Welche Hobbys habt ihr neben dem Lesen? 🎨
Ich persönlich habe viel zu viele. Ich häkel, ich schreibe selber, aber wie ihr sehen könnt zeichne ich auch gerne. Als ich diesen ersten Teil True Crown gelesen habe, war mir die ganze Zeit dieses Bild im Kopf geblieben. Ich konnte einfach nicht anders, als es zu Papier zu bringen 🤭 Ich habe es mit Buntstiften gemalt, habe im nachhinein aber einige Kleinigkeiten digital ausgebessert 👀
Die tatsächliche Rezension zum Buch findet ihr in meinem Profil ein wenig weiter unten ⬇️
True Crown ist ein Buch, welches sich flüssig lesen lässt und eine Handlung hat, die leicht zu verfolgen ist. Jedoch spürte ich eine gewisse Distanz zum Text und an einigen Stellen fühlten sich die Beschreibungen fast schon steril an, weil so wenige Emotionen herüberkamen. Dies kann aber auch mit Doras halber Seele zusammenhängen, durch die sie Emotionen viel weniger spürt, als sie eigentlich sollte. Allgemein hätte ich mir aber auch in allen Bereichen des Buches etwas mehr Tiefe gewünscht und bin mir nicht sicher, ob Doras Zustand eine so gute Begründung dafür ist.
Durch die Nebeneffekte der halben Seele gilt sie in der feinen Gesellschaft als Außenseiterin und ist vor allem ihrer Tante ein Dorn im Auge. Diese befürchtet, dass ihre Familie, aber vor allem ihre Tochter Vanessa dadurch Schaden nehmen könnte. Zu letzteren pflegt Dora aber eine tiefe Freundschaft. Diese Darstellung, was es für eine Frau aus Doras Stellung bedeutet eine Außenseiterin und somit nicht begehrenswert zu sein, ist in meinen Augen in diesem Buch am besten gelungen.
Die Handlung besteht aus mehreren Strängen, die sich im Laufe der Handlung miteinander verpflechten. Das Ende habe ich nicht vorher gesehen, aber es gefiel mir sehr gut. Auch die zugrundeliegende Botschaft, die ich hier nicht verraten werde, empfand ich als sehr positiv.
Die Romanze? Ja sie war irgendwie da. Ich fand sie zwar nicht schlecht, aber gepackt hat sie mich auch nicht.
Meine Zeichnung zum Buch ist bereits in Arbeit 😉
Es war so unerwartet gut, ich bin begeistert!
Ich hatte das Buch in einem überraschungsbuchtauschpaket vor einiger Zeit.
Bis dato habe ich das Buch auch noch nie gesehen und bin wirklich ohne jede Erwartung da ran gegangen.
Es ist auch nicht brandaktuell, es wurde 2022 veröffentlicht.
Ich bin so begeistert, ehrlich!
Es ist wundervoll geschrieben, habe es innerhalb von 24 Std durchgelesen.
Es hat mir eine Menge Freude bereitet und ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Natürlich konnte man sich denken, was mit den Kindern los ist, aber der Weg dahin war einfach toll zu lesen.
Ich habe mir gestern abend noch Band 2 und 3 bestellt, weil ich einfach noch mehr davon lesen möchte.
Dieses Buch war wirklich magisch. Die Protagonistin eine mutige, hilfsbereite Lady, die versucht die Welt besser zu machen. An ihrer Seite ganz viele besondere Charaktere die ihr dabei helfen sich selbst zu finden. Die Geschichte ist super beschrieben und Spannung ist auch dabei. Trotzdem hat das gewisse etwas gefehlt.
Mehr Mäntel, mehr Tugend und plötzlich hab ich annotiert
Es war mir ein Fest! Dieses Buch hat mir wirklich Spaß gemacht und ich durfte hier mal wieder tolle Prota's kennenlernen, die mich im Laufe der Geschichte immer wieder durch ihre tiefe überrascht haben. Ich war an einigen Stellen so verzückt, daß ich ein Dauergrinsen im Gesicht hatte und auch an einer Stelle richtig berührt von Elias Schmerz und Verzweiflung. Dora war eine kluge und starke Frau die ich gerne auf ihrem Weg begleitet habe. Die Fantasy kommt erst so richtig im letzten Drittel zur Geltung, davor begegnet einem immer wieder kleine Alltagsmagie durch den Lord Magier. An Antagonisten mangelt es nicht, es gibt in diesem Buch immer wieder Bösewichte die in jeder Beziehung ihre Fäden ziehen. Durch meine große Verzückung beim Anbadeln der Romanze habe ich sogar angefangen zu annotieren, diesen Drang lösen bei mir nur Recency Romane aus, da ich dieses sanfte, zaghafte anbandeln und sich endlich die Gefühle eingestehen sehr, sehr liebe. Ich bin richtig froh dieses Buch entdeckt zu haben und hoffe, daß die anderen beiden Bücher in der Reihe mindestens genauso gut sind.
