Schöne solide Fortsetzung
Der 2. Band der „Stadt der Magier“-Reihe konnte mich genauso überzeugen, wie der Vorgänger. Auch wenn es eine Jugend-Fantasie ab 12 Jahren ist, wurde ich sehr gut unterhalten. In diesem Teil geht es zusammen mit Cor und Ro nach Granadis, damit Cor seine Ausbildung zum Magier beginnen kann. Doch diesmal wird nicht aus Cors Sicht erzählt, sondern aus der Sicht von Ro, die nun den Namen Aurora trägt. Während Cor ausgebildet wird, muss Ro noch ihren Platz finden und währenddessen greift eine Krankheit in der Stadt um sich. Der Titel ist sehr passend, denn es wird viel gesungen und eine Verschwörung gilt es aufzudecken. Der Schreibstil ist altersgemäß leicht zu lesen, aber nicht zu plump. Die Charaktere sind gut, allen voran Cor und Ro. Beide sind sympathisch und halten zusammen. Auch die neu dazugekommen Charaktere der Maestra und ihre Familiemitglieder, sind nicht die Deko, sondern tun auch was. Nicht immer sehr nett, aber auch nicht grundlos unsympathisch. Von mir gibt es für beide Bände eine eindeutige Leseempfehlung, doch die Reihenfolge sollte beachtet werden. Es ist eine schöne Lektüre über Freundschaft und das zurechtfinden in der Gesellschaft. Das Hörbuch bekommt auch eine Empfehlung, die Sprecherin versteht hören Job. Zum Glück singt sie aber nicht. 😅 Teil 3 erscheint bald und den werden ich mir nicht entgehen lassen und Teil 4 ist auch schon angekündigt. Genug Lesestoff.









