Oh man, was habe ich mich gefreut, als das Buch endlich ankam. Es hat soo wahnsinnig toll gestartet und ich bin wirklich schnell in die Geschichte reingekommen. Die Story an sich ist auch sehr ansprechend und packt einen gleich.
Leider hat es dann im Mitteilteil stark nachgelassen. Die Charaktere sind sehr oberflächlich - leider. Was vielleicht auch daher rührt, dass man diese eher mystisch halten wollte. (Sind aber nur spekulationen) Auch die Beziehungen zueinander sind eher oberflächlich und werfen für mich Fragen auf - vielleicht gewollt und in Teil 2 kommt mehr?
Gegen Ende wurde es dann wieder sehr spannend und der Cliffhanger lässt nach mehr Wünschen.
Kommt Teil 2 in mein Bücherregal?! Vielleicht. Dazu war der Cliffhanger einfach zu gut.
Trotzdem ein solides Buch für Fantasy-Einsteiger. 😊
Was ich mochte:
🕯️ Die Grundidee hat mir gut gefallen
🕯️ Der Einstieg in die Geschichte hat sofort meine Neugier geweckt
Was ich nicht mochte:
❌ Das Worldbuilding wirkt zwar vorhanden, bleibt aber oberflächlich. Man reist zwar durch verschiedene Orte, erfährt dabei jedoch kaum wirklich etwas über die Welt
❌ Leider gibt es sehr viele Rechtschreib- und Logikfehler. Sie stören nicht nur den Lesefluss, sondern beeinträchtigen im Hörbuch auch das Verständnis
❌ Die Protagonistin wirkt extrem naiv. Viele ihrer Gedankengänge konnte ich nicht nachvollziehen, und insgesamt schienen ihre Prioritäten oft fragwürdig
„Empire of Burning Shadows“ ist der erste Band der „Magical Fate“-Dilogie von Maxime Herbord und gleichzeitig das Debüt der Autorin. Als ich das erste Mal von dem Buch erfahren habe, hat mich nicht nur das wunderschöne Cover angesprochen, sondern auch der Klappentext sofort neugierig gemacht. Krieg zwischen Licht und Schatten, eine starke Protagonistin und zwei Magier, die etwas Besonderes in ihr sehen - klingt gut, oder?
Leider waren meine Erwartungen am Ende wohl etwas zu hoch. Die Grundidee finde ich nach wie vor spannend, doch das vorhandene Potenzial wurde für mich leider nicht ansatzweise ausgeschöpft - unter anderem wegen zahlreicher Rechtschreib- und Logikfehler. Relativ schnell bin ich deshalb auf das Hörbuch umgestiegen, aber auch dort haben die vielen Ungereimtheiten den Hörfluss immer wieder gestört. Teilweise hatte ich das Gefühl, als hätten Testleser oder ein gründliches Lektorat gefehlt, da viele Fehler im Verlauf der Geschichte sehr deutlich auffallen.
Nachdem das Dorf der Protagonistin Joslin überfallen wird, begibt sie sich auf die Suche nach ihrem Bruder. Gemeinsam mit ihr reist man zwar durch verschiedene Orte, doch das Worldbuilding bleibt dabei größtenteils oberflächlich und unausgereift. Auch das Magiesystem sowie die Verbindung zwischen Schattenläufern und Lichtläufern blieben für mich bis zum Ende nicht wirklich verständlich.
Besonders schwer fiel es mir, Joslins Handlungen und Gedankengänge nachzuvollziehen. Eigentlich ist sie auf der verzweifelten Suche nach ihrem Bruder, stürzt sich jedoch gleichzeitig kopfüber in ein Liebesdreieck. Vor allem die Verbindung zu einem der beiden Männer konnte ich emotional überhaupt nicht spüren. Es fehlte für mich sowohl an glaubwürdiger Tension als auch an tiefgehenden Gefühlen.
Auch wenn mich manche Teile der Geschichte durchaus unterhalten konnten, werde ich die Reihe mit dem zweiten Band nicht weiterverfolgen.
Als Nicht-Fantasy-Leser war ich zu Beginn des Buches total begeistert: nicht zu viele Figuren, keine unnötig komplizierte Welt und ein spannender Plot mit klarem roten Faden. Doch ab der Hälfte hat die Spannung leider abgenommen und auch der Schreibstil wirkte stellenweise etwas ermüdend (viele Metaphern und Vergleiche).