Dora wurde als Kind von einem Elf 🧝 um die Hälfte ihrer Seele beraubt was zur Folge führt das sie weder Schamgefühl, Furcht oder Emotionen hat, was natürlich im 19 Jahrhundert für großes Aufstoßen sorgt.
Als sie sich dann noch ziemlich gut mit dem umstrittenen Lord
Magier versteht droht ihr allerdings entgültig die Außenseiterin der Gesellschaft zu werden. 💥
Es war eine schöne kleine gecshiechte für zwischendurch mit etwas Magie, fantasy und einer süßen Liebesgeschichte ❤️
Für was kleines süßes zwischendurch sehr zu empfehlen 🥰
Ein bisschen Skandal und Unverschämtheit? Bei Dora geht es heiß her wenn es heisst, sich in dieser Welt zu behaupten. Ich liebe ihre Art wie sie durch die Geschichte geht.. mal stolpernd, mal rennend.
Liebe das Artbuilding des Buches, ein bisschen historisch angehaucht und mit etwas Magie versehen. Die nächsten Bände werden einziehen^-^
Ich hatte einige Bewertungen gelesen, die nicht so positiv ausgefallen sind. Denen kann ich aber nicht zustimmen, denn ich mochte die Geschichte und den Schreibstil. Das Buch hat sich super flüssig lesen lassen und ich fand die Story wirklich fesselnd.
Allerdings bin ich auf Grund des Endes tatsächlich irritiert, dass es eine Trilogie ist, denn mir erschließt sich noch nicht, woran diese anknüpfen soll. Aber ich werde mir Band 2 auch ausleihen und mich überraschen lassen.
Anfangs Fand ich es ziemlich in die Länge gezogen, aber dann wurde es immer interessanter. Vorallem, weil ich sonst sowas historisches nicht lesen, fand ich es doch sehr passend zu der Geschichte
Was für ein zauberhaftes Buch 🥰 ich konnte einfach nicht mehr aufhören und hab es in 24 Stunden gelesen. Die Protas sind so süß, die Dialoge zum Teil wirklich lustig, ich habe es wirklich genossen 😍
Ein Mädchen ohne Furcht und Schüchternheit - welch ein Skandal!
Theodora Ettings, im Kindesalter von einem Elf der Hälfte ihrer Seele beraubt, kennt weder Furcht, Scham noch Schüchternheit oder was man sonst so von einer britischen Debütantin des 19. Jahrhunderts erwarten dürfte. Das sie sich von all den anderen jungen Ladies so abhebt, ist ihrer Familie ein Graus. Doch gerade Doras unkonventionelles Verhalten erregt die Aufmerksamkeit des Lord Magiers des Königreichs, als sie im Gefolge ihrer Familie in der Londoner Gesellschaft auftaucht. Die Freundschaft mit dem umstrittenen Lord Magier könnte Dora allerdings endgültig zum gesellschaftlichen Outcast machen. Aber zugleich ist er ihre einzige Hoffnung, je wieder geheilt zu werden. Oder kann man etwa doch mit einer halben Seele aus vollem Herzen lieben?
Ich finde das Cover ja doch recht abschreckend, vor allem dass sie die arme Frau erst in ein Plastikkleid gesteckt und ihr dann einen Wischmopp auf den Kopf gesetzt haben - und was soll die sonderbare Silhouette mit Michael-Jackson-Pose im Hintergrund überhaupt??? - also wer auch immer bei cbj dieses Cover designed oder durchgewunken hat gehört wegen Sabotage abgemahnt😅 das ist ja kein Wunder, dass man das Buch nie irgendwo trenden sieht. Bitte lasst euch davon nicht abschrecken, denn die Story war überraschend gut! Und hatte auch einfach alles, was das Herz begehrt: Slowburn, Unterhaltung, Humor, tolle Charaktere und eine Prota im Spektrum (magisch bedingt, trotzdem oft ableistisch angefeindet). Dora war für mich eine wunderbare Figur, die ihren Weg geht und geliebt wird, wie sie ist❤️ was diese Reihe wohl noch zu bieten hat🤩🤩
Nette kleine in sich abgeschlossene Geschichte für eine jüngere Zielgruppe. Die Charaktere und der Plot sind einfach und das Setting im bezaubernden Regency England. Eine angenehme Tiefe erhält die Geschichte dadurch, dass auch die Verhältnisse der armen Bevölkerung neben den üblichen adeligen Bällen beleuchtet wird. Werde mir Band 2 vermutlich nicht kaufen.
A nice little „feel good“ story with magic, love, evil and good faeries, balls, gentlemen. Playing in the regency era. With a fmc that is not your usual ladylike one.
A nice palate cleanser for in between books.
