Ein emotionaler Bad-Boy-Roman mit Tiefgang, der trotz sprachlicher Schwächen durch eine berührende Vergangenheit überzeugt.
Ich wurde sehr positiv überrascht! Aston ist nicht der typische Macho, sondern ein durch eine schreckliche Kindheit gezeichneter junger Mann. Seine Verletzlichkeit und wie er sich Megan gegenüber öffnet, ist unglaublich bewegend. Megan wiederum ist das herzensgute Mädchen, das an das Gute in ihm glaubt. Die Perspektivwechsel lassen einen tief in ihre Seelen blicken.
Abzug gibt es für den Schreibstil: Die Jugendsprache und die ständigen Satzanfänge mit Personalpronomen ("Ich ging...", "Er machte...") sind auf einem eher niedrigen Niveau. Auch das „Spiel“, die Beziehung vor Megans Bruder Braden geheim zu halten, wirkte etwas gewollt und unnötig kompliziert. Das Ende war zudem etwas lahm und das titelgebende „Spiel“ nicht wirklich erkennbar. Trotzdem ein gutes Buch für zwischendurch mit einem Protagonisten, den man einfach verstehen will.
Wissenswertes
Emma Hart ist eine New-York-Times-Bestsellerautorin, die für ihren direkten, oft humorvollen und sehr umgangssprachlichen Stil bekannt ist. Die Love Games-Reihe thematisiert die erste große Liebe an der Universität und verknüpft diese oft mit ernsten Themen wie Missbrauch und Sucht in der Familie.
Megan und Aston sind mindestens genauso süß wie Maddie und Braden.
Die "Love Games"-Reihe von Emma Hart eignet sich perfekt, wenn man mal eine kleine Ablenkung vom Alltag benötigt.
Allerdings hätten die letzten 10 % nicht unbedingt sein müssen, auch wenn es ganz nett war.
Meine Meinung
Die Geschichte
Emma Hart hat es mal wieder geschafft eine Geschichte zu erschaffen, die den Leser berührt und ihn dazu bringt, das Buch in einem Rutsch durchzulesen.
Allerdings ist die Idee hinter der Geschichte nicht wirklich etwas neues, denn ich habe schon einige New Adult Romane gelesen, in denen es sich um eine geheime Affäre dreht, die aus unterschiedlichen Gründen nicht sein darf.
Außerdem ist es auch nichts Neues, dass sich diese Affäre zwischen einem Mann, der eigentlich nur Sex mit unterschiedlichen Frauen haben möchte und nicht an die Liebe glaubt und einer Frau, die eine riesen große Romantikerin ist, entwickelt.
Dennoch hat mich die Geschichte von Megan und Aston berührt und ich hatte einige Male die Tränen in den Augen, weil Aston wirklich eine schlimme Kindheit hatte, die man keinem wünscht.
Emma Hart hat es geschafft den Leser mit viel Dramatik zu fesseln und ihn mit wahren Gefühlen zu Tränen zu rühren.
Dennoch muss ich leider sagen, dass ich mir noch ein bisschen mehr Spannung gewünscht hätte, weil das Ende wirklich irgendwann vorhersehbar wird. Außerdem entwickelt sich die Geschichte gerade zum Ende hin teilweise ziemlich schnell, was sie eher unrealistisch und beschönigt wirken lässt.
Die Charaktere
Emma Hart hat diese Geschichte wieder rund um die "alten" Charaktere geschrieben, die ich alle ja bereits im letzten Buch in mein Herz geschlossen habe.
Deswegen hat es mich natürlich sehr gefreut, dass ich wieder Zeit mit der Clique verbringen konnte und auch dadurh sehen konnte wie sich das Leben von Maddie und Braden (Protagonisten aus Band 1) weiter entwickelt hat.
Dieses Mal standen allerdings Megan und Aston im Vordergrund, die man beiden bereits im ersten Band der Reihe ziemlich gut kennengelernt hat.
Megan ist eine wundervolle Frau. Sie ist gebildet, intelligent, liebevoll, sympathisch, romantisch, belesen und hat ein riesengroßes Herz. Sie würde alles für ihre Freunde tun und hatte zuvor noch nie Geheimnisse vor ihnen. Doch dann verbringt sie eine Nacht mit Aston und kann ihren Freunden nichts davon sagen.
Aston ist auf den ersten Blick das genaue Gegenteil von Megan. Er legt alles flach, was nicht bei drei auf den Bäumen ist und würde niemals auf die Idee kommen, dass er sich jemals verlieben wird. Liebe ist für ihn ein Fremdwort und Beziehung ebenso.
Der Schreibstil
Die Geschichte ist genauso wie beim ersten Band aus zwei Sichtweisen geschrieben. Natürlich aus den Sichtweisen von Megan und Aston.
Ich mag es wirklich gerne, wenn man verschiedene Sichtweisen auf das Geschehen hat, weil dadurch mehr Fahrt in die Geschichte kommt und man sich besser eine eigene Meinung über bestimmte Themen bilden kann.
Megan und Aston erzählen ihre Geschichte aus der personalen Ich-Perspektive und geben dem Leser dadurch einen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt, sodass er die Handlungen der beiden besser nachvollziehen kann.
Emma Harts Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und transportiert wahre Gefühle, die den Leser zu Tränen rühren.
Die erotischen Szenen werden knisternd beschrieben, sind aber nicht zu detailliert oder pornografisch.
Der Titel
Ich finde die Wahl des Titels passend, aber nicht sonderlich außergewöhnlich.
"Love Games" ist der Titel der Reihe und das passt insofern, dass Megan und Aston ein Versteckspiel vor ihren Freunden beginnen.
