Es duftet nach Sommer
Der Titel passt so gut! Auch wenn gerade nicht Sommer ist, konnte ich ihn praktisch schon riechen 😅. Denn es hat einfach diesen Vibe von warmen Sommerabenden, die man noch auf der Terrasse oder sonst wo draussen verbringt.
Am Anfang war ich ein bisschen verwirrt von der Form des Textes. Oder vielleicht war es auch einfach Verwirrung, weil man am Anfang praktisch noch nichts wusste. Denn es kamen nicht viele neue Sachen hinzu – oder wenn, dann nur wenige – und der Rest stand eigentlich schon in der Beschreibung
😕. Trotzdem habe ich mich mit der Zeit in das Buch eingefunden. In den Tagen, an denen ich (leider) krank war, habe ich das Buch total durchgesuchtet 🤩.
Mit der Zeit passieren so viele Dinge, dass ich die Sachen, die im Grunde eigentlich uninteressant waren, gar nicht mehr uninteressant fand. Ich weiss bis jetzt nicht, woran das liegen könnte 🤷🏽♀️.
Vielleicht an Huntley Fitzpatricks tollem Schreibstil? Ja, über den wollte ich mit euch auch noch reden 🥹. Denn dieser Schreibstil war so locker und sanft. Wie zum Beispiel eine kleine Abkühlung im Sommer, wenn es ultra heiss ist. (Blöder Vergleich, ich weiss, hihi – aber irgendwie trotzdem sinnvoll.)
Wirklich ein Empfehlung für den Sommer oder auch jetzt wenn man sich einfach mal in den Sommer träumen möchte.☺️
Die 17-jährige Gwen kann es nicht fassen: Ausgerechnet der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, lässt sich dazu herab, den Sommer über auf ihrer Heimatinsel als Gärtner zu jobben. Anders als Gwen, die befürchtet, sich wie ihre Eltern mit miesen Jobs durch Leben schlagen zu müssen, ist er einer der reichen Kids vom Festland. Doch Gwen träumt davon, dem allen zu entfliehen. Nur was würde das für ihr Leben bedeuten? Gwen verbringt einen berauschenden Sommer auf der Suche nach Antworten darauf, was ihr wirklich wichtig ist, an ihrem Zuhause, den Menschen, die sie liebt und schließlich an sich selbst. Und an Cassidy, der sie in einen verwirrenden Gefühlstaumel zwischen magnetischer Anziehungskraft und köstlicher Unsicherheit stürzt.
Also dieses Buch ist das mit Abstand nervtötendste, was ich im letzten Jahr gelesen habe und ich habe wirklich, wirklich schlechte Bücher gelesen. Aber das hier hat wirklich den Vogel abgeschossen.
Der Inhalt. Der Inhalt ist, gelinde gesagt, fürn Arsch. Die Grundidee hätte funktionieren können; Ein Mädchen wohnt auf einer Insel, der Typ, den sie vergessen will, taucht auf und die beiden sind gezwungen, miteinander zu arbeiten. Enemies-to-Lovers. Aber nein.
Das Buch ist so verwirrend geschrieben, dass ich bis jetzt nicht weiß, ob der Typ jetzt auf dem Festland wohnt oder nicht oder eine Wohnung auf der Insel hat, die eine Ferienunterkunft ist. Ich habe das Buch nicht nur überflogen, aber ich habe so viele Sachen einfach nicht verstanden.
Vielleicht liegt das auch daran, dass für mich einfach kein Lesefluss entstanden ist, weil ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht warm wurde und die Übersetzung miserabel ist, vor allem, was Zeichensetzung und Groß- und Kleinschreibung angeht.
Jedenfalls hatte ich schon nach 100 von 300 Seiten keine Lust mehr, mir diesen Blödsinn noch weiter anzutun, wollte dem Buch aber noch eine Chance geben, vor allem, weil mich das letzte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe, wirklich begeistern konnte. Das hier eindeutig nicht.
Die Protagonistin ist mir wahnsinnig auf die Nerven gegangen. Sie macht keine Entwicklung durch, was ihr sicher nicht geschadet hätte. Der Love-Interest macht immer mal wieder unterschwellig sexistische Witzchen und traut ihr nicht mal zu, Hummer zu kochen und sie? Hält es ihm nachher vor, lässt ihn in dem Moment aber einfach machen. Nervtötend.
Die Eltern der Protagonistin haben mich auch total aufgeregt. Ihr kleiner Bruder ist irgendwie seltsam und allein nicht überlebensfähig und gefühlt muss Gwen sich ständig darum kümmern, dass er betreut wird. Ständig kommt für sie die Frage auf, wer das übernimmt, sollte sie aufs College gehen. Am Ende heißt es dann, sie geht aufs College, aber was mit ihrem Bruder passiert, wird mit keinem Wort erwähnt.
Der Epilog hat mich auch richtig aufgeregt. Der war so unglaublich kryptisch und verwirrend geschrieben, dass ich das Buch am liebsten an die Wand geworfen hätte. Ist aber ein Ebook gewesen und der Reader hat Geld gekostet, also musste ich mich mit dem Löschen der Datei zufriedengeben. Immerhin habe ich kein Geld für dieses Chaos über 300 Seiten ausgegeben.
Meine Gedanken zum Buch:
Ich habe das erste Buch von Fitzpatrick “Mein Sommer nebenan” schon nur durchschnittlich gefunden und auch hier konnte es mich nicht vollends begeistern, obwohl der Anfang sehr vielversprechend begonnen hat. Was habe ich erwartet – ein gefühlvolles Sommerbuch für Jugendliche mit netten, witzigen Charakteren, die man einfach mögen muss und einer halbwegs interessanten Handlung.
Das Summerfeeling habe ich auf alle Fälle bekommen, das hat Fitzpatrick mit ihrer Geschichte auf der Insel gut eingefangen, obwohl die Hauptfigur, die dort lebt, wo andere Urlaub machen, alles andere als glücklich mit ihrer Wohnsituation, ihrem Liebesleben oder egal was – zufrieden ist… sie ist mehr der Typ, der denkt “ich habe was besseres verdient, und will hier weg.” Wobei ich nicht ganz verstanden habe, warum das schlechtere Leben mit dem Ort, an dem sie ist, so stark zusammenhängt. Hier hat sie mich doch manchmal etwas genervt, und war alles doch sehr abwertend für die Leute, die auf der Insel leben.
Generell mochte ich Gwen nicht so besonders, bzw. nicht all ihre Facetten. Sie war zwar hilfsbereit und hat sich um ihre Freunde oder eben um ihren Cousin Nic, und vor allem um ihren kleinen Bruder gekümmert. Aber sie ist auch ein unzufriedener, jammernder Charakter, der nicht immer meine Sympathie geweckt hat. Besonders da sie auch so hin und hergerissen und mit Cass gespielt hat… noch dazu etwas naiv in ihrem denken, wobei sie im Handeln dann wieder zu frühreif war und naja, nicht lange fackelte, bevor sie jemanden das Shirt auszieht, was überhaupt nicht zum Rest ihres Charakters gepasst hat. Nein, Gwen hätte man echt besser/ sympathischer, gefestigter präsentieren können.
