Das Cover ist eigentlich nicht so meins..aber man hat es mir empfohlen und dann auch zu geschickt.
Der Schreibstil war an sich gut , bin gut in die Geschichte rein gekommen und doch war ich manchmal verwirrt weil , die Gespräche plötzlich anders war und Zeit sprünge die nicht so passend. Kann natürlich sein das es an mir lag.
Die Charaktere haben mir gut gefallen, Cass lässt sich nicht klein kriegen und lässt sich nicht verbiegen.
Der Richter,mega unsympathisch.
Ann eigentlich sympathisch , gefühlt für niemanden genug und sehr unzufrieden und eifersüchtig.
Die Freundinnen solche Zicken und auch nicht unbedingt sympathisch.
Seit ihre Familie durch dunkle Magie ermordet wurde, hat Cass der Hexerei abgeschworen. Der einflussreiche Hexer Wittmore hat sie bei sich aufgenommen und versucht sie vom Gegenteil zu überzeugen. Sie weigert sich. Als es jedoch zu mehreren mysteriösen Todesfällen in der Gegend kommt und Wittmores Tochter Sarah-Ann versucht, in einer Séance Kontakt mit dem letzten Opfer aufzunehmen, erscheint stattdessen Cass der Geist einer vor langer Zeit hingerichteten Hexe. Und offenbar trachtet jemand auch Cass nach dem Leben. Wem kann sie noch trauen? Dem gut aussehenden Luke, der ihr seine Hilfe anbietet? Oder verfolgt er womöglich ganz eigene Pläne?
Das Setting war düster, mystisch ,magisch. Mir hat das anwesend der Wittmore und die Wälder gut gefallen.
Aber auch die Magischen Rituale und Geister und Vertraue waren super getroffen.
Mit den Mysteriösen Todesfällen hat es mich an Belladonna erinnert.
Wir haben ,eifersucht, Neid, Misshandlungen, Gewalt, Tierquälerei,mord Versuche , liebe , Freundschaft.
Es war spannend,nerven aufreibend und es sind tränen geflossen.
Mir hat es echt gut gefallen und kann es euch empfehlen.
Ich habe es geliebt und durchgesuchtet. Lyn Raven ist eine der besten Fantasy-Jugend Autorinnen, die ich jedem weiterempfehlen würde.
Was nur schade war, dass Cas schon sehr ihren eigenen Charakter hat und sich von nichts und niemanden etwas sagen lassen lässt. Was wirklich eine tolle Überraschung zu den weibl. Charakteren war, die ich davor gelesen habe. Sie weiß, wann man sich besser zurückhält, wann man jemanden verteidigt und loyal zu einem hält.
Luke hat mir aber leid getan, weil seine Rolle in meinen Augen schon viel schwächer war, da er in Situationen, die eine Rettung gebraucht haben, nichts ohne Cas zustande bringen konnte. Deshalb 4,5 Sterne.
Ein Buch, das mich positiv überrascht hat. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal aus der von Cass und dann aus der von ihrem Vorfahren William Castairs. Dieser erzählt aus der Vergangenheit und seinem gemeinsamen Leben mit Sarah-Ann Wittmore. Das war am Anfang etwas verwirrend, da man die ganzen Charaktere noch gar nicht kannte. Die Autorin hat das Hexenthema auch super umgesetzt. Es war mit vielen verschiedenen Dingen wie Geister,Rituale und Morde verbunden, sodass es nicht langweilig geworden ist. Und die Spannung immer konstant vorhanden war. Dazu war das Buch sehr flüssig und leicht zu lesen. Die Autorin hat auch alles sehr Detailliert beschrieben. Die Liebesgeschichte zwischen Cass und dem vertrauten Luke kam für mich leider etwas zu kurz. Man hat gemerkt das die beiden sich auf Anhieb mögen jedoch konnte ich das knistern nicht spüren. Das fand ich etwas schade. Nichtsdestotrotz war das Buch spannend bis zur letzten Seite. Besonders gut hat mir die Gabe von Luke gefallen. Insgesamt ein Buch mit sehr viel Spannung und einem guten Mix aus Fantasy und Krimi. Jedoch mit einer etwas zu kurzgeratenen Liebesgeschichte.
Taschenbuch Preis: 15,00€
Seitenanzahl: 512
Erscheinungsdatum: 28.06.2021
Achtung: SPOILER!
Bewertung: 2,25/5 ⭐️
Worldbuilding: 2/5 ⭐️
Plot: 3/5 ⭐️
Schreibstil: 2/5 ⭐️
Charaktere: 2/5 ⭐️
Dies war mein erstes Buch von Lynn Raven und normalerweise lese ich keine Einzelbände, habe jedoch bei "Witchghost" eine Ausnahme gemacht, da ich bereits das ein oder andere Mal positiv überrascht worden bin und auch dieser Autorin eine Chance geben wollte. Und obwohl das Buch für einen Einzelband durchaus okay war, habe ich persönlich gemerkt, dass die Autorin wohl nicht für mich schreibt, doch das ist nur meine persönliche Meinung und ich freue mich für jeden, der dieses Buch genießen konnte.
Inhalt:
Hexenfamilien sind mächtig und werden je nach Gebiet von Richtern geführt. Diese sind sehr magiebegabt, jedoch sind nicht nur die Lebenden gefährlich. Auch Tote haben noch Zugriff auf die Lebenden - vor allem, wenn sie von diesen beschworen werden.
Zusammenfassung:
Cassandra ist die Letzte einer mächtigen Hexenfamilie und hat der Hexerei nach dem Tod ihrer Familie abgesagt. Sie wird an den Richter Wintermore weitergereicht, wie sie Ann und Lukas kennenlernt. Mysteriöse Todesfälle lassen sie jedoch unsicher werden und Ann und ihre Freunde haben eine Séance mit einem Geist, den Cass sieht, ehe ein anderer Richter sich umbringt und sie auch da den gleichen Geist sieht - jenen der Sarah Warren. Sie und Luke versuchen mehr über den Tod des Richters herauszufinden und sie überhört ein Gespräch, in dem der Richter Luke befehlt, ihm sich Cass gefügig zu machen. Währenddessen zischen Sarah-Ann Schatten (der Geist von Sarah Warren, der sie besetzt hat) zu, Cass loszuwerden, welche wiederum immer mehr über Sarah Warren und deren Hinrichtung erfährt. Sie geht dann mit den anderen Mädels shoppen, welche eine Hexe in ihrem Alter - Sue - mobben und nachdem Cass von Sarahs Vision angegriffen geht, geht sie weg und sieht mit Luke, wie ein Hund von Jungs geschlagen wird. Sie retten das Tier und Cass findet ein Feuerzeug des Richters - das gleiche wie im Haus ihrer Eltern, welche durch einen Brand starben. Sie macht ihn dafür verantwortlich und verliebt sich auf ihrer Antwortsuche in Luke. Cass beschwört Sarah Warren und erfährt, dass diese ermordet wurde, ebenfalls wie ihr Vorfahr William, und Sarah Rache nimmt (unter anderem an Wittmores Vorfahren). Sie tanzt dann mit Luke und bindet sich an ihn, woraufhin dieser sie mit Ann von sich stößt, damit Cass verschwindet. Diese kehrt aber zurück und erkennt, dass Sarah Warren von Ann Besitz ergriffen hat. Ann hat demnach versucht ihren Vater zu töten und sich selbst wiederzubeleben. Cass und Luke schaffen es, den Geist aufzuhalten und werden von ihrem Onkel John von der Polizei befreit. 3 Jahre später haben sie geheiratet und sich eingelebt.