Eine ausbaufähige Romantasy zwischen Licht und Schatten... ☀️✨️
Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut und auch das Magie-System finde ich spannend.
Das Buch startete direkt mit einem geheimnisvollen Mann, einem tragischen Event und einem zweiten äußerst geheimnisvollen Mann 😅
Es fing wirklich gut an und auch Joslin als Prota hat mich am Anfang wirklich überzeugt und ich habe recht schnell eine Bindung zu ihr aufgebaut.
Allerdings habe ich schnell bemerkt, dass sie unfassbar vertrauensseelig und zum Teil etwas naiv ist.
Viele Dinge (vor allem zwischenmenschlich) gingen mir einfach viel zu schnell. Also im Sinne von deren Aufbau... aber vielleicht ist Joslin auch einfach ein Social Butterfly 😅
Die meisten Charaktere bleiben etwas flach und gefühlt nach einem Schema geschrieben.
Wir haben einen dunklen geheimnisvollen Typ und der ist dann natürlich der gefährliche BadBoy.
Und Typ Nummer zwei ist ein Golden Retriever und natüüüürlich der GoodGuy.
Der Plot war gut, aber auch nichts super Innovatives oder Neues.
Ich muss sagen, dass ich mir ein bisschen mehr Ausarbeitung zum Plot und zu Joslins Magie gewünscht hätte, anstatt so viel zwischenmenschliches Geplänkel.
Generell finde ich das Buch gelungen und möchte hier auch definitiv weiterlesen.
Soweit ich weiß, handelt es sich zudem um einen Debüt-Roman.
Also: Alles gut. Kann man gut lesen und ich wurde überdurchschnittlich gut unterhalten. 😅
...
PS: Wie cool ist es aber bitte, dass wir das Rezept von der Krautpfanne, hinten im Buch haben? 😊
3 🌟- Für mich hat das Buch sehr stark angefangen, aber dann leider an Spannung verloren.
Ich empfand Joslin als sehr passiven Charakter. Es wurde viel erzählt, aber wirklich passiert ist nichts. Sie suchte unermüdlich ihren Bruder, aber von Tatendrang keine Spur. Stattdessen wurde sie zum Spielball zweier Männer, dessen Interesse ihrerseits sich mir nicht erschloss.
Ich dachte kurz: Fehlt hier was ? Habe ich einen Kernpunkt nicht mitbekommen. Als hätte Amor ihr beim ersten Aufeinandertreffen direkt einen Pfeil in den Hintern geschossen 💘
Ein weiterer schwammiger Punkt war für mich Joslins Magie. Sie war nämlich einfach da und plötzlich gehörte sie zu eine der mächtigsten Magiebegabten. Hä? Auch da hatte ich wieder das Gefühl. Habe ich etwas verpasst ?
Ich werde den zweiten Teil nicht lesen. Dafür war mir das Ganze doch zu unausgereift und das Love Triangle konnte mich auch nicht überzeugen..
Ich hab so ewig kein Fantasy mehr gelesen und dieses Buch hat meine frühere Liebe wieder etwas zurückgebracht. 🥹
Ich mochte die ganze Idee total gerne hinter dem Setting und der Licht- und Schattenmagie. Auch die Protagonistin ist eigentlich größtenteils sympatisch gewesen. Man ist super leicht durchs Hörbuch gekommen.
Ich bin mit den Love Interests nicht immer richtig warm geworden und fand die Geschichte hatte schon ihre schwachen Stellen. Wird kein Highlight aber ich freue mich doch sehr auf Band 2. Für ein Debüt gut gelungen.
Das Buch sieht zauberhaft aus und der Klappentext hat mich wirklich neugierig gemacht.
Zwischen zwei Männern und zwei Mächten, zwischen Licht und Schatten....der Anfang war sehr stark.
Die Grundstory fand ich sehr spannend und die Hauptprotagonistin sympathisch. Mitunter war sie etwas naiv, leichtgläubig und schien ihr Ziel zu verlieren. Der Schreibst war flüssig, es ließ sich gut weg lesen.
Leider ist das World building etwas flach..... Das Magiesystem wurde kaum erklärt, unklar blieb mir die Beziehung zwischen Licht, Schatten und Menschen.....
Nun zur Love Triangle: Die Beziehung zu Lanir ging doch ziemlich schnell und die Tiefe der Gefühle war für mich nicht ganz spürbar. Schade fand ich, das Khiran, der düstere Typ, wenig Storytime bekam....ihn fand ich mehr als spannend und interessant, hatte viele gute Vibes ;) aber für die Story hätte man ihn fast gar nicht gebraucht.
