31. Juli
Rating:2

71. Buch im Jahr 2025 Ich lese immer wieder seit gerne Young Adult Thriller, aber dieser hier gehört leider nicht zu meinen Favoriten. Die Geschichte war zwar ziemlich kurzweilig und ließ sich auch wirklich gut lesen, aber ich fand leider Einiges unstimmig. Beispielsweise das Verhalten gewisser Personen, die in Verhältnissen zueinander standen, die nicht wirklich viel Sinn gemacht haben wenn man ihre Interaktionen betrachtet. Außerdem fand ich den Schreibstil ziemlich widersprüchlich, da einerseits vonseiten der Protagonistin darauf geachtet wurde sensibel mit diversen Themen umzugehen, andererseits aber trotzdem sehr fragwürdige Begriffe genutzt wurden. Die Spannung war auf jeden Fall immer wieder vorhanden, aber die Auflösung konnte mich nicht überzeugen und ging mir auch viel zu schnell. Insgesamt war das Buch also leider eine Enttäuschung, aber das kommt manchmal eben auch vor. Von mir gibt es 2⭐️ Unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar

Was hast du nur getan?
Was hast du nur getan?by Alexandra Kuicbt
24. Juni
Rating:3

Nette Idee konnte mich aber leider nicht wirklich für sich einnehmen. Es war gefühlt nicht wirklich spannend und zu den Charakteren fehlte mir die Verbindung. Cassidy war leider auch nicht mein Fall. Geht so insgesamt in die Kategorie: Kann man lesen, muss man aber nicht

Was hast du nur getan?
Was hast du nur getan?by Alexandra Kuicbt
24. Juni
Kleine Schwächen
Rating:4

Kleine Schwächen

Alexandra Kuis "Was hast du nur getan?" ist ein packender Schulthriller, der es versteht, von der ersten Seite an zu fesseln und den Leser mit in ein Netz aus Geheimnissen und Misstrauen zu ziehen. Der Roman beginnt mit einem Paukenschlag: Arthur Otto Falkenberg liegt tot auf dem Schulhof. Die Polizei ist schnell mit der Diagnose "Selbstmord" bei der Hand, doch für die Schulleiterin ist das nur die halbe Miete. Sie bittet Cassidy und ihre Clique, ein Auge auf die anderen Schüler zu haben und mögliche Skandale zu verhindern. Diese Ausgangssituation ist genial gewählt, da sie Cassidy, die Protagonistin, und ihre Freundinnen direkt in die Ermittlungen hineinzieht, ohne dass sie offiziell dazu befugt wären. Dies schafft eine interessante Dynamik und erlaubt es, die Geschichte aus der Perspektive der Schüler zu erzählen, was dem Jugendthriller-Genre sehr zugutekommt. Cassidy, die Erzählerin, ist eine starke und entschlossene Figur. Sie lässt sich nicht so leicht abspeisen und spürt instinktiv, dass Arthurs Tod mehr ist als nur ein tragischer Selbstmord. Ihre Eigeninitiative, gepaart mit dem Wunsch, die Wahrheit ans Licht zu bringen, macht sie zu einer sympathischen und nachvollziehbaren Protagonistin. Es ist faszinierend zu beobachten, wie sie Puzzleteil um Puzzleteil zusammensetzt und dabei auf immer mehr Ungereimtheiten stößt. Der scheinbare Musterschüler Arthur hatte offenbar eine dunkle Seite, die sich in Drogenkäufen und anderen Machenschaften offenbart. Diese Enthüllungen rütteln nicht nur an Arthurs Image, sondern lassen auch die Leser jede Figur hinterfragen. Was den Thriller besonders spannend macht, ist die ständige Ungewissheit, wem man trauen kann. Kui streut geschickt Hinweise und falsche Fährten, sodass man als Leser immer wieder neue Theorien spinnt. Die Tatsache, dass einige der Schüler – darunter auch Mitglieder von Cassidys Clique – den Toten besser kannten, als sie zugeben, sorgt für zusätzliche Spannung und Misstrauen innerhalb der Gruppe. Die Dynamik der Clique und die aufkeimenden Verdachtsmomente sind gut ausgearbeitet und tragen maßgeblich zur Atmosphäre bei. Die Frage, ob die Tränen der Schüler Trauer oder Erleichterung bedeuten, hält die Spannung aufrecht und verstärkt das Gefühl, dass unter der Oberfläche viel verborgen liegt. Das Buch ist flott geschrieben und kommt schnell auf den Punkt. Alexandra Kui verwendet eine jugendliche Sprache, die authentisch wirkt und den Leser direkt in die Gedankenwelt von Cassidy eintauchen lässt. Die Wendungen sind gut platziert und halten das Tempo hoch, auch wenn man an manchen Stellen vielleicht schon ahnt, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt. Ein kleiner Punkt, der den fünften Stern verhindert, ist, dass die psychologische Tiefe einiger Nebencharaktere manchmal etwas zu wünschen übriglässt und ihre Motivationen nicht immer vollständig beleuchtet werden. Dennoch überwiegt der Lesespaß durchweg. "Was hast du nur getan?" ist ein fesselnder Schulthriller, der mit einem spannenden Plot, einer überzeugenden Protagonistin und einer Atmosphäre voller Geheimnisse und Misstrauen punktet. Es ist ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann und das bis zum Schluss zum Miträtseln animiert. Meine Bewertung: 4 Sterne Mit 4 von 5 Sternen ist dieses Buch eine klare Empfehlung für alle, die spannende Jugendthriller mit einer Portion Detektivarbeit lieben. Kui gelingt es, eine düstere Atmosphäre zu schaffen, in der der Tod eines Schülers nur die Spitze des Eisbergs ist und jeder ein potenzielles Motiv haben könnte.