🅒🅞🅩🅨 🅛🅔🅢🅔🅩🅔🅘🅣 🤍 „Regency Faerie Tales“ von Olivia Atwater @
„Theodora Eloise Charity Ettings war ein sehr langer Name für ein sehr kleines Mädchen.“
Heute soll es um den ersten Band der neu aufgelegten Romantasy Reihe gehen, die Lady und der Lordmagier.
Ich muss gestehen, dass ich zuerst dachte, es handelt sich hier um eine fortlaufende Reihe. Aber es stehen immer unterschiedliche Charaktere im Fokus. Allerdings bewegen wir uns in der gleichen Welt und ich glaube, es werden auch alte Bekannte wieder auftauchen 😁
Band 1 fand ich schon mal klasse. Eine locker, leichte Romantasy Geschichte die in der Regency Zeit spielt. Wir bewegen uns im alten London und begleiten Dora, die die Hälfte ihrer Seele an den Elfenkönig verloren hat. Das heißt, ihr fehlen ein paar wichtige Emotionen und für vielen Menschen ist sie daher ein Rätsel 😅
Doch ihre Cousine hält zu ihr und nimmt sie mit sich nach London wo sie eben den berühmten Lordmagier trifft.
Dieser ist zwar ziemlich mächtig aber von Manieren hat er noch nicht so viel gehört.
Gemeinsam machen sie sich dennoch daran die geheimnisvolle Schlafkrankheit zu ergründen, die die Kinder in den Armenhäusern überfällt 🙏🏻
Und Dora merkt, dass sie doch mehr fühlt, also so manch anderer und das sie besonders der Magier aus ihrer Ruhe bringt.
So cute, so kurzweilig und ich werde sehr gerne weiterlesen. Band 2 wohnt schon hier bei mir 🤍
Schauen wir uns doch mal das wundervolle Cover von „True Crown“ von Olivia Atwater an.
Mit diesem wundervollen erst Eindruck werden wir auch direkt in das 19. Jahrhundert katapultiert und erleben eine Fantasy-Regency-Romancy-Geschichte, die mir wirklich gut gefallen hat.
Doro (Theodora, will aber Dora genannt werden) hat sehr früh einen Teil ihrer Seele verloren und ist nun ziemlich furchtlos und eigensinnig. Und das als Debütantin
3,5 ⭐️
Besser als anfangs vermutet. Das Buch ist eindeutig für junge Erwachsene oder Jugendliche geschrieben. Trotzdem habe ich es mit jedem Kapitel mehr genossen. Leichte Lektüre fürs Herz ☺️
Ich verstehe nicht, wieso ich dieses Buch solang nicht angerührt habe. Hätte ich nicht arbeiten müssen, hätte ich das Buch in einem Zug beendet. Es wurde so anders geschrieben als ich es kenne und Dora ist ein wundervoller Protagonist. Die ganze Geschichte hat mich zum Lachen oder zum grinsen gebracht. Das Buch ist untypisch, aber trotzdem wundervoll.
Regency Romanze trifft auf Elfenmagie. Der Schreibstil ist bezaubernd, die Charaktere sind sympathisch, vorallem Dora. Neben den typischen Orten wie London und diversen Ballnesuchen schlägt die Geschichte auch einen etwas strengeren Blick auf die Armenhäuser und wie wenig Frauen in der Zeit zu sagen hatten.
Theodora Ettings wurde als Kind von einem mächtigen Elfen verflucht. Dieser raubte ihr einen Teil ihrer selbst. Fortan ist sie unschicklich unemotional und weiß oft nicht, wie man sich in der Gesellschaft ordentlich verhält.
Unsere Hauptperson Dora passt also so gar nicht in die Zeit mit ihren Ansichten und ihrem wenig emotionalen Gemüt. Ganz zum Unmut ihrer Tante Frances, die sich seit dem Tod von Doras Mutter um sie kümmert. Der Vater scheint kein großes Interesse an seiner Tochter zu hegen und überließ die Erziehung daher seiner Schwester. Einziger Lichtblick ist die bezaubernde Cousine Vanessa, die aber alsbald verheiratet werden soll. Niemand geht davon aus, dass auch Theodora Ettings einen geeigneten Kandidaten zur Heirat finden wird und ihr Job ist es ungeeignete Kandidaten von der schönen Vanessa fernzuhalten, zur Not auch in dem sie mit ihnen flirtet. Nur hat Dora da gar keine Lust drauf und auch Vanessa hat eigentlich andere Pläne als sich verheiraten zu lassen.
