18. Apr.
Rating:0.5

Titel verspricht deutlich mehr…

Die Erwartungen an Das Jahr, in dem ich aufhörte mir Sorgen zu machen und anfing zu träumen werden vom Titel leider bei weitem nicht erfüllt. Was nach einer inspirierenden und leichten Geschichte klingt, entpuppt sich schnell als zäh und überraschend farblos. Schon die ersten 20 Seiten wirken mühsam und ziehen sich, ohne wirklich Interesse zu wecken. Die Handlung bleibt blass und entwickelt kaum Spannung oder emotionale Tiefe. Statt Motivation oder Träumerei bleibt eher Langeweile zurück – so sehr, dass ich das Buch nach etwa einem Drittel abgebrochen habe.

Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen
Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumenby Thomas von SteinaeckerFISCHER Taschenbuch
4. Feb.
Rating:2

Roman über eine medikamentenabhängige Versicherungsmaklerin, die zufällig auf die Spur ihrer angeblich verstorbenen Großmutter gerät. Leider ist das Ganze so langweilig wie „Versicherungsmaklerin“ klingt. Kaum Spannungsmomente, dafür ein etwas anstrengender Satzbau, insgesamt kein Lesevergnügen. Schade, denn von dem Autor hatte ich schon einen großartigen Roman gelesen („Die Verteidigung des Paradieses“). Dieser hier geht in die Flohmarktkiste.

Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen
Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumenby Thomas von SteinaeckerFISCHER Taschenbuch