Genauso ihre Mum oder ihr Dad, die eher nur am Rande vorgekommen sind und auch ein, zwei Punkte hatten, die nicht zum Rest passen wollten. Ebenso Nic, der dann am Ende eher als der Arsch gezeigt wurde, um zu erklären was mit Viv – ihrer besten Freundin – los ist, wobei der Ausgang dieser Geschichte mit Viv doch total nicht zum Charakter und zum Buch gepasst hat!
Nein, leider war es an der Charakterfront so gar nicht mein Buch. Ich konnte fast keinen Chara ganz, ganz gut leiden, sondern nur Cass, der ein netter, leider auch etwas naiver Typ war, und den Gwen gar nicht verdient hat, besonders da sie ja auch nicht viel geredet hat.
Ich mag einfach keine Charas oder Geschichten, in denen die Hauptfigur nicht viel redet, weil ich mir dann immer denke „Wie kann sich der männliche Hauptchara in diese Person verlieben, er kennt sie ja nicht mal, wenn sie den Mund nicht auf bekommt und sich mitteilt“ – was in meinen Augen alles etwas oberflächlich macht.
Der Schreibstil war okay, aber nichts besonders. Es waren oft sehr kurze Sätze darin, was für mich den Lesefluss nicht erleichterte, sondern eher zum Stocken brache. Außerdem waren manchmal komische Satzstellungen oder Dialoge im Buch zu finden, die etwas aus dem Zusammenhang gerissen wurden, wobei ich nicht weiß, ob da die Übersetzung geschlampt hat oder ob das tatsächlich so geschrieben wurde.
Dafür war aber der Teil, der sich um die Gefühle drehte und auch die Annäherung der zwei Hauptchara ganz nett und ich wollte es dann doch recht schnell lesen und nicht aus der Hand legen, was ja nicht immer passiert, daher noch die 2,5 Punkte, wobei ich lange zwischen 2,5 und 3 Punkte geschwankt habe.
Das Ende war okay, wenn auch alles sehr vorhersehbar und nicht ganz nach meinem Geschmack, wenn ich an Spence, Nic und Viv denke, was so gar nicht reingepasst hat. Außerdem ist mir noch immer nicht klar, wie Gwen immer so unzufrieden sein konnte und sich alles darum gedreht hat, von der Insel wegzukommen. Pluspunkte haben, wie gesagt, das Paar und vor allem Cass bekommen.
Cover:
Finde das Cover ganz okay, aber umhauen tut es mich leider auch nicht. Dafür finde ich aber den Titel wirklich schön und passend für das Summerfeeling gewählt.
All in all:
Es war wieder nur ein okay Buch, aber leider nicht mehr, da einiges nicht wirklich für mich gepasst hat, obwohl ich sicher bin, dass es andere mögen werden – auch wenn es für mich nicht funktioniert hat. Ich selbst habe aber genug von Fitzpatrick gelesen und werde ich Zukunft wohl kein Buch mehr von ihr lesen, da ich doch ‘mehr’ und nicht nur durchschnittlich möchte.
Mehr dazu auf meinem Blog:
http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/08/15/rezension-es-duftet-nach-sommer/
"Es duftet nach Sommer" ist, nach "Mein Sommer nebenan" das zweite Buch welches ich von Huntley Fitzpatrick gelesen habe.
Und ich muss sagen, beide haben mir sehr gut gefallen. :)
"Es duftet nach Sommer" spielt auf einer kleinen Insel namens "Seashell". Dort sind zu der Zeit grade Sommerferien und die betuchten Familien beziehen ihr Sommerhaus. Der Rest der Insel ist eher arm, wodurch eine Barriere zwischen den beiden Teilen der Insel entsteht. Gelingt es den Jugendlichen diese einzureißen?
Besonders gut an diesem Buch gefiel mir das Setting und die Atmosphäre von Sommer. Es war einfach schön sich nochmal den Sommer zurück zu holen.
Auch der Schreibstil war locker und leicht, so dass man regelrecht durch die Seiten flog. Außerdem konnte man sich alles haargenau vorstellen.
Die Charaktere waren mir sehr sympathisch und ziemlich authentisch gestaltet. Ich fand es toll zu sehen wie sich die Geschichte und besonders die Jugendlichen entwickeln.
Für die volle Punktzahl reicht es nicht ganz aber von mir gibt es 4/5 Sterne für dieses schöne Buch!
Wer das Gefühl von Sommer vermisst sollte definitiv "Es duftet nach Sommer" lesen.
Tolles Sommerfeeling-Buch. Bisschen düsterer als „Mein Sommer nebenan“, aber wieder tolle Charaktere. Die Handlung schreitet nur langsam voran. Etwas bedrückte Stimmung, aber die Beschreibungen sind einfach sehr schön zu lesen und geben einem das Gefühl direkt mit den Romanfiguren am Meer zu sein ☺️ 3,5 Sterne
"Es duftet nach Sommer" ist nicht nur dem Titel nach ein sommerliches Buch. Wir reisen auf die Seashell Island in Connecticut, eine kleine Insel, die in zwei Hälften geteilt ist. Auf der einen Seite stehen die Villen der Reichen, auf der anderen Seite wohnen die Bediensteten und die anderen 'Arbeiter'.
Das Setting hat mir sehr gut gefallen, denn es lässt sofort ein sommerlich leichtes Gefühl aufkommen und Huntley Fitzpatrick lässt die Insel auch in ihren Text einfliessen.
Schon in "Mein Sommer nebenan" hat mich die Autorin mit ihren liebevoll gezeichneten Charaktere begeistert und nun mit ihrem zweiten Buch konnte sie diese Gabe definitiv bestätigen.
Die Geschichte wird aus der ich-Perspektive von Gwen geschildert. Normalerweise hilft sie im Sommer immer ihrem Vater in dessen Imbiss aus, doch dieses Jahr wird sie als Gesellschafterin bei Mrs Ellington eingestellt. Gwen war mir sofort sympathisch. Sie macht sich stark für ihre Familie und Freunde und ist nicht auf den Mund gefallen. Nicht all ihre Handlungen kann ich nachvollziehen, doch das macht sie einfach noch ein Stück menschlicher, noch lebendiger.
Gwen kann es gar nicht glauben, dass in diesem Sommer ein reicher Hügeljunge den Job des Gartenboys übernimmt - und dann noch ausgerechnet Cass ....
Schnell merkt man, dass die beiden eine gemeinsame Vergangenheit haben, was diese jedoch genau beinhaltet erfahren wir erst nach und nach. Vor allem realisieren wir, dass Cass ein rotes Tuch für Gwen ist, denn sie möchte ihm unbedingt aus dem Weg gehen, doch diesen Vorsatz kann sie nicht umsetzten, denn der Gartenboy taucht immer wieder bei Mrs E auf, denn da muss der Rasen gemäht, die Büsche gestutzt, .... werden.