Insgesamt hatte ich mir etwas mehr erhofft von dem Buch. Die Geschichte war in Ordnung, aber man hätte einfach mehr aus dem Worldbuilding und den Charakteren herausholen können.
Einen extra Stern gibt es für Design und Zeichnungen 💜
Magie, Schatten, zwei Männer und eine Heldin, die plötzlich mitten in einem Krieg landet. Klingt nach genau dem Stoff, bei dem mein innerer Buchdrache sofort hellwach wird und sich mit einem breiten Grinsen aufs Sofa setzt.
Empire of Burning Shadows hat mich mit seiner Mischung aus Licht und Dunkelheit von der ersten Seite an gepackt. Schon das Lichterschattenfest zu Beginn versprüht eine besondere Atmosphäre, die sich wie ein leiser Zauber über die ganze Geschichte legt. Dazu kommt Joslin, die plötzlich entdeckt, dass viel mehr in ihr steckt, als sie selbst jemals geahnt hätte.
Joslin war mir schnell sympathisch. Sie ist mutig, emotional und bereit, alles für ihren Bruder zu riskieren. Genau diese Entschlossenheit hat dafür gesorgt, dass ich sie gern auf ihrer Reise begleitet habe. Und dann wären da noch die beiden Magier. Einer strahlt Sicherheit und Wärme aus, der andere hat diese gefährliche Ausstrahlung, bei der sofort alle Alarmglocken klingeln und man trotzdem nicht wegschauen kann. Mein Kopf war jedenfalls ziemlich schnell im Ausnahmezustand.
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre. Das Worldbuilding ist magisch, stimmungsvoll und voller Details, die Lust auf mehr machen. Die Liebesgeschichte entwickelt sich angenehm langsam und sorgt immer wieder für dieses herrlich kribbelige Gefühl, wenn man beim Lesen unwillkürlich grinsen muss.
An manchen Stellen hätte die Handlung noch etwas überraschender sein dürfen, aber das hat meinem Lesespaß kaum geschadet. Stattdessen blieb vor allem dieses wunderbare Gefühl zurück, in eine faszinierende Welt eingetaucht zu sein.
Ein starker Auftakt mit viel Magie, Herzklopfen und großem Potenzial. Band 2 darf sehr gern sofort bei mir einziehen.
Was mich an diesem Buch direkt gecatcht hat, war die Grundidee hinter der Story. Dieses Spiel zwischen Licht und Schatten, Magie hatte einfach etwas total Besonderes.🌙
Gerade die Atmosphäre mochte ich wirklich gerne. Alles wirkte stellenweise düster, geheimnisvoll und gleichzeitig irgendwie magisch. Man merkt total, dass in dieser Welt noch unglaublich viel steckt.
Das Worldbuilding hätte für mich persönlich an manchen Stellen zwar ausführlicher sein dürfen, vor allem was das Magiesystem und die politischen Hintergründe angeht, aber trotzdem hatte ich nie das Gefühl, komplett verloren zu sein. Ich konnte gut in die Geschichte eintauchen und fand die Welt trotz allem spannend aufgebaut. 🤍
Joslin mochte ich als Protagonistin eigentlich gerne. Besonders ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte und wie sie immer mehr über sich selbst herausfindet, fand ich spannend zu verfolgen. Man hat ihre Unsicherheit, ihre Zweifel, aber auch ihren Mut total gespürt.
Auch die beiden männlichen Charaktere fand ich interessant, gerade weil sie so unterschiedlich waren. Genau deshalb hatte ich ehrlich gesagt erwartet, dass der Love Triangle noch stärker ausgearbeitet wird. Da hätte für mich ruhig noch mehr Spannung und eine Tiefere Emotionale Bindung sein dürfen, oft hatte ich das Gefühl das ich die Charaktere nicht richtig kennenlerne.
Die Lovestory selbst ging mir nämlich teilweise etwas zu schnell. Deshalb hoffe ich sehr, dass Band 2 da noch mehr draus macht.
Trotz meiner Kritikpunkte fand ich das Buch aber definitiv gut und besonders für ein Debüt steckt hier wirklich viel Potenzial drin. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich die Welt, die Charaktere und die Beziehungen im zweiten Band weiterentwickeln ✨
Mir tut es unendlich leid diese Rezension zu schreiben, da ich Maxime auf der Messe kennengelernt habe und so ein absoluter Herzensmensch ist.
