Die Geschichte von verschwommen Buchstaben im Kopf eines Mädchens.
Das Buch "Wie ein Fisch im Baum" thematisiert, wie die elfjährige Ally ihren Alltag, mit einer zunächst geheimgehaltenden Lese - Rechtschreib Schwäche beschreitet. Ein Wechselspiel aus Mobbing und neuen Freundschaften beginnt, dass mich von Anfang an sehr in seinen Bann gezogen hat. Das Buch deckt die Gefühle hinter einer vielleicht gleichgültig oder einfältig wirkenden Maske auf und sensibilisiert dafür, dass Lernschwächen jeglicher Art nichts mit der Intelligenz eines Menschen zu schaffen haben. Ausgearbeitete, komplexe Charaktere treffen auf ein Thema, dass alltäglicher ist, als man zu erst denken mag.








