
Abgebrochen bei 43%
Marilynne Robinsons Gilead besticht durch einen poetischen und meditativen Schreibstil, der eine ganz eigene Atmosphäre schafft. Allerdings fand ich den Stil sehr schwer zugänglich – die verschachtelten Sätze und die langsame Erzählweise machten es mir schwer, wirklich in die Geschichte einzutauchen. Obwohl die Sprache zweifellos schön ist, empfand ich das Lesen als mühsam und wenig fesselnd. Letztlich habe ich das Buch kurz vor der Hälfte abgebrochen, da es mich einfach nicht gepackt hat.


