Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen. Wegen des Covers dachte ich zuerst, dass es eine Art "Nacherzählung" des gleichnamigen Films ist, den ich zuvor schon Mal gesehen habe. Allerdings handelt es sich bei diesem Buch um die Vorlage des Films, die ganz andere Challenges enthält. Das hat mich zwar anfangs noch gewundert, aber ich fand es nicht schlimm.
Ich konnte mich meistens sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen, allerdings konnte ich nicht all ihre Entscheidungen ganz nachvollziehen.
Das Ende war mir zudem etwas zu lang gezogen und hat mir auch nicht so sehr gefallen wie im Film.
Dennoch fand ich es insgesamt sehr spannend.
Nerve ist seit Jahren einer meiner Lieblingsfilme. Als ich dann herausgefunden habe, dass der Film auf einem Buch basiert, musste ich es natürlich sofort lesen.
Leider war das eines der seltenen Male, bei denen ich den Film deutlich besser fand als das Buch.
Deshalb mein ehrlicher Tipp: Wenn ihr den Film Nerve mögt, könnt ihr euch das Buch ruhig sparen, schaut euch lieber den Film noch einmal an.
Der Film war besser.
Hab ich das jemals gesagt? Ich weiß es nicht. Aber hier trifft es zu.
Ich liebe den Film.
Das Buch war schlecht.
Hat mich leider gar nicht abgeholt und vieles hat für mich einfach keinen Sinn gemacht.
Der Film ist definitiv sehenswert und wirklich 1.000x besser als das Buch.
Ich bin eigentlich jemand die erst Bücher und dann Film oder Serie schaut, bei Nerve war es diesmal anders herum. Ich liebe den Film und habe mir erst vor kurzem das Buch geholt. Ich muss sagen die Beiden unterscheiden sich von der Handlung her recht stark, was das Buch aber nicht weniger interessant macht. Ich bin zumindest durch die Seiten geflogen und kann es jedem empfehlen, der eine Nacht zu einem Spektakel werden lassen möchte. Den Film finde ich jedoch von der Story und den Challenges her dennoch besser umgesetzt. 😄
Puh, das ist schwierig. Ich denke, ich hätte das Buch abgebrochen, wenn ich nicht an der Hoffnung festgehalten hätte, dass es noch so gut wird wie der Film. Leider war dem nicht so. Anfangs hat es sich super schnell weggelesen, aber je mehr Challenges Vee gemacht hat, desto mehr hat es sich für mich gezogen. Und das Finale war dann der reinste Dauerkaugummi. Diese ätzenden Gegenspieler waren einfach zu viel des Guten.
Kurzbeschreibung:
Ein atemloser Thriller um ein Onlinespiel, das eskaliert
Eigentlich will Vee gar nicht mitspielen bei diesem neuen Online-Spiel, bei dem man ständig neue peinliche »Challenges« bekommt, die sofort ins Netz gestellt werden. Aber um einen Jungen auf sich aufmerksam zu machen, der ihr gefällt, wagt sie es dann doch. Zumal Preise locken, denen sie nicht widerstehen kann, wie zum Beispiel die Schuhe ihrer Träume. Noch dazu sieht Ian, der ihr als Spielpartner an die Seite gestellt wird, wirklich gut aus. Erst macht es Spaß. Aber dann werden die Challenges heikler und heikler, und die Fans treiben Vee dazu, immer mehr zu riskieren. Schließlich werden Vee und Ian zusammen mit fünf anderen Spielern an einen geheimen Ort gebracht, wo die letzte Runde stattfindet. Es geht um alles oder nichts und auf einmal steht ihr Leben auf dem Spiel... *Quelle*
Zur Autorin:
Jeanne Ryan wuchs in einer Familie mit elf Geschwistern auf. Seit sie als Kind auf Hawaii gelebt hat, hat sie versucht, dorthin zurückzukehren – mit Zwischenstopps in Südkorea, Michigan und Deutschland. Bevor sie zu schreiben begann, entwickelte sie Computerspiele und forschte im Bereich der Jugendentwicklung. Aber Schreiben gefiel ihr dann doch besser als Statistik. Sie hat immer noch eine Schwäche für Hawaii, wohnt aber jetzt an der Nordwestküste der USA. Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen ist ihr erster Roman.
Meinung:
Die Schülerin Vee macht bei dem neuen und hippen Onlinespiel "Risk" mit, um sich zu beweisen, dass sie nicht immer hinter ihrer attraktiven Freundin Sydney zurücksteht und um ihren Schwarm Matthew auf sich aufmerksam zu machen. Doch lockt sie nicht nur die Aufmerksamkeit ihrer Schulkameraden, sondern auch die tollen Preise, mit denen "Risk" sie belohnen möchte. Anfangs sind die "Challenges" noch recht harmlos und Vee möchte auch wieder aufhören, doch "Risk" nimmt sie immer mehr gefangen, zumal sie dann Ian zur Seite gestellt bekommt, den sie auf den ersten Blick schon anziehend findet.