Meinung:
Ich hatte leider ziemliche Probleme mit dem Buch. Die Welt an sich war erstens kaum ausgebaut - ich habe nicht das Gefühl gehabt, dass diese ordentlich gestaltet war (ein Nachteil, den ich oft an Einzelbänden erkenne). Ich fand sie zu unscheinbar, zu unerklärt. Es wurden Begriffe verwendet, welche kaum erklärt wurden. Zudem gab es Hexen, Hexenfamilien, Richter, Geister, und dennoch hatte ich das Gefühl, dass nur die Oberfläche hiervon angekratzt wurde. Es hat sich teilweise einfach nicht wie ein Fantasy-Buch angefühlt, weil mir das für Hexen einfach zu wenig Magie war.
Der Plot an sich hatte Potenzial: eine Hexe, die nicht hexen möchte. Damit hätte man viel anfangen können, aber wie gesagt gab es kaum Fantasy und für mich einfach keinen roten Faden. Cass hat mit Luke versucht mehr über alles herauszufinden, währenddessen hat sie mit Sarah-Ann und ihren Freundinnen was unternommen. Die Szene, in der Sue gemobbt worden war, fand ich einfach unnötig - ebenso wie die Hexer, welche Tiere quälen. Es hätte ja interessant werden können, wenn es noch einmal wichtig geworden wäre, aber Sue selbst hatte danach eigentlich keine Relevanz bzw. keinen Auftritt mehr. Ich hatte das Gefühl, nur Filler zu lesen, oder dass hier Teile herausgenommen wurden, welche aber interessant hätten sein können.
Der Schreibstil hat mir zudem Schwierigkeiten bereitet. Umschreibungen und kurze Sätze sind einfach nicht mein Stil. Statt die Dinge beim Namen zu nennen, hat sie Autorin zum Beispiel stets die Phrase "die Schnauze des Autos" verwendet, z.B. "ging um die Schnauze des Porsches vorbei" oder so. Zudem gab es extrem kurze Sätze, vor allem am Ende bestanden Absätze teilweise aus nur einem Wort, was sich einfach nicht gut hat lesen lassen. Damit hatte ich extreme Probleme und ehrlicherweise hat mich das auch ziemlich aus dem Lesefluss gerissen.
Die Charaktere waren mir auch einfach zu unnahbar. Luke war der typische Bad Boy, den Cass plötzlich einfach geliebt hat, ohne dass es für mich nachvollziehbar wäre. Beinahe jeder in diesem Buch war unsympathisch - außer Sue, aber diese hatte ja nur eine Szene - und irgendwie fand ich es einfach nur anstrengend.
Das ist jedoch nur alles persönlich und ich freue mich wie gesagt für jeden, dem das Buch gefallen hat. Für mich war es nur leider nichts.
Cass Familie wurde durch die dunkle Magie ermordet und hat seitdem der Hexerei abgeschworen. Hexer Richter Wittmore hat sie bei sich aufgenommen und versucht sie vom Gegenteil zu überzeugen. Dann kommt es zu mehreren mysteriösen Todesfällen und eine Seance bei der Kontakt zu dem letzten Opfer aufgenommen wurde. Offenbar hat es auch jemand auf Cass abgesehen und sie ist sich nicht mehr sicher, wem sie überhaupt noch vertrauen kann…
Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Ich muss ehrlich sagen, dass ich alles liebe, was mit Hexen, Vampiren und anderen magischen Wesen zu tun hat. Deshalb habe ich mich auch so auf dieses Buch gefreut. Leider wurde ich dann aber enttäuscht. Dieses Buch konnte mich nicht fesseln, was ich sehr schade finde, da es sich so super angehört hatte. Vorab möchte ich noch anmerken, dass diese Rezension nicht dafür da ist, dass Buch in irgendeiner Art und Weise schlecht zu reden, sondern nur meine persönliche Meinung ist. Überzeugt euch selbst, ich würde mich freuen, wenn euch das Buch gefallen würde.
Cass mochte ich eigentlich echt gerne. Sie ist eine tolle Protagonistin und auch ihre Art hat mir gut gefallen. Sie ist stark, unabhängig und zieht ihr Ding durch. Sie achtet nicht auf das, was andere sagen, sondern tut das, was ihr Herz begehrt. Jedoch hat sie dann ab ca. der Hälfte des Buches eine Entwicklung gemacht, die mir absolut nicht gefallen hat. Alles was sie ausgemacht hat, wirft sie über Bord und wirkt wie eine junge Frau, die sich nur von ihren Emotionen leiten ließ und war ab dort an nervig und anstrengend. Ab dem Moment habe ich den Draht zu ihr verloren.
Mit Luke bin ich echt nicht warm geworden. Er hatte keine Persönlichkeit, er hatte nichts, was ihn ausgemacht hätte. Luke war oberflächlich und nicht gründlich genug ausgearbeitet. Auch seine Beziehung zu Cass war sehr oberflächlich. Ich habe da keine Verbindung gespürt, noch hat es irgendwie geknistert. Sie haben sich einige Male getroffen und zack, waren sie ineinander verliebt.
Auch die Nebencharaktere sind oberflächlich und flach. Sie haben keinen Tiefgang, man kann zu ihnen keine Bindung aufbauen. Sie haben genau wie Luke keine Persönlichkeit bzw. irgendwas was sie besonders macht. Ich finde das unfassbar schade, denn viele Charaktere wie z.B. der Richter oder Sarah-Ann hätten sehr viel Potential gehabt, tolle Charaktere zu werden.
Da dies mein erstes Buch der Autorin war, kannte ich den Schreibstil noch nicht. Ich fand ihn ganz in Ordnung, teilweise war er verwirrend und abgehackt. Das hat mir absolut nicht gefallen. Manchmal war er jedoch leicht und flüssig, da bin ich ziemlich zwiegespalten. Außerdem waren die Kapitelenden manchmal genauso abgehackt, was mich beim Lesen schon doch sehr gestört hat.
,,Witchghost‘‘ hat es leider nicht geschafft, mich zu überzeugen. Der Klappentext klang vielversprechend und auch die Rezensionen auf Instagram waren überwiegend positiv. Umso trauriger finde ich, dass es mir nicht gefallen hat. Aber nur weil es mir nicht gefallen hat, heißt es nicht, dass es euch nicht gefallen könnte. Macht euch bitte selbst ein Bild von dem Buch.
Ich hatte mir deutlich mehr versprochen - vorher sei gesagt, dass ich Lynn Ravens Stil echt gut finde.
