Die Geschichte war sehr schön ich mochte wie sie sich auf der Reise weiter entwickelt haben und ihre Motivation hinter der Reise hinterfragt haben
So ein schönes, rundes Ende für die Reihe. Die 3 Bände haben auch ausgereicht, um die Geschichte der drei zuende zu erzählen. Und man kann hier bestimmt auch vieles interpretieren. So erkennt Hibino seinen Seelenverwandten erst dann, wenn es fast zu spät ist. Und auch wenn er ewig lang Unsterblich war und sogar sterben wollte, hat er am Ende Angst vor dem Tod. Er kannte ihn schließlich auch nicht. Es trat zudem genau das ein, was ich bei Band 2 meinte. Unsterblichkeit ist spätestens im Krieg einfach nur noch grausam. Wie die Schreie langsam weniger werden und das Päckchen, welches Hibino tragen musste, dafür immer größer.. Zum Glück ist das Ende nur bittersüß und nicht nur bitter, da Mika neue Kraft schöpft. Ich finde es etwas schade, dass man nicht erfahren haz, woran ihre Freundin verstarb, jedoch ist das für die Botschsft der Geschichte auch unerheblich.
...am Ende wird alles gut, und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende. 🌌
So lautet ein Zitat von Oscar Wilde und passt perfekt zu diesem Drei-Teiler namens Hiraeth. Man könnt viele Stellen finden in den Büchern um "Ende" darunter zu schreiben, aber Yuhki Kamatani hat es geschafft immer wieder etwas zuzufügen, ohne es zu überladen. Ohne das Ende zu überziehen, ohne die Spannung zu zerstören. "Hiraeth" ist die walisische Umschreibung für tiefe Sehnsucht und Trauer, mehr als Heimweh, aber nicht in Worte zu fassen. Und mit diesem Gefühl lässt einen dieser Abschlussband auch zurück. ✨💕

Sehr schönes Ende für eine gelungene Reihe über Trauer und das Abschied nehmen. Klare Empfehlung geht raus.
Ach was für ein schönes Ende
Niemand geht endgültig, solange wir die Erinnerung weitertragen.

[ Werbung | Rezensionsexemplar ] Mit Band drei ist "Hiraeth - Heimweh nach Endlichkeit" beendet. Leider muss ich sagen, dass mich die Reihe nicht überzeugen konnte. Sowohl die Handlung als auch die Charakteren haben mich kalt gelassen. Was bei solch ein sensibles Thema, welches uns alle betrifft, eigentlich schon wichtig ist. Einiges war mir letztendlich zu convient und wirkte auf mich zu schnell gelöst nur damit die Reihe nicht zu lang wird. So fand ich sie Auflösung mit Hibinos Seelenverwandten echt schwach. Das Ende fand ich auch nicht überraschend, weil wäre es anders ausgegangen wäre die Reihe wohl zu deprimierend gewesen. Ich denke jedoch, wenn man den ersten Band mochte und weiß, dass es nur drei Bände sind, können einem die Reihe gut gefallen.
Das Ende das Manga hat mich schon gebrochen gerade als jemand der selbst in letzter Zeit geliebte Menschen verloren hat. Aber gerade die letzten Worte haben mich doch sehr stark an mich selbst erinnert.

Abschlussband der Reihe und das Ende der Reise von Mika, Hibino und Erdi
Erdi möchte erfahren, wer er ist bevor er für immer ins Totenreich Yomi geht. Und auch Hibino möchte abschließend und möchte sich von seinem Notizbuch und allen Erinnerungen darin trennen. Das ist für Mika ein großer Schock, doch tut sie nicht ähnliches, wenn sie ebenfalls nach Yomi geht? Für mich war dieser Abschlussband ein passendes Ende und hat nochmal alle Gefühle - Trauer, Einsamkeit und Freunde - miteinander vereint. Mich hat von Anfang an der Zeichenstil verwoben mit der Geschichte überzeugt, aber dass die Reise so intensiv wird, habe ich nicht erwartet. Ein klares Manga Highlight!
Die Reise endet
In diesem Band endet die Reise des Trios. Mir hat auch dieser Band sehr gut gefallen. Die Charakterentwicklung von Mika hat hier nochmal stark zugenommen und mir sehr gut gefallen. Insgesamt hat mich die Reise der dreien, begleitet durch die wunderschönen Bilder und die Stimmung insgesamt im Manga, sehr berührt. Das Ende mag zu erwarten gewesen und doch war die Reise und die Gedanken und Gefühle auf dieser das Ziel. Und das hat mir sehr gut gefallen.
Ich fand den Abschlussband tatsächlich am besten aber ich kann meinen Eindruck irgendwie noch nicht so recht in Worte fassen... deswegen wird das hier ziemlich unstrukturiert. Das Thema Tod ist kompliziert! Persönlich habe ich ebenfalls eine komplizierte Beziehung zu dem Thema, weswegen ich bei einer Stelle mit Hibino am Ende schon schlucken musste, weil ich das so gefühlt habe. 🥲 Ich fand die Beziehung von Hibino und Erdi schön. Ich hatte mit Mika stellenweise meine Probleme und musste mir dann ins Gedächtnis rufen, dass sie ja basically noch ein Kind ist um nicht zu genervt zu sein. 😅 Ich fand diese Pilgerreise in den Tod war ein interessantes Konzept der Reflektion über Leben und Tod. Angst und Hoffnung. Erinnerungen und Begegnungen. Eigentlich generell was uns menschlich macht. Und ich fand cool, dass es mit japanischer Geschichte und Mythologie verbunden wurde, es war eigentlich schon eine Art Fabel würde ich sagen. Ich habe immer noch Schwierigkeiten das gerade gelesene in Worte zu fassen aber es war alles in allem eine Geschichte, die mir, besonders nach diesem Band, im Gedächtnis bleiben wird.
Eine tolle Reihe.

Tolles Ende 🥺
Okay zum Schluss habe ich echt einige Tränen verdrückt. 🥺 Die Reihe hat wirklich ein tolles und auch trauriges Ende gefunden, welches mich persönlich zufriedengestellt hat. ❤️ Man muss halt glaube ich nicht erwähnen, dass die Reihe natürlich noch besser gewesen wäre, wenn sie mehr Bände hätte, da in dem Band schon alles schnell zum Ende kam. Aber bei lediglich 3 Bänden hat sie mich trotzdem auf eine tolle Reise mitgenommen, auf der man sehr viel gefühlt, nachgedacht und auch hinterfragt hat. ❤️ Daher zwar keine uneingeschränkte Empfehlung von mir (besonders aufgrund der Thematik), aber durchaus lesenswert, wenn man sich mit tiefgründigen Fragen auseinander setzen mag und einfach auch auf emotionale und traurige Art berührt werden möchte. ❤️
Oh, war das traurigschön 🥹 Egal, wie sehr der Verlust und die Erinnerungen schmerzen, man kann doch wundervolle neue Erinnerungen machen, wenn man es zulässt. Manchmal merkt man auch nicht gleich, dass man schon wieder bereit dafür ist. Die Reihe bleibt definitiv in meinem Regal ♥️