Die spritzigen Dialoge zwischen den beiden haben mir ein ums andere Mal ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Doch mein Lieblingscharakter ist für einmal keiner der Protagonisten. Mrs Ellington stiehlt den beiden die Show, denn bei ihr erlebt Gwen eine urkomische Situation nach der anderen. Das Highlight bilden die Vorleserunden mit der Ladies Liga. Welche Art von Bücher Gwen den älteren Damen vorlesen muss, verrate ich mal nicht ...
Zwar plätschert "Es duftet nach Sommer" lange einfach so vor sich her, doch es ist mehr als nur eine seichte Liebesgeschichte. Es ist ein Buch der Selbstfindung, dem Entdecken, was man wirklich will und dass man dies auch erreichen kann.
Huntley Fitzpatricks Schreibstil kommt ohne Action und grosse Showdowns aus und trotzdem konnte sie mich auch dieses Mal an die Seiten fesseln. Das liegt ganz bestimmt an ihrem tollen Humor, den sie immer wieder in die Geschichte einfliessen lässt, jedoch auch an ihrem Schreibstil. Meine Liste mit Zitaten war sehr lang, was schon etwas heisst.
Wer die Bücher der Autorin kennt, realisiert schnell, dass ihr die Familie sehr wichtig ist. Hier ist diese zwar nicht mehr intakt, der Vater lebt getrennt von der Familie, doch der Umgang zwischen der Mutter, dem Grossvater, den beiden Kindern und auch dem Cousin ist einfach wunderschön zu lesen. Toll, wie sie für einander einstehen.
Fazit:
Mit "Es duftet nach Sommer" lässt uns Huntley Fitzpatrick in die Zeit der Jugend mit der ersten, zweiten Liebe und ihren Missverständnissen, in den Sommer auf einer Insel und in liebevoll gezeichnete Charaktere eintauchen.
Es duftet definitiv nach mehr sommerlichen Geschichten der Autorin.
Das Cover alleine finde ich schon sehr sommerlich schön und ansprechend.
Die Charaktere sind ein bunter Mix. Gwen ist die Protagonistin des Romans. Sie ist ein absolut taffes Mädel, dass sagt was sie denkt und gleichzeitig diese süße, schüchterne Art an sich hat. Manchmal wirkt sie ein bisschen weltfremd, was sie aber auch irgendwie echt putzig macht. Nic ist ihr Cousin, der mit im Haus ihrer Mutter wohnt. Er ist einerseits sehr herzlich und liebevoll gegenüber seinen Liebsten, wirklich anderer Seits aber manchmal wie ein Macho. Vivie ist die beste Freundin von Gwen und die Freundin von Nic. Sie ist immer für Gwen da und hat ein Ohr für sie, auch wenn sie ihre eigenen Probleme hat. Cass ist der heiße Kerl, der eigentlich gar nicht von der Insel kommt. Er ist kein typischer Macho, wirkt sehr nett und höflich und benimmt sich auch so. Und natürlich möchte ich auch noch Mrs E. erwähnen, die wohl herzlichste und tollste alte Dame die mir je in einem Roman unter gekommen ist.
Der Schreibstil von Huntley Fitzpatrick hat mir gut gefallen. Sie schreibt sehr sommerlich frisch, genau passend zum Buch und entführt den Leser auf Seashell und gönnt ihm somit einen Sommerurlaub im Kopf.
Die Story hat mir auch sehr gut gefallen. Es ist wirklich ein perfektes Sommerbuch. Ich habe mich beim lesen gleich an den Strand geträumt mit einem kühlen Drink in der Hand. Schon direkt zu Beginn wird es sehr sommerlich und träumerisch und zieht den Leser mit fort.
Der Roman dreht sich um Gwen und ihr Leben auf der Insel Seashell während ihrer Sommerferien. Das ganze klingt erst mal ein bisschen langweilig, was dieser Roman aber wirklich nicht ist. Denn Gwens Leben ist ein bisschen komplizierter und anstrengender. Sie arbeitet während ihrer Ferien, muss auf ihren kleinen Bruder aufpassen, der ein bisschen zurückgeblieben ist. Gleichzeitig sehnt sie sich unheimlich nach der wahren Liebe, erlebt hier aber einen Tiefschlag nach dem Anderen - natürlich hauptsächlich selbst verantwortete - und findet diese letztendlich immer wieder bei ihrem Cousin und ihrer besten Freundin. Autsch.
Und dann tritt auch noch Cass auf den Plan, der irgendwie alles noch ein bisschen komplizierter macht - und für den Leser natürlich umso spannender. Denn man spürt die Anziehung zwischen den beiden immer wieder. Der enge Familienzusammenhalt von Gwens Family hat mich wirklich fasziniert und berührt. Es wirkte ein bisschen wie die perfekte Familienidylle - auch wenn dem nicht immer so ist.
Es duftet nach Sommer war in meinen Augen auch sehr romantisch veranlagt. Die Romantik war manchmal wirklich süß. Doch leider fand ich, dass die vielen Gefühle die im Roman vorkommen, oftmals sehr oberflächlich wirkten und den Leser gar nicht so umbauschen können damit sich dieser vollkommen hinein versetzen kann.
Immer wieder schlüpfen wir in Gwens Vergangenheit, durch die sie viele Situationen erklärt und man ein Hintergrundwissen erfährt.
Kurz vor Schluss hat Huntley Fitzpatrick noch einmal die Spannung gesteigert, in dem sie noch ein paar Geheimnisse lüftet, die den Leser ein bisschen aus den Socken hauen. Der Epilog hat mich leider ein bisschen aus dem Roman gerissen, denn hier macht der Leser einen riesen Sprung in die Zukunft.
Das Ende ist sehr schön und für mich fast schon der Inbegriff eines typischen Happy Ends - alles ist gut und schön und toll.
Mein Fazit
Huntley Fitzpatrick hat mich mit ihrem Roman "Es duftet nach Sommer" in eine sommerliche Welt entführt. Der Titel ist wirklich passenden, denn dieser Roman duftet meiner Meinung nach wirklich nach Sommer. Es ein leichtes Buch mit Herz und Witz, dass sich vor allem an lauen Sommerabenden gut lesen lässt.
2.5
Ich habe das Buch als Prämie bei Wasliestdu erhalten, noch einmal vielen Dank dafür.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und einen romantischen Sommerroman erwartet. In Ansätzen habe ich dies auch gefunden, aber leider wurde ich enttäuscht.
Die sommerliche Atmosphäre und die Kulisse eines nordamerikanischen Küstenortes war zu spüren. Die Handlung nahm jedoch kaum Fahrt auf und ein richtiger Spannungsbogen war auch nicht zu spüren. Erst zum Ende gab es eine unerwartete Wendung, die ich jedoch völlig dämlich und unnötig empfunden habe. Da war ich kurzzeitig am überlegen doch nur 2 Sterne zu vergeben.
Die Protagonistin Gwen hat mir ebenfalls gar nicht gefallen. Ich konnte kaum eine ihrer Handlungen oder Entwicklungen nachvollziehen. Die Mutter war ebenfalls mehr als merkwürdig, obwohl sich dies im Verlauf des Buches verbessert hat.
