lieb tana frenchs stil, die dynamik der ermittler*innen, die twists & turns, dass wir an einem ganz schlimmen trope (lucy als eifersüchtige freundin!) noch vorbeigekommen sind, und dass die geschichte spannend war und mich in ihren bann gezogen hat, gleichzeitig aber ohne übertriebene oder unglaubwürdige thriller-elemente auskam. und jetzt fange ich, nach teil 5 und 6, die reihe mal von vorne an.
Spannend, mehr kann ich nicht sagen
Ich war überrascht wie gut es French schafft, die Stimmung aus "geheimer Ort" in den zweiten Band hier zu übertragen. Es ist das gleiche Gefühl von Spannung und Nervosität, das sich beim Lesen überträgt. Besonders gut hat mir tatsächlich das Ende gefallen, vielleicht auch weil es viele Dinge in eine gute Perspektive rückt. Ich finde es absolut empfehlenswert (!) auch wenn die Dicke des Buches etwas abschrecken wirkt
Bei Seite 175 habe ich das Buch abgebrochen. Es hat mir leider so gar nicht gefallen und das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher. 😊 Bis jetzt ging es eigentlich nur darum, wie unbeliebt Conway bei ihren männlichen Kollegen ist. Irgendwie kann ich es verstehen, mir war lang keine Protagonistin so unsympathisch. Bis dahin wo ich abgebrochen habe, war es langatmig und nichts ist so richtig passiert. Vielleicht wird es ja noch besser, aber darauf möchte ich nicht noch 400 Seiten warten.
Tragische Geschichte einer getöten jungen Frau mit spannendem Plot!
Starke Ausarbeitung des Charakters der Protagonistin. Ein Punkt Abzug, da mich das Buch durch die langwierige Paranoia ihrerseits fast verloren hätte. Die Geschichte nahm zur rechten Zeit nochmal an Fahrt auf und stellte das tragische Leben von Aislinn detailliert dar. Die Verzweiflung und Anspannung der Ermittler als ihnen aufging, wer der tatsächliche Täter sein musste, war zum greifen nah.
Don’t get me wrong the book was okay and there were some fascinating bits, but it has taken me two months to complete. It’s not as entertaining as I thought and Conway was simply an irritating character, abrasive and too masculine for a woman. The the rest of the cast were also pretty slimey in a narrative triumph. All in all an okay 2.75⭐️ book.
Mir fällt es schwer dieses Buch zu bewerten. Mir hat die Protagonistin nicht gefallen, aus dessen Ich-Perspektive erzählt wurde. Geschichte mit Krimianteil ist ja echt gut, nur leider viel es mir schwer dran zu bleiben
Also. Mir hat persönlich einfach die Protagonistin nicht gefallen. Eine die in ihrem eigenem Dezernat/Abteilung selbst auf "Eiern gehen" muss. Die Story hat ein paar Krimivipes, aber dennoch hat es persönlich nicht ganz überzeugen können.
Meine Meinung Die Geschichte fing richtig spannend an, man betrag mit bekannten Detectivs den Tatort und versuchte Stück für Stück den Fall zusammen zusetzen. Schnell wurde einem klar; hier ist nichts wirklich klar. Die Theorien änderten alle paar Minuten und die Protagonisten Antoinette Conway war mir leider von Anfang an nicht sympathisch. Mit ihrer Art eckte sie aber nicht nur bei mir sondern auch bei ihren Kollegen an und so hatte man es mit einem etwas schwierigen Charakter zu tun. Und obwohl die Geschichte aus ihrer Sicht geschrieben / erzählt wurde baute man als Leser nur schwer eine Beziehung zu ihr auf. Dagegen war mir Stephen Moran viel sympathischer, ihn lernte ich bereits in “Geheimer Ort” kennen und war richtig happy darüber noch einen Fall mit ihm gemeinsam zu lösen. Leider wurde mir der Plot aber mit der Zeit zu kompliziert und irgendwie auch frustrierend. Die Theorien wechselten ständig und so kam es einem vor nicht wirklich in der Geschichte voran zu kommen. Und auch als man wusste wie das ganze nun abgelaufen war, war die Auflösung leider alles andere als befriedigend. Für mich war die Geschichte zu sehr in die Länge gezogen und konnte die Spannung einfach nicht aufrecht erhalten. Sprecher & Hörerlebnis Die Sprecherin Nina Petri hat auf jeden Fall einen tollen Job gemacht. Ich konnte mich gut in die Geschichte hinein versetzen und obwohl mir die Protagonisten nicht sympathisch war, fand ich die Sprecherin richtig gut. Fazit Gefrorener Schreib konnte mich mit der Story leider nicht überzeugen, mir war die Geschichte zu sehr in die länge gezogen. Ausserdem gefiel mir die Auflösung nicht und war mir einfach zu unglaubwürdig. Hast du dieses Buch oder Hörbuch ebenfalls rezensiert? Lass mir gerne deinen Link da und ich werde dich bei mir verlinken! Bewertung Sprecher ♥♥♥♥ (4/5) Spannung ♥♥ (2/5) Botschaft ♥♥ (2/5) Hörvergnügen ♥♥♥ (3/5)
Dieser Krimi ist weder actionlastig noch blutrünstig, und einen Serienkiller hat er ebenfalls nicht im Angebot. Dessen ungeachtet entwickelt er seine ganz eigene Art von psychologisch tiefgründiger Spannung. Tana French lässt der Geschichte mit 656 Seiten viel Raum und ihren Charakteren damit ausreichend Zeit, sich zu entwickeln. Sie geht bis ins feine Detail, zum Beispiel wenn es um Verhörtechniken geht. Und sie scheut nicht davor zurück, falsche Fährten oder fruchtlose Verhöre gnadenlos bis zum bitteren Ende durchzuexerzieren. Mich stört das nicht – schließlich läuft in der Realität bei einer Mordermittlung auch nicht alles wie am Schnürchen! Dadurch gibt es jedoch Passagen, in denen die Geschichte nur langsam vorankommt. Einzelne Mitglieder unseres Krimilesekreises kritisierten, das Buch sei im Mittelteil zu langatmig. Vielleicht spielt eine Rolle, dass ich das Buch nicht gelesen, sondern als Hörbuch verschlungen habe, aber ich langweilte mich nie. In den langsamen Passagen lag die Spannung für mich in der Charakterentwicklung und im glasklaren Porträt der zwischenmenschlichen Probleme innerhalb der Mordkommission. Auch die Einblicke in den Ermittlungsalltag fand ich hochinteressant und spannend. Das Zwischenmenschliche ist in meinen Augen die größte Stärke des Romans. Tana French vermeidet die üblichen Krimi-Klischees und zeichnet ihre Charaktere bestechend lebensecht und authentisch. Antoinette Conway ist die einzige Frau im Morddezernat und ihre Haut ist nicht blütenweiß. Deswegen fühlt sie sich von ihren Kollegen nicht nur ausgeschlossen, sondern aktiv gemobbt, und dieses Gefühl geht bis zur Paranoia: Jeder ist gegen sie, jeder will ihr Böses. Daher beißt sie um sich, kontert mit ätzendem Spott und aggressiv-toughen Sprüchen. Sie ist ein schwieriger Charakter, keine Frage, und ihre ständig negative Einstellung kann einem als Leser durchaus auf die Nerven gehen. Aber interessant ist sie auf jeden Fall. Stephen Moran ist der perfekte Gegenpol zu Antoinettes ruheloser Paranoia: er nimmt ihr mit Humor den Wind aus den Segeln und stärkt ihr gleichzeitig den Rücken. Die beiden geben ein eingespieltes Team ab – nicht nur im Verhör, sondern auch, wenn es darum geht, sich gegen Detective Breslin zu behaupten. Der wurde den beiden jungen, unerfahrenen Ermittlern als Babysitter aufs Auge gedrückt. Er hat in der Mordkommission beinahe Star-Charakter, und das weiß er auch – er ist ein eitler, selbstgerechter Pfau mit windigem Charme. Antoinette und Stephen halten ihn im Zaum, indem sie sich treudoof stellen, ihm zustimmen und hinter seinem Rücken doch ihr eigenes Ding durchziehen. An dieser Stelle muss ich ein Loblied singen auf Nina Petri. Ihr gelingt es als Sprecherin fantastisch, jedem Charakter seine ganz eigene Stimme zu geben. Das bringt zusätzlich Leben in die ohnehin großartigen Dialoge – da ist Stephen gleich doppelt so treuherzig und Breslin doppelt so schleimig. Manchmal verrennen sich Antoinette und Stephan in abstruse Ermittlungsansätze, aber es gibt einige interessante und plausible Wendungen. Mehr und mehr schwant den beiden Ermittlern, dass ihnen jemand aus den eigenen Reihen bei der Ermittlung Steine in den Weg legt. Antoinettes Paranoia schaltet in den Turbogang… Der Schreibstil ist unverwechselbar – clever, prägnant, mit viel Gespür für Atmosphäre. Tana French schreibt brillante Dialoge, die Verhöre sind ausgefeilt und voller psychologischer Nuancen. Sie hat ein feines Gespür für ihre Charaktere und deren soziales Umfeld, und das merkt man. FAZIT Eine junge Frau wird erschlagen in ihrer Wohnung aufgefunden. Der Tisch ist für ein romantisches Candlelight-Dinner gedeckt, eine Beziehungstat liegt nahe. Deswegen wird der Fall den unerfahrenen Ermittlern Antoinette Conway und Stephan Moran überlassen, doch die ahnen schnell, dass mehr hinter der Sache steckt. Allerdings stoßen sie in ihren Ermittlungen bald auf Widerstand innerhalb der Mordkommission… Das Buch hat mit 656 Seiten einen stolzen Umfang, dabei verläuft die Handlung oft langsam, mit Augenmerk auf den Details der Ermittlung. Dennoch hat es mich mit feinsinniger psychologischer Spannung bestens unterhalten, und auch die Charaktere fand ich sehr gut gelungen. Dazu kommt noch ein rundum gelungener Schreibstil – und beim Hörbuch Nina Petri als exzellente Sprecherin.
I really enjoyed Antoinette and Steve's partnership this book and the mystery of Aislinn's life and death, but the resolution to the murder fell flat for me at the end, which was more than a little disappointing to me considering this is the last Murder Squad book. Previous books in the series really gripped me and shook me to the core when I turned the last page, but this one did nothing of the sort.
A young women is found murdered in her flat and the police is quick to turn to her boyfriend as a suspect. But this solution is too simple for Detective Antionette Conway and Detective Steve Moran - nothing seems to really fit and everytime they think they come close to solcing the case something happens to throw them back a few steps. Antionette‘s difficult standing within the squad doesn’t help either because her colleagues do everything to make her life hell. This was a very slow read for me. Usually I don‘t like to read the same book for several weeks because often I get bored with the story and want to move on to another book on my TBR - there are a lots of books I want to read, so I don’t want to stick with one book for too long. In this case it actually didn’t bother me. This was a great read! It was slow paced and character driven and while I couldn’t connect to Antionette on any level, I still liked her as the protagonist of this story. She‘s not a person that is easy to like and her partner Steve Moran seemed like a pushover most of the time. Nevertheless they gave an interesting perspective to the story. All in all I enjoyed this book and I‘m really looking forward to read the rest of the Dublin Murder Squad series!











