Ich fand den Band echt spaßig. Vor allem das unique Setting finde ich hier richtig interessant! Man erfährt nicht wirklich wie es zu der plötzlichen Zombie Epidemie kam, stattdessen liegt der Fokus bei unserem MC und wie locker und euphorisch er das ganze aufnimmt. Die Idee mit der Bucket List, also eine Liste mit Dingen die er jetzt als "freier Mensch" erledigen möchte, finde ich ebenfalls richtig gut gemacht. Bin schon sehr gespannt wo die Reise hingeht
Wenn der Alltag der Horror war, wirkt die Apokalypse fast schon befreiend.
Akira steckt in der Tretmühle eines Ausbeuterbetriebs, was ihm langsam den Willen zu leben raubt. Doch glücklicher weise geht plötzlich die Welt unter und er muss nicht mehr zu seiner Arbeit zurückkehren.
Zombie 100 bucket list of the dead ist weniger ein horror Manga als ein Selbstfindungstrip. Ich persönlich mag die unwirkliche kombi aus Zombieapokalypse und der suche nach den schönen Dingen im Leben irgendwie sehr gerne. Nach und nach erstellt Akira eine 100 Punkte Liste mit dingen die er noch erledigen oder erleben möchte.
Man fliegt gerade zu durch den Band da er zum einen mit 160 Seiten recht dünn ist und zum anderen einen guten lesefluß hat. Im erdten Band erzählt die geschichte sich recht schnell aber man kann ihr dennoch leicht folgen. Das Haro Aso storytelling beherrscht hat er aber auch schon in Alice in Borderland unter beweis gestellt. Ebenfalls ein Pluspunkt war für mich der Zeichenstil von Kotaro Takata.
Ich bleibe auf jeden Fall an der Reihe dran.
Lieber Zombies als weiter im Ausbeuterbetrieb arbeiten
Akira arbeitet in einem Ausbeuterbetrieb die Zombies auftauchen. Doch etwas besseres konnte er sich nicht wünschen. Endlich befreit aus dem toxischen Arbeitsumfeld aber was macht man in der Zombie-Apokalypse mit der ganzen freien Zeit und den vielen Möglichkeiten?
Akira erstellt eine Liste mit To Dos die er erledigen möchte bevor er zum Zombie wird.
Ein wirklich witziger Manga, ich bin gespannt wie es weiter geht.
Akiras Arbeitsverhältnis ist leider sicherlich in vielen japanischen Unternehmen normal - wenn auch sicherlich der Manga übertreibt. Aber Akiras Zustand ist durchaus verständlich und nachzuvollziehen für Menschen, die arbeiten, aber daran keine Freude haben.
Ich mag den Einstieg unglaublich gerne und vor allem Kencho!
Wie heftig dich deine Arbeit belastet und dein Leben dich ankotzt merkst du erst, wenn du dich über die gerade ausgebrochene Zombie Apokalypse freust.
Nach drei Jahren in einem üblen Ausbeuterbetrieb vegetiert Akira eher vor sich hin als zu leben. Er kann und will nicht mehr, aber immer, wenn er kündigen will, denkt er an seine Kollegen, die seine Arbeit dann auffangen müssen.
Und eines morgens ist sie da. Die Zombie Apokalypse. Statt zu verzweifeln, lebt Akira auf und strotzt nur so vor Freude und neuer Lebensenergie. Keine Arbeit in diesem verdammten Ausbeuterbetrieb mehr. Sein Leben nachholen. Er erstellt sich eine Bucket List mit 100 Dingen, dier er noch tun möchte, bevor er selbst zum Zombie wird.
Glück für seinen Kumpel Kencho. Denn Akira legt sofort los und einer seiner Punkte auf der Liste ist, mit seinem besten Kumpel bis zum Morgen zu trinken und rumzualbern. Das rettet Kencho das Leben.
Im ersten Band ist jetzt noch nicht sooo viel passiert. Wir lernen Akira und seine Ausgangssituation kennen und seine Erleichterung über die Zombie Apokalypse.
Ich fand das aber trotzdem schon recht witzig, ist mal was anderes. Am Ende kommt sein Kumpel Kencho dazu und es wird nochmal das Mädel gezeigt, welches Akira im Supermarkt begegnet ist, so taucht sie dann bestimmt öfter auf. Ich denke, ab Band 2 könnte es richtig los gehen. Ich bleibe auf jeden Fall dran, denn ich bin gespannt, wie weit Akira seine Bucket List abarbeiten kann.
Also der Auftakt gibt einem zur Story viel zum Charaktere und den Beweggründen des Protagonisten, was mir auf eine Art gefällt...
Auf der anderen Seite aber sehr viel "Prolog" Charakter hat und es in der Welt angesehen von den steigenden Zombiezahlen nicht nennenswert voran geht.
Trotzdem ist die Prämisse nun die Bucket-List seines Lebens abzuarbeiten ist irgendwie lustig und charmant gemacht.
Es fehlt mir aber definitiv noch das worldbuilding in Bezug auf mehr andere Charaktere Hintergründe etc.
Also bleibt abzusehen wie es weiter geht, es scheint aber den nächsten relevanten Charakter bald mehr im Fokus zu geben 👀
Akira ist in seiner Ausbeuter-Firma so überarbeitet, dass er einfach nur erleichtert und überglücklich ist als eine Zombie-Apokalypse ausbricht 🧟
Endlich hat er Zeit, all das zu tun was er die letzten drei Jahre immer aufschieben musste. Voll motiviert nimmt er seine Bucket-Liste der 100 Dinge in Angriff, die er tun möchte bevor er selbst zum Zombie wird 📝
Ich fand den Manga einfach urkomisch und denke, dass es hinter all dem Witz auch einen kleinen Spiegel der Gesellschaft darstellt, da wir uns bei all unserem Alltags-Stress nicht immer Zeit für die Dinge nehmen, die uns wirklich glücklich machen.
Ich werde auf jeden auch den nächsten Band lesen ☺️
Es ist trotzdem kein schlechter erster band, man kann alles gut verfolgen &‘ es gibt fast keine panels die man nicht versteht. Man kann sich in die lage der hauptfigur gut rein versetzen &‘ die idee mit der bucketlist finde ich auch echt gut, ich bin sehr gespannt wie es im 2ten Band weitergeht. Für jeden der es etwas entspannter mag ist diese reihe auf jeden fall etwas.
Bis jetzt passiert noch nicht wirklich viel. Akira ist froh nicht mehr arbeiten zu müssen und erstellt eine Liste was er gern machen möchte. Er trifft im Supermarkt auf eine andere Überlebende und rettet einen Freund bin gespannt wie es weiter geht.
Ein toller Auftakt!
Es ist witzig aber nicht zu übertrieben! Bisher auch noch nicht zu ernst, aber ich kann mir vorstellen, dass es auch mal ernste Kapitel geben wird!
Gefällt mir gut!
Eigentlich hab ich den ersten Band schon mal vor zwei Jahren gelesen und ihn wieder aussortiert. Dann hab ich aber letztens gesehen, dass der Autor von Alice in Borderland hier mitgewirkt hat und wollte ich dem ganzen noch mal eine Chance geben (mein Lesegeschmack hat sich auch ziemlich verändert in den letzten Jahren).
Und ich muss sagen, es war wirklich gut, dieser Reihe nochal eine Chance zu geben! Diesmal empfand ich die Geschichte echt als witzig und unterhaltsam. Irgendwie konnte ich mich auch sehr gut in Akira hinein versetzen xD
Ich bin richtig gespannt wie er es schafft die Zombie Apokalypse zu seinem eigenen Paradies umzugestalten! 😂