Das Buch klang so unglaublich toll und ich habe mich umso mehr gefreut, die Geschichte von Joslin zu lesen. Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen. Die Atmosphäre war spannend, das Setting rund um die Romantasy-Elemente hat neugierig gemacht und ich hatte wirklich das Gefühl, dass hier etwas Großes aufgebaut wird ✨
Mit Joslin bin ich allerdings leider überhaupt nicht warm geworden. Sie wirkte auf mich oft sehr naiv und leicht abzulenken, wodurch viele ihrer Entscheidungen eher frustrierend als nachvollziehbar waren. Gerade zum Ende hin haben manche Entwicklungen deshalb leider nicht mehr ganz logisch auf mich gewirkt.
Auch die männlichen Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Lanir blieb für mich ziemlich unsympathisch und Khiran zwar geheimnisvoll, aber insgesamt viel zu blass. Beide Lovestorys wirkten auf mich eher oberflächlich und ich konnte kaum eine richtige Bindung zwischen den Figuren spüren.
Vor allem der angekündigte Slow Burn hat sich für mich leider kaum wie einer angefühlt, weil vieles sehr schnell passiert ist. Dazu kam, dass sich die Handlung zwischendurch ziemlich verloren hat und mir oft ein klarer roter Faden gefehlt hat.
Es wurden viele Ideen angefangen, aber nur wenige wirklich ausgearbeitet. Vielleicht werden hier einige Fragen noch in Band 2 geklärt, aber mir blieb leider zu viel offen und ungelöst.
Der Schreibstil war insgesamt okay und angenehm lesbar, allerdings sind mir manche Satzstrukturen und Metaphern etwas holprig aufgefallen. Daher werde ich hier Band 2 nicht mehr lesen.
Romantasy | Love Triangle | Slow Burn
Empire of Burning Shadows wollte vieles erzählen - Romance, High Fantasy, märchenhafte Welt etc. - und hat leider nur enttäuschend wenig davon wirklich ausgeführt. Drehbuchartig wurden einzelne Fantasyelemente herausgepickt und in einem Buch zusammen geworfen. Das Magiesystem war wenig verständlich, die Welt und die antagonistischen Licht- und Schattenläufer kaum detailreich ausformuliert. Auch die Liebesgeschichte zwischen der (sehr naiven und nicht charakterkonsistenten) Protagonistin und zwei Männern auf unterschiedlichen Seiten hat nicht überzeugt. Keine Tiefe, kaum Gefühle, die erzählend gut vermittelt wurden. Insbesondere bei den actionreichen Stellen konnte ich der Handlung leider nur schlecht folgen, da das Geschehen schlecht beschrieben wurde und voll von Handlungssprüngen und Plot Holes ist. Den zweiten Teil werde ich definitiv nicht mehr lesen, schade…
Gab es überhaupt Testleser*innen und ein Lektorat?
Das Buch ist das perfekte Beispiel dafür, dass ich wirklich kein Fan von fast burn bin...
Es klang echt gut, weshalb ich mich darauf gefreut hatte, aber der Fokus lag halt wirklich nicht auf dem Worldbuilding oder dem Fantasyteil an sich, sondern an der unverständlichen Liebesgeschichte. Warum unverständlich? Weil die Charaktere wirklich absolut keine Tension oder Tiefe hatten, da alles nur oberflächlich war und die beiden nach knapp 30% zusammen gekommen sind. Mal davon abgesehen, dass Joslin gefühlt mehr Gefühle für Khiran hatte, statt für Lanir, obwohl dieser eigentlich der MMC in dem Love Triangle ist.
Wie gesagt, gab es keinen richtigen Fokus auf den Fantasyteil, weshalb ich das System und die Magie auch jetzt am Ende noch nicht ganz verstanden habe. Das kann aber auch daran liegen, dass die meisten Ereignisse viel zu schnell runtergerattert wurde und nicht alles wirklich gut erklärt wurde...
Ich verstehe auch immer noch nicht, wie Joslin in ca. 2 Wochen ihre Magie fast komplett beherrschen konnte, obwohl sie 23 Jahre ohne diese lebte. In diesen zwei Wochen hätte sie wohl eher über ihre toten Zieheltern und Freunde trauern sollen, wie sie es vorhatte. Aber so naiv und leichtgläubig wie sie war, hat mich das auch nicht wirklich gewundert, da ihr Sex mit einem Wildfremden anscheinend wichtiger war, als ihr Bruder...
