Die Art ist wunderschön, aber die Beziehung und -darstellung ist für mich ein NO. 2x⭐️ für die Kunst
• Das ganze "Abnormaler" und "Perverser" geht für mich von den Worten schon nicht und erst Recht nicht wie sie genutzt werden. Von einem Mobber, Bösewicht-Elternteil oder Fremdem ok, aber von dem Liebhaber und das häufig? Nei Am stärksten stört mich die Darstellung vom BDSM und folglich auch der Spice. Es wirkt für mich nicht so, als hätte man sich wirklich zu BDSM informiert. Eine Internetsuche (ok, im deutschen Raum) und es steht klar und deutlich, dass auf Schmerzgrenzen penibel geachtet WIRD, klarer Konsens besteht, bei dem vorher geklärt wird wie weit man geht und was absolut Tabu ist und es ein SAFEWORD gibt. Ja, das wird ALLES hier ignoriert. As always wird sich in der BDSM Welt (Master, Zimmerausstattung, usw.) bedient ohne diese scheinbar verstehen zu wollen. Abgesehen von dem toxischen und gefährlichen Aspekt, auch ein No Go mit Blick auf die Verbreitung dieser Sicht durch solche Werke. Wäre man den "Regeln" gefolgt, hätte man viel mehr Tiefe und Variation einbauen könnte, das hätte die Story sehr aufgewertet. In die Welt wurde mir auch viel zu wenig eingeführt, klar ist es der erste Teil und man bekommt es irgendwie hin, aber es werden einfach immer wenn man eine Veränderung braucht neue Elemente eingeführt und das ist mir zu, nicht bös gemeint, "billig". Da hat man es sich für mich zu leicht gemacht. Der Wechsel der Erzählart ist ookee, aber auch eher ein halbes Durcheinander. Hier einmal One als Erzähler und Erklärer, dann eine Backstory, dann ein spicy Zukunftssprung, um Interesse zu schüren und wieder zurück zu One. Ansonsten hätte ich gern mehr das Gefühl gehabt in einer Vampirwelt zu sein und weniger wie in einem Omegaverse in anders und in einer anderen Welt. Die Art ist aber wirklich schön✨ und ich finds sehr schade, dass mich der Rest nicht abholen konnte.

































