartungen an Das Jahr, in dem ich aufhörte mir Sorgen zu machen und anfing zu träumen werden vom Titel leider bei weitem nicht erfüllt. Was nach einer inspirierenden und leichten Geschichte klingt, entpuppt sich schnell als zäh und überraschend farblos. Schon die ersten 20 Seiten wirken mühsam und ziehen sich, ohne wirklich Interesse zu wecken. Die Handlung bleibt blass und entwickelt kaum Spannung oder emotionale Tiefe. Statt Motivation oder Träumerei bleibt eher Langeweile zurück – so sehr, dass ich das Buch nach etwa einem Drittel abgebrochen habe.