Anzeige | Rezensionsexemplar
Ich durfte das Buch vorab als Hörbuch hören, und direkt vorweg: Die Erzählerstimmen fand ich super.
Zum Buch selbst: Es ist Empire of Burning Empire das erste Buch von Maxime Herbord — und dann direkt Romantasy? Gewagt, mutig und ziemlich stark. Wir wissen alle, wie gnadenlos ehrlich Bookies sein können. Ich auch.
Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen. Maxime schreibt sehr ausführlich und detailreich, und man merkt, dass sie sich wirklich Gedanken gemacht hat. Aber — und hier wird’s leider ein bisschen fies — für mich hatte die Geschichte keinen roten Faden. Und ich liebe Fäden 🧵
Ich konnte leider nicht richtig abgeholt werden, wurde nicht gepackt und habe mich stellenweise eher durch das Hörbuch bzw. Buch gequält.
Für mich war das Buch leider nichts — aber das ist okay. Ich hoffe trotzdem sehr, dass Maxime noch weitere Bücher schreibt, denn ihr Schreibstil ist für mich eine glatte 10/10.
Innerhalb weniger Seiten konnte mich die Geschichte überzeugen. Der Schreibstil war ideal, um sich in der Geschichte zu verlieren und sich in diese Welt entführen zu lassen. Die Spannung der Geschichte hielt sich recht gut über die Seiten.
Joslin ist einfach eine Maus, sie auf der Reise und ihrer persönlichen Entwicklung zu erleben, lässt einen mitfühlen und auch mitleiden! Was ich von den Herren halten soll, lasse ich mir noch offen für den nächsten Band.
Ich wünsche mir für den 2. Teil mehr Einblicke in das Magiesystem. Zum einen, weil es mich sehr interessiert, zum anderen, weil ich es noch nicht richtig verstanden habe, welche Seite was für Aufgaben hat.
Aufgrund des Endes kann ich es kaum abwarten, bis der 2. Band endlich erscheint🤭
Über die Schönheit des Buchdesigns wollen wir gar nicht erst anfangen. Einfach ein Highlight! 
Manchmal trifft ein Buch einfach nicht den richtigen Ton und bei mir und dieser Geschichte war das leider genau so ein Fall.
Im Mittelpunkt steht Joslin, zu der ich allerdings überhaupt keinen Draht gefunden habe. Ihre sehr naive und leichtgläubige Art hat es mir schwer gemacht, sie ernst zu nehmen oder mich in ihre Entscheidungen hineinzuversetzen.
Die Handlung selbst wirkt von Anfang an sehr gehetzt. Es passiert vieles in kurzer Zeit, doch nur wenig davon hat wirklich Gewicht. Situationen werden eingeführt, kurz angerissen und dann so schnell wieder fallen gelassen, dass man sich fragt, warum sie überhaupt da waren.
Hinzu kommen Logikfehler und ein fehlender roter Faden, der die Geschichte eher sprunghaft als rund wirken lässt. Auch sprachlich haben sich einige Grammatik- und Rechtschreibfehler eingeschlichen, die den Lesefluss zusätzlich gestört haben.
Besonders schade fand ich, dass sich das Worldbuilding gefühlt in wenigen Zeilen zusammenfassen lässt und genau so wirkt es auch: eher skizziert als ausgearbeitet.
Unterm Strich hat sich für mich vieles eher wie ein erster Entwurf als eine ausgereifte Geschichte gelesen. Nach etwa 25 % habe ich das Buch deshalb abgebrochen, weil sich die Kritikpunkte einfach zu sehr gehäuft haben und der Funke leider nie übergesprungen ist.
Bewertung: abgebrochen
Dieses Buch ist super spannend mit mehreren Wendungen. Die Spannung baut sich Seite für Seite auf und ich habe es einfach verschlungen! Ich kann es nicht erwarten Band 2 in den Händen zu halten und zu lesen! 😍 eine absolute Empfehlung! 😍
Der gewöhnungsbedürftige Schreibstil, die künstlichen Dialoge und massive Logiklücken haben mir den Lesespaß geraubt
Ich habe mich sehr auf diesen Auftakt gefreut, wurde jedoch leider enttäuscht. Der Schreibstil war für mich eine schwierige Mischung aus zu gekünstelt und plötzlich zu modern, was mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen hat. Zudem stolpert die Geschichte über viele Logikfehler – die Protagonistin findet ohne Orientierung immer zufällig ans Ziel, Pläne werden nicht erklärt und die Handlung wirkt oft unorganisch. Auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht berühren, da ich keinerlei Tiefe oder echte Anziehung gespürt habe. Joslin bleibt als Figur leider blass und wird eher von der Handlung mitgezogen, statt selbst aktiv zu werden. Für mich blieben zu viele Fragezeichen beim Magiesystem. Schade, hier wäre viel Potenzial da gewesen!