Die Geschichte konzentriert vor allem auf Dora und den Lordmagier Elias. Leider verlieren die anderen sympathischen Nebenfiguren dadurch etwas an Kraft für ihre Geschichten. Ich hätte mir noch etwas mehr Fantasy gewünscht, vor allem der Part Fearie war recht kurz, aber sehr amüsant. Dennoch sehr gelungenes Buch und eines meiner Cosy Fantasy Highlight. P.s.: Die Romanze bleibt vollkommen zahm. :-)
Spice:0/5
Romantik: 🌹🌹🌹/5
Humor: 🤣🤣🤣/5
Ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn ich nicht dazu in Stimmung war und ich lange dafür gebraucht habe. Ich hatte es anfangs schwer in die Geschichte reinzukommen, aber es wurde mit jeder Seite einfacher. Es war eine Romantasy, mit einem Magier und Elfen. Ich mochte die Charaktere, auch wenn diese hätten besser beschrieben werden können, ich konnte mir von keinem ein richtiges Bild machen. Aber trotzdem hat es Spaß gemacht in die Geschichte einzutauchen. Bin gespannt, wie es noch weiter gehen wird in Band 2 und 3.
Ein Mädchen ohne Furcht und Schüchternheit – welch ein Skandal!
Theodora Ettings, im Kindesalter von einem Elf der Hälfte ihrer Seele beraubt, kennt weder Furcht, Scham noch Schüchternheit oder was man sonst so von einer britischen Debütantin des 19. Jahrhunderts erwarten dürfte. Dass sie sich von all den anderen jungen Ladies derart abhebt, ist ihrer Familie ein Graus. Doch gerade Doras unkonventionelles Verhalten erregt die Aufmerksamkeit des Lord Magiers des Königreichs, als sie im Gefolge ihrer Familie in der Londoner Gesellschaft auftaucht. Die Freundschaft mit dem umstrittenen Lord Magier könnte Dora allerdings endgültig zum gesellschaftlichen Outcast machen. Aber zugleich ist er ihr einzige Hoffnung, je wieder geheilt zu werden. Oder kann man etwa doch mit einer halben Seele aus vollem Herzen lieben?
Bridgerton meets Magie,eine Protagonistin mit halber Seele aber großen Herz. Der Schreibstil ist gut und es lässt sich flüssig lesen.
A nice little „feel good“ story with magic, love, evil and good faeries, balls, gentlemen. Playing in the regency era. With a fmc that is not your usual ladylike one.
A nice palate cleanser for in between books.
Eine richtig entzückende Liebesgeschichte mit einer tollen Märchen-Storyline. Ich bin jetzt auch ein kleines bisschen verliebt in den Lord Magier namens Elias ☺️
Enttäuschung ist wohl das Gefühl, dass dieses Buch am meisten in mir ausgelöst hat. Das mit dem Lord Magier und der Lady, die sich nicht einschüchtern lässt, hat sich so gut angehört, aber letztendlich wurde daraus nicht viel gemacht und die ganze Liebesgeschichte der beiden wirkte auf mich auch irgendwie fad.
Das lag nicht zuletzt an der emotionslosen Schilderung durch Dora und generell am Stil der Autorin, der mir viel zu distanziert war und kaum Beschreibungen enthielt, sodass das ganze Geschehen farblos blieb und keine reiche Atmosphäre aufgebaut wurde. Es fiel mir streckenweise echt schwer, weiterzulesen.
Wer Fantasie und Brigerton mag wird dieses Buch lieben. Ich habe innerhalb von 2 Tagen das e-book verschlungen und werde teil 2 definitiv auch lesen. Erwähnenswert wäre vlt noch der Umstand das Elfen im Buch vorkommen und nicht jeder mag Elfen. 😅🙈
Theodora Eloisa Charity Ettings, von Freunden aber nur Dora genannt, lebt bei ihrer Tante. Sie hat eine Freundin, ihre Cousine Vanessa. Die beiden wachsen miteinander auf. Doch Dora wird von ihrer Tante nicht sehr gemocht.
Denn als Dora ein Kind war, traf sie einen Elf und er erkannte, wer sie ist. Nun ja, viel mehr verriet sie es ihm aus freien Stücken. Und weil er wusste, wer sie war, fordert er seine Bezahlung: Doras Seele, einst von ihrer Mutter an jenen Elf verkauft. Doch bevor er sich die ganze Seele nehmen kann, wird der Elf verwundet und lässt Dora mit einer halben Seele zurück. Dadurch kann Dora Emotionen nicht mehr intensiv spüren, eher oberflächlich, und wird zu einer Ausgestoßenen. Als Dora dann mit Vanessa zur Ballsaison nach London fährt, um sie bei der Suche nach einem Ehemann zu unterstützen, lernt Dora den Lord Magier Elias und seinen besten Freund Albert kennen. Der Lord Magier will Dora helfen, wieder „ganz“ zu werden, während Tante Francis versucht Dora mit Albert zu verkuppeln, welcher jedoch an mit Elias, und bald mit Dora, an einer merkwürdigen Schlafkrankheit forscht, welche die Kinder in den Armenhäusern Londons befällt.
