Absolut empfehlenswert!

Ein Werk, das polarisiert, provoziert und definitiv im Kopf bleibt. Brutal, makaber und gleichzeitig erschreckend ehrlich. Es ist keine leichte Lektüre, aber genau deshalb so wirkungsvoll.
Dieses Manga hat mich wirklich überrascht und zwar nicht auf die leichte, unterhaltsame Art, sondern auf eine Weise, die hängen bleibt Die Grundidee ist ebenso simpel wie verstörend: Menschen stehen plötzlich nicht mehr an der Spitze der Nahrungskette. Stattdessen werden sie selbst zu dem, was wir sonst ganz selbstverständlich konsumieren. Was zunächst wie ein düsteres Gedankenspiel wirkt, entwickelt sich schnell zu einer schonungslosen Spiegelung unserer eigenen Realität. Die Geschichte schafft es, eine unangenehme Frage in den Raum zu stellen, ohne sich dabei subtil zurückzuhalten: Wie würden wir reagieren, wenn sich die Rollen einfach umkehren? 🫣 Und genau darin liegt die eigentliche Stärke dieses Werks. Es geht nicht nur um Schockmomente oder brutale Szenen auch wenn diese definitiv nichts für schwache Nerven sind, sondern vor allem um die Botschaft dahinter. Mit einer Mischung aus schwarzem Humor, Ironie und schon fast zynischer Gesellschaftskritik wird einem beim Lesen immer wieder bewusst, wie widersprüchlich unser eigenes Verhalten oft ist. Dinge, die im echten Leben als „normal“ gelten, wirken hier plötzlich grausam und absurd. Und genau dieser Perspektivwechsel trifft einen ziemlich direkt 💥 Besonders eindrucksvoll fand ich, wie die Dialoge aufgebaut sind. Viele Aussagen wirken erschreckend vertraut, nur eben aus einer völlig anderen Sichtweise. Das sorgt nicht nur für Gänsehaut, sondern auch für dieses unangenehme Gefühl, sich selbst hinterfragen zu müssen. Optisch unterstreicht das Manga die Stimmung perfekt: düster, intensiv und stellenweise wirklich schwer auszuhalten. Einige Szenen haben mich ehrlich gesagt sprachlos zurückgelassen 😳 Man liest es nicht einfach, man wird damit konfrontiert. Und am Ende bleibt dieses leise, unbequeme Gefühl: „Vielleicht steckt da mehr Wahrheit drin, als mir lieb ist…“ 🫠 Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht.

Stell dir vor, du wachst nach einem Unfall auf und landest in einem Dorf voller freundlicher Tiermenschen. Klingt erstmal nach Ghibli. Ist aber eher "Willkommen im Schlachthaus, du bist das Tagesangebot" 😬 Das ist nicht einfach Horror. Eher ein Vorschlaghammer mit Fell. Kaum fühlt man sich sicher, wird man emotional (und körperlich) fachgerecht zerlegt 🩸🔪 Gastfreundschaft? Klar. Mit Beilage aus Menschenfleisch... Yummy 😳 Der Horror ist roh und dreckig. Und die Gesellschaftskritik 🤔 Nicht zwischen den Zeilen versteckt, sondern direkt ins Gesicht geklatscht. Fleischindustrie, Moral, Menschlichkeit. Plötzlich fühlt man sich beim Lesen unangenehm ertappt. Karma lässt grüßen 😦 Mein Fazit: Zwei Bände! Viel Blut, noch mehr Unbehagen und dieses fiese "Eigentlich haben sie ja recht" Gefühl Macht Spaß. Also… Ähm...auf eine sehr verstörende Art 🤭 Werde ich Band 3 lesen? Aber sicher doch. Fast vergessen...die Zeichnungen sind sehr detailliert und haben mir sehr gut gefallen.

Regt an zum Nachdenken...
Finde die Idee dahinter echt krass. Allein Gedanke wie es wäre, wenn die Rangordnung völlig neu definiert werden würde. War definitiv mal interessant zu lesen. Dennoch vom Hocker gerissen hat es mich nicht. Dennoch mal eine Erfahrung wert.