🪻 Unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar 🪻
Hab' das Hörbuch als Rezi Exemplar bekommen & muss sagen, ich hab's geliebt 🥰
Charas✔️Story✔️Magie✔️Gefühle✔️
Hab's sehr genossen in diese Welt einzutauchen. Ich bin da auch leicht zu begeistern, auch wenn vielleicht manchmal nicht alles zu 100% schlüssig oder zu tiefst ausgearbeitet ist.
Ich finde gerade am Anfang war die Entwicklung der romantischen Ebene sehr schnell...aber das stört mich persönlich ja so überhaupt gar nicht, im Gegenteil 🥴
Warte jetzt sehnsüchtig auf Band 2🌸
🔥💜 𝐄𝐌𝐏𝐈𝐑𝐄 𝐎𝐅 𝐁𝐔𝐑𝐍𝐈𝐍𝐆 𝐒𝐇𝐀𝐃𝐎𝐖𝐒
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧
𝐇𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠
Irgendwie hatte ich mir von diesem Buch tatsächlich mehr erwartet. Ich hatte direkt auf der zweiten Seite das Gefühl, dass man einfach so in die Handlung geworfen wird und am Anfang habe ich mich etwas schwergetan der Handlung folgen zu können, da ich sie doch als wirklich sehr fast paced wahrgenommen habe.
𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧
Ähnlich wie auch bei der Handlung entwickelten sich für meinen Geschmack auch die Gefühle zwischen Joslin und Lanir (viel) zu schnell. Sie sehen sich eines Abends das erste Mal in einer Art Taverne und sprechen kurz miteinander. Nach einigen mehr oder weniger gewollten Zufällen findet Joslin eine Anstellung als Köchin in einer Burg, in der Lanir Kommandant ist. Von einem Tag auf dem anderen befördert er sie praktisch, so dass sie nun nicht mehr in der Küche arbeiten und sich ein Zimmer mit zwei anderen Frau teilen muss, sondern stattdessen ein großes Zimmer nur für sich alleine hat. Einen Tag später ›erleidet‹ sie ein emotionalen Zusammenbruch und obwohl die beiden bis zu diesem Zeitpunkt einander nicht wirklich auf einer emotional tieferen Ebene kennengelernt haben und ihre Beziehung nur auf ihrer gegenseitigen Anziehungskraft beruht hat, teilen sie sich nachts das Bett und am nächsten Morgen verletzliche Wahrheiten.
Ihr merkt sicherlich schon, dass ich diese Schnelllebigkeit tatsächlich leider nicht nachvollziehen konnte. Im Hinblick auf ihre gegenseitigen Gefühle gab es auch andere Szenen im Buch, bei denen ich mehrmals die Stirn gerunzelt habe und sich mir ihre Sinnhaftigkeit nicht ganz erschlossen hat.