Doch das sogenannte Spiel läuft immer mehr aus dem Ruder, schon bald findet sich Vee in einem Strudel aus Manipulation und Stalking wieder. In einem Club wird die finale Challenge ausgetragen und Vee muss sich entscheiden, ob sie alles auf eine Karte setzt, um das Spiel zu gewinnen, das immer gefährlichere Züge annimmt, oder wirklich mutig zu sein und alles abzubrechen...
Vee ist eine Protagonistin, die mir sehr viel an Geduld abverlangt hat. Ihre naive Art ist kaum zu toppen! Sie setzt für ein paar hippe Preise ihre Freundschaften aufs Spiel, nur um nicht mehr das graue Mäuschen zu sein. Aber gerade diese Naivität kann man sich wiederum auch gut in der heutigen Jugend vorstellen, in der materielle Dinge ja (leider) sehr wichtig geworden sind und auch Anerkennung viel zählt.
Jeanne Ryan schildert Vees Geschichte und vor allem das Onlinespiel "Risk", das harmlos beginnt, sich aber immer weiter bis zur Schmerzgrenze steigert, mit drastischen Worten, allerdings ohne erhobenen Zeigefinger. Schon bald kann man sich der Handlung trotz Vees anfänglicher Naivität nicht mehr entziehen, es entsteht ein Sog, erfahren zu wollen, welche "Challenge" sie als nächstes bestreiten muss und wie sie diese meistern wird.
Zum Schluss hin wacht Vee dann endlich auf, doch da ist es fast schon zu spät. Jeanne Ryan versteht es gut, die Manipulationen, denen Vee und Ian ausgesetzt sind, zu verdeutlichen und auch Stalking spielt eine nicht kleine Rolle, denn die Spieler haben sogenannte Beobachter, die dafür zahlen, hautnah dabei sein zu dürfen und jede Menge Fotos und Videos von den Kandidaten machen.
Die Kernfrage des Buches beschäftigt sich damit, wie weit man für (materielle) Wünsche gehen würde und dies konnte die Autorin für mich sehr überzeugend in dieser Geschichte verpacken, auch wenn Vee als Protagonistin recht anstrengend war. Für die Zielgruppe ab 13 Jahren kann ich diesen Jugendthriller definitiv empfehlen, denn er vermag in Zeiten der sozialen Netzwerke zum Nachdenken anzuregen.
Fazit:
Spannender Jugendthriller, der mit Themen wie Angst, Manipulation und Stalking aufwartet.
I‘m soooo glad I read this. It is so much different than the movie and I honestly cannot decide if I like the book or the movie more. Definitely one of my favorite reads of 2022
It was a quick read because the writing style was basically a stream of consciousness. The story makes sense and everything is well thought through. However, I give it only two stars because
– I found the characters annoying and dumb. Their relationships seemed platonic and staged.
– The anti technology/social media/privacy critic felt exaggerated.
–Also, the ending was unsatisfactory, very very open and the frame back to the prologue was totally missing. Maybe that leaves room for interpretation, but this book didn't spark any motivation in me in order to interpret it further.
Es gibt da eine Aussage die ich sonst als Blasphemie beschimpfe, aber in diesem Fall ist es anders und es bringt mich fast um es zu sagen, aber . . .. der Film war sooo viel besser.
Ich geh mich auspeitschen.
Ein eher einfacher Dystopieroman, der sich nicht mit Kleinigkeiten aufhält, wie jenen, wer jetzt hinter Nerve steckt. Die ganze Szenerie am Ende im Studio war mir viel zu übertrieben und langgezogen, da hätte ich stattdessen lieber ein paar Hintergrundinfos über Nerve gehabt.
Schönes Buch, nur leider fast gar nicht wie der Film. Es gibt interessante und krasse Stellen aber mir hätte es besser gefallen, wäre es wie der Film gewesen.
The most important message in that book is:
"Damn, don't post your whole life on social media & co and wonder how everyone "knows" you and whine about all the consequences.
Hm... also das Buch war gut, aber tatsächlich muss ich mal sagen, dass ich den Film besser fand. Außerdem ist das Ende ziemlich brutal für den Leser. Da war das vom Film um Klassen besser. Aber die Autorin hat wirklich alles gegeben um eine ziemlich kranke Welt zu schaffen die man sich leider sehr gut vorstellen kann. Vee ist ein interessanter Charakter und geht tiefer als man anfangs denkt, ebenso wie Syd und Ian. Ich würde gerne eine Fortsetzung lesen, bezweifle aber das es eine geben wird.
Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil der Film mein Lieblingsfilm ist. Leider stimmt aber so gut wie gar nichts mit dem Film überein und ich finde, dass das Ende viel zu detailliert beschrieben und hinausgezögert wird.
Abgesehen davon ist es ein gelungenes Buch und kann es trotzdem empfehlen.
Leider muss ich echt sagen, dass das Buch mich total enttäuscht hat und der Film wirklich besser gestaltet ist.
Das Ende mit ganz vielen offenen Fragen und Ungereimtheiten finde ich sehr unbefriedigend.
Generell fand ich die Geschichte seeehr vollgepackt mit Ereignissen die hintereinander weg passieren, dass man gar nicht zum atmen kommt.
Die Charaktere sind so offensichtlich und einfach gehalten, so stereotypisch leider, dass sie mich gar nicht fesseln konnten.
Hierfür würde ich keine Leseempfehlung aussprechen.
nope this wasn't for me...
bro I hated the main character. like vee can't you just decide if you want to participate in the games no matter what happens or what the task will be (because you know they can be really hard) or just don't participate from the beginning.
arghh I really can't relate to her... like in the one second she is totally for the game just because of the prizes, but then she also talks about how shitty the tasks are and that she doesn't want to do the next task but when she sees the next prize she is like fuck it im gonna do it.
It literally took guns for her realising she has to stop. Literally 15 min before winning everything what she earned through a whole evening of going through hell she wants to stop everything.
She is so indecisive omg I hate it
also there is this cliffhanger in the end like bro I went through this whole book and then that... I'm not going to read another book of this but I really want to know the story behind Ian
The only good thing about this book is the idea of this gameshow this is fr the only thing that earns one star
Ich habe erst den Film geguckt und der gefällt mir als Unterhaltung besser.
Allerdings finde ich das Buch auch wirklich gut. Mir gefällt besonders, dass dargestellt wird, was man alles (für Geld) machen würde, obwohl man es selber nicht gedacht hätte und dass man bereit ist für eine gute Show alles außer Acht zu lassen, dass dabei Menschen ihr Leben riskieren.
Wow. Das Buch regt einen echt zum Nachdenken an. Der Plot war super spannend ausgeführt (ich konnte es förmlich nicht mehr aus der Hand legen) und habe es nur so inhaliert!
Die Charaktere fand ich toll und ihre Handlungen waren nachvollziehbar.
Der Schreibstil hat mir persönlich auch sehr gefallen.
Und von der Grundidee brauch ich gar nicht erst anfangen: ich finde sie einfach grandios!
Eine echte Empfehlung von mir für alle, die eine spannende Geschichte mit Message lesen wollen!
Ich frage das Buch sehr toll die beiden Faktoren der Liebe zwischen den beiden Hauptrollen und die Challenges machen das Buch wirklich sehr spannend. Ich gebe dem B6ch aber nur 3,5 Sterne weil es sich sehr in die Länge gestreckt hat am Ende
Eigentlich 3,5 Sterne.
Die Geschichte ist unterhaltsam und ich denke, dass man die Handlungen und die Gefühle der Protagonisten ihrem Alter entsprechend auch nachvollziehen kann.
Das Buch ist mit dem Film nicht zu vergleichen, aber so konnte ich weiter gespannt bleiben.
Ich muss einfach wissen wie es weitergeht. Das Buch lässt sich sehr gut nebenbei Lesen. Die Handlungen lassen auch nicht besonders lange auf sich warten. Definitiv empfehlenswert.
Was war das für ein Ende ???
Was soll der scheiß?
Tschuldigung so schreibe ich normalerweise nicht über ein Buch, aber das hat mich jetzt komplett verwirt. Ich kann nicht mehr.....
Es gibt zwei Sterne, da das Buch an sich ganz gut war. Nur das Ende war halt...... Ich formuliere es mal nett... komisch.
Es kommt wirklich sehr selten vor, dass ich das sage, aber hier hat mir die Verfilmung besser gefallen als die Buchversion. Auch wenn sich Buch und Film nur bei den Charakteren (zum Teil) und bei der Idee gleichen, hatte ich das Gefühl, dass der Film die Botschaft der Geschichte besser transportiert als das Buch.
Ich habe es extra gelesen bevor der Film raus kam. Mir hat es ganz gut gefallen es war sehr spannend, aber trotzdem war es ganz anders als der Film und der Film hat mir letztendlich viel besser gefallen.