Auch der Einstieg hat mir richtig gut gefallen, was das Hexenthema anging … und dann kam das Dreieck 😐
Das ist einfach nicht meins: der Typ ist heiß, aber ätzend … ach ich kann ihn nicht leiden - und dann noch als angedeutete Dreiecksgeschichte …
Die Liebesgeschichte und das Teeniedrama hatte dann für mich deutlich zu viel Raum gekriegt.
Am Anfang waren die Frotzeleien noch witzig, aber ab einen gewissen Punkt waren sie nur noch verletzend und das war für mich nicht okay.
Als Einstieg für die Halloweenzeit war dieses Buch ganz nett, aber anders als Blutbraut würde ich es kein zweites Mal lesen wollen.
2,5/5 ⭐️
512 Seiten
Fantasy
Einzelband
Klappentext:
Seit Cass‘ Familie durch dunkle Magie ermordet wurde, hat sie der Hexerei abgeschworen. Der einflussreiche Hexer Richter Wittmore hat sie bei sich aufgenommen und versucht sie vom Gegenteil zu überzeugen. Sie weigert sich. Als es jedoch zu mehreren mysteriösen Todesfällen in der Gegend kommt und Wittmores Tochter Sarah-Ann versucht, in einer Séance Kontakt mit dem letzten Opfer aufzunehmen, erscheint stattdessen Cass der Geist einer vor langer Zeit hingerichteten Hexe. Und offenbar trachtet jemand auch Cass nach dem Leben. Wem kann sie noch trauen? Dem gut aussehenden Luke, der ihr seine Hilfe anbietet? Oder verfolgt er womöglich ganz eigene Pläne?
Meinung:
Puh was soll ich sagen. Es war wirklich schwer zu lesen, da es sich so gezogen hat. Grundsätzlich habe ich einfach auch etwas anderes erwartet. Der Einstig war wirklich gut, allerdings hat das dann nachgelassen. Zum Ende hin wurde es kurz spannend, aber hat mich gleichzeitig auch absolut verwirrt. Wobei das vielleicht auch an dem etwas offenen Ende liegt. Es gab einfach noch viele ungeklärte Fragen. Zwischendurch musste ich teilweise wieder zurückspringen, weil ich nichts mehr verstanden habe. Ich habe fast 3 Monate für dieses Buch gebraucht. Ich würde es tatsächlich nicht nochmal lesen. Trotzdem war es nicht schlecht und eine interessante Story. Ein paar Seiten weniger hätten aber wohl nicht geschadet. Das ist nur meine eigene Meinung. Bitte denkt daran, dass Meinungen verschieden sind.
2/5 ⭐️ Schade, hat mich sehr enttäuscht. Der Klappentext lässt auf ein spannendes Mysteryabenteuer hoffen aber leider war es ein einziges Teeniegezicke mit unsympathischen Charakteren. Der Schreibstil war manchmal so abgehackt und nicht flüssig, was den Lesefluss häufig unterbrochen hat. Die Rückblenden in die Vergangenheit fand ich interessant und die Geisterszenen waren auch ganz cool, aber es fehlten sooo viele Infos, zu Magie etc wurde kaum was gesagt das Ende war echt abrupt. Cass als Protagonistin war super unsympathisch, die Romance in dem Buch hab ich auch überhaupt nicht gefühlt und so viele Dinge blieben einfach unbeantwortet.
Als Halloweenread (was es eigentlich sein sollte) war es mir auch leider zu unspooky
Ich hätte gerne noch einen Teil gelesen. Ein paar Fragen sind unbeantwortet geblieben.
"Witchghost" von Lynn Raven hat mich vom Stil her extrem an "Chilling Adventures of Sabrina" erinnert. Die Geschichte ist sehr modern und hat mich auf den Herbst eingestimmt. Man kann es sehr gut rund um Halloween lesen.
Das Cover hat mich zuerst nicht angesprochen, der Klappentext dafür umso mehr! Zu sehen ist Protagonistin Cass. Das Cover ist passend zum Buch, aber Geschmackssache, da es die Vorstellungskraft des Lesers einschränkt. Ich mag Hexengeschichten sehr gerne, seit ich die "Charmed'-Serie angeschaut habe. Der Schreibstil der Autorin hat mir soweit gut gefallen.
Die Charaktere haben toll miteinander harmoniert. Ich mochte vor allem die humorvolle und sarkastische Art der Protagonistin. Cassandra (Cass) ist sehr taff und cool drauf. Sie ist interessant und hat mich unterhalten. Luke ist mir zu Beginn noch unnahbar gewesen, aber nach und nach lernt man seinen Charakter zu verstehen. Es wurde schnell klar, dass beide voreinander eine Rolle spielen.
Die Nebencharaktere und die Mordfälle wurden spannend umgesetzt. Die kleine Lovestory spielt eher im Hintergrund und wäre für mich persönlich nicht unbedingt nötig gewesen. Sie hat mir trotzdem sehr gefallen, da hier ein männlicher Charakter unterdrückt wird und generell Rollen vertauscht sind. Also Klischees gibt's kaum.
Die Handlung ist mitreißend. Ich konnte ihr allerdings manchmal nicht gut folgen, da mir die Szenensprünge zu wenig erklärt wurden und hin und wieder der Zusammenhang fehlte. Die Rückblicke in die Vergangenheit waren ebenfalls etwas verwirrend, aber sehr passend für die Geschichte. Sie sind ähnlich gemacht, wie die aus Vampire Diaries. Das Ende hat die Geschichte für mich abgerundet. Einen weiteren Teil hätte ich mir trotzdem sehr gut vorgestellen können.
Das Buch kann ich für alle empfehlen, die über eine starke und taffe Protagonistin lesen wollen, die sich trotz Schwierigkeiten nicht unterkriegen lässt und für sich einsteht. Besonders zu empfehlen ist es für die Jahreszeit Herbst.
Das Buch lag ewig auf meinem SuB und so richtig Ahnung, worum es ging, hatte ich nicht. Das Buch hat spannend angefangen, allerdings war das Ende dann einfach nur noch seltsam und irgendwie unspektakulär. Es gab keine wirklich Twists, die Protagonistin wirkte total perfekt und von all ihren Schicksalsschlägen vollkommen unbeeindruckt.
Als ich das Wort "Dark Fantasy" hörte, MUSSTE ich dieses Buch lesen. Leider wurde der Begriff hier leider komplett falsch verwendet und ich dementsprechend enttäuscht.
Schon mit den Schreibstil hatte ich meine Probleme. In Cass Sicht war ihr Schreibstil sehr abgehackt, was ich sehr irritierend und verwirrend fand. Zudem wurden viele Wortwiederholungen benutzt und die kann ich persönlich bei Büchern überhaupt nicht ausstehen.
Cass war für mich eine recht tolle Protagonistin, da ich ihre Art sehr gerne mochte. Sie war stark, mächtig, reich und unabhängig. Sie machte ihr Ding und achtete nicht darauf, was andere von ihr dachten. Doch auch dies hat sich ab der 2. Hälfte des Buches geändert. Durch ihre Beziehung zu Luke wurde sie total weich, was an sich ja nicht schlimm ist, aber sie benahm sich einfach wie eine 0815 Teenager, die sich nur von ihren Emotionen und Hormonen verleiten lies und diese Version von Cass war einfach nervig und erbärmlich im Gegensatz zu der vom Anfang.