Dies war mein erstes Buch der Autorin, auch wenn ich von diesem Buch wenig überzeugt war, werde ich ihrem anderen Buch noch eine Chance geben. Denn der Schreibstil der Autorin an sich hat mir gut gefallen.
Meine Gedanken zum Buch:
Ich habe das erste Buch von Fitzpatrick “Mein Sommer nebenan” schon nur durchschnittlich gefunden und auch hier konnte es mich nicht vollends begeistern, obwohl der Anfang sehr vielversprechend begonnen hat. Was habe ich erwartet – ein gefühlvolles Sommerbuch für Jugendliche mit netten, witzigen Charakteren, die man einfach mögen muss und einer halbwegs interessanten Handlung.
Das Summerfeeling habe ich auf alle Fälle bekommen, das hat Fitzpatrick mit ihrer Geschichte auf der Insel gut eingefangen, obwohl die Hauptfigur, die dort lebt, wo andere Urlaub machen, alles andere als glücklich mit ihrer Wohnsituation, ihrem Liebesleben oder egal was – zufrieden ist… sie ist mehr der Typ, der denkt “ich habe was besseres verdient, und will hier weg.” Wobei ich nicht ganz verstanden habe, warum das schlechtere Leben mit dem Ort, an dem sie ist, so stark zusammenhängt. Hier hat sie mich doch manchmal etwas genervt, und war alles doch sehr abwertend für die Leute, die auf der Insel leben.
Generell mochte ich Gwen nicht so besonders, bzw. nicht all ihre Facetten. Sie war zwar hilfsbereit und hat sich um ihre Freunde oder eben um ihren Cousin Nic, und vor allem um ihren kleinen Bruder gekümmert. Aber sie ist auch ein unzufriedener, jammernder Charakter, der nicht immer meine Sympathie geweckt hat. Besonders da sie auch so hin und hergerissen und mit Cass gespielt hat… noch dazu etwas naiv in ihrem denken, wobei sie im Handeln dann wieder zu frühreif war und naja, nicht lange fackelte, bevor sie jemanden das Shirt auszieht, was überhaupt nicht zum Rest ihres Charakters gepasst hat. Nein, Gwen hätte man echt besser/ sympathischer, gefestigter präsentieren können.
Genauso ihre Mum oder ihr Dad, die eher nur am Rande vorgekommen sind und auch ein, zwei Punkte hatten, die nicht zum Rest passen wollten. Ebenso Nic, der dann am Ende eher als der Arsch gezeigt wurde, um zu erklären was mit Viv – ihrer besten Freundin – los ist, wobei der Ausgang dieser Geschichte mit Viv doch total nicht zum Charakter und zum Buch gepasst hat!
Nein, leider war es an der Charakterfront so gar nicht mein Buch. Ich konnte fast keinen Chara ganz, ganz gut leiden, sondern nur Cass, der ein netter, leider auch etwas naiver Typ war, und den Gwen gar nicht verdient hat, besonders da sie ja auch nicht viel geredet hat.
Ich mag einfach keine Charas oder Geschichten, in denen die Hauptfigur nicht viel redet, weil ich mir dann immer denke „Wie kann sich der männliche Hauptchara in diese Person verlieben, er kennt sie ja nicht mal, wenn sie den Mund nicht auf bekommt und sich mitteilt“ – was in meinen Augen alles etwas oberflächlich macht.
Der Schreibstil war okay, aber nichts besonders. Es waren oft sehr kurze Sätze darin, was für mich den Lesefluss nicht erleichterte, sondern eher zum Stocken brache. Außerdem waren manchmal komische Satzstellungen oder Dialoge im Buch zu finden, die etwas aus dem Zusammenhang gerissen wurden, wobei ich nicht weiß, ob da die Übersetzung geschlampt hat oder ob das tatsächlich so geschrieben wurde.
Dafür war aber der Teil, der sich um die Gefühle drehte und auch die Annäherung der zwei Hauptchara ganz nett und ich wollte es dann doch recht schnell lesen und nicht aus der Hand legen, was ja nicht immer passiert, daher noch die 2,5 Punkte, wobei ich lange zwischen 2,5 und 3 Punkte geschwankt habe.
Das Ende war okay, wenn auch alles sehr vorhersehbar und nicht ganz nach meinem Geschmack, wenn ich an Spence, Nic und Viv denke, was so gar nicht reingepasst hat. Außerdem ist mir noch immer nicht klar, wie Gwen immer so unzufrieden sein konnte und sich alles darum gedreht hat, von der Insel wegzukommen. Pluspunkte haben, wie gesagt, das Paar und vor allem Cass bekommen.
Cover:
Finde das Cover ganz okay, aber umhauen tut es mich leider auch nicht. Dafür finde ich aber den Titel wirklich schön und passend für das Summerfeeling gewählt.
All in all:
Es war wieder nur ein okay Buch, aber leider nicht mehr, da einiges nicht wirklich für mich gepasst hat, obwohl ich sicher bin, dass es andere mögen werden – auch wenn es für mich nicht funktioniert hat. Ich selbst habe aber genug von Fitzpatrick gelesen und werde ich Zukunft wohl kein Buch mehr von ihr lesen, da ich doch ‘mehr’ und nicht nur durchschnittlich möchte.
Mehr dazu auf meinem Blog:
http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/08/15/rezension-es-duftet-nach-sommer/
Der erste Satz
Nichts kann mir die Stimmung so sehr vermiesen wie eine Wagenladung Jungs.
Meine Erwartungen
Ich habe "Mein Sommer nebenan" von Huntley Fitzpatrick verschlungen. Ich habe es so sehr genossen, dass die Geschichte so gefühlvoll war und, dass sie wirklich das Gefühl von Sommer mit sich gebracht hat. Deswegen war für mich ganz klar, dass ich "Es duftet nach Sommer" auch unbedingt lesen muss. Ich habe erwartet, dass es sich hier bei um eine sehr gefühlvolle, romantische und dramatische Geschichte handelt, die den Geschmack von Sommer hinterlässt und den Leser glücklich stimmt. Ich habe erwartet, dass diese Geschichte genau nach meinem Geschmack ist und ich sie in kürzester Zeit durchgelesen habe. Ich habe mit liebenswerten und sympathischen Charakteren, die mir sehr schnell ans Herz wachsen und mit einem angenehmen und gefühlvollen Schreibstil gerechnet. Ich habe erwartet, dass ich das Buch lieben werde und das Gefühl habe es immer wieder lesen zu könnnen.
Meine Meinung
Die Geschichte
Ich hatte an diese Geschichte wirklich sehr hohe Erwartungen und war sehr gespannt, ob sie so gut ist wie die aus "Mein Sommer nebenan", denn die war meiner Meinung perfekt. Ich habe das Buch abends angefangen zu lesen und war am nächsten Tag mittags damit fertig. Ich konnte es irgendwie nicht mehr aus der Hand legen. Ich war am meisten darauf gespannt, ob die Autorin dieses lockere und schöne Sommergefühl dem Leser vermitteln kann, da ich das in ihrem Debutroman schon erlebt habe. Ich wollte mich fühlen als würde ich selbst irgendwo am Meer leben und jeden Tag zum Strand gehen. Ich habe erwartet, dass dieses eine leichte Geschichte ist, die aber trotzdem durch die Dramatik Tiefgang besitzt. Bevor ich euch aber verrate, ob die Geschichte meine wirklich hohen Erwartungen erfüllen konnte, würde ich euch gerne den Inhalt in eigenen Worten ein bisschen näher bringen.