Ich fand das Buch Mega unterhaltsam, nahbar, es hat Witz und Charakter und bietet einiges an Entwicklung der Story auf knapp 400 Seiten. Mir hat es richtig Spaß gemacht, es zu lesen, Dora auf ihren Abenteuern zu begleiten und ihre Entwicklung zu beobachten, denn nicht alles in London ist in dieser Ballsaison so, wie man vielleicht erwarten würde…
Ich fand das Buch nicht wirklich gut aber auch nicht extrem schlecht. Im Großen und Ganzen war es leider sehr langweilig. Die sanfte Beziehung, die Dora und der Lord Magier zueinander entwickeln, fand ich hingegen ganz schön.
Grundsätzlich würde ich die Reihe nicht mehr weiterverfolgen, dafür konnte sie mich nicht genug überzeugen. Wie so oft, habe ich mir dummerweise die gesamte Reihe gekauft (und ja, leider aufgrund des Farbschnitts), weswegen ich bestimmt irgendwann mal zu Teil zwei greifen werde. Aber vorerst widme ich mich lieber anderen Büchern.
Ich finde es wirklich schwierig, dieses Buch zu rezensieren… Okay, ich fange einfach mal an und dann werden die Worte hoffentlich schon sprudeln.
Um das Buch zu lesen, habe ich insgesamt 34 Tage gebraucht und das sagt fürs Erste wahrscheinlich vieles. Nichts an dieser Geschichte hat mich wirklich interessiert. Es entstand kein Sog, der mich zum Weiterlesen animiert hat.
Im Großen und Ganzen war die Handlung schlichtweg langweilig und fade, denn hauptsächlich geht es darum, auf Bällen einen Heiratswilligen zu finden. Trotzdem gab es die ein oder andere Szene, die mir gut gefallen hat. Meistens hatten diese Szenen etwas mit Doras Verhalten zu tun, da es herrlich erfrischend war, wenn sie nicht wusste, wie man mit Emotionen umzugehen oder wie sie sich zu Verhalten hat. Bis aber endlich mal Fahrt in die Geschichte kommt und man sich auf die Suche nach Doras verlorener Seelenhälfte begibt, dauert es unheimlich lange und richtig spannend, wird es auch dann leider nicht. Auch die Magie und die Welt der Elfen kamen eindeutig viel zu kurz und waren nur Statisten am Rande. Es wird kaum etwas darüber erklärt, stattdessen hat man einfach damit zu leben, dass Elfen nun mal abgrundtief böse sind. Das Ende war dann ziemlich lieblos dahingeklatscht und wurde schnell abgehandelt. Es wirkte so, als wollte die Autorin das Buch möglichst schnell beenden oder ob sie selber nicht mehr weiterwusste.
Die Charaktere blieben ebenfalls eher blass und eindimensional, was aber für die Geschichte (welche auch nicht viel mehr Tiefgang hatte) völlig ausreichte. Dora gefiel mir grundsätzlich recht gut, weil sie halt völlig aus der Reihe tanzt und nun mal nicht so ist, wie sie sein sollte. Elias versteckt sich hinter seiner Arroganz, doch Dora schafft es, seinen weichen Kern herauszukitzeln – ziemlich klischeebehaftet und nicht wirklich was Neues. Trotzdem fand ich die Beziehung, welche die beiden zueinander aufbauen, echt schön zu lesen. Am meisten hat mir der Nebencharakter Albert gefallen, da er meiner Meinung nach, und im Gegensatz zu den anderen Charakteren, am meisten Farbe abgekommen hat.
Der Schreibstil selber ist wahnsinnig gewöhnungsbedürftig, da er recht einfach gehalten ist, aber zwischendrin immer gehobene Worte eingestreut wurden – insbesondere bei den Dialogen. Natürlich passten die Dialoge zu Regency Ära aber diese Kombination zwischen einfachem Schreibstil und gehobenen Dialogen passte für mich einfach nicht zusammen. Es fühlte sich seltsam an beim Lesen.
Very sweet Regency Romantasy. Perfect mix of romance and fantasy elements.
Dora has had half her soul stolen by an elf when she was a child, and as a consequence, she does not feel emotions quite like other people do. Her only friend is her cousin Vanessa, who has asked their family to spend the courting season in London, in order to enlist the Lord Sorcier's help with Dora's condition.
While their family tries to set them both up with husbands and keep Dora away from Vanessa so she doesn't endanger her prospects, Dora gets embroiled in more magical matters. She strikes up a friendship with the Lord Sorcier himself, who enjoys her unconventionality and agrees to have a look at her problem, and helps him and his friend Albert Lowe, who she is supposed to court to stay out of Vanessa's way, to investigate a magical illness propagating inside London's workhouses.
On the romantic front, Dora and Albert have their sights set on other people.
Balancing the romance and fantasy elements of a romantasy is not easy, but this book managed to develop the romance right alongside the fantasy plot in a way that felt very natural. As Dora's missing half of a soul meant a diminished sense of emotions, this tied in very well with any development of emotions on her side. This made the fantastical part of the plot directly tied in to the romance to make it one plot instead of two seperate ones.