Apropo Luke. Er war ein total oberflächlicher Charakter. Ich könnte nichts zu ihm sagen, außer dass er mit Tieren sprechen konnte und Hexen hasste. Doch auch seine Hass gegenüber Hexen kamen und gingen so plötzlich, was keinen Sinn machte und er auch nie begründet hatte. Seine Beziehung zu Cass war auch total oberflächig, da sie sich nur ein paar Mal trafen und direkt ineinander verliebt waren.
Zu den anderen Charakteren und Plots kann ich nur sagen, dass sie total instabil waren. Z. Bsp. der Richter. Nach der Hälfte hat er anscheinend seine Mission Cass zum Lernen zu bringen komplett verworfen. Und auch die Sache mit Sarah-Ann und Sarah Warren wurde so lange aufgebaut und total enttäuschend gelöst.
Generell hat mir an der Geschichte nur die Hexen-Vibes und die erste Hälfte des Buches gefallen. Die spukigen Vibes und den Murder-Mistery hatten total viel Potenzial, welches leider durch die 2. Hälfte zerstört wurde.
Ein klasse Buch mit dynamischen Figuren, Humor, Romantik und Spannung. Leider jedoch auch mit vielen offenen Fragen. Dennoch ein gutes Jugendbuch.
Der Einstieg in das Buch fiel mir etwas schwer. Doch dieses Gefühl legte sich schon bald und ich konnte gut über die restlichen Seiten hinwegfliegen. Die Figuren waren lebhaft, sympathisch, dynamisch und manchmal auch absichtlich furchtbar. Spannung und Fragen gab es ebenfalls genug. Natürlich kam auch die Liebesgeschichte nicht zu kurz, obwohl ich mir hier mehr Gründe für das Verliebtsein gewünschte hätte. Sie sahen sich, sie zickten sich an und verliebten sich. Aber was genau ihnen aneinander gefällt, blieb unbeantwortet. Hier und da ein Gespräch, Blicke und Gedanken hätten die Liebe untermauern können.
Leider blieben nicht nur die Gefühle ein Geheimnis. Es gab auch jede Menge Fragen, deren Auflösung gefehlt hat. Der Ring, der Vertraute ...? Im Grunde sind es kleine Definitionen, die das Buch gebraucht hätte.
**Spoiler der offenen Fragen** Wittmore war mir ebenfalls ein Rätsel. Er hat die Morde nicht gestanden und Cass zu etwas gedrängt hat er auch nicht. Er hat sich komplett rausgehalten und Cass machen lassen, was sie will. Wie Luke Cass überzeugen sollte, fehlte ebenfalls genau wie vieles mehr. Als mir rund 100 Seiten zum Lesen blieben, habe ich mich kurz gefragt, ob es ein Mehrteiler ist, einfach weil so viel mehr hätte geschehen können. **
Zum anderen fand ich an einigen Stellen den Schreibstil gewöhnungsbedürftig z.B. Langsam ging er; Ich stoppte. Ging hin. Blieb stehen. Manchmal reihten sich Sätze ähnlicher Formulierung aneinander, um dadurch das Substantiv am Anfang des Satzes künstlich zu vermeiden.
Irgendwie klang der Klappentext besser . Ich fand in dem Buch zum einen schwer rein. Die Hauptfigur war mir total unsympathisch. Die Story selber war ganz nett aber total vorausschauend. An vielen Stellen auch zu langgezogen. Und die Liebesgeschichte war auch total mies. Gefühlt null Chemie und knistern.
Der Einstieg in das Buch fiel mir etwas schwer, da die ersten beiden Kapitel zwar geheimnisvoll, aber zugleich zu offen waren. Doch dieses Gefühl legte sich schon bald und ich konnte gut über die restlichen Seiten hinwegfliegen. Die Figuren waren lebhaft, sympathisch, dynamisch und manchmal auch absichtlich furchtbar. Spannung und Fragen gab es ebenfalls genug. Natürlich kam auch die Liebesgeschichte nicht zu kurz, obwohl ich mir hier mehr Gründe für das Verliebtsein gewünschte hätte. Sie sahen sich, sie zickten sich an und verliebten sich. Aber was genau ihnen aneinander gefällt, blieb unbeantwortet. Hier und da ein Gespräch, Blicke und Gedanken hätten die Liebe untermauern können.
Leider blieben nicht nur die Gefühle ein Geheimnis. Es gab auch jede Menge Fragen, deren Auflösung gefehlt hat. Der Ring, der Vertraute ...? Im Grunde sind es kleine Definitionen, die das Buch gebraucht hätte.
**Spoiler der offenen Fragen** Wittmore war mir ebenfalls ein Rätsel. Er hat die Morde nicht gestanden und Cass zu etwas gedrängt hat er auch nicht. Er hat sich komplett rausgehalten und Cass machen lassen, was sie will. Wie Luke Cass überzeugen sollte, fehlte ebenfalls genau wie vieles mehr. Als mir rund 100 Seiten zum Lesen blieben, habe ich mich kurz gefragt, ob es ein Mehrteiler ist, einfach weil so viel mehr hätte geschehen können. **
Zum anderen fand ich an einigen Stellen den Schreibstil gewöhnungsbedürftig z.B. Langsam ging er; Ich stoppte. Ging hin. Blieb stehen. Manchmal reihten sich Sätze ähnlicher Formulierung aneinander, um dadurch das Substantiv am Anfang des Satzes künstlich zu vermeiden.
Alles in allem war es dennoch ein schönes Buch. Ein Jugendbuch eben mit einigen gruseligen und romantischen Szenen, die eine oder andere sogar humorvoll. Für mich persönlich hätte es jedoch mehr gebraucht.
Ich liebe das buch, die spannung und liebe und der Nervenkitzel sind perfekt abgestimmt mein absolutes lieblings buch ich beneide jeden der es zum ersten mal liest
Das buch ist eines der besten bücher die ich je gelesen habe und ich lese viel. Ich mag wie gut gemischt die Spannung und der neid und auch die liebe sind und würde alles dafür geben es noch einmal zum ersten mal zu lesen. Ich habe es jetzt drei mal gelesen und es wird mir nie langweilig. Echt eine 10/10
Bei diesem Buch wird man direkt in das Geschehen geworfen. Was gut, aber auch ein wenig schlecht ist. Die Spannung ist recht schnell da und man fliegt nur so über die Seiten. Die Story an sich ist interessant, spannend und magisch. Leider wird einiges nur zu wage erklärt oder gar nicht.
Der Schreibstil war zwar bildlich aber manchmal zu kompliziert geschrieben, ich mag die Autorin eigentlich sehr und liebe ihre Bücher auch meistens, aber das Buch wirkte ein wenig zu unausgearbeitet und stumpf.. das Buch ist aber eher etwas für zwischendurch weil es sich locker, leicht und nicht sehr anspruchsvoll ist.
Die Protagonistin ist super, man fühlt auch mit ihr und kann sich gut in sie hineinversetzen. Auch die Nebencharakter haben ihren Charme.
Ich hab aber leider die ganze Auflösung der Geschichte nicht ganz so verstanden. Konnte das nicht so schlüssig nachvollziehen..
Ich kannte weder die Autorin noch dieses Buch aber der Klappentext klang sehr vielversprechend. Leider wurde ich etwas enttäuschend und habe nach ca der Hälfte das Buch dann weggelegt.
Die Charaktere sind flach und wie ich fand, verwirrend. Dazu ist der Schreibstil sehr abgehackt, sodass ich des öfteren den Faden verloren hatte. Also flüssig durchlesen war hier für mich nicht 😅 Am Anfang klingt die Story noch sehr Verheißungsvoll aber lässt dann auch snach.. Schade ! ... Vielleicht lese ich es ein anderes Mal von neuem ☺️
Ich liebe die Reihe von „der Kuss des Dämons“ oder „Totenbraut“. Bin deswegen von „Witchghost“ sehr enttäuscht. Es fehlt einiges an (Hintergrund)Informationen und die Story ist an sich recht lahm. Sehr schade.
Nachdem Cassandras Familie bei einem Feuer ums Leben gekommen, versucht jetzt jede einflussreiche Hexenfamilie sie für sich zu gewinnen. Gerade befindet sie sich bei der Familie von Richter Wittmore, aber Cass will nichts mit der Hexerei zutun haben. Aber bei den Wittmores scheint es nicht so harmonisch zu sein wie zuerst gedacht und je länger Cass bei ihnen wohnt, um so mehr Geheimnisse kommen ans Licht.
Nach so vielen Jahren hat Lynn Raven endlich wieder ein Buch geschrieben, was mich echt gefreut hat. Ich mag ihre Bücher wirklich sehr und wollte dieses hier unbedingt lesen. Die Autorin entführt ihre Leser in eine Welt voller Hexen, die nach einer strengen von Männern dominierten Hierarchie leben. Insgesamt ist die Handlung recht düster und gruselig, was mir sehr gut gefallen hat .
Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Für die Sich von Cass benutzt die Autorin immer die Ich-Form, was einem die Hauptfigur auf jeden Fall auch näher bringt. Am Anfang fand ich die Handlung etwas verwirrend, denn die Autorin erklärt eher wenig und man weiß ja auch noch nicht wer die ganzen Personen sind, aus deren Sicht die Handlung erzählt wird. Außerdem gibt es auch Rückblicke in die Vergangenheit, die ebenfalls etwas verwirrend waren. Glücklicherweise legt sich das Choas später, wobei ich mir insgesamt mehr Erklärungen gewünscht hätte.
Cass ist ein ziemlich taffer Charakter, ich mochte sie. Natürlich gibt es eine Romanze, die aber gar nicht so aufdringlich ist wie vermutet. Über Luke erfährt man für meinen Geschmack fast schon etwas zu wenig.
Insgesamt wurde ich sehr gut erhalten, trotzdem fand ich aber, dass die Autorin das Potential der Idee nicht richtig ausgeschöpft hat. Da hätte man noch viel mehr heraus holen können.
Trotzdem gibt es von mir 5 von 5 Punkte, aber für ein Highlight hat es dieses Mal nicht gereicht.
Als ich das Wort "Dark Fantasy" hörte, MUSSTE ich dieses Buch lesen. Leider wurde der Begriff hier leider komplett falsch verwendet und ich dementsprechend enttäuscht.
Schon mit den Schreibstil hatte ich meine Probleme. In Cass Sicht war ihr Schreibstil sehr abgehackt, was ich sehr irritierend und verwirrend fand. Zudem wurden viele Wortwiederholungen benutzt und die kann ich persönlich bei Büchern überhaupt nicht ausstehen.
Cass war für mich eine recht tolle Protagonistin, da ich ihre Art sehr gerne mochte. Sie war stark, mächtig, reich und unabhängig. Sie machte ihr Ding und achtete nicht darauf, was andere von ihr dachten. Doch auch dies hat sich ab der 2. Hälfte des Buches geändert. Durch ihre Beziehung zu Luke wurde sie total weich, was an sich ja nicht schlimm ist, aber sie benahm sich einfach wie eine 0815 Teenager, die sich nur von ihren Emotionen und Hormonen verleiten lies und diese Version von Cass war einfach nervig und erbärmlich im Gegensatz zu der vom Anfang.
Apropo Luke. Er war ein total oberflächlicher Charakter. Ich könnte nichts zu ihm sagen, außer dass er mit Tieren sprechen konnte und Hexen hasste. Doch auch seine Hass gegenüber Hexen kamen und gingen so plötzlich, was keinen Sinn machte und er auch nie begründet hatte. Seine Beziehung zu Cass war auch total oberflächig, da sie sich nur ein paar Mal trafen und direkt ineinander verliebt waren.
Zu den anderen Charakteren und Plots kann ich nur sagen, dass sie total instabil waren. Z. Bsp. der Richter. Nach der Hälfte hat er anscheinend seine Mission Cass zum Lernen zu bringen komplett verworfen. Und auch die Sache mit Sarah-Ann und Sarah Warren wurde so lange aufgebaut und total enttäuschend gelöst.
Generell hat mir an der Geschichte nur die Hexen-Vibes und die erste Hälfte des Buches gefallen. Die spukigen Vibes und den Murder-Mistery hatten total viel Potenzial, welches leider durch die 2. Hälfte zerstört wurde.
2/5 ⭐️ Schade, hat mich sehr enttäuscht. Der Klappentext lässt auf ein spannendes Mysteryabenteuer hoffen aber leider war es ein einziges Teeniegezicke mit unsympathischen Charakteren. Der Schreibstil war manchmal so abgehackt und nicht flüssig, was den Lesefluss häufig unterbrochen hat. Die Rückblenden in die Vergangenheit fand ich interessant und die Geisterszenen waren auch ganz cool, aber es fehlten sooo viele Infos, zu Magie etc wurde kaum was gesagt das Ende war echt abrupt. Cass als Protagonistin war super unsympathisch, die Romance in dem Buch hab ich auch überhaupt nicht gefühlt und so viele Dinge blieben einfach unbeantwortet.
Als Halloweenread (was es eigentlich sein sollte) war es mir auch leider zu unspooky 😅
beim einstieg dachte ich noch, vl wird es mysteriös, was wird passieren?,war gespannt...aber schon nach den ersten 100 seiten war es eher ernüchternd. die figuren waren alle blass und nicht gut ausgearbeitet, die story war nicht erkennbar,was zu beginn ok war zum miträtseln...aber es gab einen punkt wo infos hätten kommen müssen,bis zu letzt aber nicht kamen,ja sogar die endauflösung gab es nicht,man muss sich selber alles zusammenreimen aber was hier nun wirklich sache war? keine ahnung! und das schlimmste am buch war für mich der schreibstil...cass führt ständig selbstgespräche/innere monolge und sie kommentiert in ihren gedanken ständig ihre eigenen aussagen! nun führt sie einen dialog mit einer realen person und nach jedem satz kommt noch ein gedachtes kommentar von ihr dazu-absolut nervig unnötig und teils verwirrend!!! ich hätte nicht gedacht das dieses buch so ein flop wird,aber leider ja. das ende des buchs war auch unverständlich,offen und langatmig.leider!
