Der Abschluss dieser Reihe ist rund und gut.
Das schwierige an einer Reihe mit mehreren Handlungssträngen ist, dass nicht immer alle gut zusammen geführt und abgeschlossen werden. Ezekiel Boone macht das richtig gut. Im dritten Band konzentriert sich der Autor ausschließlich auf die Erzählstränge der Hauptprotagonisten und macht keine Nebenstories mehr auf, wie in den anderen Teilen. In den anderen Bänden bekam man so einen realistischen Eindruck wie weltweit die Menschen mit der Katastrophe umgingen. Jetzt geht es nur noch darum, ob und wie eine handvoll Überlebender, die Spinnen aufhalten können. Einige Handlungen werden so nach und nach zusammen geführt. Die Spannung wurde durchweg aufrecht erhalten, denn die Protagonisten konnten sich nur selten sicher fühlen. Und als sie dachten, sie sind sicher, mutierten die Spinnen erneut. Der Epilog schließt die Geschichten der einzelnen Personen ab, indem er kurz aufzeigt, wie das Leben nach der Invasion der Spinnen für sie weitergeht. Die Angst jedoch, wird die Welt noch lange begleiten.











