Der Band lässt sich inhaltlich in zwei Teile untergliedern. Im ersten begleiten wir Angelo bei einem familiären Problem, wobei ihn Dacia unterstützt. Hier bekommt man auch einen Einblick in die Unwägbarkeiten und Härten denen sich Frauen zu dieser Zeit ausgesetzt sahen. Im zweiten Teil bekommt Arte den Auftrag den Gast eines Kardinals, eine noch rätselhafte Spanierin, zu porträtieren. Der Band wirkt für mich wie ein Zwischenspiel zwischen der Geschichte um Arte‘s Venedigaufenthalt und ihrem Aufstieg als Porträtmalerin auf der einen und der nächsten größeren Geschichte. Nichtsdestotrotz war auch dieser Band wieder kurzweilig.
Dieser Band fühlte sich wie ein Zwischenband an und war trotzdem sehr interessant. Denn Dacia und Angelo rückten in den Mittelpunkt. Der Band zeigt auch, wie ungerecht Frauen zu der Zeit behandelt wurden und welch niedrigen Stand sie damals hatten 🥺
Auch dieser Band konnte mich wieder voll und ganz überzeugen. Die Einblicke in die Welt, die Charaktere und auch die Zeit sind einfach nur faszinierend. Toll fand ich auch diesmal wieder das Nachwort, wo über den damaligen Wert von Papier und Büchern gesprochen wird.

Die Geschichte von Dacia und Angelo hat mir sehr gefallen, und es zeigt auch welche Macht Gerüchte haben. Die Frauen damals hatten es leider nicht leicht. Für Arte gibt's eine neue Chance, doch ihr Auftraggeber interessiert sich nicht für ihre Kunst, doch Arte möchte es ihm zeigen. Was hat es nur mit Fräulein Irene auf sich? Ausgeliehen von einer Freundin
Frauen haben es nicht leicht.
Wie unglaublich vielseitig das Leid der Frauen dieser Zeit war, stellt der Manga einfach perfekt dar! 😍 Wir erleben dieses Mal nicht nur Arte, sondern beispielsweise auch die Probleme ihrer Freundin Dacia oder die der Familie von Angelo. Und zum Ende lernt Arte noch eine weitere interessante Dame kennen! 😊





