Rezension zu Schule der Magier – Die Rückkehr des Bösen
Ein spannungsgeladener dritter Teil, der nahtlos an den Vorgänger anknüpft: Die Rückkehr des Bösen entführt seine Leser erneut in die geheimnisvolle Welt der Magierschule – düsterer, gefährlicher und faszinierender denn je. Alte Geheimnisse werden gelüftet, neue Bedrohungen steigen empor, und die jungen Magier müssen weit über sich hinauswachsen. Die Story überzeugt mit rasantem Tempo, unerwarteten Wendungen und einer Prise dunkler Magie. Ein Muss für Fantasy-Fans!
Ein schöner dritter Band der ,,Schule der Magier“ Reihe.
Es war so schön zurück zur Rowan Akademie zu kehren.
Max war erwachsen geworden und nicht nur Schüler im Unterricht, sondern auch als Lehrer in Kampftechnik tätig und gleichzeitig auch noch Agent.
Und dann war da Julie, die sich für ihn interessierte und treffen wollte.
Hinzu kamen die neuen Enthüllungen zu seiner Herkunft und zu der Frage wer er war.
All das waren Themen, die ihm als Charakter mehr Tiefe und Sympathie gegeben haben.
Und auch David, seine Sicht auf die Dinge, das Leben als einen Wettkampf zu sehen, sein Wunsch nach objektiven Verstehen ohne blinde Vorurteile, die Reife in seinem Blick, seine Intelligenz und die Geschichte mit seiner Mutter haben mich fasziniert und berührt.
Allerdings war da auch seine Verschwiegenheit, er hatte Geheimnisse, die er nicht mit Max geteilt hatte und dadurch litt ihre Freundschaft ein wenig.
Auch die Freundschaft zu den Hexen wurde auf die Probe gestellt.
All das gab der Geschichte eine gewisse Spannung neben der sonstigen Idylle mit der Akademie als Zuhause und deren Bewohner als Familie für Max.
Doch die sich größte Spannung wurde durch etwas anderes geschaffen.
Die Dämonen.
Es ging um eine Versammlung und einen Vertrag, um ein neues Zeitalter von eine ganz neue Welt.
Durch Max Erkundungsexpedition gab es einen Einblick in diese, gleichzeitig faszinierend und erschreckend.
Und dann war da das Halloween Fest, es ging um Gerechtigkeit und Rache, um Monster und Menschen und um Gefühle und Fakten und nach einem Schicksalsschlag trat Max eine Reise an.
Max erlebte auf der Reise einiges, entdeckte Orte, traf Menschen und Wesen und entwickelte sich weiter und hinterfragte einiges.
Er bekam eine neue Sicht auf die Dinge und lernte vieles über Dämonen und Menschen, über Geben und Nehmen, über Kämpfen und Lieben und über Vorurteile und Rache.
Das Ende war ganz anders als erwartet und das hätte gut sein können, wenn es ein richtiges Ende gewesen wäre.
Doch leider war es ein offenes Ende mit einem Cliffhanger, die Reihe war wohl doch keine Trilogie, wie erst von mir gedacht sondern eine Reihe mit insgesamt fünf Bänden.
Doch leider wurden die folgenden zwei Bände nicht ins Deutsche übersetzt.
Somit wurde meine Begeisterung am Ende ganz schön gedämpft, da ich gerne weiter gelesen hätte.