Lieben oder töten!
Story mal was anderes, aber hat mich jetzt nicht umgehauen. Außerdem zensiert und generell nicht sehr viel zu sehen. Kann man lesen, muss man aber nicht.
Lieben oder töten!
Story mal was anderes, aber hat mich jetzt nicht umgehauen. Außerdem zensiert und generell nicht sehr viel zu sehen. Kann man lesen, muss man aber nicht.

Ziemlich vulgär, aber trotzdem süß... irgendwie
Die Charaktere waren etwas abgefuckt, passt aber zum Mafia-Setting. Abgefuckt im Sinne, dass sehr leicht und locker mit Gewalt umgegangen wurde und alle recht vulgär waren. Einige Charaktere mussten immer wieder betonen, wie sehr sie jetzt gerne mit der und der Person schlafen wollen. Mancheiner wird so etwas stören, doch ich fand es ganz amüsant. Mein Humor hat mich da ein wenig überrascht, aber ich habe mich wohl von Kataokas vulgäre Leichtigkeit anstecken lassen XD. Obwohl vieles so betont abgefuckt und gangsterlässig war, konnte ich die zarten aufkeimenden Gefühle zwischen Odajima und Kataoka spüren. Der Band hatte von allem etwas, ein bissichen Drama, Action, Humor und was bei so einem Smut-Einzelband wohl das wichtigste ist, die Hauptakteure waren echt heiß. Kataoka hat echt einen guten Geschmack bei der Wahl seiner Hemden und die obligatorischen Tätowierungen waren auch ansehnlich. Wer eine tiefgreifende Geschichte sucht ist hier fehl, doch mit hat dieser Manga gut unterhalten und ich werde ihn sicher noch einmal lesen.
Funny, bis es dann nicht mehr so funny war..
War echt gut, also Humor / Dialogie sind super geschrieben! Hab das Ende irgendwie nicht so ganz verstanden.
Manga die sich um Yakuza drehen haben bei mir immer einen Vertrauenszuschuss, weil das Thema einfach zu meinen Favorits gehört. Hier ist es nicht anders. Der Story fehlte am Anfang zwar irgendwie der rote Faden und die Motive von Odajime und Kataoka sind etwas schwer nachzuvollziehen. Doch totzdem kommen sie mit ihrer Differenzen später gut miteinander aus und wissen, was sie an dem jeweils anderen haben. Auch nach mehrmaligen lesen mag ich die Geschichte für zwischendurch immer noch ganz gerne. Sehr tiefgründig ist sie nicht, aber man brauch ja auch manchmal einfach was, wo man bei abschalten kann 😊 Das Artwork gefällt mir gut, ist ein bisschen rauer, passt dadurch aber wunderbar zum Thema.
Es war ganz nett und interessant aber tatsächlich habe ich die Story nicht so ganz verstanden 😅
Es schwankt ziemlich zwischen Vergewaltigung und Mordversuch... Aber unterhaltsam
Ich steh total auf Boys Love im Yakuza setting, klar, dass ich Love und Let Die lesen musste. Außerdem ist der Zeichenstil wunderschön, bisschen rough aber trotzdem klar und kantig. Stile wie diese liebe ich, vor allem wenn wie hier so viele Hintergründe vorhanden sind. Normalerweise bin ein großer Fan dieser ausdruckslos dreiblickenden Charaktere, aber zu Odajima konnte ich lange nicht wirklich eine Bindung aufbauen, weil es mir beim Lesen unangenehm war zu beobachten, was er alles wort- und ausdruckslos über sich ergehen lies. Kataoka ist das komplette Gegenteil von ihm und sehr aufgeweckt, macht was er will und kann manchmal echt nervig sein. Die meisten Zeit empfand ich ihn aber doch als sehr unterhaltsam. Von Anfang bis Ende hat sich die Story enorm gesteigert, denn nach ein paar Seiten, dachte ich, dass wird ein Flop für mich, doch bis zum Schluss habe ich sogar ein bisschen mitgefiebert. Den Schreibstil empfand ich als recht distanziert. (An der Übersetzerin kann das allerdings nicht liegen, denn sie hat auch Werke übersetzt, die meiner Meinung nach nur so vor Emotionen sprühen.) Das trifft zwar nicht meinen persönlichen Geschmack. Doch wer damit keine Probleme und Lust auf ein Yakuza Setting hat, kommt hier ganz bestimmt auf seine Kosten.