Die Geschichte handelt von Gwen, die schon ewig zusammen mit ihrer Familie auf einer Insel vor der Küste Neuenglands lebt. Ihr Leben könnte schlichtweg paradiesisch sein, aber das ist es nicht, denn ihre Familie hat sehr wenig Geld. Ihre Mutter arbeitet als Putzfrau und ihr Vater besitzt einen Imbissstand. Ihre Eltern müssen wirklich jeden Cent zusammenkratzen, denn Gwens Bruder Emory ist krank. Niemand weiß so genau was er hat. Auf jeden Fall ist er anders als achtjährige Kinder. Die ganzen Arzttermine schlucken fast die ganzen Einnahmen der Familie. Deswegen arbeitet Gwen jeden Sommer und auch ihr Cousin Nico hat einen Job. Jeder hilft nur wo er kann und versucht die Familie über die Runden zu bringen. Dieses Jahr arbeitet Gwen endlich mal nicht bei ihrem Vater in der Imbissbude, denn sie hat einen gutbezahlten Job bei einer älteren Dame bekommen, um die sie sich kümmern soll, weil sie sich den Fuß verstaucht hat und deswegen nicht mehr so gut zu Fuß ist. Gwen denkt, dass dies ein entspannter Sommer wird, doch dann steht sie auf einmal Cassidy Somers gegenüber, dem Jungen, den sie am liebsten ganz aus ihrem Leben verbannen würde, weil er sie sehr verletzt hat. Gwen und er hatten nämlich einen verhängnisvollen One-Night-Stand, der Gwen letztendlich das Herz gebrochen hat. Cass arbeitet den ganzen Sommer als Gärtner auf der Insel und das obwohl er eins der reichen Kids vom Festland ist. Gwen kann ihm also nicht aus dem Weg gehen. Sie verspürt das dringende Gefühl von der Insel zu fliehen und alles hinter sich zu lassen: Das harte Familienleben, die viel zu hohe Verantwortung für ihren kleinen Bruder und allem voran Cassidy Somers. Doch es scheint als würde Cass immer mehr ihre Nähe rufen und Gwein fällt in einen Gefühlstaumel, der sie vollkommen verwirrt.
Ich habe es so sehr genossen diese Geschichte zu lesen. Sie hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht. Sie hat mich richtig fühlen lassen und die Gefühle der Charaktere transportiert. Sie war die ganze Zeit über spannend und fesselnd. Sie hat mich auch nach dem Beenden nicht mehr losgelassen. Aber vor allem war sie nicht vorhersehbar. Ich war wirklich überrascht wie viele Wendungen diese Geschichte für den Leser bereithält. Anfangs war ich mir hundertprozentig sicher, dass ich weiß wie sie enden wird, doch dann wurde ich eines Besseren belehrt. Diese Geschichte hat so viel romantisches und gleichzeitig erschreckend ernstes. Eine Geschichte über die erste Liebe mit mehr Tiefgang, als man für möglich gehalten hat. Ich hätte niemals erwartet, dass sie so emotional und dramatisch wird. Ich bin von dieser Geschichte einfach nur begeistert und kann sagen, dass sie anders ist als man denkt und das auf eine sehr positive Art und Weise. Sie ist romantisch, aber nicht kitschig. Sie ist dramatisch, aber nicht übertrieben. Diese Geschichte duftet wirklich nach Sommer, denn sie transportiert dieses Sommergefühl der Charaktere perfekt. Ich habe selten eine so überraschende und grandiose Geschichte gelesen. Ich kann wirklich nur über sie schwärmen. Dies ist eine Geschichte, die gelesen werden muss.
Die Charaktere
Ich habe selten Charaktere kennen lernen dürfen, die so wenig perfekt waren wie die in diesem Buch. Diese Charaktere sind nicht perfekt, aber menschlich. Ich finde gerade das hat sie so liebenswert für mich gemacht. Das sind Charaktere, die realistisch und authentisch wirken. Ich war wirklich überrascht, dass selbst die Protagonistin noch nicht mal annähernd perfekt ist. Diese Charaktere sind einfach anders, passen damit aber super zu der Geschichte, weil diese es auch ist. Ich habe sie alle in mein Herz geschlossen und weiß gar nicht so genau wen ich am liebsten mag. Sie sind alle auf ihre ganz eigene Art und Weise perfekt und dann doch wieder nicht. Sie sind alle sehr liebevoll ausgearbeitet und man merkt beim Lesen wirklich wie viel Mühe sich die Autorin mit ihnen gegeben hat. Ich kann mir keine besseren Charaktere für diese wundervolle Geschichte vorstellen.
Gwen (Guinevere) ist die Protagonistin der Geschichte. Sie lebt ihr ganzes Leben schon auf einer wunderschönen Insel vor der Küste Neuenglands. Sie lebt dort wo alle anderen Urlaub machen und doch ist ihr Leben nie Urlaub, denn Gwen führt kein einfaches Leben. Ihre Familie hat sehr wenig Geld und muss immer darauf achten, dass sie über die Runden kommt. Deswegen hilft Gwen oft im Imbiss ihres Vaters. Von ihrem Gehalt gibt sie mehr als die Hälfte an ihre Mutter ab, damit das Geld überhaupt reicht. Gwen hat im Leben lernen müssen, dass es reiche und arme Leute gibt und, dass die armen Leute immer die härtesten Jobs haben. Gwen möchte nicht so ein Leben wie ihre Eltern führen. Sie würde am liebsten die Insel verlassen und aufs College gehen, etwas vernünftiges lernen und einen gutbezahlten Beruf bekommen, aber Gwen hat nun mal sehr viel Verpflichtungen und kann ihre Familie nicht einfach im Stich lassen. Sie kümmert sich nämlich um ihren 8-jährigen Bruder, der ein bisschen anders ist als andere Kinder. Man könnte sagen er ist verhaltensauffällig und braucht deswegen sehr viel Aufmerksamkeit und muss sehr häufig zum Arzt. Gwen kümmert sich liebevoll um ihren Bruder und übernimmt für ihn eigentlich die Mutterrolle, weil ihre Mutter den ganzen Tag als Putzfrau arbeitet, um überhaupt irgendwie an Geld zu kommen. In Gwens Leben gibt es einen Menschen, den sie am liebsten nie wieder sehen möchte: Cassidy Somers. Der Junge, der ihr nach einem verhängnisvollen One-Night-Stand das Herz gebrochen hat. Gwen würde ihm am liebsten nur noch aus dem Weg gehen und redet sich ein, dass sie ihn hasst. Doch dann steht Cass auf einmal vor ihr, denn er arbeitet diesen Sommer auf der Insel und Gwen ist sich auf einmal doch gar nicht mehr so sicher, ob sie ihn wirklich hasst.