I very much appreciated how Dora's personal problem, and the sleeping sickness she spent her time on interacted and intertwined. The conclusion to both these conflicts was very satsifying to read.
The romance never detracted, only added to those two plots, which made me enjoy it that much more.
I also loved the friendships Dora found along the way of this book: Elias (and their subsequent romance), Albert, Vanessa, Miss Jennings, Lady Carroway, and even Abigail. I loved her finding out that despite having been told that over and over, she is not unlovable, even with half a soul. All of these friends also represent different parts of Regency society, which I found an interesting component to it.
While both the fantasy and the romance plot were neatly resolved in the end, the epilogue still made me end my read of this book with a lot of big question marks popping up in my head. It's a small matter that has not much bearing on the rest of the plot, but I hope I manage to get some answers in the following books.
Eine humorvolle Mischung aus Bridgerton und Magie.
„True Crown – Die Lady und der Lord Magier“ von Olivia Atwater nimmt uns mit ein alternatives England des frühen 19. Jahrhunderts, in der Magier und andere magische Wesen mit den Menschen coexistieren. Die Geschichte handelt von Theodora Ettings, bekannt als Dora, eine junge Frau, die in ihrer Kindheit von einem Elf der Hälfte ihrer Seele beraubt wurde. Diese Hälfte war für Emotionen wie Furcht, Scham und Schüchternheit zuständig. Ohne diese Gefühle eckt Dora oft in der feinen Gesellschaft an, was sie zu einer unkonventionellen Protagonistin macht.
Die Suche nach einem Ehemann und die Begegnung mit dem Lord Magier Dora begleitet ihre Cousine Vanessa nach London, um dort einen Ehemann für sie zu finden. Doch das Schicksal hat andere Pläne, als Dora auf den Lord Magier trifft. Elias Wilder, durch seine Verdienste im Krieg gegen Frankreich ein Mitglied der feinen Gesellschaft, ist ein Mann, der häufig aneckt und sich wenig um die Meinungen anderer schert. Trotz ihrer Unterschiede entwickelt sich zwischen Dora und Elias eine besondere Verbindung. Dora ist die Einzige, die sich von Elias nicht einschüchtern lässt, und er ist vielleicht der Einzige, der ihr helfen kann, ihre verlorene Seelenhälfte zurückzugewinnen.
Olivia Atwater ist eine Meisterin der Worte, die es versteht, die Leser mit ihrem einzigartigen literarischen Zauber zu fesseln. Ihr Schreibstil ist eine kunstvolle Verschmelzung von historischer Genauigkeit und fantasievoller Erfindung, gewürzt mit einem Hauch von Humor, der die Seiten zum Leben erweckt. Ihre Geschichten sind nicht nur einfache Erzählungen; sie sind vielmehr lebendige Gemälde, die die Leser in eine Welt entführen, in der die Grenzen zwischen dem Möglichen und dem Unmöglichen verschwimmen. Mit einer Feder, die sowohl scharfsinnig als auch sanft ist, webt Atwater ein Netz aus Intrigen und Romantik, das durchsetzt ist mit einer Verspieltheit, die das Herz erwärmt und gleichzeitig zum Schmunzeln anregt. Ihr subtiler satirischer Unterton ist wie das Gewürz in einem exquisiten Gericht – nicht überwältigend, aber genug, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Sie jongliert geschickt mit den Konventionen der Regency-Epoche, indem sie sie mit einem modernen Blick betrachtet und so eine frische Perspektive auf die Vergangenheit bietet.
Die Geschichte selbst ist zuweilen auch sehr kitschig. Die kitschigen Elemente sind kunstvoll in die Handlung eingeflochten und verleihen der Geschichte eine gewisse Naivität und Unschuld, die an vergangene Zeiten erinnert. Sie sind wie die verzierten Ränder einer alten Liebesbriefsammlung, die man auf dem Dachboden entdeckt – voller Nostalgie und einer süßen Melancholie. Solche Geschichten erfordern gewiss eine Vorliebe für das Romance-Genre, die ich persönlich nicht teile.
In Atwaters Welt sind die Charaktere mehr als nur Figuren auf Papier; sie sind Freunde, Rivalen und Liebende, die mit einer Tiefe und Komplexität dargestellt werden, die den Leser dazu einlädt, sich in ihre Geschichten zu vertiefen. Ihre Dialoge sprühen vor Witz und Weisheit, und ihre Beschreibungen sind so lebendig, dass man die Seide der Ballkleider zu spüren glaubt und den Duft der Rosen in den Gärten zu riechen meint.
Eine fesselnde Mischung aus Historie und Fantasie; „True Crown – Die Lady und der Lord Magier“ ist mehr als nur eine Regency-Romanze. Es ist eine Geschichte über das Überwinden gesellschaftlicher Konventionen, den Mut, anders zu sein, und die Kraft der Liebe. Mit Elementen der Fantasy, wie Elfen und Magie, bietet das Buch eine einzigartige Wendung des Genres und verspricht eine fesselnde Lektüre für Fans von historischen Romanen und Fantasy gleichermaßen.