Was hast du nur getan?
Was hast du nur getan?by Alexandra Kuicbt
2. Apr.
Rating:3

Interessante Idee, aber insgesamt konnte es mich nicht packen. Cassidy war als Protagonistin sehr interessant, aber es gab für mich fast nichts, was mich so richtig gefesselt hat. Die Auflösung war dann auch in bisschen zu einfach. Schade, aber die Geschichte konnte mich nicht ganz überzeugen.

Was hast du nur getan?
Was hast du nur getan?by Alexandra Kuicbt
27. März
Rating:4

Packender Jugendthriller über Freundschaft, Geheimnisse und Mut.

Inhalt: Cassidy, genannt „Queen“, steht im Zentrum dieses Jugendthrillers, der direkt an ihrer Schule spielt. Nach dem plötzlichen Tod eines Mitschülers wird schnell klar: Es war mehr als nur ein tragischer Unfall. Während die Polizei eher halbherzig ermittelt, beginnt Cassidy selbst nachzuforschen – nicht zuletzt, weil ihre Freundin Mona in die Sache verwickelt sein könnte und schließlich sogar spurlos verschwindet. Die Situation spitzt sich immer weiter zu, und Cassidy bringt sich durch ihren Drang nach Wahrheit mehr als einmal selbst in Gefahr. Meinung: Der Einstieg gelingt sofort mit Spannung und vielen offenen Fragen. Besonders interessant fand ich das Thema rund um die Mädchengang. Die Geschichte bleibt durchweg spannend, auch wenn es an manchen Stellen kleinere Längen oder verwirrende Andeutungen gibt, die sich erst spät aufklären. Trotzdem baut sich ein guter Spannungsbogen auf, und gerade zum Ende hin nimmt das Buch noch einmal richtig Fahrt auf. Cassidy als Protagonistin ist keine typische Heldin – manchmal naiv, oft impulsiv, aber gerade dadurch wirkt sie umso authentischer. Die Beziehungen zwischen den Figuren, besonders zwischen Cassidy und ihrer Mutter, sind vielschichtig und realistisch dargestellt. Die Dynamik zwischen den beiden ist komplex und zeigt, wie schwer es sein kann, Vertrauen wieder aufzubauen. Hier hätte ich mir zum Schluss vielleicht noch ein wenig mehr Tiefe oder Nachklang gewünscht. Insgesamt gefiel mir die Atmosphäre des Buches sehr. Sie ist rau, direkt, stellenweise erschütternd, aber auch lebensnah. Die Clique rund um Cassidy ist vielseitig, jede Figur bringt eigene Ecken und Kanten mit. Auch der Umgang mit Themen wie Drogen, Gewalt, familiären Problemen und Loyalität ist mutig gewählt. Wobei ich mir an einigen Stellen etwas mehr Tiefe oder frühere Auflösungen gewünscht hätte. Fazit: Was hast du nur getan? ist ein spannender Jugendthriller, der Themen wie Vertrauen, Freundschaft, familiäre Konflikte und Schuld aufgreift. Die Geschichte nimmt zum Ende hin deutlich an Tempo zu und bietet eine stimmige Auflösung. Kleinere Längen oder unklare Andeutungen trüben den positiven Gesamteindruck nur minimal. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

Was hast du nur getan?
Was hast du nur getan?by Alexandra Kuicbt
15. März
Rating:3