Horror auf jeder Seite.
Anders kann ich den Manga nicht beschreiben, es ist ein guter gelungener Horror Manga aber zugleich, kann man ihn auch sehr Gesellschaft kritisch betrachten. In dem Manga haben die Tiere das sagen und sie halten Menschen als Nutztiere um sie später zu Schlachten und zu essen. Der Manga hat aber einen Plot gegen Ende gehabt mit dem ich garnicht gerechnet habe, wirklich toll. Ich hole mir auf jeden Fall den zweiten Band, den das Ende war such recht offen. Kann ihn empfehlen, besonders wenn man auf Horror Manga steht. Er ist auch grafisch sehe gut anzusehen
Ein echt Grausamer Manga. Die Geschichte ist echt interessant und gibt einem ein anderen Blickwinkel. Ich hätte nicht gedacht das es in so eine Richtung geht, als ich mir den Manga geholt habe. Es hat mich ein bisschen an „The Promised Neverland“ erinnert mit den Farmen nur das hier die Tiere die Menschen essen. Die Bilder sind nichts für schwache Nerven, wirklich brutal und ekelhaft.
Was wäre, wenn Tiere Menschen essen
Eine Horror Story mit super spannendem und teilweiße zum Nachdenken anregenden Setting darstellt! In einem Anwesen treffen Vater rund Tochter auf Tiermenschen, die sich zunächst freundlich und gesittet geben, dich hinter der Fassade herrschen klare Hierarchiesche Zustände. Menschen die gemesstet werden, Menschen die gejagt oder als Haustier gehalten werden und Menschen, die im Endeffekt nichts weiter sind als Fleisch. Die Bilder und fragen die dabei aufgeworfen werden können/sind ganz schön heftig und auch teilweiße blutig, sowas muss man also mögen. Leider fand ich die Geschichte rund um das Vater Tochter Gespann irgendwie sehr kurzweilig, hätte gerne mehr auch zur "domestizierung" der Tochter gesehen und vor allem hatte ich glaub die Erwartungshaltung, dass es länger mit diesen zu tun hat. Mal sehen was der nächste Band birgt, vor allem da die Regierungsspitze aus Menschen und Tieren besteht und nun ein kleines Schaf woanders unterwegs ist👀
Nach einem Autounfall landen Vater und Tochter in einem abgelegenen Dorf – zunächst wirkt alles friedlich, doch schnell wird klar: die Bewohner sehen in ihnen nichts als Beute. Aus anfänglicher Gastfreundschaft wird ein erschütternder Albtraum. 🫣 Ein Auftakt, der erst einmal sacken muss. Die Gesellschaft der Tiere ist beklemmend, verstörend und atmosphärisch dicht. Die detaillierten, blutigen Illustrationen verstärken die Bedrohung, während die Geschichte gesellschaftskritische Untertöne über Macht, Hierarchien und den Umgang der Starken mit den Schwachen einwebt. Besonders packend sind die zahlreichen unvorhersehbaren Wendungen, die Szenen kippen lassen und die Charaktere in lebensbedrohliche Situationen bringen. Menschen werden zu Beute, ihre Rollen werden verdreht – genau diese Dynamik hält dauerhaft gefesselt. 👀 Einzig das Tempo könnte manchmal etwas langsamer sein, um einzelnen Momenten mehr Tiefe zu verleihen. Dennoch überzeugt der Manga: Die Gesellschaft der Tiere ist intensiv, clever und tiefgründig – ein Horror, der schockiert und gleichzeitig zum Nachdenken anregt. Für Fans düsterer, gesellschaftskritischer Geschichten absolut empfehlenswert. 😌
Wenn Menschen zum Schlachtvieh werden
Was für ein unverhofft tiefgründiges und ernsthaftes Manga! Schon der Titel lässt erahnen, dass wir hier einen ganz eigenen Einblick bekommen: Menschen werden zu Nahrung und Nutztieren für Tiere. Natürlich legt das Werk den Finger auf die bekannte Narbe – aber daneben zeigt es auch, was in uns als Mensch steckt. Wie sehr wir an bequemen Mustern hängen und sie nicht durchbrechen, weil ein eigennütziger Egoismus im Raum steht. Und natürlich, wie stark der Wille zum eigenen Überleben ist. Mit einem kräftigen Hauch Satire begegnen wir verstörenden und zugleich eindringlich gezeichneten Panels. Definitiv ein Manga-Highlight dieses Jahres!