Irgendwie cosy, romantisch aber auch ernst und bewegend.
Diese Buch habe ich zur richtigen Zeit gelesen. Der Schreibstil ist angenehm, die Protagonistin mit der halben Seele charmanter als erwartet und auch die Nebencharaktere sehr passend.
Da ich Band zwei schon zuvor gelesen hatte, habe ich mich schon etwas gespoilert. Dennoch hatte die Geschichte genug zu bieten und ich habe sie an einem Wochenende verschlungen.
Ein Gefühl von Jane Austen-Romanen gemischt mit Little Dorrit, umrahmt mit schrullig-bösen Elfen und gespickt mit einer etwas Magie.
Ein toller Lesefluss, ein Wohlfühlbuch, und Charaktere, die man alle sehr gerne hat. Ich habe das Buch richtig verschlungen und habe keinerlei Längen verspürt. Regency meets Fantasy - es war mir jedoch von beidem nicht genug vorhanden bzw. ausgearbeitet. Der Fantasy-Teil reduzierte sich auf einen Zauberstab und etwas Vorhersehen, der Regency-Teil auf zwei Bälle. Anstandsdamen und Benimmregeln wurden auch nicht so ganz ernst genommen ;) Daher, ein bisschen Punktabzug.
True Crown stand über 2 1/2 Jahre in meinem Regal. War quasi ein Frustkauf. Ich war wirklich positiv überrascht wie schnell ich mich in Dora verliebt habe! Bin sehr gespannt auf das zweite Buch, leider geht es dort nicht um Dora und Elias.
Langweilig 😅
Der Großteil des Buches war sehr träge, erst die letzten Seiten konnten mich ein wenig abholen.
Die Idee der Geschichte finde ich richtig gut, die Umsetzung dagegen war für mich eher nichts. Ich werde in den nächsten Band reinlesen um zu schauen, ob dieser mich mehr begeistern kann.
Für Fantasy und Bridgerton Fans ein absolutes Muss.
Eine Phenomenale Love story, ohne Spice und so wie man es von früher kennt. Eine starke, eigensinnige Protagonistin und ein sehr störrischer Magier…
Ich habe selten ein Buch gelesen was mich lächeln, lachen, wütend, verzweifelt und voller Sehnsucht gepackt hat. Eine tolle Story und wahrlich ein Highlight wenn man im Bridgerton fieber ist.
Regency trifft Fantasie .....die Protagonisten sind charmant beschrieben....es wird ein wenig auf die Lebensbedingungen damals eingegangen....es hat mir jedoch ein wenig gefehlt.....irgendwie der magische Funke! Trotzdem ein unterhaltsames Buch für zwischendurch!
... Doch leider nicht so fesselnd, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Trotz allem, habe ich mich immer wieder lächelnd beim Lesen erwischt. Freue mich auf Band 2! Dieser Teil ist aber in sich abgeschlossen.
"True Crown" war ein kurzweiliger Read, der mir jedoch viel Freude bereitet hatte :)
Sowohl das Setting, die Charaktere als auch der Plot gefielen mir sehr.
Ich bekam hier durch das englische Regency-Setting, einen mürrischen Zauberer und eine noch schrulligere, aber wirklich liebenswerte Protagonistin manchmal richtige "Howl Moving Castle" Vibes.
Generell gab es viele liebenswerte Charaktere in dem Buch. Vor allem Albert und Vanessa stahlen mir das Herz. Und liebte, liebte wirklich die Freundschaft und Loyalität zwischen Dora (Protagonistin) und Vanessa. Die Romanze zwischen Dora und dem Zauberer konnte mich aber auch sehr entzücken. Zwar ging sie mir von der erzählten Zeit ein bisschen zu schnell, aber fieberte ich trotzdem mit.
Bei der Handlung gefiel mir sehr gut, wie zum Schluss die verschiedenen Handlungsstränge alle zusammenfanden und wunderschön zusammenpassten und Logik ergaben.
"True Crown" gehört zu den kleinen Schätzen, die ich in der Buchwelt sehr zu schätzen weiß (und mittlerweile leider viel zu wenig finde). Einfach diese Fantasievollen, romantischen, träumerischen Bücher, die nicht so sexualisiert sind, sondern einen zum Schmunzeln bringen.
Ein lustige, scharfzüngige Regence Romance mit einer starken und eigensinnigen Protagonistin. Die Geschichte konnte mich nicht vollständig abholen und blieb teils etwas zu oberflächlich, war aber wirklich sehr unterhaltsam. Ein schönes Buch für Zwischendurch. ❤️
Bridgerton vibes mit der extra Portion Magie. Besonders die Hauptfigur ist sehr interessant und gestaltet die Geschichte sehr individuell und spannend.
