Paige Toons Bücher sind einfach eine sichere Bank. ☺️ Zwischendrin gab's für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Drama, ansonsten hat's mir sehr gut gefallen. Wie die Story z.T. mit Johnny Jefferson verwoben ist, ist wirklich elegant gelöst, das mochte ich auch sehr gerne. Die Autorin hat den Protagonist:innen so viel Leben eingehaucht, dass ich das Gefühl habe, sie "zu kennen". 😃
Das war ein richtig netter Pageturner für zwischendurch. Tragisch, humorvoll, klischeehaft. Ich hab das Formel 1 Setting geliebt und mochte auch die vielen Szenenwechsel. Ein bisschen so stelle ich mir den Formel 1 Zirkus tatsächlich vor, eine ganz eigene Welt - rastlos und versnobbt und doch irgendwie familiär. Hab jetzt einen kleinen Hangover, vielleicht vom ganzen Alkohol, der in diesem Buch geflossen ist, vielleicht aber auch von dieser unterhaltsamen Geschichte. ♥️🏎
Wohlfühlbuch, immer und immer wieder.🥰
Leider konnte mich das erste Mal ein Buch von Paige Toon nicht begeistern. In der Geschichte spielt Daisy die Hauptrolle, die im Catering bei der Formel 1 arbeitet und in den Rennfahrer Will verliebt ist. Dieser steckt aber in einer Beziehung. Und dann wäre da auch noch der andere Rennfahrer Luis. Die Liebesbeziehung entwickelt sich einfach gar nicht über das gesamte Buch hinweg. Es gibt kaum Tiefgang und auch Daisy ist als Charakter mir nur schwer zugänglich gewesen. Leider ein Flopp für mich!
Mein erster Roman von Paige Toon. Nach Abschluss musste ich mir direkt einen neuen zulegen ☺️ Die Autorin schafft es Liebesgeschichten nicht langweilig zu erzählen, sondern es ist immer eine gewisse Spannung oder ein Twist mit dabei.
Da ich nicht mal den Klappentext gelesen hatte, sondern direkt mit dem Lesen des Buches begonnen habe, wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Als ich gemerkt hatte, dass sich die Story um die Formel 1 dreht, habe ich einen Augenblick gezögert, ob ich das Buch überhaupt weiterlesen sollte, denn für mich ist diese Art von Rennsport die langweiligste, die es gibt. Trotzdem hat es mich interessiert, wie eine Liebesgeschichte in dieses Setting passt, so dass ich mich überwunden hatte und nur teilweise enttäuscht wurde. Das Buch handelt von Daisy, einer 26-Jährigen Frau, die für das Catering an den verschiedenen Formel-1-Rennen zuständig ist. Diese verliebt sich Hals über Kopf in den neuen Fahrer im Team: Will. Der allerdings hat bereits eine Freundin, was die Schwärmerei natürlich ein wenig trübt, denn eigentlich hatte sich Daisy nicht wirklich eine Chance bei ihm ausgerechnet. Trotzdem schafft sie es irgendwie Will näher zu kommen und die beiden verstehen sich immer besser, obwohl der Faktor Freundin immer zwischen den beiden steht. Wie die Story mit den beiden ausgeht, möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Nur soviel sei gesagt: Das was passiert, kam für mich wirklich überraschend und hätte ich niemals erwartet! Neben Will gibt es noch einen anderen charmanten Fahrer im Team: Luis. Er ist frecher und temperamentvoller als sein Teamkollege und war deshalb für mich auch immer der interessantere Charakter der beiden. Allein schon das Kennenlernen zwischen Daisy und Luis war ein Schmunzler wert, denn die beiden rasen zu Beginn des Buches fast ineinander rein und bewerfen sich anschliessend mit diversen Schimpfwörtern. Im Laufe der Geschichte schaffen die beiden Streithähne es dann trotzdem, irgendwie Freunde zu werden und man wird das Gefühl nicht los, dass Luis ein Auge auf Daisy geworfen hat. Die wiederum hat nur Augen für Will und scheint Luis' Gefühle deshalb gar nicht mal zu erahnen. Erst als ein erschütterndes Ereignis das Leben der beiden aus der Bahn wirft, scheint sich das zu ändern. Aber auch hier möchte ich natürlich nicht verraten, wie das Ganze ausgeht. Alles in allem hatte das Buch ein paar gute Ansatzpunkte. An einigen Stellen war die Erzählweise aber für mich beinahe zu hastig und ein paar Ausführungen mehr hätten der Story sicher nicht geschadet. Durch diese meist abrupten Schauplatzwechsel fiel es mir auch nicht gerade leicht, eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen, denn eigentlich erfährt man nicht gerade viel über die Hintergründe der einzelnen Personen. Für einen Liebesroman, der an einigen Stellen ruhig auch ein wenig kitschig sein darf, haben mir auch oft die Gefühle gefehlt. Viele Szenen wirkten eher ernüchternd und lieblos und hätten mit ein paar Umschreibungen mehr schon ganz anders wirken können. Fazit: Es handelt sich hierbei um ein nettes Buch für zwischendurch, doch mehr leider auch nicht. Deshalb vergebe ich dem Buch 3.5 Sterne.
Erst war mir Daisy echt unsympathisch und ich habe etwas gebraucht um in das Buch zu finden. Und dann habe ich es verschlungen.
Einmal rund ums Glück war wieder ein typisches Paige Toon Buch. Ich kann nicht sagen woran es liegt, aber bei allen bisher gelesenen Büchern, bin ich irgendwie eingesogen worden, aber irgendwie auch nicht reingekommen. Klingt paradox, aber war irgendwie so. Auf jeden Fall ist mir auch hier wieder aufgefallen, wie Paige Toon es schafft, dass man im Laufe des Buches richtig drin ist und dadurch das Ganze besser behalten kann. Der Aspekt mit dem Formel 1 Rennen fand ich sehr interessant, da es mal etwas anderes war. Allerdings ist mir die Protaginistin irgendwann auf die Nerven gegangen und die Entwicklung zwischen ihr und ihrem Crush war für mich nicht nachvollziehbar. Außerdem hat sie für mein Empfinden auf mehrere Situationen deutlich zu emotional reagiert. Und was mir noch aufgefallen ist, ist, dass ich sie mir durch den vorherigen Band anders von ihren Charaktereigenschaften vorgestellt hätte - klar kann das die Eigen- und Fremdwahrnehmung wiederspiegeln, aber irgendwie ist sie dennoch zu anders gewesen für meinen Geschmack.