Snicker … „Wir müssen die Narhung, die der Mensch uns schenkt, achten und schätzen und den guten Gaben des Menschen mit Respekt und Dankbarkeit begegnen.“
Tja, nun. Ich habe mich bei der Lektüre doch sehr amüsiert, denn was für einen schöneren Spiegel gibt es als dieses Manga, das Fleischfanatiker und noch nicht vegan lebende Menschen regelrecht mit der Nase darauf stößt, wie sie sich über Tiere auslassen. Egal ob Zoo (gehören alle abgeschafft), Zuchtanstalt oder Schlachtung, es wird alles wunderbar dargestellt und die Dialoge könnten direkt aus aktuellen Unterhaltungen stammen. Wenn jetzt noch jemand in der Reihe kreischt „Niemand nimmt mir mein Schnitzel weg!!1!1!“, vergolde ich diese Serie wirklich. LOL Ach, und damit es niemand vergisst: „Für [die Menschen] ist es das größte Glück ihrer Welt, wenn sie von uns gegessen werden. […] Menschen freuen sich darüber, wenn wir sie essen!“ und „Menschen sind nur Fleisch. Wie könnten wir, die Kinder Gottes, Menschen sein?“ Wenn einem da nicht die eigene Überheblichkeit direkt ins Gesicht schreit, weiß ich auch nicht. Es gab mehrere Szenen ab der Mitte, bei der ich mir dachte „What the fuck?!“, und sie waren wirklich alle super. Meine Güte, was bin ich froh, dass ich Fleisch nicht anrühre … Ab in den zweiten Teil, ich bin gespannt, wie es weitergeht. :)
Absolut verstörend auf eine gute Art und Weise, die einem die Augen öffnet und Dinge hinterfragen lässt.

Als Vegetarierin hat mich die Idee sofort gepackt – ein Manga, der Tierleid über eine düstere Parabel thematisiert. Doch was vielversprechend klang, entpuppte sich für mich leider als plump erzählter Schockeffekt mit bekannten Mustern.
[ Werbung | Rezensionsexemplar ] >> Ein Unfall, ein abgelegenes Dorf – und eine Wahrheit, die zum Albtraum wird. Vater und Tochter geraten in eine Gemeinschaft von Tiermenschen, die sie zunächst freundlich aufnehmen. Doch schnell zeigt sich: Für ihre Gastgeber sind Menschen nichts weiter als Fleischware. Eine düstere Parabel über Macht, Moral und das Verhältnis zwischen Mensch und Tier. << Da ich selbst vegetarisch lebe und phasenweise sogar vegan, hat mich dieses Werk sofort angesprochen. Ich habe mich aus ethischen Gründen für diesen Lebensstil entschieden und finde es wichtig, aufzuzeigen, wie schlecht es Tieren in der Massentierhaltung ergeht. Deshalb fand ich es spannend, dass dieses Thema in Form einer Parabel in einem Manga aufgegriffen wird. Trotzdem war ich mit dem ersten Band nicht wirklich zufrieden. Zwar fand ich es gut, dass Elemente aus der Tierhaltung in die Handlung integriert wurden, aber abgesehen davon konnte mich die Geschichte nicht wirklich mitreißen. Die Auflösung, warum es überhaupt diese Tiermenschen gibt, sollte wohl wissenschaftlich klingen, war für mich aber eher unlogisch und unglaubwürdig. Da hätte ich mir eine andere Herangehensweise gewünscht – oder dass man das Ganze einfach offenlässt. Schon beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass mir vieles seltsam vertraut vorkam. Schnell wurde mir klar, dass viele Aspekte stark an den Chimera Ants Arc aus "Hunter x Hunter" erinnern. Wahrscheinlich habe ich das Werk deshalb auch wohlwollender bewertet, als ich es sonst getan hätte – einfach, weil ich diesen Arc großartig finde. Mag vielleicht nicht ganz logisch sein, aber für mich hat es sich so richtig angefühlt. Insgesamt würde ich sagen, dass der Manga eher etwas für ein jüngeres Publikum ist – für Leser*innen, die sich mit dem Thema noch nicht so intensiv auseinandergesetzt haben und für die die Brutalität vielleicht schockierend oder „cool“ wirkt. Für mich persönlich war vieles zu plump erzählt. Stattdessen würde ich eher empfehlen, sich mit dem Chimera Ants Arc zu beschäftigen – oder gleich Dokumentationen über Tierhaltung zu schauen. Das ist inhaltlich oft deutlich stärker.

