10. Feb.
Rating:5

Absolute Leseempfehlung vom Kind

✨ Meinung des Großen: Ich finde *Robin the Hood* vor allem sehr lustig, weil Robin direkt am Anfang eine Bank überfällt, wobei er teure Armbanduhren, Handys, Geldbeutel und Schmuck einsackt und dann sagt, dass das nur ein Test war und alle ihre Sachen zurück haben können. Das ist einfach ein super cooler und lustiger Einstieg in die Geschichte. Gleichzeitig ist die Geschichte aber auch spannend, weil Robin mit Mary, einer Agentin, eine Stadt stehlen soll. Dabei weiß er anfangs nicht, dass es sich um eine Stadt handelt, die sich in einer Schneekugel befindet. Deswegen schmiedet er Pläne, wie er eine ganze Stadt stehlen soll, was sowohl spannend, als auch lustig ist. Dass sich Robin und Mary anfangs gar nicht mögen, sich aber im Laufe der Geschichte anfreunden, gefällt mir auch sehr gut. Viel mehr möchte ich aber nicht erzählen, da ich sonst zu viel verraten würde. Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen und sie schwarz weißen Illustrationen im Comic-Stil gefallen mir sehr gut und sie lockern die Geschichte auf, weil immer wieder Comic-Abschnitte zwischendrin vorkommen, die die Geschichte ergänzen. Auch das Cover finde ich super, weil es erahnen lässt, dass die Geschichte lustig wird. Ich hoffe sehr, dass es noch weitere Bände geben wird, weil ich super gerne weiter lesen würde, was Robin the Hood noch so erlebt. . 💕 Empfehlung des Großen: Ich würde das Buch allen empfehlen, die gerne lustige und spannende Diebes-Geschichten mögen, bei denen es auch um Freundschaft geht. . Von unserem Großen gibt es für dieses spannende und lustige Buch eine ganz klare Leseempfehlung.

Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?
Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?by Rüdiger Bertramcbj
3. Feb.
Rating:5

🦌Worum geht es?🦌 
Robin ist Sohn und Enkel einer Diebesfamilie.
Seine Oma sitzt abgeschottet in einem Hochsicherheitsgefängnis auf einer eigens errichteten Insel. Mama und Papa dagegen schippern auf hoher See und genießen ihr Leben vom Diebesgut. Doch eigentlich – so hat es Oma ihm beigebracht – soll man den Reichen nehmen, um es den Armen zu geben. Robin ist vorsichtig bei allem, was er tut. Trotzdem schnappt eines Tages die Falle des Geheimdienstes zu. Seine Mission: eine ganze Stadt zu stehlen.
Ob ihm die junge Agentin Mary dabei helfen kann? 🦌Mein Eindruck:🦌 Was für eine unendlich coole, witzige und abgedrehte Geschichte über einen Helden meiner Kindheit!
Besonders toll finde ich, dass sich Comicstile mit einem klassischen Vorlesestil abwechseln. Das peppt das Buch ungemein auf, denn gerade bei Büchern ab 10 Jahren gibt es oft fast nur Text und nur wenige illustrative Elemente. Hier musste ich mich wirklich oft beim Lachen erwischen. Die Geschichte ist eine moderne Robin-Hood-Erzählung, gemischt mit einer guten Portion Olsenbande. Wer den Schreibstil von Rüdiger kennt, weiß genau, was ich meine. Ich freue mich besonders darüber, dass dies der Auftakt zu einer Reihe ist und der Spaß weitergeht.
Lasst ihr euch darauf ein? Bewertung: 🦊🦊🦊🦊🦊

Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?
Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?by Rüdiger Bertramcbj
21. Jan.
Rating:4

Ein rasanter Kinder Comic zum Kaputtlachen!

In der Geschichte begleiten wir Robin, einen Nachfahren von Robin Hood, in seinem Diebesaltag. Wie auch sein Vorfahre gibt er seine Beute an die Leute ab, die wenig haben. Bei seinen Verbrechen wird er aber immer wieder von Der Hand übertrumpft, weshalb er nun Großes vorhat. Dabei läuft allerdings alles ganz anders und er muss plötzlich mit seinem größten Rivalen zusammenarbeiten. Durch den Comicstill ist das Buch super kurzweilig, aber unglaublich unterhaltsam. Es geht um Familie, Freundschaft, Einsamkeit, Reue, darum Verantwortung zu übernehmen und so vieles mehr. Was das Buch für mich zu einer absoluten Empfehlung für junge Leser macht.

Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?
Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?by Rüdiger Bertramcbj
17. Nov.
Rating:2

„Robin the Hood“ punktet mit einer originellen Grundidee und einem lockeren, mit comicartigen Elementen aufgelockertem Erzählstil, der das Lesen angenehm leicht macht. Auch die warmherzige Beziehung zwischen Robin und seiner Oma gehört zu den stärksten Momenten des Buches. Leider nutzt das Abenteuer sein Potenzial nur teilweise aus. Der Klappentext verrät bereits einen Großteil der Handlung, sodass echte Überraschungen ausbleiben. Die Mission selbst wirkt trotz aller absurden Elemente erstaunlich spannungsarm, und der Humor zündet nicht immer – zumindest nicht für Leser*innen, die etwas mehr Raffinesse oder weniger Slapstick erwarten. Die finale „Flucht“ bleibt auf dem gleichen Niveau wie der Weg dorthin: unterhaltsam, aber weder besonders spektakulär noch emotional packend. Insgesamt ein sympathisches, aber eher blasses Kinder-Actionabenteuer, das vor allem jüngere Leser*innen anspricht, während ältere schnell spüren könnten, dass mehr drin gewesen wäre. Der zweite Pluspunkt: das Hardcoverbuch kostet nur 13 Euro, was derzeit ein sehr guter Preis für ein hochwertig verarbeitetes Produkt ist. Fazit: Das Lesen des Klappentextes hätte gereicht. .

Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?
Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?by Rüdiger Bertramcbj
15. Nov.
Rating:5

Ein actionreiches Abenteuer

Wow! War das ein temporeiches Abenteuer! Mein Sohn ist begeistert und war ab der ersten Seite voll und ganz dabei. Bis zur letzten Seite ist das Buch actiongeladen und enthält viele überraschende Wendungen, mit denen man als Leser vorher nicht gerechnet hat. Das macht das Buch spannend. Mein Sohn konnte kaum das Buch aus der Hand legen. Der Protagonist des Buches Robin Kappe stammt aus einer Diebesfamilie. Schon seine Oma hat Banken überfallen und sitzt nun für 30 Jahre im Gefängnis. Das mag sich jetzt erst einmal merkwürdig anhören, aber Rüdiger Bertram schreibt so witzig und überspitzt, dass man dies als Leser sofort akzeptiert und Robin und seine Oma einfach gern haben muss. Man fiebert richtig mit Robin mit. Außerdem klaut er nicht für sich, sondern gibt es den Armen. Er hat insgeheim also ein gutes Herz. Robin erhält eines Tages einen besonderen Auftrag, den er mit der Superagentin Mary ausführen soll: Sie sollen eine ganze Stadt klauen! Viele Abenteuer müssen beide bestehen. Rüdiger Bertram hat ein Gespür für Situationskomik. Und so vermischt sich dies mit der actionreichen Handlung. Gut finde ich die Figurenzeichnung. Trotz ihrer "Superkräfte" werden Robin und Mary menschlich mit Schwächen dargestellt und das macht sie sympathisch. Die Dialoge zwischen beiden sind meist frech und witzig. Eingefügt sind immer wieder kleine Comics, die das Gelesene unterstreichen und oftmals superlustig sind. Besonders für Lesemuffel und unegübte Leser ist dies zusätzlich eine Auflockerung. Das Buch ist für Kinder geeignet, die Abenteuergeschichten und spannende Geschichten lieben. Es gibt definitiv keine langweiligen Passagen, weil unentwegt etwas Neues und meist Actionreiches passiert. Ideal also für Kinder ab 10 Jahren, die rasante Action, Geheimagentengeschichten und außergewöhnliche Missionen lieben. Wir fiebern dem zweiten Band dieser neuen Actionbuchreihe entgegen.

Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?
Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?by Rüdiger Bertramcbj
3. Nov.
Meisterdiebe
Rating:5

Meisterdiebe

Robin „the Hood“ ist ein echter Meisterdieb. Mary „die Hand“ ist eine Superagentin. Zusammen sind sie ein unschlagbares Team, wenn sie sich nicht gerade streiten. Robin tappt in die Falle eines internationalen Geheimdienstes und landet daraufhin mitten in einer gefährlichen Mission. Zusammen mit Mary soll er eine ganze Stadt klauen. In dieser versteckt sich ein tödlicher Virus und der befindet sich in den Händen einer genialen Schurkin. Sie verlangt die Weltherrschaft, sonst wird sie die gesamte Menschheit auslöschen. Robin the Hood ist ein genialer und ausgeklügelter Kinderkrimi. Die Handlung ist super spannend, auch wenn man ein paar Sachen voraussehen kann. Oft kommt sie aber auch unerwartet. Wenn man sich die Beschreibungen des Lebens des Protagonisten anhört, weiß man auch nicht so recht, ob man gerne er wäre oder eher nicht. Das bringt einen Zwiespalt in die Geschichte, der zum nachdenken anregt. Ich finde es toll, dass der Protagonist auch häufiger mal seine Gefühle offen teilt. Das ermöglicht dem Leser die Situation und die Gefühle, die damit verbunden sind, besser nachvollziehen zu können. Die Freundschaft zwischen Mary und Robin ist wirklich sehr gut dargestellt, da sie weder das typische „wir streiten uns nur“ noch das „wir sind allerbeste Freunde und bleiben zusammen bis an unser Lebensende“ ist. Es herrscht eine neckische Stimmung, die auch wichtig für die Geschichte und die weitere Handlung ist. Alle Charaktere dieses Buches sind wirklich einzigartig und jeder hat sein eigenes Geheimnis und sein kleines Päckchen zu tragen. Das merkt man sowohl bei den Protagonisten als auch bei Personen, denen nur eine kleine Nebenrolle zuteilwird. Der Schreibstil lässt einen durch die Seiten fliegen und sorgt mit Zeitraffungen und Zeitdehnungen an den perfekten Stellen für absolute Spannung. Diese Neuinterpretation der alten Geschichte ist somit definitiv gelungen. Ich bin super gespannt auf den Folgeband.

Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?
Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?by Rüdiger Bertramcbj
26. Okt.
Originell, witzig, spannend - und ein Dieb mit Herz
Rating:5

Originell, witzig, spannend - und ein Dieb mit Herz

Manchmal macht allein der Titel eines Buches neugierig auf eine Geschichte. Bei meinen Kindern und mir war das gerade bei "Robin the Hood - Wie klaut man eine Stadt" von Rüdiger Bertram so. Den Autor kennen wir schon von einigen witzigen Comics, deshalb war die Vorfreude auf das Buch umso größer. Die Story war genau nach unserem Geschmack: Robin ist Meisterdieb, steht aber in der Tradition seines berühmten Vorfahren Robin Hood - er stiehlt und gibt die Beute an Bedürftige weiter. Nichts ist für Robin in unklaubar. Doch sein Übermut bringt ihn in eine heikle Lage. So muss er sich bald einer unlösbaren Mission stellen: Robin muss die Welt retten - zusammen mit seiner größten Rivalin. Die Charaktere sind alle ein wenig schräg und genau das mögen wir an Rüdiger Bertrams Geschichten. Besonders Sam hat uns zum Lachen gebracht - wer das ist, muss man am besten selbst lesen. Denn auch die Handlung ist so originell, dass einiges passiert, das man nicht erwarten würde. Das merkt man auch gleich zu Beginn bei einem Banküberfall, der ganz anders verläuft als normalerweise. Meine Kinder und ich mussten beim Lesen viel lachen. Gleichzeitig waren wir von der Geschichte gefesselt, denn wir wollten unbedingt erfahren, ob Robin am Ende wirklich die Welt retten kann. Die Illustrationen und kurzen Comic-Strips stammen von Horst Hellmeier, der schon bei einigen Comics mit Rüdiger Bertram zusammengearbeitet hat. Wir mögen seinen Zeichenstil sehr gerne, denn die Bilder haben uns oft zum Lachen gebracht und sie erzählen die Story sehr gut weiter. Wer Lust auf eine originelle Geschichte voller Diebe, Agenten und einer spannenden Mission mit Verfolgungsjagden und Spezialeinsätzen hat, dem wird genau wie uns "Robin the Hood - Wie klaut man eine Stadt" mit Sicherheit gefallen. Ich habe das Buch meinen Söhnen (8 und 11 Jahre) vorgelesen. Genau für diese Altersstufe ist es perfekt geeignet.

Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?
Robin the Hood – Wie klaut man eine Stadt?by Rüdiger Bertramcbj