
Ein gelungen Start in Alitas Kindheit
So endlich starte ich auch mal das zweite Sequel von Alita und ich muss sagen der Start ist mehr als nur gelungen. Wir sehen Alita direkt von ihrer Kindheit an, wobei sie auch schon direkt einen mechanischen Körper hat. Dabei ist sie mit ihrer Freundin Erika unterwegs. Diese beschützt sie auch vor allerlei bösen. Die beiden sind Kriegswaisen und deshalb werden sie von einem Doktor nach der Behandlung bei einem Waisenhaus abgesetzt. Dabei sind die beiden erstmal Außenseiter und Mobbing Opfer, unter anderem weil Alita ihren mechanischen Körper noch nicht richtig kontrollieren kann. Das war echt hart zu lesen, auch wenn die Reihe da generell vor nix zurückschreckt. Auch wenn sie noch so jung ist wird Alita direkt zur Zielscheibe von sagen wir mal Kopfgeldjägern die auch keine halt vor unethischen Mitteln machen. Generell dreht sich viel um den Charakteraufbau und um das Waisenhaus bis es zur Katastrophe kommt. Danach wird eine neue Fraktion eingeführt die MBV die für die Kuppel die den Mars habitabel macht verantwortlich ist. Der erste Band hat mir super gefallen freue mich auf mehr aus Alitas Kindheit als auch mal mehr über den Mars an sich zu erfahren was ja wie einige Konzepte schon in der Hauptreihe und Last Order angedeutet wurden.