Schockierend
„Ich erinnere mich”… Es ist echt nicht ohne das es so krass wird habe ich nicht erwartet.😳 Es Spiegelt und Menschen wieder, und die Umsetzung ist krass gut gemacht aber nichts für schwache Nerven! Ich bin echt gespannt ie es in Band 2 weiter gehen wird Ich fande jede Seite spannend der Zeichen Style ist sehr schön Aber es ist echt sehr verstörend und auch extrem traurig
Die Wahrheit
Wirklich sehr, sehr guter Band! Im Grunde ist alles nochmal sehr viel deutlicher als The Promised Neverland, also der Umgang von Menschen mit Tieren, was hier eben umgedreht wird. Absolut widerlich, wie es zu uns Menschen passt. 🙈 *Rezensionsexemplar*
Was für ein heftiger Manga, auf jeden Fall nichts für schwache Nerven. Durch Zufall bin ich auf diesen Manga auf meinem Kindle gestoßen und habe ihn in einem Rutsch durchgelesen. Er ist auf jeden Fall sehr realistisch.
Darf man ein Leben essen?
Wer sich an diesen Manga traut sollte einen starken Magen haben und wird die Welt wahrscheinlich ein bisschen anders sehen. Hier geht es nicht nur um das Überleben des Stärkeren, sondern auch um die Frage, welche Spezies überhaupt die stärkere ist. In dieser Zukunft haben sich sogenannte Tiermenschen entwickelt - und sie haben großen Appetit auf Menschenfleisch... Brutal, schockierend, was erlaubt uns die Moral?
Ein grausame, fesselnde und sehr spannende Geschichte! In der Gesellschaft der Tiere begleiten wie eine Vater und Tochter gespann, welches nach einem Autounfall auf einer Farm aufwacht, welches von Tieren geführt wird. Schnell wird klar, dass die Tiere nicht freundlich gesinnt sind. Im ersten Band überschlagen sich die Ereignisse und man wird direkt mitten ins Geschehen hineingeworfen. Man erfährt so gut wie gar nichts über die Welt, sodass man mit Fragezeichen über den Kopf den Schrecken, der sich in dem Band abspielt verfolgt. Nach und Nach kommen einige Dinge ans Licht, werfen aber gleichzeitig weitere Fragen auf. Man merkt schnell, dass sich hier eine komplexe Welt versteckt, die schon jetzt für unvorhersehbare Plottwist gesorgt haben und ich bin mir sicher, dass hier noch viele weitere Folgen werden. Für HorrorFans definitiv ein Must.-Read!
Ich weiß nicht so wircklich was ich von drr Geschichte halten soll
Krank
Ein wirklich kritischer und gruselig ekliger Band, der den Konsum, Fabeln und Horror auf eine neue Stufe bringt… Lohnt sich als Einzelband, wenn man mal etwas abseits des Mainstream lesen möchte!