Khiran hat mich tatsächlich direkt von Anfang an besonders fasziniert, da ihn wirklich eine geheimnisvolle Aura umgeben hat. In Bezug auf ihn habe ich definitiv noch einige Fragen, von denen ich hoffe, dass sie im zweiten Band beantwortet werden. Nur wegen ihm habe ich mich noch für einen Viertel Stern extra entschieden.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭
Hier hatte ich leider wirklich das Gefühl, dass diese Geschichte unbedingt etwas ganz Großes werden wollte und so die ›eigenen Anforderungen‹ leider viel zu hoch lagen. Stellenweise hat diesem Buch einfach inhaltliche sowie emotionale Tiefe gefehlt. Ich bin leider wieder überzeugt noch begeistert von diesem Auftakt, dennoch denke ich, dass ich an zwei lesen werde, um einfach zu wissen, wie die Geschichte und die Schicksale der Protagonisten ausgehen. 🥲💫🔥⚔️💜
𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 2,75 / 5 ★
𝐊𝐚𝐭𝐞𝐠𝐨𝐫𝐢𝐞: Zwischendurchlektüre
𝐄𝐦𝐨𝐣𝐢-𝐀̈𝐬𝐭𝐡𝐞𝐭𝐢𝐤: 🔥🌝🌚🌺⚔️💜
𝐒𝐩𝐢𝐜𝐞-𝐋𝐞𝐯𝐞𝐥: 2 / 5 🌶️
𝐋𝐢𝐞𝐛𝐥𝐢𝐧𝐠𝐬𝐳𝐢𝐭𝐚𝐭(𝐞)
Für alle, die Bücher lieben. Für die, die still träumen, viel fühlen und genau so richtig sind. — Vorwort
Für die, die in sich ganze Welten tragen. Oft still, aber niemals allein. — Widmung
𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡
𝐀𝐮𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧: Maxime Herbord・@maximeee
𝐕𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠: cove・@cove_verlag
𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐡𝐥: 426
𝐄𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐚𝐭𝐮𝐦: 30.04.2026
𝐆𝐞𝐧𝐫𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐫𝐨𝐩𝐞𝐬: Romantasy, Forced Proximity, Hidden Identity, Love Triangle & Forbidden Love
𝐄𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐛𝐚𝐧𝐝 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐢𝐡𝐞: Erster Band einer Dilogie
𝐎𝐫𝐢𝐠𝐢𝐧𝐚𝐥𝐬𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞: Deutsch
[Unbezahlte Werbung・Leseexemplar]
[Alle Bilder des Moodboards stammen von Pinterest.]
🌚✨ Empire of Burning Shadows ✨🌝
Was würdest du tun, wenn plötzlich die wichtigste Person in deinem Leben verschwindet? ✨ Seid ihr Team Lanir oder Team Khiran?
Hello liebe Bookies,
Dieses Buch war für mich nicht nur optisch ein Highlight auch das Hörbuch war wirklich toll 🫶🏻 Ich glaube, hätte ich das Buch selbst gelesen, wäre meine Meinung wahrscheinlich etwas kritischer ausgefallen, aber als Hörbuch während des Trainings war es einfach perfekt und ich habe die Zeit damit total genossen ✨ Die Story rund um Joslin, die nach der Entführung ihres Zwillingsbruders aufbricht, um ihn zu retten, konnte mich schnell abholen. Besonders mochte ich ihren mutigen und loyalen Charakter. Auf ihrer Reise begegnet sie zwei sehr unterschiedlichen Menschen, Männer und entdeckt dabei auch natürlich neue Seiten an sich selbst 🔮
Die Idee der Geschichte fand ich richtig spannend, genauso wie das Worldbuilding und das Magiesystem. An manchen Stellen hätte ich mir allerdings etwas mehr Tiefe bei den Figuren und mehr Herausforderungen für Joslin gewünscht, da vieles recht leicht wirkte. Auch die Liebesgeschichte hat mich emotional leider nicht komplett abgeholt vor allem, weil ich bei der Ankündigung eines Slow Burns etwas anderes erwartet hatte. Stattdessen wirkte es für mich eher wie eine Mischung aus Insta-Love und Slow Burn da es ja auch ein Love Triangle gab. Trotzdem hatte das Buch eine tolle Atmosphäre, einen angenehmen Schreibstil und viele schöne Beschreibungen, die beim Lesen sofort Bilder im Kopf entstehen lassen haben. Und dieses Ende?! Der Cliffhanger war einfach gemein und jetzt muss ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. ✨
#romantasy #worldbuilding #light #darkness #lovetriangle
mittelmäßig, musste es nach der Hälfte abbrechen. Es fängt gut und spannend an aber die Protagonisten kommen sich für meinen Geschmack viel zu schnell Nahe & die Dynamik fühlt sich irgendwie erzwungen an. Die Geschichte geht zu schnell dahin & irgendwie hatte ich trotzdem nicht das Gefühl dass die Handlung mal richtig einen Faden aufnimmt. Ich glaube das größte Problem hatte ich damit, dass es den Protagonisten an Komplexität und eigenen Charakter fehlt.
Schade, es hatte viel Potenzial.
Die grundlegende Idee war gut, nur leider meiner Meinung nach völlig diffus umgesetzt.
Leider bot die Welt kaum Orientierung, eine Karte o.ä hätte hier Abhilfe schaffen können. Zusätzlich wurde das Magiesystem kaum erklärt, sodass ich bis zur letzten Seite kaum wusste, was die jeweilige Magie bewirken kann.
