Eine Reihe die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt 🤤
Der Zeichenstil, sehr angenehm und „rund“.
Es wird, vor allem in der Darstellung der Gerichte, viel Wert auf Details gelegt.
An manchen Stellen ist es vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig (sehr viel zensierte nackte Haut 😂), was aber der Geschichte an sich keinen Abbruch tut ☺️
Der 1. Band ist ein interessanter Einstieg, der sehr viel Drama, Geheimnisse, Action und gutes Essen verspricht.
Das ist echt ein super Manga, und schaue auch den anime nebenbei, und man lernt auch noch was über das Kochen, man bekommt beim Lesen schon richtig Appetit 😁👍🏻
3. Türchen Manga-Adventskalender von Mangaburg.
Hahaha, das war spaßig 😂
Ich überlege aber noch, welche Empfehlung besser wäre: diesen Manga nicht zu lesen, wenn man hungrig ist oder diesen Manga nicht zu lesen, wenn man etwas gegessen hat 🤔 Denn so lecker die meisten Gerichte klingen, genau so eklig sind Somas Russisch-Roulette-Experimente 🤢 Mit Erdbeermarmelade geröstete Minisardinen. Gegrillte Tintenfischarme mit Erdnussbutterdressing. Himmel, hilf! 😰😂
Aber der Maskierte Furikake-Reis klingt wirklich sehr lecker. Zu schade, dass ich Hühnerfleisch und -ei nicht vertrage.
Soma und seinen Paps finde ich klasse.
Erina ist viel zu sehr von sich selbst überzeugt und weder Kritik noch Konkurrenz gewohnt. Auch die anderen Schüler an dieser Elite-Akademie sind viel zu eingebildet und alle halten nichts von "normalen" Leuten und "normaler" Küche. Die wird Soma ganz schön aufmischen, würde ich sagen.
Wenn Erina wüsste, dass ihr Großvater Soma zugelassen hat ... 😆
Der Zeichenstil gefällt mir auch sehr gut, die Reihe werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen.
Bin ohne Vorahnung in diesen Manga rein und er war wirklich gut ich liebe den Zeichenstil und die Charaktere ich werde diese Reihe aufjedenfall weiterlesen
Um dies Manga-Reihe gibt es ja einen riesigen Hype. Ich fand das Thema kochen und alles um die Kochschule erfrischend. Wirklich begeistert hat mich aber eher dieses 'Gefühlszustände/Halluzinationen durch das essen von besonderen Speisen'- Thema. Das erinnerte mich ein wenig an eine Graphic Novel Reihe von John Layman („Chew“), die ich sehr gern lese.
Die erotische Inszenierung dieser Momente fand ich allerdings irgendwie unpassend. Das hat es mir etwas verdorben. Auch die Charaktere fand ich alle sehr unsympathisch, was ich ebenfalls nicht gern lese. Alles in allem war es für mich eine tolle Idee, aber nicht ganz stimmig umgesetzt.
Was mich allerdings wirklich umgehauen hat, war der Zeichenstil. Nicht nur, dass die Gesichter und Figuren sehr ausdrucksstark waren, nein auch die ganze Aufteilung der Panels war sehr dynamisch und abwechslungsreich. Die Speisen wirkten sehr realistisch und die Details waren beeindruckend.
Ich werde Band 2 der Reihe sicher eine Chance geben, aber wenn es weiter so unpersönlich bleibt und mir die Charaktere unsympathisch bleiben, werde ich die Reihe nicht weiter verfolgen.
Zeichenstil 5,0/5
Charaktere 3,0/5
Story 3,6/5
Gesamt 4,0/5