schonungslos realistisch, zutiefst menschlich, regt zum Nachdenken an
Was für eine abgefahrene Geschichte habe ich denn hier serviert bekommen?! Oder ist sie vielleicht, aus einer anderen Perspektive betrachtet, gar nicht mal so strange wie angenommen?! Takuya Okafa führt uns in seinem neuesten Werk "Die Gesellschaft der Tiere" die Absurdität und Grausamkeit des menschlichen Handelns nämlich schonungslos vor Augen – indem der Mensch einfach mal die Plätze mit den Tieren tauscht. Aber worum geht es denn jetzt genau?! Nach einem Autounfall finden sich ein Vater und seine Tochter inmitten einer ungewöhnlichen Dorfgemeinschaft wieder. Die Dorfbewohner sind allesamt Tiermenschen – halb Tier, halb Mensch. Die anfängliche Gastfreundschaft schlägt plötzlich in brutale Gewalt um, denn für die Tiermenschen sind die menschlichen Neuankömmlinge nichts anderes als Frischfleisch! Es ist irgendwie verstörend, bildlich vor sich zu sehen, was passiert, wenn die Tiere plötzlich die neuen Menschen verkörpern und der Mensch nun die Rolle des unterdrückten, ausgebeuteten Lebewesens einnimmt. Dieser Umkehreffekt bringt einem insofern auf beunruhigende Weise nahe, wie wir als Gesellschaft mit den Tieren dieser Welt umgehen – nicht mehr abstrakt und fernab der Wirklichkeit, sondern durch die groteske Verdrehung schmerzhaft nah und greifbar. Uns Menschen wird hier somit ganz deutlich der Spiegel vorgehalten – und zwar brutal und blutbefleckt, gewürzt mit einer Prise von makaberem Humor. Was für eine Mischung, aber sie funktioniert! Der Autor lässt einen in etlichen Szenen über ganz "normale" Praktiken und das dazugehörige alltägliche Leid der Tiere stolpern. Wenn sich hierbei nicht zwangsläufig etwas in einem regt, weiß ich auch nicht... So ertappt man sich also selbst immer wieder bei einem nervösen Lächeln, das im nächsten Augenblick gefriert, weil die Realität der Fiktion so erschreckend nahekommt. Trotz der blutigen und "unmenschlichen" Szenen geht es hier aber nicht nur um sinnloses Gemetzel. Vielmehr folgt der Leser einem Handlungsstrang, der eben jenen auch mal berührt, fasziniert und zum Hinterfragen zwingt. Der Wahnsinn, der in dieser Geschichte herrscht, ist somit nicht nur für Horrorfans gedacht. Die Gesellschaftskritik, die wie ein Fleischerbeil in den eigenen Schädel kracht, trifft dabei einen ganz bestimmten Nerv: Sie legt die tiefen Widersprüche unseres Umgangs mit Tieren bloß, aber auch die Widersprüche in unserer gesamten menschlichen Natur. Dieser tiefere Sinn, dieser unerwartete Tiefgang, ist das, was diesen Manga für mich persönlich zu einer sich abhebenden Lektüre macht. Man mag sich fragen, auf welcher Seite man steht, während die fabelartige Story ihren Lauf nimmt. Doch in Anbetracht der Realität, in der wir leben, wird schnell klar, auf welcher Seite wir so gut wie alle stehen – und genau das ist der erschütternde Punkt. Ich für meinen Teil, habe schon längst die Seiten gewechselt... Kurzum: Wenn somit nur ein Leser die bestehende Ordnung zwischen Mensch und Tier infrage stellt, hat diese Geschichte schon etwas bewirkt. Denn sie ist letztlich nur eines: Zutiefst menschlich!
Der Manga hält uns den Spiegel vor...
...denn realistisch betrachtet, ist es doch genau so, wie mit den Tieren umgegangen wird. Klar ist es hier und da sehr überspitzt dargestellt,aber die Grundaussagen stimmen.

Da wird der Menschheit der Spiegel vorgehalten und dem Leser moralische und ethische Fragen ins Gesicht gedrückt. Die Starken fressen die Schwachen. Ist es vertretbar, "ein Leben zu essen", wenn ich es vorher respektvoll behandelt habe und am Ende dankbar komplett verwerte? Die Story ist schon heftig. Aber ich weiß nicht ganz, was ich vom Ende dieses Bands halten soll und bin neugierig, wie es weiter geht. Der Plottwist mittendrin hat mich kalt erwischt, damit hatte ich nicht gerechnet. Den Zeichenstil finde ich schwankend. Mal richtig toll, dann plötzlich eher ohne Sinn für Proportionen hingeklatscht.