Schöner und spannender Start in diese Reihe 😃 eigentlich mag ich so hystorischen Kram nicht, und hatte bedenken, aber die Autorin hat hier ein wunderbares Setting aufgebaut, das einen mit den humorvollen Protas in seinen Bann sieht
💫Glaubt man nicht, dass jede anständige britische Debütantin im 19. Jahrhundert eine ordentliche Portion Furcht, Scham und vor allem Schüchternheit mit sich führen sollte?
Nun, in "True Crown - Die Lady und der Lord Magier (Band 1)" hat Theodora Ettings anscheinend das Handbuch für damenhafte Zurückhaltung verloren – oder einfach verbrannt, um Platz für einen magischen Elfenzauber zu schaffen.
🔸️Dora, die selbstbewusste Debütantin, hat nicht nur einen rebellischen Geist, sondern auch einen Elfen-Lord, der einen Teil ihrer Seele als Trophäe gestohlen hat. Das sorgt bei ihrer Familie für Graus, da sie ihre eigenen Gefühle kaum spüren und die der anderen Menschen um sie herum nicht gut einordnen kann.
🔸️Die Geschichte nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als Dora auf den Lord Magier des Königreichs trifft. Eine Begegnung in einer Buchhandlung, eine Hellseherei im Spiegel und die Bekanntschaft mit Albert, einem jungen Adligen folgen – ja, dieser Mix aus Bridgerton und Fantasy hat alles. Magier, Elfenlords, und als Bonus: Heinzelmännchen. Ein wenig für jeden Geschmack, vorausgesetzt, man steht auf Liebesgeschichten mit einer Prise Magie und einem Hauch Gesellschaftsdrama.
🔸️Dora navigiert durch eine Welt voller mystischer Kreaturen, wobei ihre eigene Gefühlswelt unerreichbar scheint. Trauer, Wut, Glück – alles Gefühle, die Dora nur imitiert, als würde sie den besten Schauspielunterricht ihres Lebens absolvieren. Wie kann sie da die Liebe finden?
🔸️Ein Buch, das perfekt ist, um der Realität zu entfliehen und sich in einem Wirbelwind aus Fantasy und liebevoll geschriebener Protagonisten zu verlieren. Und das Ende? Oh, das Ende ist so schön, als hätte man eine Tasse Tee nach einer besonders turbulenten Magie-Show genossen. ☕
It was such a fun read. Combined my two favourite genres - fantasy and regency love stories. Asshole faeries/elves and glittering balls.
Not too focused on the love story, that developed on the side of the actual plot, I'm a fan of that.
I recommend this book if you like fantasy and Jane Austen. Will definitely read the other two books of the series.
Das Konzept und die Idee fand ich toll ,auch die Umsetzung war gut. Ich liebe ja historische Romane und auch Fantasy also dachte ich mir ich werde auch die Mischung mögen. Das hab ich auch. Die Bälle und das Setting der echten Welt fand ich schön beschrieben. Die Beziehung der beiden hat sich schön aufgebaut und ich fand die Wortgefechte zwischen Dora und Elias humorvoll. Der Plottwist war für meinen Geschmack etwas zu plötzlich und auch Faerie hätte man meiner Meinung nach noch mehr beschreiben können.
Zusammengefasst ein wunderschönes Buch und eine große Empfehlung!
Wow....Ich muss gestehen, dass die Atmosphäre im Buch was ganz besonderes war!
Magie und Elfen...das im historischen Gewand a la "Bridgerton" und "Stolz und Vorurteil".
Ich fand es genial!
Ich bin ja ein großer Fan von starken Protagonistinnen und auch wenn Dora durch einen Vorfall in ihrer Kindheit wo ein Elf eine bedeutende Rolle gespielt hat nicht mehr eine ganze Seele besitzt, hat sie ein gutes Herz. Sie trifft nicht immer den Ton, weil sie die Feinheiten der Gefühle nicht fühlt und daher nicht versteht, aber sie ist wahnsinnig stark und mutig.
Der Lord Magier Elias ist meist ungewollt, fühlt sich aber von der ungewöhnlichen Lady auch herausgeforderteund plötzlich ist da Freundschaften...oder womöglich mehr?
Wie schon erwähnt ist es eine ungewöhnliche, aber auch sehr unterhaltsam Kombi. Ich liebe es die witzigen Dialoge, die Gedanken von Dora, wenn sie sich wieder fragt, was sie jetzt wieder falsches gesagt hat und wir Dora über sich hinauswächst.
Die Entwicklung von mehr als einen Charakteren und das Ende. Es ist für mich einfach perfekt und ließ mich breit grinsend zurück .
Mich konnte Band 1 der TRUE CROWN Reihe total für sich einnehmen und ich feiere diese kreative Idee, bekanntes neu zu mischen. Ich freue mich schon auf die anderen Bände.