
Die Idee hinter dem Buch fand ich spannend: Ein Student entdeckt einen fast vergessenen Philosophen, der glaubt, dass nur er selbst wirklich existiert. Klingt erstmal super, aber beim Lesen wurde es für mich oft zu theoretisch. Habe nur weiter gelesen, weil es ein dünnes Buch ist, hat mich aber leider zu keiner Zeit gepackt. »Es ist angenehm mit Ihnen, meine Herren, doch wie immer, wenn ich glücklich bin, frage ich mich, ob ich nicht träume. Wie noch sagte der Dichter? Ist die Welt wirklich oder aus jenem Stoff, aus dem die Träume sind?« „Aber kann man nicht auch träumen, daß man auf, wacht: Und wacht man denn jemals auf aus dem Leben?«
Die Schule der Egoistenby Eric-Emmanuel SchmittFISCHER Taschenbuch