Was wenn Tier und Mensch die Plätze tauschen...
Diese Fragestellung greift die Mangaserie von Takuya Okada auf, wie es auch schon einige vor ihm taten. Eine ethische Thematik, die man in vielerlei Weisen ausarbeiten kann. Zu Beginn der Geschichte finden sich Vater und Tochter nach einem Autounfall in einem unbekannten Dorf wieder. Es erweckt zuerst den Anschein, dass hier eine Furry-Gemeinschaft abgelegen haust. Doch zu kurz gedacht, es handelt sich natürlich um genveränderte antropomorphe Tierwesen, die Menschen als Nutz- oder Zuchtvieh in Ställen oder als Haustiere halten. Selbstverständluch sind sie auch Teil ihrer Nahrungsquelle, da bleiben selbst Hirsch und Schaf nicht vor gefeit, sie alle finden Menschenfleisch köstlich. "Eine albtraumhafte Anti-Fabel, derengesellschaftskritischen Zwischentöne den tiefen Widerspruch unseres bestehenden Mensch-Tier-Verhältnisses offenbart." Wie zu erwarten etwas blutig. Das Pacing ist recht flott, ich hätte mir bei den ersten Kapiteln ein wenig mehr Detailreiche und ein ruhigeres Tempo gewünscht, um den Haupttwist von Band 1 besser auszuarbeiten. 2,5 von 5 Sternen
Sehr heftiger erster Band, der einen nachdenklich macht. Vor allem die Frage auf der letzten Seite. Der Band lässt mich mit einem beklemmenden Gefühl zurück. Vieles davon ist so brutal und doch Alltag. Die Jagdszenen, das Essen etc. wären das Tiere und keine Menschen würde es niemanden schockieren. Niemand würde sich darüber wohl weiter Gedanken machen... Ich muss das jetzt erstmal verarbeiten und warte auf mehr.
Die Geschichte hat es echt in sich Tiere die Jagd auf Menschen machen und eins der Opfer wird als Tier wieder geboren und macht jetzt Jagd auf die Tiere bin gespannt wie es im nächsten Teil weiter geht

Wow, der Titel hat mir so gut gefallen! Absolut gesellschaftskritisch und es herrscht eine umgedrehte Welt. Tiere halten Menschen und verspeisen diese. Jede Seite war total spannend und der Plottwist am Ende hat mir so gut gefallen, dass ich jetzt unbedingt Band 2 lesen möchte 🥲

Brutal, Eklig und ganz viel Scheiß..
Bei dem Manga bleibt mir einfach die Spucke weg! Bin zutiefst schockiert und brauch noch mehr davon!!! Hier wird und der Spiegel vorgehalten! Also ran ans Buch - lesen!

Für Fans von Starving Anonymous!
Wow! Dieser Manga hat mich wirklich sehr positiv überrascht! Gesellschaftskritisch und regt zum Nachdenken über unseren aktuellen Lebensstil an. Ein Vater hat mit seiner Tochter einen Autounfall und wacht in der Gesellschaft der Tiere wieder auf. Hier herrscht verkehrte Welt und Menschen werden von Tieren in Ställen gehalten und anschließend verspeist. Auf den 208 Seiten gab es so viele WTF Momente und Wendungen, dass ich dringend Band 2 brauche!
Gute Message
Ich verstehe die Message und das ist auch gut so und ja wer sagt das es uns nicht eines Tages so ergeht? Ich meine wir stammen ja auch vom Affen ab, warum sollten auch nicht auch andere Lebewesen in 1000 Jahren weiterentwickeln? Klar man könnte hier noch tiefer in die Materie gehen aber hey, es kommt ja noch nen zweiter Band! Mich hat das Buch zum Nachdenken angeregt und ich bin ziemlich froh, Vegetarier zu sein, denn spätestens jetzt wäre ich einer geworden... :D
Wer ist die wahre Bestie? Auch wenn dieser Band einige wirklich heftige Abschnitte hatte, war er vorallem eines - ein Spiegel der uns als Menschen direkt vor die Nase gehalten wird. Egal ob persönlich oder gesellschaftlich wird hier vieles gezeigt, was zum nachdenken anregt. Ich bin gespannt auf den Nachfolger.