Die Charaktere waren flach, der Spice wirkte reingezwungen (und verfrüht, wenn man der Vermarktung „Slow Burn“ vertraut hat) und die Anziehung der Charaktere war nicht nachvollziehbar.
Abseits davon strotze das Buch nur vor Rechtsschreib-, Grammatik- und Logikfehlern. Hier ein paar Beispiele:
Zwei Sätze hintereinander inhaltlich völlig gleich, nur anders formuliert - wahrscheinlich einer von der Autorin und der andere vom Lektorat.
„ich werde mit meineN Alchemisten sprechen.“
Kleine Schnitzer wie ausgenützt statt ausgenutzt wären ja gar nicht so schlimm, wenn sie nicht regelmäßig vorkämen.
Protagonistin geht (nur) mit Geschirr durch die Burg -> lässt dann in einem Schreckmoment den Eimer fallen. Der Eimer war 2 Kapitel davor Thema.
„Ein letzter Nervenkitzel (…), während mein Knöchel seine Ruhe bekommt.“ - gleicher Abend, zwei Seiten später „… erleichtert, dass mein Knöchel verheilt war“.
Der Plott am Ende war gut, konnte aber aufgrund der Kritikpunkte kein Interesse für mich an dem 2. Band wecken.
Das Buch zu lesen war eine reine Achterbahn der Gefühle. Ich weiß nicht mehr, wann ich so viel negativ über ein Buch gesprochen habe.
Mir war bewusst, dass es sich hierbei um ein Debüt Roman handelt. Maximes Schreibstil fand ich auch wirklich gut, gerade zum Ende hin konnte es mich wirklich packen.
Leider hat mir alles andere so gut wie gar nicht gefallen. Zum einen haben wir so viele Logikfehler, Handlungen oder Gedankengänge, die für mich nicht so Sinn machen. Es fühlt sich an, als hätte es keine Testleser und Lektorat gegeben, die mal über die Geschichte gelesen haben.
Auf der andren Seite hat mir inhaltlich viel gefehlt. Ich weiß bis heute nicht, wie die Welt mit den Schattenläufern und Lichtläufern aufgebaut ist, wie alles zusammenhängt, etc. Auch zu den Charakteren konnte ich überhaupt keinen Bezug finden. Für mich war keine Tension vorhanden und das, was Joslin teilweise gemacht hat, hat für mich null Sinn ergeben.
Das Buch hat echt Potential gehabt - wurde aber meiner Meinung nach nicht genutzt. Ich find das unglaublich schade, weil ich Maxime so lieb finde und ich ihr Debutroman so gerne geliebt hätte. Es tut mir wirklich so so leid. Aber das Buch kann ich einfach nicht anders bewerten.
[…] In der Welt von Joslin passieren schreckliche Dinge, getrennt von ihren Zwillingsbruder und auf der Suche nach Ihm lernt sie Menschen kennen, denen sie vertrauen kann oder lieber doch misstrauen sollte!?
Es ist eine solide Story mit ein paar Inspiration von ACOTAR, so ließ es sich für mich! Der Einstieg war ganz gut und man fand schnell in die Story, aber dann plätscherte es ein wenig vor sich her, natürlich lernte man etwas über die Welt, aber das Worldbuilding ist noch ausbaufähig.
So waren es Passagen die unterhaltsam und ein wenig spannend waren , aber andere wiederum die dann etwas langatmig daher kamen.
Das Magiesystem kommt um die Ecke und könnte interessant werden, wenn man sich etwas mehr Zeit genommen dies zu erklären und auszubauen. Es könnte im Band 2 wirklich Potenzial haben, das es sich noch entwickeln könnte.
Die Charaktere:
☀️ Joslin - ist eine starke und teilweise noch etwas naive Protagonistin, die aber für sich kämpft und denen die sie liebt. Aber sie ist auch neugierig und versucht teilweise ihren eigenen Weg zu gehen!
☀️ Lanir & Khiran - diese beiden Männer geben mir dezente Vibes von Tamlin & Rhys. Lanir ist ein wenig die Tamlin! Khiran ist so ein wenig wie Rhys. Sie betreten die Bühne, man bekommt ein wenig was über die Beide zu erfahren, aber… mehr auch nicht. Richtige Bindungen zu diesen Männer konnte man so recht nicht aufbauen. