8. Nov.

wieder so ein Buch das man sich wirklich sparen kann. Der Schreibstil war trocken und langweilig. Zwischendrin hab ich mir noch den Film angeschaut aber was soll ich sagen ... der war auch net der Hit. Würde mich aber jemand fragen ob man lieber das Buch lesen oder den Film schauen soll ... Hätte ich gesagt, schaut den Film.... spart man sich ne Menge Zeit.

Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond
Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmondby Sarah Blakley-Cartwrightcbt
22. Okt.
Rating:3

Ich habe die Story sehr genossen, da ich mal wieder leichte und unkomplizierte Lektüre brauchte. Da ich vorher den Film schon gesehen hatte, waren die Handlungsstränge nicht überraschend für mich. Trotzdem konnte der Plot mich halten und das Leseerlebnis hat mir Freude bereitet. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich das Buch auch gut gefunden hätte, wenn ich den Film nicht gekannt hätte.

Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond
Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmondby Sarah Blakley-Cartwrightcbt
13. Okt.
Rating:3

oberflächlich und fast "eilig" erzählte Geschichte

Während David Leslie Johnson das Drehbuch zum Kinofilm "Red Riding Hood" übernahm, schrieb Sarah Blakley-Cartwright die Romanfassung zum Film. Ich war sehr gespannt auf das Buch: eine Neuverfassung von "Rotkäppchen", jedoch im aktuellen Mainstream um Werwölfe & Co. angesiedelt. Valerie ist anders. Das Mädchen klettert viel lieber auf hohe Bäume und sucht die Einsamkeit und Abgeschiedenheit in umliegenden Wäldern. Denn das Dorf, in dem sie aufwächst, behagt ihr nicht. Zu drohend steht es im Tal, mit seinen hohen Zäunen und Häusern, die auf Stelzen erbaut wurden. Daggorhorn hat seine eigene finstere Legende - die Sage vom bösen Wolf. Doch seitdem die Bewohner zu jedem Vollmond dem Wolf ein Tier opfern, hat das Töten aufgehört. Während Valerie zu einer jungen Frau heranwächst, schmieden ihre Eltern Heiratspläne. Henry Lazar, Sohn der reichsten Familie des Dorfes, bittet um die Hand Valeries. Doch diese hat nur Augen für ihren Kindheitsfreund Peter, der gerade wieder in ihr Leben getreten ist. Und plötzlich ist der Wolf zurück - tritt mit ungezähmter Grausamkeit in das Leben der Dorfbewohner ... Zunächst gelingt es der Autorin überraschend gut ihre Leser in die Welt der kleinen Valerie zu entführen, einem Mädchen, dass lieber auf Bäume klettert, die Einsamkeit sucht und sich anders fühlt als die übrigen Bewohner von Daggorhorn. Sarah Blakley-Cartwright schafft es hier mit einer eindringlichen Schreibweise dem Leser Valerie ganz nahe zu bringen und schon bald hat man das kleine Mädchen gern. Doch was so vielversprechend begann, geht leider schon sehr bald in eine eher einfache "Berichterstattung" über. Dann legt die Autorin den Schwerpunkt ihrer Erzählung auf das bloße Schildern der Ereignisse. Die Gefühle ihrer Figuren werden kaum greifbar. Der Tod von Valeries Schwester zum Beispiel, die Trauer, die die Familie eigentlich heimsuchen sollte, wird oberflächlich erzählt und schon auf der Totenfeier der Schwester machen sich Valerie und ihre Mutter Gedanken um die bevorstehende Verlobung mit Henry Lazar. Auch die "Liebe" zu Peter wird nahezu absurd erzählt. Die beiden sahen sich zuletzt vor zehn Jahren, und schon nach nur einem einzigen Tag, an dem sie kaum ein Wort miteinander wechseln konnten, schworen sie sich Liebe. Während die Geschichte im Weiteren oberflächlich bleibt, muss man der Autorin jedoch zugute halten, dass sie es wirklich geschafft hat, eine enorme Spannung aufzubauen - ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Obwohl Sarah Blakley-Cartwright mehr die Ereignisse schildert als wirklich eine eindringliche Geschichte zu erzählen und viele, viele Figuren dem Leser fremd bleiben, war ich doch gebannt, wer denn nun der Werwolf sein würde. Doch auch hier wurde ich enttäuscht: die Autorin macht viele vage Andeutungen, sogar Valerie selbst gerät in Verdacht. Leider bringt das Ende hier keine wirkliche Auflösung. Vielmehr blieb der Ausgang der Geschichte ebenso vage, wie die ganze Geschichte und ließ mich frustriert zurück. Fazit: "Red Riding Hood" - die Geschichte zum Kinofilm - wartet mit einer originellen Idee und Neuverfassung des Märchens um Rotkäppchen auf: der böse Wolf als Werwolf, der stetig das kleine Dorf Daggorhorn heimsucht. Mittendrin ein kleines Mädchen, Valerie - das "Rotkäppchen" -, die als junge Frau dargestellt wird und den Leser durch die Geschichte führt. Einfallsreich wird das Dorf geschildert mit Häusern, die in Bäumen oder auf Stelzen gebaut sind und dem Geschehen genau den richtigen Schauplatz bieten. Leider kann Sarah Blakley-Cartwright mit ihrem Roman im Ganzen nicht überzeugen. Da bleiben Charaktere farblos und schemenhaft, zeigen kaum wirkliche Gefühle; Ereignisse reihen sich mehr aneinander als das hier wirklich eine dramatische Geschichte erzählt wird. Obwohl dieses Buch von der Idee das Zeug zu einem aufwühlenden und fesselnden Roman hat - denn Spannung ist immerhin trotzallem vorhanden - lässt es seine Leser mit einer oberflächlich und fast "eilig" erzählten Geschichte enttäuscht zurück. Wirklich schade

Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond
Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmondby Sarah Blakley-Cartwrightcbt
31. Mai
Rating:1

Well, it is a nice interpretation of the famous Grimm's fairy tale but I didn't really feel as part of the story. There was too much dramatic teenage love and too many (from time to time reeeeally) stupid villagers. Valerie was the only figure I liked, many of the others seemed to be so over-created.All put together it's easy fantasy for a nice quick read but I was expecting a bit more. I was especially disappointed at the end...I couldn't believe that it was over so quickly with so many questions not answered. But a few passages were thrilling and I really liked to read them...

Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond
Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmondby Sarah Blakley-Cartwrightcbt
5. Nov.
Rating:2

Ich glaube ich habe meine Sprache noch nicht ganze wiedergefunden. Irgendwie bin ich enttäuscht. "Red Riding Hood" - hochgelobt und tief gefallen. Eine Story, die mehr Potenzial hatte als von den Autoren herausgeholt wurde. Mir fehlte das Kribbeln, das Mitfiebern, die Emotionen... Dabei fing alles vielversprechend an: Die hübsche junge Valerie lebt mit ihren Eltern und einer Schwester in einem Dorf namens Daggorhorn. Als es um Opferlämmer und Erzählungen über Werwölfe gibt, erlebt man als Leser den ersten Kick und man denkt das da mehr bei rauskommen könnte. Es ist eine klassische Märchengeschichte, die von einem außergewöhnlichen Mädchen erzählt, dass einem Jungen zur Heirat verprochen wurde und dessen Herz an einem anderen hängt. Als der Wolf auftaucht und ihre Schwester tötet ändert sich alles. Und Valerie muss erkennen was der Wolf will: Sie! Eine Hexenjagd beginnt und endet mit dem Tod vieler. Das Ende ist sehr kurz gehalten, wenig überraschend und ohne großen Ooooh-Effekt. Nachdem ich das Buch beendet hatte, fühlte ich mich komisch. Im Kopf bin ich alles noch einmal durchgegangen, habe den Haken aber auch bis jetzt noch nicht finden können. Es war zu interessant um es wegzulegen, deshalb habe ich es kaum aus der Hand legen wollen - und doch hat die Geschichte für mich nichts gehabt, was sie mir noch einmal schmackhaft machen könnte. Das Cover ist atemberaubend toll, aber das war es auch schon fast. Normalerweise macht man sich als Leser ein Bild über die Hauptfigur, aber ich konnte mir kein umfangreiches Bild über Valerie machen, außer das sie eine starke Persönlichkeit ist und irgendwie anders - aber wie anders? Da muss die eigene Fantasie einsetzen, was ich schade finde. Man merkt, dass dieses Buch auf einem Drehbuch basiert, denn die eigene bildliche Entwicklung entstand bei mir nicht. Als wäre es Rohmaterial ohne den letzten Feinschliff. Erst die letzten fünfzig Seiten waren lesenswert. Der Anfang zog sich einfach zu lang. Ich bekam eine Ahnung worum es ging, aber immer wenn ich es greifen wollte, worüber gesprochen wurde, es zu verstehen versuchte, entglitt mir alles. Fazit: Wahrscheinlich ist es das erste Mal, dass ich das sage, aber der Film wird das Buch bestimmt übertreffen! Ich habe zu diesem Buch keinen Zugang gefunden, auch wenn das Grundgerüst dieser Geschichte gut ist. Wäre das stabiler und umfangreicher gewesen, hätte ich wahrscheinlich mehr Spaß mit Valerie und ihren Freunden gehabt. Hinzu kam, dass oft das Wort "Es" durch ein "Er" ersetzt wurde. Zitat: "Er wurde Zeit." Heißt das nicht "Es wurde Zeit"? Leider kam das ein paar mal vor, sodass es sich in meinen Kopf verfestigt hat. Normalerweise schaffe ich es über so etwas hinwegzusehen^^

Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond
Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmondby Sarah Blakley-Cartwrightcbt
9. März
Rating:3

Verwirrend bis zur letzten Seite. Das Ende hat mich schockiert, dennoch ganz okay. Der Schreibstil der Autorin hat mir jedoch nicht so zugesagt, sehr viele Beschreibungen. Ich konnte mir vieles dennoch nicht gut bildlich vorstellen. Es wäre lange nicht so spannend gewesen, wenn ich den Film gesehen hätte, also 3 Wolfssterne!

Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond
Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmondby Sarah Blakley-Cartwrightcbt