21. Dez.
Rating:5

Damals fing es an mit „Die weiße Massai“ und „Dschungelkind“. Egal ob Gesa Neitzel, Anika Landsteiner, Gabrielle Stone oder Nick Martin, egal ob Geschichten über das Leben, die Liebe, das Reisen … ich wurde süchtig danach. Nach dem Leben und den Geschichten, die es erzählt und nach den Menschen, die sie erleben. Es sind genau diese Bücher, die mich am meisten reizen, weil sie so echt und wahrhaftig sind und weil sie zum Nachdenken anregen. Ich wollte eigentlich nur kurz in diesen Laden, um was fürs Abendessen einzukaufen, als ich da diesen Stapel Bücher liegen sah. Tom Belz - Do what you can’t. Es sind nicht die Cover, die mich anziehen, sondern die Buchtitel und dieser Titel hat es in sich. Genauso wie das Buch selbst. Ich las mir den Klappentext durch und wusste: dieses Buch möchte ich lesen. Tom Belz erzählt in seinem Buch seine ganz eigene Geschichte und ich bin so dankbar, auf sie aufmerksam geworden zu sein. Am liebsten hätte ich das ganze Buch markiert. So viel zum Nachdenken und Überdenken. Ich konnte so viel für mich selbst aus diesem Buch mitnehmen; ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, all diese Dinge aufzuzählen. Es ist jedenfalls richtig gut, dieses Buch. Verdammt gut. Wir lieben sie alle, Geschichten, doch die ganz großen Geschichten schreibt das Leben selbst. Und wenn ihr ebenfalls eine Schwäche für solche Geschichten habt, erlebte Geschichten, dann dürft ihr euch dieses Buch keinesfalls entgehen lassen.

Do what you can't
Do what you can'tby Tom BelzFISCHER Taschenbuch