Dieser Mangaka stellt uns genau den Spiegel hin.. Für diesen Manga brauch man starke Nerven,es ist brutal,makaber.. aber.. was hier passiert machen die Menschen doch mit den Tieren! Züchten,dann diese Ställe mit Menschen. Könnte alles eigentlich markieren,weil alles ins schwarze trifft. Ich freue mich auf Band 2.
Ich glaub ich bin kaputt
Was ist das für ein abgefu*ckter kranker Scheiß😅😂 Ich glaub ich bin gestört. Ich will und brauche mehr davon Extrem viel BLUTSPRITZ!!! Definitiv nix für unter 18 Jahre!
Gut
Es geht los mit einem Autounfall von einem Vater und einem Kind. Der Vater wacht auf und stellt fest das er von einem Mann im Schweinekostüm (?) geweckt wurde. Dieser bringt ihn in ein Festsaal wo noch mehr Tiermenschen sind, nach dem Essen werden beide über den Hof geführt. Wo sie sehen das es Menschenfarmen gibt ! Die ergreifen die Flucht! Doch leider ist das alles geplant von den Tieren, denn sie wollen jagen. Die Jagd beginnt und endet recht schnell. Das ist die Gesellschaft der Tiere ! In Kapitel 2 kommt das erste Tier hinzu was insgeheim moralische Konflikte hat Menschenfleisch zu essen. Nero. Der Bürgermeister zeigt den Kindern wie geschlachtet wird. Es sei die größte Ehre für Menschen von den Tieren gegessen zu werden. Nero sieht das ganze und erinnert sich an den Herren aus Kapitel 1. Starker Plottwist folgt. Es kommen harte Szenen. Vergewaltigung, Mensch am Spieß, Totschlag. In welcher Hölle ist Nero nur ? Doch er fasst einen Entschluss. Es endet hier , die Monster müssen sterben! Es beginnt ein blutiger Feldzug! Mit einem überraschenden Ende. Es kommt auch die Entstehungsgeschichte zur Sprache. Diese ist genauso abstrus wie interessant. Der Band findet mit dem Ende des Dorfes ein Abschluss. Doch es steckt noch viel mehr dahinter. Das Gesetz des Starken. Ein guter erster Band. Es greift die Thematik Ethik des Fleischkonsums in einem Horrorsetting auf. Ich bin sehr gespannt wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
100% Vegan!
In dem Manga geht es um das düstere Thema von Tieren, die Menschen essen, was Parallelen zu „Starving Anonymous“ aufweist. Insgesamt fand ich den Manga ganz gut, jedoch hätte ich mir mehr Tiefe für die Charaktere gewünscht und ein langsameres Pacing, um die Handlung besser rüberzubringen. Die zentrale Botschaft ist zwar klar, aber ich denke, dass man diese auch auf andere Weise hätte transportieren können. Letztendlich würde ich lieber bei „Starving Anonymous“ bleiben, wenn es um diese Thematik geht, aber als Filler-Band war der Manga in Ordnung.
Brutal, eklig und makaber, aber ich finde die Idee soooo gut als Schocker! Das Spiegelt unsere Gesellschaft einfach perfekt wieder, auch wenn das ziemlich krass ist. Aber im Prinzip machen wir mit den Tieren doch nichts anderes… Man sollte auf jeden Fall starke Nerven haben! Bin gespannt, ob es die geplante Fortsetzung noch geben wird, nach aktuellem Stand ist das aber erst mal der einzige Band. Die 1 auf dem Buchrücken hat mich schon etwas verwirrt xD
Was zur Hölle?