Ich fand Gwen vom ersten Augenblick sehr interessant, weil sie nicht die typische Romanfigur ist. Sie ist nicht eins der Mädchen, die noch nie Sex hatten und auch nur Sex haben werden mit einem Jungen, in den sie wirklich verliebt sind. Gwen ist in der Hinsicht wirklich anders. Sie hatte schon öfter Sex mit Jungs, aber das meistens ohne, dass es ihr etwas bedeutet hat. Doch dann war da dieses eine Mal, bei dem sie wirklich etwas empfunden hat und dann wurde ihr das Herz gebrochen. Ich konnte mich wirklich sehr gut mit ihr identifizieren, weil sie so viel Verantwortung für ihren kleinen Bruder übernimmt und alles irgendwie zusammenhält. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die sehr viele Träume hat, die sie ihrer Meinung nach nie in die Realität umsetzen kann. Ich mochte sie sehr gerne und das obwohl sie alles andere als perfekt ist. Für mich passt sie auf jeden Fall in diese etwas andere Geschichte rein. Cass (Cassidy) ist eins der reichen Kids vom Festland, denen das Geld von ihren Eltern eigentlich nur so hinterher geschmissen wird. Cass wurde von der teuren Privatschule geschmissen, auf die schon seine ganze Familie gegangen ist. Damit sein Sohn mal zur Vernunft kommt, kam sein Vater auf die grandiose Idee, dass Cass es mal kennen lernen sollte wie es ist für sein Geld arbeiten zu müssen. Deswegen besorgt ihm sein Vater einen Job als Gärtner auf der Insel, wo auch Gwen lebt. Cass arbeitet hart und läuft dabei immer öfter dem Mädchen über dem Weg, dem er so sehr weggetan hat. Auch Cass mochte ich sehr gerne, denn er ist nicht perfekt, aber auf seine ganze eigene Art und Weise irgendwie wieder schon. Ich habe ihn echt in mein Herz geschlossen, auch wenn er ganz schön Mist gebaut hat. Er ist ein liebenswerter Charakter, den man mögen muss.
Der Schreibstil
Ich fand, dass der Schreibstil sehr angenehm zu lesen war. Ich habe sehr gerne mit Gwen gelacht und geweint und das lag vor allem an dem wundervollen Schreibstil, der so viele Gefühle transportiert, dass jeder, der dabei nichts fühlt, wohl schon lange nichts mehr fühlt. Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Gwen erzählt was meiner Meinung nach die perfekte Wahl war, weil Gwen lustig ist und gleichzeitig sehr sarkastisch sein kann was ich wirklich sehr genossen habe. Die Seiten sind dank des Schreibstils nur so an mir vorbei geflogen und ich hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit durch. Der Schreibstil hat mich gefesselt und mich berührt. Was will man bitte mehr ?! Ich finde, dass die Autorin eigentlich keinen außergewöhnlichen Schreibstil hat, es aber trotzdem schafft den Leser mit ihren Worten vollkommen zu begeistern. Einfach ein wundervoller Schreibstil.
Der Titel
Ich finde, dass der Titel perfekt gewählt wurde, denn dieses Buch duftet wirklich nach Sommer. Es duftet nach Meer, Strand, warmen Sommernächten und Sommerregen. Aber vor allem duftet es nach ganz viel Liebe und Romantik. Ich kann mir für die Geschichte keinen besseren Titel vorstellen. Da ist der Titel Programm. Ich finde es wirklich sehr schön, dass man hier schon beim Titel weiß, dass es sich um eine absolute Sommerlektüre handelt, die am besten draußen im Garten oder am Strand gelesen werden sollte. Ich finde auch den Originaltitel sehr schön und passend. Bei dem gefällt mir sehr gut, dass er noch ein bisschen spezifischer auf die Geschichte selbst eingeht.
Das Cover
Ich finde dieses Cover echt schön. Es passt sehr gut zu "Mein Sommer nebenan" und passt auch sehr gut zu der Geschichte. Ich finde es sehr gut, dass die beiden im Garten liegen, da Cass nun mal der Gartenboy ist und sich um die ganzen Gärten auf der Insel kümmert.
Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Originalcover viel, viel schöner finde. Es ist noch viel romantischer und irgendwie viel mehr mädchen (ja das Wort kann man als Adjektiv benutzen *lach*). Ich werde mir das Buch auch noch auf Englisch kaufen, damit ich dieses wunderschöne Cover jedem zeigen kann *lach*. So sind sie die Bookaholics. Ich kann aber auch am deutschen Cover überhaupt nicht meckern. Ich finde halt das englische einfach noch ein bisschen schöner.
Mein Fazit
"Es duftet nach Sommer" von Huntley Fitzpatrick erzählt eine Geschichte über eine etwas andere aber wunderschöne erste Liebe, mit mehr Tiefgang als man jemals erwartet hätte. Die Geschichte transportiert Gefühle und ist überraschend anders. Sie enthält Wendungen, die verhindern, dass sie auch nur ein bisschen vorhersehbar ist. Diese Geschichte hat mich zum Weinen und zum Lachen gebracht. Dies ist eine Geschichte, die gelesen werden muss.Die Charaktere sind nicht perfekt und das müssen sie auch gar nicht sein, denn sie sind trotzdem liebenswert und dabei noch völlig realistisch und authentisch. Sie wachsen dem Leser ans Herz und man wird sie lange Zeit nicht vergessen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und fesselt den Leser mit Witz, tiefen Gefühlen und Spannung. Die Wahl des Titels ist meiner Meinung nach perfekt getroffen worden, da diese Geschichte den Duft von Sommer praktisch versprüht. Man erwischt sich beim Lesen oft genug dabei, dass man sich vorstellt, dass man selbst am Strand in der Sonne liegt oder im Meer schwimmt. Das Cover ist schön und passt hervorragend zu "Mein Sommer nebenan". Ich persönlich finde allerdings das Originalcover noch schöner. Ich finde an diesem wundervollen Buch keine Kritikpunkte und möchte es euch ans Herz legen. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass auch nur ein Leser dieses Buch nicht mag.
Der erste Satz
Nichts kann mir die Stimmung so sehr vermiesen wie eine Wagenladung Jungs.
Meine Erwartungen
Ich habe "Mein Sommer nebenan" von Huntley Fitzpatrick verschlungen. Ich habe es so sehr genossen, dass die Geschichte so gefühlvoll war und, dass sie wirklich das Gefühl von Sommer mit sich gebracht hat. Deswegen war für mich ganz klar, dass ich "Es duftet nach Sommer" auch unbedingt lesen muss. Ich habe erwartet, dass es sich hier bei um eine sehr gefühlvolle, romantische und dramatische Geschichte handelt, die den Geschmack von Sommer hinterlässt und den Leser glücklich stimmt. Ich habe erwartet, dass diese Geschichte genau nach meinem Geschmack ist und ich sie in kürzester Zeit durchgelesen habe. Ich habe mit liebenswerten und sympathischen Charakteren, die mir sehr schnell ans Herz wachsen und mit einem angenehmen und gefühlvollen Schreibstil gerechnet. Ich habe erwartet, dass ich das Buch lieben werde und das Gefühl habe es immer wieder lesen zu könnnen.
