Selbstironische und tiefgründige Komödie über Reichtum und Zufriedenheit 😄
Geld 💰, Luxus 💍, Bewunderung 😲Zufriedenheit 😌, Glück 🍀 und Liebe ❤️
Der Nachfolger von Vollidiot.
Simon Peters ist erfolgreich, materiell abgesichert aber innerlich unzufrieden und zynisch. Er empfindet sein Leben sinnlos und leer und denkt durch großen Reichtum könnte alles besser und er glücklicher werden.
Ironisch und durchaus übertrieben dargestellte Geschichte eines jungen Mannes auf der Suche nach seinem Glück.
Ich mochte die Story sehr, weil sie sowohl gesellschaftskritisch in Bezug auf Konsum, Statusdenken und Wohlstand ist, als auch humorvoll und ironisch als Selbstschutz ist. Den Schreibstil von Jaud finde ich lustig und kann über den trotteligen Protagonisten Simon lachen.
Es ist eine lockere, humorvolle und leicht zu lesende Geschichte, die dennoch tiefgründig ist ⭐️
Den zweiten Teil, nach Vollidiot, fand ich sehr lustig.
Wir begleiten wieder Simon Peters in seinem Leben. Ich habe oft laut lachen müssen über den trockenen Humor.
Erneut gelesen von Christoph Maria Herbst, der das ganze einfach so gut rüberbringt.
Buchrezension zu "Tommy Jaud Millionär"
Ein großartiges Buch.
Ich musste mehrmals laut lachen und SPOILER das Ende ist Zucker! ❤️
Aber trotzdem einen Punkt Abzug weil politisch überhaupt nicht korrekt.
Kam aber schon 2007 raus also kann man da nicht wirklich böse sein.
4 von 5 Sternen 🤗
Wenn Scheitern richtig Spaß macht🥴 Lustig bis zum Ende🤣😜
Tommy Jaud hat’s wieder getan und ich hab wieder Tränen gelacht! In „Millionär“ stolpert Simon Peters durch sein Leben, seine Ideen und jede Menge Missverständnisse. Es ist dieses typische Jaud-Chaos, bei dem man sich ständig fragt: „Wie schafft der Typ das, immer tiefer in sein eigenes Kuddelmuddel zu geraten und trotzdem sympathisch zu bleiben?“Ich sag’s mal so: Wenn man glaubt, das eigene Leben läuft schief, sollte man einfach ein paar Seiten lesen. Danach fühlt man sich plötzlich ganz gut organisiert. Zwischen genial gescheiterten Geschäftsideen, absurden Zufällen und herrlich trockenen Dialogen liefert Jaud wieder das, was er am besten kann Alltagskomik mit Wiedererkennungswert.Mein persönliches Fazit: „Millionär“ ist kein Ratgeber fürs große Geld, aber hundertprozentig eine Investition in gute Laune. Ideal zum Abschalten, Lachen und Kopfschütteln manchmal auch über sich selbst.
Bloss nicht den Klappentext lesen-verrät zuviel.
Man muss sich auf die Art zu schreiben erstmal einlassen als Leser, aber wenn man etwas durchhält, stößt man auf viele 🤭 Lacher. Ein Buch für zwischendurch zum Schmunzeln.
**3 von 5 Sternen – Ein unterhaltsamer, aber etwas vorhersehbarer Chaot**
„Millionär“ von Tommy Jaud ist die Fortsetzung von „Vollidiot“ und begleitet erneut den liebenswert chaotischen Simon Peters auf seiner Reise, ein Millionär zu werden – und das aus einem ganz besonderen Grund. Der humorvolle Stil, der Simon als Nörgler und Antiheld zeigt, ist typisch für Jauds Werke und sorgt für die eine oder andere amüsante Wendung.
Die Geschichte beginnt mit Simons durchwachsenem Leben nach dem Verlust seines Jobs und seiner erfolglosen Versuche, sich durch den Alltag zu schlagen. Als er sich eine geniale, aber total verrückte Idee einfallen lässt, die ihm zum Millionär verhelfen soll, bleibt der Humor nie auf der Strecke. Der Protagonist ist übertrieben und auf seine eigene Art charmant, was ihm einige Sympathiepunkte einbringt. Die Erzählweise ist locker, der Schreibstil direkt und leicht verständlich, was dazu beiträgt, dass das Buch schnell zu lesen ist – perfekt für ein Wochenende.
**Positiv:**
Die witzigen Einfälle und die chaotische, selbstironische Art von Simon machen das Buch zu einer unterhaltsamen Lektüre. Besonders die Szenen, in denen Simon versucht, seine absurden Ideen durchzuziehen, sorgen immer wieder für Lacher. Auch die Charaktere, wie die zickige Nachbarin oder die naiv-überforderte Annabelle, bringen eine amüsante Dynamik in die Geschichte. Der Roman ist sicherlich ein guter Zeitvertreib, wenn man auf humorvolle Geschichten mit einem Hauch von Selbstironie steht.
**Negativ:**
Leider verliert die Geschichte nach einiger Zeit an Spannung, da vieles vorhersehbar wird. Simon ist und bleibt ein Chaot, der mit wenig Aufwand zu seinem Ziel kommt, was die Handlung teils zu glatt und wenig überraschend macht. Auch die Idee, ein Unternehmen zu gründen, das seine Probleme lösen soll, wirkt eher wie eine Anhäufung von absurden Situationen, die mit wenig Tiefgang abgehandelt werden. Zudem bleibt die Entwicklung der Figuren auf einem eher flachen Niveau – Simon verändert sich kaum und die anderen Charaktere sind ebenfalls wenig ausgereift.
Die Geschichte bietet einige nette, witzige Momente, doch insgesamt fehlt es dem Buch an Tiefe. Die Prämisse und die humorvolle Herangehensweise sind zwar unterhaltsam, aber wenn man mehr als nur eine lockere Komödie erwartet, wird man wahrscheinlich enttäuscht.
**Fazit:**
„Millionär“ ist ein gut lesbares Buch, das vor allem durch seinen Humor und die schräge Handlung besticht. Wer eine leichte, witzige Lektüre sucht, wird seinen Spaß haben. Für mich bleibt es jedoch ein Buch, das eher als Unterhaltung für zwischendurch funktioniert, aber nicht ganz die Tiefe erreicht, die es meiner Meinung nach haben könnte. Ein solider Spaß, der aber nicht mehr als das ist.
Wenn man den Klappentext nicht liest, dann ist das Buch witzig und spannend, ansonsten nimmt die Spannung stark ab, da fast die ganze Handlung im Klappentext verraten wird und man sich nur noch von Kleinigkeiten überraschen lassen kann.
Peter ist im zweiten Roman noch schrulliger als im ersten und die Beschwerden von ihm haben mich köstlich unterhalten, da ist sofort das Kopfkino angesprungen und ich habe mich wunderbar unterhalen gefühlt.
Herrlich konstruierte Geschichte und witzige Charaktere! Ein gelungener zweiter Band.
- kurzweilig
- super eingelesen von C. M. Herbst
- mir war nicht bewusst dass es ein 2. Teil ist, kann man aber unbedenklich alleinstehend hören/ lesen
Ich habe „Millionär“ jetzt zum dritten Mal gelesen. Ich finde, Tommy Jaud kann gut erzählen, und das lässt mich an den Geschichten auch dranbleiben, aber die Story um den mir leider extrem unsympathischen Simon Peters ist irgendwie nicht mehr meins. Das Buch kommt in einen offenen Bücherschrank.