"Das Spiel geht weiter" passt gut zu dem Titel der Reihe und weist gleich daraufhin, dass es sich bei diesem Buch nicht um den ersten Band der Reihe handelt.
Das Cover
Bei dem Cover geht es mir genauso wie bei dem Titel. Es passt zwar zu der Geschichte, ist aber keineswegs auffällig oder besonders.
Es ist einfach ein typisches New Adult Cover, auf dem zwei Personen zu sehen sind, die sich sehr nah sind.
Mein Fazit
"Love Games 02- Das Spiel geht weiter" von Emma Hart ist ein guter New Adult Roman, der den Leser durch Dramatik fesselt und ihn durch echte Gefühle zu Tränen rührt.
Dennoch hat er gerade zum Ende hin ein paar Schwächen. Die Geschichte entwickelt sich teilweise unrealistisch schnell und es fehlt an Spannung.
Meine Meinung
Die Geschichte
Emma Hart hat es mal wieder geschafft eine Geschichte zu erschaffen, die den Leser berührt und ihn dazu bringt, das Buch in einem Rutsch durchzulesen.
Allerdings ist die Idee hinter der Geschichte nicht wirklich etwas neues, denn ich habe schon einige New Adult Romane gelesen, in denen es sich um eine geheime Affäre dreht, die aus unterschiedlichen Gründen nicht sein darf.
Außerdem ist es auch nichts Neues, dass sich diese Affäre zwischen einem Mann, der eigentlich nur Sex mit unterschiedlichen Frauen haben möchte und nicht an die Liebe glaubt und einer Frau, die eine riesen große Romantikerin ist, entwickelt.
Dennoch hat mich die Geschichte von Megan und Aston berührt und ich hatte einige Male die Tränen in den Augen, weil Aston wirklich eine schlimme Kindheit hatte, die man keinem wünscht.
Emma Hart hat es geschafft den Leser mit viel Dramatik zu fesseln und ihn mit wahren Gefühlen zu Tränen zu rühren.
Dennoch muss ich leider sagen, dass ich mir noch ein bisschen mehr Spannung gewünscht hätte, weil das Ende wirklich irgendwann vorhersehbar wird. Außerdem entwickelt sich die Geschichte gerade zum Ende hin teilweise ziemlich schnell, was sie eher unrealistisch und beschönigt wirken lässt.
Die Charaktere
Emma Hart hat diese Geschichte wieder rund um die "alten" Charaktere geschrieben, die ich alle ja bereits im letzten Buch in mein Herz geschlossen habe.
Deswegen hat es mich natürlich sehr gefreut, dass ich wieder Zeit mit der Clique verbringen konnte und auch dadurh sehen konnte wie sich das Leben von Maddie und Braden (Protagonisten aus Band 1) weiter entwickelt hat.
Dieses Mal standen allerdings Megan und Aston im Vordergrund, die man beiden bereits im ersten Band der Reihe ziemlich gut kennengelernt hat.
Megan ist eine wundervolle Frau. Sie ist gebildet, intelligent, liebevoll, sympathisch, romantisch, belesen und hat ein riesengroßes Herz. Sie würde alles für ihre Freunde tun und hatte zuvor noch nie Geheimnisse vor ihnen. Doch dann verbringt sie eine Nacht mit Aston und kann ihren Freunden nichts davon sagen.
Aston ist auf den ersten Blick das genaue Gegenteil von Megan. Er legt alles flach, was nicht bei drei auf den Bäumen ist und würde niemals auf die Idee kommen, dass er sich jemals verlieben wird. Liebe ist für ihn ein Fremdwort und Beziehung ebenso.
Der Schreibstil
Die Geschichte ist genauso wie beim ersten Band aus zwei Sichtweisen geschrieben. Natürlich aus den Sichtweisen von Megan und Aston.
Ich mag es wirklich gerne, wenn man verschiedene Sichtweisen auf das Geschehen hat, weil dadurch mehr Fahrt in die Geschichte kommt und man sich besser eine eigene Meinung über bestimmte Themen bilden kann.
Megan und Aston erzählen ihre Geschichte aus der personalen Ich-Perspektive und geben dem Leser dadurch einen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt, sodass er die Handlungen der beiden besser nachvollziehen kann.
Emma Harts Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und transportiert wahre Gefühle, die den Leser zu Tränen rühren.
Die erotischen Szenen werden knisternd beschrieben, sind aber nicht zu detailliert oder pornografisch.
Der Titel
Ich finde die Wahl des Titels passend, aber nicht sonderlich außergewöhnlich.
"Love Games" ist der Titel der Reihe und das passt insofern, dass Megan und Aston ein Versteckspiel vor ihren Freunden beginnen.
"Das Spiel geht weiter" passt gut zu dem Titel der Reihe und weist gleich daraufhin, dass es sich bei diesem Buch nicht um den ersten Band der Reihe handelt.
Das Cover
Bei dem Cover geht es mir genauso wie bei dem Titel. Es passt zwar zu der Geschichte, ist aber keineswegs auffällig oder besonders.
Es ist einfach ein typisches New Adult Cover, auf dem zwei Personen zu sehen sind, die sich sehr nah sind.
Mein Fazit
"Love Games 02- Das Spiel geht weiter" von Emma Hart ist ein guter New Adult Roman, der den Leser durch Dramatik fesselt und ihn durch echte Gefühle zu Tränen rührt.
Dennoch hat er gerade zum Ende hin ein paar Schwächen. Die Geschichte entwickelt sich teilweise unrealistisch schnell und es fehlt an Spannung.