Meine Meinung
Die Geschichte
Ich hatte an diese Geschichte wirklich sehr hohe Erwartungen und war sehr gespannt, ob sie so gut ist wie die aus "Mein Sommer nebenan", denn die war meiner Meinung perfekt. Ich habe das Buch abends angefangen zu lesen und war am nächsten Tag mittags damit fertig. Ich konnte es irgendwie nicht mehr aus der Hand legen. Ich war am meisten darauf gespannt, ob die Autorin dieses lockere und schöne Sommergefühl dem Leser vermitteln kann, da ich das in ihrem Debutroman schon erlebt habe. Ich wollte mich fühlen als würde ich selbst irgendwo am Meer leben und jeden Tag zum Strand gehen. Ich habe erwartet, dass dieses eine leichte Geschichte ist, die aber trotzdem durch die Dramatik Tiefgang besitzt. Bevor ich euch aber verrate, ob die Geschichte meine wirklich hohen Erwartungen erfüllen konnte, würde ich euch gerne den Inhalt in eigenen Worten ein bisschen näher bringen.
Die Geschichte handelt von Gwen, die schon ewig zusammen mit ihrer Familie auf einer Insel vor der Küste Neuenglands lebt. Ihr Leben könnte schlichtweg paradiesisch sein, aber das ist es nicht, denn ihre Familie hat sehr wenig Geld. Ihre Mutter arbeitet als Putzfrau und ihr Vater besitzt einen Imbissstand. Ihre Eltern müssen wirklich jeden Cent zusammenkratzen, denn Gwens Bruder Emory ist krank. Niemand weiß so genau was er hat. Auf jeden Fall ist er anders als achtjährige Kinder. Die ganzen Arzttermine schlucken fast die ganzen Einnahmen der Familie. Deswegen arbeitet Gwen jeden Sommer und auch ihr Cousin Nico hat einen Job. Jeder hilft nur wo er kann und versucht die Familie über die Runden zu bringen. Dieses Jahr arbeitet Gwen endlich mal nicht bei ihrem Vater in der Imbissbude, denn sie hat einen gutbezahlten Job bei einer älteren Dame bekommen, um die sie sich kümmern soll, weil sie sich den Fuß verstaucht hat und deswegen nicht mehr so gut zu Fuß ist. Gwen denkt, dass dies ein entspannter Sommer wird, doch dann steht sie auf einmal Cassidy Somers gegenüber, dem Jungen, den sie am liebsten ganz aus ihrem Leben verbannen würde, weil er sie sehr verletzt hat. Gwen und er hatten nämlich einen verhängnisvollen One-Night-Stand, der Gwen letztendlich das Herz gebrochen hat. Cass arbeitet den ganzen Sommer als Gärtner auf der Insel und das obwohl er eins der reichen Kids vom Festland ist. Gwen kann ihm also nicht aus dem Weg gehen. Sie verspürt das dringende Gefühl von der Insel zu fliehen und alles hinter sich zu lassen: Das harte Familienleben, die viel zu hohe Verantwortung für ihren kleinen Bruder und allem voran Cassidy Somers. Doch es scheint als würde Cass immer mehr ihre Nähe rufen und Gwein fällt in einen Gefühlstaumel, der sie vollkommen verwirrt.
Ich habe es so sehr genossen diese Geschichte zu lesen. Sie hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht. Sie hat mich richtig fühlen lassen und die Gefühle der Charaktere transportiert. Sie war die ganze Zeit über spannend und fesselnd. Sie hat mich auch nach dem Beenden nicht mehr losgelassen. Aber vor allem war sie nicht vorhersehbar. Ich war wirklich überrascht wie viele Wendungen diese Geschichte für den Leser bereithält. Anfangs war ich mir hundertprozentig sicher, dass ich weiß wie sie enden wird, doch dann wurde ich eines Besseren belehrt. Diese Geschichte hat so viel romantisches und gleichzeitig erschreckend ernstes. Eine Geschichte über die erste Liebe mit mehr Tiefgang, als man für möglich gehalten hat. Ich hätte niemals erwartet, dass sie so emotional und dramatisch wird. Ich bin von dieser Geschichte einfach nur begeistert und kann sagen, dass sie anders ist als man denkt und das auf eine sehr positive Art und Weise. Sie ist romantisch, aber nicht kitschig. Sie ist dramatisch, aber nicht übertrieben. Diese Geschichte duftet wirklich nach Sommer, denn sie transportiert dieses Sommergefühl der Charaktere perfekt. Ich habe selten eine so überraschende und grandiose Geschichte gelesen. Ich kann wirklich nur über sie schwärmen. Dies ist eine Geschichte, die gelesen werden muss.
Die Charaktere
Ich habe selten Charaktere kennen lernen dürfen, die so wenig perfekt waren wie die in diesem Buch. Diese Charaktere sind nicht perfekt, aber menschlich. Ich finde gerade das hat sie so liebenswert für mich gemacht. Das sind Charaktere, die realistisch und authentisch wirken. Ich war wirklich überrascht, dass selbst die Protagonistin noch nicht mal annähernd perfekt ist. Diese Charaktere sind einfach anders, passen damit aber super zu der Geschichte, weil diese es auch ist. Ich habe sie alle in mein Herz geschlossen und weiß gar nicht so genau wen ich am liebsten mag. Sie sind alle auf ihre ganz eigene Art und Weise perfekt und dann doch wieder nicht. Sie sind alle sehr liebevoll ausgearbeitet und man merkt beim Lesen wirklich wie viel Mühe sich die Autorin mit ihnen gegeben hat. Ich kann mir keine besseren Charaktere für diese wundervolle Geschichte vorstellen.
Gwen (Guinevere) ist die Protagonistin der Geschichte. Sie lebt ihr ganzes Leben schon auf einer wunderschönen Insel vor der Küste Neuenglands. Sie lebt dort wo alle anderen Urlaub machen und doch ist ihr Leben nie Urlaub, denn Gwen führt kein einfaches Leben. Ihre Familie hat sehr wenig Geld und muss immer darauf achten, dass sie über die Runden kommt. Deswegen hilft Gwen oft im Imbiss ihres Vaters. Von ihrem Gehalt gibt sie mehr als die Hälfte an ihre Mutter ab, damit das Geld überhaupt reicht. Gwen hat im Leben lernen müssen, dass es reiche und arme Leute gibt und, dass die armen Leute immer die härtesten Jobs haben. Gwen möchte nicht so ein Leben wie ihre Eltern führen. Sie würde am liebsten die Insel verlassen und aufs College gehen, etwas vernünftiges lernen und einen gutbezahlten Beruf bekommen, aber Gwen hat nun mal sehr viel Verpflichtungen und kann ihre Familie nicht einfach im Stich lassen. Sie kümmert sich nämlich um ihren 8-jährigen Bruder, der ein bisschen anders ist als andere Kinder. Man könnte sagen er ist verhaltensauffällig und braucht deswegen sehr viel Aufmerksamkeit und muss sehr häufig zum Arzt. Gwen kümmert sich liebevoll um ihren Bruder und übernimmt für ihn eigentlich die Mutterrolle, weil ihre Mutter den ganzen Tag als Putzfrau arbeitet, um überhaupt irgendwie an Geld zu kommen. In Gwens Leben gibt es einen Menschen, den sie am liebsten nie wieder sehen möchte: Cassidy Somers. Der Junge, der ihr nach einem verhängnisvollen One-Night-Stand das Herz gebrochen hat. Gwen würde ihm am liebsten nur noch aus dem Weg gehen und redet sich ein, dass sie ihn hasst. Doch dann steht Cass auf einmal vor ihr, denn er arbeitet diesen Sommer auf der Insel und Gwen ist sich auf einmal doch gar nicht mehr so sicher, ob sie ihn wirklich hasst.