Ich hab nicht genau gewusst worauf ich mich mit diesem Manga einlasse, aber ich habe auch nicht DAMIT gerechnet. Der Manga spielt mit den moralischen Vorstellungen von Fleischkonsum und Tierhaltung in einer absurden Welt. Super interessant, aber mir persönlich ein bisschen zu drüber.
Wenn Tiere Menschen wie Tiere behandeln.
Der Band war sehr graphisch und grausam, regt gleichzeitig aber auch zum Nachdenken an, denn die Parallelen zum menschlichen Verhalten, und die Kritiken am Widerspruch der Mensch-Tier Dynamik sind so deutlich, dass man nicht drumherum kommt. Naja, jedenfalls bis die Story einen Plot Twist nach dem nächsten liefert und mit jeder Erkenntnis weiter in die Perversität abrutscht. Ob ich diese Richtung die der Manga hier einschlägt mag, weiß ich noch nicht genau. Überzeugt bin ich also trotz Gesellschaftskritik bisher nicht, aber weiterlesen werde ich dennoch vorerst. (Ende Oktober soll laut dem Mangaka Band 2 auf Japanisch erscheinen.) *Rezensionsexemplar*
Ich weiß nicht so ganz, was ich dazu sagen soll. Horror ist das auf jeden Fall, aber irgendwie am Ende auch nichts wirklich rundes. Es scheint auch wirklich nur einen Band zu geben und irgendwie verliert sich die Message für mich im nichts. Horror ist auch allgemein nicht meins aber ich mag Beastars sehr gerne also dachte ich das hier könnte was sein. Tja, vielleicht eher was für genre Fans, ich bin einfach nur etwas verstört und unzufrieden.

Brutal und regt zum nachdenken an
Nichts für schwache Nerven, die Menschen sind die Tiere wie in unserer Welt. Es regt auf jeden Fall stark zum nachdenken an…
Horror oder nur Realität?!
Die Gesellschaft der Tiere ist ein wahrer Geniestreich. Als plumper Horror deklariert, wirft dieser Manga viele philosophische Fragen auf und zeigt, wie wir speisen und was dahintersteckt. Nur mit dem Unterschied, dass hier die Tiere am Tisch und die Menschen auf dem Teller sind. Ein Thema, was uns alle jeden Tag mehrfach beschäftigt: Für viele ist es nur eine Routine, andere hinterfragen jeden Bissen. Es gibt ständig neue Möglichkeiten seine Art des Essens zu ändern, oder es von verschiedenen Vertriebswegen zu bekommen. Und warum landet das eine auf dem Teller, während das andere als Haustier gehalten wird? Der Mangaka beschäftigt sich tiefgreifend mit dem Thema und allem, was damit zu tun hat. Während es für den einen zu makaber ist, stellt das eigentlich nur da, was jeden Tag millionenfach passiert. Der märchenhafte Zeichenstil schafft einen tollen Spagat zwischen den extremen Horror stellen und der Message oder vielmehr den Fragen, die er jedem Leser geben will. Denn dieses Thema beschäftigt uns alle. Die Gesellschaft der Tiere bekommt von mir die volle Punktzahl, da sie einzigartig daherkommt, eine wichtige Message hat und verdammt gut geschrieben ist. Am Ende stellt sich die Frage: Sollte dieser Manga ab 18 sein, oder eher als Lehrmaterial zur Aufklärung im Unterricht dienen? Denn genauso schwer, wie diese Frage zu beantworten ist, sehen wir auch, wie mit Essen umgegangen wird. Jede Form davon wird von ihren Anhängern als die einzig wahre angepriesen und dennoch stößt man bei jeder trotzdem auf massive Kritik. Wie und was sollten wir am besten essen? Gehört artgerechtes töten zur Natur oder ist es der einzig richtige Weg einen großen Bogen um Fleisch zu machen? Ich bin schon sehr gespannt auf Band 2 und die Diskussionen, die dieser Manga entfachen wird.
Mir wird selten schlecht beim lesen, aber nach der Lektüre ist mir doch etwas flau im Magen.








































