Ein Riesenkalmar vor Neuseelands Küste
Das Buch erzählt von einem Riesenkalmar, der vor Neuseelands Küste auftaucht. Es verbindet Faktenwissen mit Fiktion und zeigt, wie sehr ein solches Tier Projektionsfläche für Forschung, Medien und Ängste wird. Stärken des Buchs sind die präzisen naturkundlichen Passagen und die kluge Verknüpfung von Wissenschaft und Mythos. Schwächer wirken dagegen die Figuren, die oft mehr Thesen vertreten als lebendig handeln. Auch der Ton bleibt eher sachlich als literarisch funkelnd.