Ich fand Gwen vom ersten Augenblick sehr interessant, weil sie nicht die typische Romanfigur ist. Sie ist nicht eins der Mädchen, die noch nie Sex hatten und auch nur Sex haben werden mit einem Jungen, in den sie wirklich verliebt sind. Gwen ist in der Hinsicht wirklich anders. Sie hatte schon öfter Sex mit Jungs, aber das meistens ohne, dass es ihr etwas bedeutet hat. Doch dann war da dieses eine Mal, bei dem sie wirklich etwas empfunden hat und dann wurde ihr das Herz gebrochen. Ich konnte mich wirklich sehr gut mit ihr identifizieren, weil sie so viel Verantwortung für ihren kleinen Bruder übernimmt und alles irgendwie zusammenhält. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die sehr viele Träume hat, die sie ihrer Meinung nach nie in die Realität umsetzen kann. Ich mochte sie sehr gerne und das obwohl sie alles andere als perfekt ist. Für mich passt sie auf jeden Fall in diese etwas andere Geschichte rein. Cass (Cassidy) ist eins der reichen Kids vom Festland, denen das Geld von ihren Eltern eigentlich nur so hinterher geschmissen wird. Cass wurde von der teuren Privatschule geschmissen, auf die schon seine ganze Familie gegangen ist. Damit sein Sohn mal zur Vernunft kommt, kam sein Vater auf die grandiose Idee, dass Cass es mal kennen lernen sollte wie es ist für sein Geld arbeiten zu müssen. Deswegen besorgt ihm sein Vater einen Job als Gärtner auf der Insel, wo auch Gwen lebt. Cass arbeitet hart und läuft dabei immer öfter dem Mädchen über dem Weg, dem er so sehr weggetan hat. Auch Cass mochte ich sehr gerne, denn er ist nicht perfekt, aber auf seine ganze eigene Art und Weise irgendwie wieder schon. Ich habe ihn echt in mein Herz geschlossen, auch wenn er ganz schön Mist gebaut hat. Er ist ein liebenswerter Charakter, den man mögen muss.
Der Schreibstil
Ich fand, dass der Schreibstil sehr angenehm zu lesen war. Ich habe sehr gerne mit Gwen gelacht und geweint und das lag vor allem an dem wundervollen Schreibstil, der so viele Gefühle transportiert, dass jeder, der dabei nichts fühlt, wohl schon lange nichts mehr fühlt. Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Gwen erzählt was meiner Meinung nach die perfekte Wahl war, weil Gwen lustig ist und gleichzeitig sehr sarkastisch sein kann was ich wirklich sehr genossen habe. Die Seiten sind dank des Schreibstils nur so an mir vorbei geflogen und ich hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit durch. Der Schreibstil hat mich gefesselt und mich berührt. Was will man bitte mehr ?! Ich finde, dass die Autorin eigentlich keinen außergewöhnlichen Schreibstil hat, es aber trotzdem schafft den Leser mit ihren Worten vollkommen zu begeistern. Einfach ein wundervoller Schreibstil.
Der Titel
Ich finde, dass der Titel perfekt gewählt wurde, denn dieses Buch duftet wirklich nach Sommer. Es duftet nach Meer, Strand, warmen Sommernächten und Sommerregen. Aber vor allem duftet es nach ganz viel Liebe und Romantik. Ich kann mir für die Geschichte keinen besseren Titel vorstellen. Da ist der Titel Programm. Ich finde es wirklich sehr schön, dass man hier schon beim Titel weiß, dass es sich um eine absolute Sommerlektüre handelt, die am besten draußen im Garten oder am Strand gelesen werden sollte. Ich finde auch den Originaltitel sehr schön und passend. Bei dem gefällt mir sehr gut, dass er noch ein bisschen spezifischer auf die Geschichte selbst eingeht.
Das Cover
Ich finde dieses Cover echt schön. Es passt sehr gut zu "Mein Sommer nebenan" und passt auch sehr gut zu der Geschichte. Ich finde es sehr gut, dass die beiden im Garten liegen, da Cass nun mal der Gartenboy ist und sich um die ganzen Gärten auf der Insel kümmert.
Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Originalcover viel, viel schöner finde. Es ist noch viel romantischer und irgendwie viel mehr mädchen (ja das Wort kann man als Adjektiv benutzen *lach*). Ich werde mir das Buch auch noch auf Englisch kaufen, damit ich dieses wunderschöne Cover jedem zeigen kann *lach*. So sind sie die Bookaholics. Ich kann aber auch am deutschen Cover überhaupt nicht meckern. Ich finde halt das englische einfach noch ein bisschen schöner.
Mein Fazit
"Es duftet nach Sommer" von Huntley Fitzpatrick erzählt eine Geschichte über eine etwas andere aber wunderschöne erste Liebe, mit mehr Tiefgang als man jemals erwartet hätte. Die Geschichte transportiert Gefühle und ist überraschend anders. Sie enthält Wendungen, die verhindern, dass sie auch nur ein bisschen vorhersehbar ist. Diese Geschichte hat mich zum Weinen und zum Lachen gebracht. Dies ist eine Geschichte, die gelesen werden muss.Die Charaktere sind nicht perfekt und das müssen sie auch gar nicht sein, denn sie sind trotzdem liebenswert und dabei noch völlig realistisch und authentisch. Sie wachsen dem Leser ans Herz und man wird sie lange Zeit nicht vergessen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und fesselt den Leser mit Witz, tiefen Gefühlen und Spannung. Die Wahl des Titels ist meiner Meinung nach perfekt getroffen worden, da diese Geschichte den Duft von Sommer praktisch versprüht. Man erwischt sich beim Lesen oft genug dabei, dass man sich vorstellt, dass man selbst am Strand in der Sonne liegt oder im Meer schwimmt. Das Cover ist schön und passt hervorragend zu "Mein Sommer nebenan". Ich persönlich finde allerdings das Originalcover noch schöner. Ich finde an diesem wundervollen Buch keine Kritikpunkte und möchte es euch ans Herz legen. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass auch nur ein Leser dieses Buch nicht mag.