Soweit ich mich erinnere, kommt daß Buch mit ziemlich wenig Gewalt aus, ist aber trotzdem gut. Wurde hier noch nicht kommentiert, bzw. vorgeschlagen.
Anfangs kurz vor einem Abbruch des Lesens, rechtzeitig aber spannender geworden.
Ambitionierter, aber stilistisch eher konventioneller Thriller mit einer interessanten Grundidee.
Figur Trtjak bleibt irgendwie unnahbar, Lösung war früh klar. Hat nicht so überzeugt.
War okay, sehr berechenbar.
Sehr spannend und interessantes Ende! Kann man echt gut für eine kurze Reise lesen
Anfangs war es durch die vielen verschiedenen Personen sehr verwirrend, jedoch ist die Story an sich sehr spannend geschrieben. Auch das Ende war nicht direkt vorhersehbar, was ich sehr mochte.
Das Buch konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen.. Der "Regler", der ja anfangs eigentlich als Hauptfigur dargestellt wird, tritt total in den Hintergrund. Wer er nun wirklich ist, weiß ich ehrlich gesagt immer noch nicht. Es kamen ständig neue Personen und neue Orte mit völlig unwichtigen Informationen dazu, die nur dafür gesorgt haben, mich zu verwirren. Neue Erzählstränge wurden nicht weiter ausgeführt und ließen mich letztendlich mit vielen Fragezeichen im Kopf zurück.. Schade eigentlich, aber die Idee dahinter war nicht so schlecht.
Sie wollen sich scheiden lassen und ein neues Leben beginnen, schaffen es aber nicht die nötigen Schritte einzuleiten? Wenn Sie das nötige Kleingeld besitzen, dann engagieren Sie doch den Regler! Gabriel Tretjak übernimmt all diese Dinge für die Schönen und Reichen und macht sich bei der Ausführung seiner Jobs nicht unbedingt Freunde. Ein undurchsichtiges Netzwerk aus Personen und Motiven umspannt das Umfeld des Reglers.So ist es auch nicht verwunderlich als hochrangige Wissenschaftler grausam ermordet werden und alle Spuren zu dem Regler führen. Aber wer steckt hinter all dem? Was hat Tretjaks Vater damit zu tun und kann die schöne Steuerfahnderin Fiona Neustadt ihm den nötigen Halt geben in dieser schwierigen Zeit? Die ersten zwei Drittel des Buches sind spannend und leicht zu lesen und obwohl ich zwischendurch das Gefühl hatte der Autor könne sich nicht entscheiden, ob er einen Regionalkrimi oder einen Psychothriller schreibt, hat es mich gepackt und eingesogen. Die Hauptsympathien des Lesers verlegen sich weniger auf die Hauptpersonen, denn diese bleiben eher distanziert, als auf Nebencharaktere. Zum Beispiel auf das hutzelige Zimmermädchen Maria oder den herztransplantierten Kommissar Maler. Man wird wie Alice im Wunderland immer tiefer in den Kaninchenbau in die Welt des Reglers geführt und das verworrene Netz aus Figuren und Schauplätzen. Ab dem dritten Teil bekommt man aber das Gefühl das der Autor selbst keine Lust mehr auf seine Story hatte.Der Erzählstil ändert sich komplett. Das Rätsel um die Morde scheint geklärt und nun wird nur noch das Beziehungsgeflecht der Handelnden aufgedröselt. Der Kommissar kommt auf die Ersatzbank und wird ausgetauscht gegen seinen Partner. Es zeigt sich das doch ein anderer für die Greultaten verantwortlich ist, aber dieser Teil kommt eher dröge, vorhersehbar und platt daher.Andere Handlungsstränge die im ersten Teil begonnen wurden hingegen, hängen lose am Ende in der Luft und Fragen des Lesers bleiben weitestgehend ungeklärt. Die gut recherchierten wissenschaftlichen Daten und Forschungsergebnisse die am Anfang noch in die Story verwoben wurden komme jetzt deplatziert daher. Ich fand das alles sehr enttäuschend und unbefriedigend, denn was der Anfang versprach konnte das Ende bei Weitem nicht halten Der Umschlag wirbt mit "Der perfideste deutsche Thriller des Jahres". Ich bin froh das das nicht stimmt, würde es doch bedeuten das Deutschland nicht viel zu bieten hat auf diesem Sektor.