Witchghost ist eine spannende Fantasygeschichte, welche blutrünstiger ist, als ich gedacht hätte. Ich brauchte ein bisschen, bis ich in der Geschichte wirklich angekommen bin, was vor allem an den fehlenden Erklärungen liegt. Die Geschichte und die Handlung ist wirklich faszinierend und verhext, allerdings kommen diese Erklärungen viel zu kurz, was das Verständnis hindert und auch dafür gesorgt hat, dass ich nicht immer ganz verstanden habe, wer nun was kann und wer wer ist. Auch das Ende ist leider so. Es passiert relativ schnell sehr viel und wird nicht richtig erklärt, daher hatte ich kaum Zeit es richtig zu verarbeiten, was nun alles geschehen ist. Dies schadet der Handlung sehr und lässt mich ein bisschen verwirrt zurück.
Dennoch ist das Buch wirklich cool und perfekt für Zwischendurch, wenn man mal Lust auf Fantasy hat und in eine andere Welt eintauchen möchte. Auch ist das Cover ein echter Hingucker. Ich liebe die Zeichnung sehr und kann es kaum erwarten, es in mein Regal zu stellen.
Wenn man jedoch mal in der Geschichte ist, fliegen die Seiten nur so dahin. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell lesen werde, vor allem da ich zu Beginn eher lang gebraucht hatte.
Fazit: Ein wirklich tolles und spannendes Fantasybuch, welches voller Hexentricks und gefährlichen Gegnern ist.
Bewertung: 3,5/5 Sterne
Eine düstere, unterhaltsame Geschichte, die leider etwas vorhersehbar ist.
Witchghost war mein erstes Buch von Lynn Raven. Da ich schon viel Gutes von der Autorin gehört habe und ich Hexengeschichten sehr mag, war ich gespannt auf dieses Buch. Wer düstere Hexengeschichten mag, bei denen stark die Verbundenheit zur Natur im Fokus steht, könnte hier glücklich werden.
Das Buch hat für mich immer wieder Thriller-Elemente vermittelt, was überhaupt nicht schlimm war, im Gegenteil, denn dadurch kam die düstere Atmosphäre gut rüber. Es gab Morde aufzuklären und die seltsamen Ereignisse, die die Protagonistin Cass im Laufe der Geschichte heimsuchen, haben für Spannung gesorgt. Ich habe das Buch recht schnell durchlesen können, da es eigentlich nie langweilig wurde. Die Handlung kommt schnell zur Sache und ab da wollte ich wissen, wie es weitergeht und wie sich alles auflöst.
Cass war mir eine sympathische, wenn auch hin und wieder etwas eigenwillige Protagonistin, die ich aber dennoch ins Herz geschlossen habe, da sie genau weiß, was sie will, und sich da von niemandem reinreden lässt. Sie ist stark und selbstbewusst, ohne dabei jedoch zu perfekt zu wirken. Sie ist zugleich auch immer wieder sehr sarkastisch, was sich enorm im Text selbst widergespiegelt hat, denn das Buch ist voll mit direkten Gedanken von ihr. Das ist nicht schlimm, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat. An machen Stellen war mir dieses gedankliche „Ich muss alles sarkastisch kommentieren“-Ding etwas zu viel, an anderen hingegen war es sehr unterhaltsam.
Es ist der Autorin gelungen, Cass sehr greifbar darzustellen, ich konnte ihre Entscheidungen und Bewegründe gut nachvollziehen und in den kleinen Nebenstorys, die es gab, hat sie mir immer gut gefallen.
Das Buch beinhaltet auch eine kleine Liebesgeschichte – Luke wohnt ebenfalls im Haus des Richters und soll eigentlich der Vertraute von Ann, der Tochter des Richters, sein. Über Luke erfährt man leider sehr wenig, sodass er im Vergleich zu Cass eher blass bleibt. Man weiß von einem Teil seiner Vergangenheit und weshalb er dort wohnt und dass er Hexen eigentlich nicht mag. Das war es im Großen und Ganzen aber auch schon. Ich hätte mir da noch mehr Infos gewünscht, vielleicht auch ein bisschen mehr emotionalen Einblick in ihn. Die Autorin hat die Liebesgeschichte zwar nicht total überstürzt, aber emotional kam bei mir leider auch nicht so viel rüber. Die beiden hatten schöne Szenen, keine Frage, aber irgendetwas hat mir gefehlt.
Ein kleines Probleme sehe ich auch bei dem Richter Wittmore. Er möchte Cass ja eigentlich dazu bringen, ihre Ausbildung als Hexe anzutreten. In der ersten Hälfte des Buches übernimmt er noch einige Versuche, sie zu überreden, doch im Laufe der Geschichte ist das kaum noch Thema. Ich habe das Gefühl, das Ganze hätte sich auch erledigt, hätte das Buch anders geendet. Es kam mir auch hier irgendwie so vor, als hätte etwas gefehlt.
Das Buch wird hauptsächlich aus Cass‘ Perspektive erzählt, es gibt jedoch auch die Perspektiven von Ann und von William. Letztere Perspektive spielt allerdings ein paar Jahrhunderte zuvor zu einer Zeit, als es um eine Mordserie ging, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart zu spüren sind und die niemand anderen betreffen als Cass.
Die anderen Perspektiven haben Spannung in die Geschichte gebracht, gerade die Ereignisse von William haben neue Infos eingebracht – manchmal jedoch auch zu viele bzw. genauer gesagt direkt am Anfang …
Wie schon erwähnt, es geht in Witchghost u.a. darum, dass es aktuelle Morde aufzuklären gibt, Morde, die vermutlich magischen Ursprungs sind. Diese Morde hängen aber eng mit denen von vor einigen hundert Jahren zusammen. Direkt das zweite Kapitel ist aus Williams Sicht und schildert, wer für die damaligen Morde verantwortlich ist (und im Übrigen auch, was mit ihm selbst passiert). Alle späteren Kapitel aus Williams Sicht spielen dann chronologisch jedoch VOR diesem zweiten Kapitel (also vor Williams ersten Kapitel). Man weiß nur leider sowohl dort als auch in Cass‘ Kapitel bereits, wer die Schuldigen sind und wer eben auch im Umkehrschluss zu Unrecht beschuldigt wurde. Das nimmt der Geschichte einen großen Teil der Spannung, da man zwar Cass dabei verfolgt, wie sie versucht, die Wahrheit herauszufinden, man selbst aber längst Bescheid weiß. Ich weiß nicht, ob das notwendig war oder ob man es nicht hätte anders schreiben können – sprich: Das zweite Kapitel ganz weglassen (und später ans chronologische Ende von Williams Kapitel packen – dort wiederholt sich das Ganze im Übrigen auch noch mal, wir lesen also diese Szene einfach doppelt).
