Im Fünften Band beginnt Arte‘s Arbeit als Hauslehrerin in Venedig. Mit ihrer Schülerin, Katharina, wird dann auch eine neue Nebenfigur eingeführt, welche sich - zumindest anfangs - als eher bockiges Kind darstellt. Während Artes‘s Tätigkeit als Malerin in diesem Band nur eine geringe Rolle spielt, lernt man mehr über die Standesgesellschaft jener Zeit. Alles in allem wieder kurzweilig und unterhaltsam - auch wenn Kathrina‘s Ansichten wenig zum damaligen Adel passen und auch für ihr Alter sehr reif wirken, ich bin gespannt wie die Mangaka das auflösen will.
Venedig ruft
In Band 5 entfaltet sich ein starker Kontrast, denn das Leben in Venedig ist so ganz anders als das in Florenz. Zudem hat es Arte mit einem bockigen Kind zu tun, das sie als Hauslehrerin in Etikette unterrichten soll. Schnell wird klar, dass mehr dahintersteckt und zum Schluss ist einem Katharina auch sympathisch. Allerdings bin ich gespannt, wie Arte es hinbekommen möchte, dass Katharina ihrer Leidenschaft nachgehen kann, ohne von ihren Eltern verurteilt und bestraft zu werden. Das Leben als Malerin ist ein wenig in den Hintergrund gerückt, daher hoffe ich, dass sich das in den kommenden Bänden noch ändern wird. Zum Ende hin versteht man auch, warum Juri unbedingt Arte als Lehrerin haben wollte, denn sie findet dann auch einen Zugang zu Katharina, die zwar mit einem Silberlöffel im Mund geboren wurde, aber keine elterliche Liebe kennengelernt hat. Ihre Einstellung zum Adel hat mich ein wenig gewundert, denn die Gedanken von Katharina sind schon sehr rebellisch und aufsässig. Ich bin gespannt, wie es da weitergeht und wie man das authentisch lösen möchte.

In einer anderen schönen Stadt wartet ein neuer Auftrag auf Arte der erstmal gar nicht so viel mit Malen zu tun hat sondern damit eine Hauslehrerin für Etikette zu sein. Katharina ist ein neuer Nebencharakter, die schon eine harte Nuss ist, doch auch eine liebe. Ich bin gespannt was für Geschichten Arte noch in Venedig erlebt. Ausgeliehen von einer Freundin
Auch in Venedig wird es mit Arte nicht langweilig. Im Gegenteil, denn auch diesmal wurde ich mit einer interessanten Wendung überrascht. Dazu kommt, dass über die Unterschiede von Adel und normalen Bürgern gesprochen wird. Was gilt für beide als wertvoll oder wer lebte eigentlich gesünder, ist gut umgesetzt.
In diesem Band begleiten wir Arte bei ihren Auftrag in Venedig😊. Sie soll dabei Katharina unterrichten. Sie macht es ihr echt nicht leicht 😄. Ist aber eigentlich eine echt liebe Maus. Ich freue mich in Band 6 mehr von ihr zu lesen