Startseite Leserunden & Buchverlosungen Neuerscheinungen & Bestseller zurück Neuerscheinungen & Bestseller LovelyBooks Top 20 Charts Bücher Neuerscheinungen Lesenswert! 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Einstellungen Profileinstellungen Zugangsdaten Logout bearbeiten löschen Cover des Buches Was hast du nur getan? (ISBN: 9783570316757) Carolinchen89s avatar Rezension zu Was hast du nur getan? von Alexandra Kui Gut zu lesen, aber teilweise zu wenig überraschend von Carolinchen89 vor 12 Stunden Kurzmeinung: Unterhaltsam, aber sehr jugendlich und das Ende etwas weniger mitreißend als erhofft. Entfolgen Rezension Hilfreich: 0 Neuer Beitrag Neuer Beitrag Carolinchen89s avatar Carolinchen89vor 12 Stunden Ich lese unheimlich gerne Jugendbücher und habe schon viele gelesen, die ich mitreisend, spannend und unglaublich überraschend fand. Dieses Buch kann sich leider nicht ganz einreihen, was mir in der Seele weh tut. Ich schreibe wirklich nur sehr ungern Rezensionen, mit weniger als vier Sternen, aber ich möchte auf der anderen Seite auch fair bleiben , anderen Büchern gegenüber, die mich absolut vom Hocker gerissen haben. Aber fangen wir mal von vorne an. Zu Beginn habe ich mich etwas schwer getan in die Geschichte reinzufinden. Die Sprache ist recht flapsig. Da es sich um Jugendliche Protagonisten handelt, ist sie natürlich auch sehr jugendlich. Zu Beginn habe ich hierzu keinen richtigen Zugang gefunden. Doch nach und nach gewöhnte ich mich an die Sprache und fand sie dann doch auch recht passend zum Geschehen. Die Protagonisten konnten mich zu Beginn auch nicht direkt abholen. Cassidy und ihre Gang, die Kobra, sind recht speziell. Auch wenn sie ihre kriminelle Vergangenheit hinter sich gelassen haben so merkt man doch noch immer, dass sie alle mal gewaltbereit waren oder es zum Teil auch noch sind. Allerdings lernt man von Cassidy auch recht schnell eine andere weichere Seite kennen und schnell habe ich festgestellt, dass die Protagonisten alles andere als eindimensional sind. Vor allem von Cassidy erfährt man relativ viel und so auch immer besser ihre Art zu verstehen. Sie hat mir zwar bis zum Ende etwas zu viele Gewaltfantasien, aber wie sie für ihre Familie da ist, ist beispiellos. Der Tod von Arthur steht in der Geschichte natürlich über allem. Lange bleibt unklar, was wirklich passiert ist. Klar ist nur, dass Cassidy schnell recht tief in die Geschehnisse hinein gerät. Tiefer, als ihr selbst lieb ist. Und dabei gerät sie in große Gefahr. Hier gibt es einige brenzlige Situationen, die spannend zu lesen sind. Leider blieb die absolute Sogwirkung für mich aus. Trotz allem war ich sehr lange komplett im Unklaren worauf das Ganze hinaus laufen wird. Warum ist Arthur tot? Selbstmord, Mord, ein Unfall? Diese Frage gab es zu klären. Immer wieder wurden neue Spuren in die Geschichte eingestreut. Die Geschichte wurde immer runder. Cassidy und ihre Gang lassen nicht locker. Ihr Zusammenhalt hierbei ist vorbildlich. Alle unterstützen sich gegenseitig und auch wenn sie mal unterschiedlicher Meinung sind, so haben sie doch das gleiche Ziel. Arthurs Fall aufzuklären. Den Schreibstil habe ich zu Beginn schon einmal erwähnt. Nachdem ich richtig in der Geschichte drin war, kam ich recht schnell vorwärts. Dies liegt auch an den relativ kurzen Kapiteln und der Einteilung des Buches. Jedes Kapitel bildet einen Tag, untereilt in unterschiedliche Tageszeiten, ab. Dies führt dazu, dass man die Protagonisten quasi tagtäglich bei ihren Ermittlungen begleitet. Die unterschiedlichen Tageszeiten lösen tatsächlich auch unterschiedliche Gefühle aus. Das finde ich wirklich gut gemacht. Fairerweise muss ich erwähnen, dass ich nicht unbedingt die Zielgruppe des Buches bin. Ich glaube, dass vierzehnjährige hier super aufgehoben sind. Sowohl vom Stil, der Dicke des Buches als auch vom Spannungsverlauf her. Ich lese wie eingangs erwähnt sehr gerne Jugendbücher. Immer wieder fällt mir aber auf, wie diese sich im Stil unterscheiden. Das ist auch völlig in Ordnung und darf so sein. Aber der eine Stil gefällt mir besser, der andere etwas weniger. Ich bin jemand der packende Spannung, Sogwirkung und Überraschungen braucht. Und die hätte es für meinen Geschmack hier etwas mehr geben dürfen. Auch beim Ende hätte es für meinen Geschmack einen etwas größeren Knall geben dürfen. Die Auflösung ist auf jeden Fall schlüssig und lässt keine Fragen offen. Es gibt kein ganz klassisches Happy End. Etwas von den Geschehnissen bleibt bei allen zurück und das finde ich sehr realistisch und gefällt mir sehr gut. Insofern lässt mich das Ende als Leserin zufrieden und ohne Fragezeichen zurück, was ich immer gut finde. Offene Enden sind nicht so meins. Ich finde es auch gut, dass es am Ende für die meisten Verhaltensweisen der Protagonisten in der Geschichte eine Erklärung gibt und man so auch im Nachgang manche Dinge besser versteht. Trotz allem hätte die Erklärung für den Tod und alles was passiert ist, gerne noch einen größeren WOW-Effekt haben dürfen. Alles in allem ein solider Jugendthriller, den ich schnell und gerne gelesen habe. Dem es aber am ein oder anderen Ende etwas an Tiefe und überraschenden Momenten gefehlt hat.

Was hast du nur getan?
Was hast du nur getan?by Alexandra Kuicbt