Ich fand das Buch trotz allem unterhaltsam und habe es gerne gelesen, muss aber – eben auch wegen der eben genannten Sache – sagen, dass es leider sehr wenig Unvorhersehbares hatte. Man wusste von Anfang an, was früher passiert war und konnte sich dadurch auch recht schnell herleiten, was nun in der Gegenwart los ist. Die Überraschungen, die es gab, waren eher klein und überschaubar, aber hatten keineswegs einen „Wow“-Effekt oder einen überraschenden Plottwist.
Ich habe wirklich bis zum Ende gehofft, dass alles ganz anders kommt, aber bis auf eine kleine Stelle, die sich dann jedoch auch als Irrtum offenbarte, war das Ende sehr vorhersehbar und konnte mich leider nicht über die Maßen mitreißen. Gelesen habe ich es dennoch gern, aber es bleibt mir vermutlich nicht im Gedächtnis.
Ansonsten hatte ich so meine Probleme mit dem Schreibstil. Das ist sicherlich auch Geschmackssache – ich kann Lynn Raven zumindest zugutehalten, dass ihr Schreibstil aus der Masse hervorsticht!
Sie schreibt allerdings sehr abgehackt. Oft in ganz knappen Sätzen. Sätze, die länger sein könnten, werden getrennt. Werden mit einem Punkt beendet. Statt mit einem Komma fortgeführt. Teils über lange Absätze hinweg. Seitenweise.
Merkt ihr was? So ungefähr, wie ich das gerade geschrieben habe, war das. Es war nicht immer „schlecht“ (wenn man das überhaupt so sagen kann), mein Problem war schlicht, dass ich ständig beim Lesen dieser Passagen gestolpert bin, da der Satz meinem Empfinden nach eigentlich noch weiter hätte gehen sollen, doch stattdessen kam ein Punkt und der nächste knappe Satz bestand aus ganz wenigen Worten und könnte so eigenständig gar nicht funktionieren. Ellipsen waren ebenfalls oft anzutreffen.
Ja, ich weiß, Ellipsen sind ein Stilmittel, aber es war mir oft einfach over the top – das ist es nämlich, wenn ich beim Lesen ständig hängen bleibe und noch einmal zurückgehen muss. Und mir passiert so etwas nicht oft beim Lesen.
Nicht das ganze Buch war voll davon, aber gerade in Beschreibungen, zum Beispiel der Natur oder von Cass‘ Gefühlen und Wahrnehmungen, hat sich dieser Stil gehäuft. Ich habe viel flüssiger lesen können, als auch die Sätze länger und weniger abgehackt waren.
Leider gab es auch einige Szenen, gerade auch am Ende, wo ich durch den Schreibstil kaum verstanden habe, was gerade passiert ist. Mir haben da Erklärungen gefehlt, weil alles auf das totale Minimum heruntergebrochen war, es gab viele Ein-Wort-Sätze.
Generell habe ich das Gefühl, dass dieses Buch noch viel besser hätte sein können! Ich fand es ja keineswegs schlecht, sondern habe mich unterhalten gefühlt, aber man hat in diesem Buch so wenig zu dem erfahren, was über die reine Geschichte hinausgeht. Ich liebe übernatürliche Geschichten, die in unserer Welt spielen, und umso schöner ist es, wenn man die Verknüpfungen zwischen beidem merkt.
Hier fehlten mir Infos dazu, wie es für die Hexen ist, unter den Menschen zu leben. Ist es einfach? Gibt es Probleme? Bis ganz zum Schluss bleibt man da im Dunkeln (und das am Schluss erscheint mir als Ausnahmesituation, was wiederum nicht sicher zu sagen ist, da man nur die nötigsten Infos erhält). Auch werden immer wieder Begriffe und Sachverhalte in den Raum geworfen, ohne diese näher zu erklären. Was genau ist ein Coven? Wie genau kann ich mir das vorstellen? Was ist ein Vertrauter – wie Luke einer ist - und was genau ist die Verbindung zwischen ihm und einer Hexe? Ja, man kennt den Begriff aus ähnlicher Literatur, aber ich möchte in diesem Buch eine Erklärung für eben dieses Buch. Dann hätte ich vielleicht auch besser verstanden, was an der einen Stelle zwischen Cass und Luke abging.
Dieses Problem hatte ich generell mit dem Buch. Es bleibt oft etwas oberflächlich, Dinge werden nicht sonderlich tief erklärt. Dabei hatte die Geschichte wirklich viel Potenzial - vor allem, wenn sie nicht bereits zu Beginn alles vorweggenommen hätte … Kann man machen, wenn es später den mega Plottwist gibt, der bleibt aber leider aus.
Fazit: Trotz meiner Kritikpunkte hat es mir Spaß gemacht, Witchghost zu lesen. Die düstere Atmosphäre gefiel mir sehr und auch die Protagonistin Cass – welche keine der starken Protagonistinnen ist, die das jedem auf die Nase binden müssen, sondern zu gegebener Zeit bedachtsam handelt und dabei ihre Stärke zeigt. Ich würde das Buch empfehlen, wenn man naturverbundene, dunkle Hexengeschichten mag und es kein Problem für einen ist, dass es der Handlung ein wenig an Tiefe und Unvorhersehbarkeit mangelt.
Zu Beginn war ich etwas skeptisch, da ich zwar schon einige Bücher über Hexen gelesen habe, aber nie etwas, wie das, was der Klappentext verspricht. Schnell nach Beginn wurde aber klar, dass dieses Buch wirklich gut ist!
Es war von Anfang an wirklich spannend und packend, zwar gab es zwischendrin langweiligere Passagen, diese waren aber meist schnell wieder vorbei. Ich fand die Geschichte wirklich sehr interessant, weil es nicht 0815 war, wie die meisten Hexengeschichten, sondern wirklich etwas besonderes, das ich so noch nie gesehen/gelesen habe.
Von der Stimmung her hat es mich irgendwie an die "Beautiful Creatures" Reihe beziehungsweise den Film dazu erinnert, da es auch dort meist recht düster und geheimnisvoll zugeht.
Die Charaktere waren ein Kapitel für sich. Cassandra war sehr eigenwillig, aber auf einer Seite auch wirklich sympathisch, während ich bei Sarah-Ann und ihrer Clique verzweifelt nach einem Funken Sympathie gesucht habe.
Luke fand ich einigermaßen okay. Meiner Meinung nach hatte er nicht wirklich etwas spannendes an sich.
Fazit:
"Witchghost" befasst sich zwar wie viele andere Bücher mit dem Thema Hexen, setzt dieses aber um einiges besser um, als so manch anderes Buch. Wenn man einen guten Urban Fantasy Roman für zwischendurch sucht, ist man hier eindeutig an der richtigen Stelle!
Ich war wirklich total gespannt auf mein erstes Buch der Autorin. In der Geschichte begleiten wir Cass, die nach dem Tod ihrer Familie der Hexerei abgeschworen hat. Dem Hexer Richter Wittmore, bei dessen Familie sie unterkommt, gefällt das jedoch gar nicht. Dann kommt es jedoch zu einigen mysteriösen Todesfällen...
