1. Sept.
Rating:4

Gutes Buch zu einem wichtigen Thema in der Realität.

Ich finde das Buch sehr gut geschrieben. Man sieht einfach wie die Realität für Menschen sind die an Magersucht leiden und dass einfach ihren ganzen Alltag beeinflusst, Angst vorm Essen, wieder zu zu nehmen, soziale Kontakte zu verlieren und und und.. Was mich gestört hat, dass es einen Vater in der Geschichte gibt, aber der gefühlt überhaupt nicht am Familienleben teilgenommen hat, ausser bei den ganzen Abendessen. Hat mich etwas verwundert..

Dann bin ich eben weg
Dann bin ich eben wegby Christine Fehércbt
29. Juli
Rating:4

Wie das Buch auf meine Wunschliste gekommen ist, weiß ich leider nicht mehr, aber ich kann es nur weiterempfehlen! Allerdings weiß ich nicht, ob ich es jemandem empfehle würde, der gerade noch mit Essen Probleme hat. Die Geschichte von Sina, ihr Leid, ihr Kampf, ihre Wut, Hoffnungslosigkeit und schließlich ihr Weg zur Heilung fand ich wirklich spannend. Es klang authentisch und nachvollziehbar. Der einzige Punkt, der bei mir nicht so rüber kam, war ihre Körperwahrnehmung/ihr Hass gegenüber ihrem Körper, aber vielleicht muss das auch gar nicht so genau beschrieben sein. Alle die das hier Lesen und selbst in einer ähnlichen Lage sind - ihr seid nicht allein! ihr seid stark! ihr schafft das!! Scheut euch nicht, euch Hilfe zu holen und fühlt euch gedrückt! <3

Dann bin ich eben weg
Dann bin ich eben wegby Christine Fehércbt
14. Mai
Rating:5

Berührend und erschreckend zugleich

Eine Krankheit die so häufig verbreitet ist, vor allem bei jungen Mädchen und Frauen. Eine Krankheit, die schleichend beginnt und oft zu spät erkannt wird. Eine Krankheit, die den Tod bedeutet wenn man keine Hilfe bekommt. Diese Geschichte ist berührend, tragisch und wahnsinnig fesselnd

Dann bin ich eben weg
Dann bin ich eben wegby Christine Fehércbt
1. Feb.
Rating:4

Ganz gut

Man kann dieses Buch relativ schnell und einfach lesen. Als Minus Punkt,es gab am Anfang eine Trigger Warnung. Auch wenn mir bewusst war,dass es um Magersucht geht. Hat mir eine Trigger Warnung gefehlt. Im großen und ganzen war das Buch ziemlich gut

Dann bin ich eben weg
Dann bin ich eben wegby Christine Fehércbt
17. Juli
Rating:3

Die Geschichte war an sich sehr gut und realistisch geschrieben, aber das Potential wurde definitiv nicht ganz ausgeschöpft. Außerdem haben mich diese Einschübe zwischendurch verwirrt, weil ich nicht wusste ob diese in der Zukunft oder Vergangenheit spielen oder ob es nur Träume waren

Dann bin ich eben weg
Dann bin ich eben wegby Christine Fehércbt
28. Mai
Rating:3

An sich ganz gut geschrieben, allerdings Potenzial nicht ausgeschöpft

Mir haben leider einige wichtige Details gefehlt. Ich hätte mir eine intensivere Beschreibung des Therapieverlaufes gewünscht, so waren es leider teils einige große Zeitsprünge und es haben Informationen gefehlt. Der schreibstil war jederzeit verständlich. Das Buch lässt sich zügig und flüssig lesen.

Dann bin ich eben weg
Dann bin ich eben wegby Christine Fehércbt
23. Sept.
Rating:3

Ich habe früher bereits mehrere Bücher über Magersucht gelesen. Die meisten, wie auch dieses, sind sich sehr ähnlich und bedienen viele Klischees. Für Menschen, die ein schwieriges Verhältnis zum Essen haben ist das Buch nicht empfehlenswert. Man kann sich in die Protagonistin hineinversetzen und versteht vor allem zu Beginn, wie sie sich fühlt. Auf den wenigen Seiten ist es schwer, eine ganze Welt zu erschaffen und einiges zu den Hintergründen bleibt etwas auf der Stecke. Dafür lässt sich das Buch leicht in wenigen Stunden weglesen. Besonders gefällt mir der Beginn der Kapitel mit den Ernährungstagebuch und Gewichtsangaben, da man anschaulich sehen kann, wie sich die Krankheit bei Sina entwickelt. Dies ist wohl aber sicher auch ein Trigger für Menschen mit Problemen in der Richtung. Für mich war das Buch ein wenig einseitig. Die Krankheit verläuft extrem linear, ohne große Ausrutscher, Fressattacken und der Körperhass kommt nicht wirklich rüber, damit ist das Buch meiner Meinung nach nicht sehr realitätsnah. Trotzdem ist es interessant, hier den Werdegang der Krankheit bei Sina zu sehen, den man auch irgendwie nachvollziehen kann. Ich finde es kritisch, dass das Buch ab 12 Jahren empfohlen wird, da es in dem Alter relativ normal ist, dass Jugendliche Selbstzweifel haben. Im Nachhinein würde ich auch sagen, dass ich ebenfalls zu jung war, um solche Bücher differenziert zu betrachten und mich nicht zu sehr davon beeinflussen zu lassen (war glaub 13 oder 14).

Dann bin ich eben weg
Dann bin ich eben wegby Christine Fehércbt