Die Grundidee der Geschichte der Geschichte hat mir echt gut gefallen und das Hexenthema hat mich von Anfang an total fasziniert. An den Schreibstil und die verschiedenen Perspektiven musste ich mich erstmal gewöhnen, aber dann ließ sich das Buch sehr flüssig lesen.
Besonders Cass war eine überraschend taffe und starke Protagonistin, die definitiv weiß was sie will. Sie hatte ihre Ecken und Kanten, was erfrischend war und mir richtig gut gefallen hat. Allgemein fand ich, dass die Charaktere sehr gut und einzigartig ausgearbeitet wurden. Die Handlung selbst war auf jeden Fall spannend und besonders mochte ich die düstere und geheimnisvolle Stimmung. Trotz dessen hätte ich mir mehr Erklärungen zum Setting und zu einigen Geschehnissen gewünscht. Man wird schon zu Anfang ohne Vorwarnung in Die Welt geworfen, was ich zwar spannend fand, jedoch hätte ich mir wenigstens zu einem späteren Zeitpunkt mehr Informationen gewünscht. Viele Fragen sind offen geblieben. Teilweise haben mich dadurch die Handlung und die Wendungen eher verwirrt und die Geschichte konnte mich nicht so richtig packen. Was ich leider auch vermisst habe war die versprochene Lovestory, die meiner Meinung nach sehr im Hintergrund bleibt.
Für mich war es eine interessante Hexengeschichte für zwischendurch. Auch wenn mich das Buch nicht so recht fesseln konnte, so habe ich es dennoch gerne gelesen.
3,5/5 Sterne
Lynn Raven überzeugt gewohnt mit einer interessanten Prämisse und Charakteren, die einen eins ums andere Mal überraschen können.
Ihr Schreibstil ist besonders und hebt sich von den anderen Schreibstilen deutlich ab.
Sie spielt mit unterschiedlichen Perspektiven, Zeiten, Motiven und kreiert eine wunderbar düstere Geschichte, die mir manchmal eine Gänsehaut beschert hat.
Auf der einen Seite magisch, düster und bezugnehmend auf das patriarchalische System gesellschaftskritisch, webt sie eine Geschichte mit einer taffen Protagonistin, die sich nicht auf der Nase herumtanzen lässt, ihren eigenen Kopf und einen sehr sarkastischen Humor hat. Cass ist eine Protagonistin nach meinem Geschmack, die viele Ecken und Kanten, aber auch ein warmes Herz hat.
Die Liebesgeschichte wird die meiste Zeit eigentlich nur angerissen und bleibt im Hintergrund. Für meinen Geschmack vllt. ein bisschen zu sehr, sodass die Verbindung zwischen den beiden ein wenig untergeht bzw. auch der junge Mann selbst. An dieser Stelle wäre auf jeden Fall noch mehr Potential gewesen.
Die Handlung an sich war durch die Perspektivwechsel, die düstere Atmosphäre und den Zeitenwechsel sehr interessant, abwechslungsreich und vielversprechend, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich bin durch die Seiten geflogen.
Die Auflösung an sich hat mir gefallen, aber an dieser Stelle verlor sich leider auch ein wenig der rote Faden. Viele Twists am Ende sind sehr verwirrend, in sich unschlüssig und erschlossen sich mir nicht. Ein paar mehr Erläuterungen und Seiten wären schön gewesen, um der Geschichte einen runden Showdown zu verleihen.
Der "Epilog" hingegen hat mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert, sodass ich das Buch zufrieden schließen konnte.
Lynn Raven konnte mich wieder ein paar Stunden aus der Realität entführen und ich bin sehr dankbar dafür. Ich hoffe, dass ihr nächstes Buch nicht mehr so lange auf sich warten lässt wie beim letzten Mal. Ich vergebe 4/5 Sterne und eine Empfehlung.
Ein relativ gelungener Fantasy-Roman über Cass, die von einer sehr mächtigen Hexenfamilie abstammt. Als jedoch ihre Eltern und ihre Großmutter unter mysteriösen Umständen sterben, muss sie beim mächtigen Hexenrichter Wittmore einziehen, der sie dazu überreden will, ihre Kräfte zu trainieren. Aber Cass hat daran kein Interesse und beginnt zusammen mit dem attraktiven Luke nachzuforschen als es plötzlich zu seltsamen Todesfällen kommt, die irgendwie übernatürlich wirken. Der Schreibstil ist angenehm locker und einfach gehalten, so dass man wirklich schnell und gern beim Lesen voran kommt und erzählt dabei aus Cass' Sicht. Diese überzeugt einen schnell mit ihrer starken und schroffen Art, die sehr authentisch wirkt. Aber auch Luke und die anderen Charaktere sind ganz in Ordnung, wenn man teilweise auch nicht so viel von ihnen erfährt. Der Plot selbst ist dabei interessant und abwechslungsreich und man fühlt sich nicht nur in der Story wohl, man möchte eigentlich auch immer wissen wie es weiter geht. Die Auflösung ist dann ebenfalls gut gelungen, wenn einiges da leider auch etwas schnell ging und bestimmte Punkte nicht vollkommen abgehandelt wurden. Außerdem erfährt man vielleicht etwas wenig über die Welt der Hexen und an der ein oder anderen Stelle wäre eine genauere Erklärung vielleicht noch ganz nett gewesen. Ansonsten aber insgesamt ein wirklich unterhaltsames Buch mit einer coolen Protagonistin, das jeder Hexen-Fan gern mal lesen kann.
Vielleicht waren meine Erwartungen oder Freude zu hoch, aber so richtig konnte mich das Buch nicht fesseln. Während Nasti beim Buddyread an mir vorbeizog, dümpelte ich Ewigkeiten in der ersten Hälfte des Buches rum.
Eine noch nicht ganz volljährige Hexe, Cass, die sich der Hexerei abgeschworen hat, ist zu Gast bei einem einflussreichen Hexer-Richter. Dieser will sie überzeugen sich der Hexerei zuzuwenden. Während ihres Aufenthalts geschehen mysteriöse Todesfälle und bei einer Séance erscheint Cass ein Geist.
Man startet direkt ins Geschehen und ich hatte ❓ über dem Kopf. So recht ändert sich das im Laufe des Buches nicht, vielmehr haben mir dauerhaft Hintergrundinformationen gefehlt. In die Lovestory zwischen Cass und Luke habe ich nicht so recht reingefunden. Das lag vermutlich daran, dass ich nicht so wirklich eine Bindung zu den Protagonisten entwickelt habe und es so schnell ging. Cass an sich ist eine tolle Prota – stark, unabhängig und nicht blöd. Anfangs, bis sie auf einmal ihre Ansichten über Board wirft. Luke auf der anderen Seite ist so grau. So wirkliche Eigenschaften kann ich ihm gar nicht zuweisen, da er kaum Tiefgang bekommen hat.
Leider konnte „Witchghost“ mich nicht vollkommen überzeugen 😔 Das Potential der Story wurde, aus meiner Sicht, nicht so wirklich genutzt. Persönlich brauche ich aber auch etwas mehr Futter am Knochen - aber das ist ja rein objektiv. Für Zwischendurch aber ein nettes Buch.
Bewertung: 3/5 ✨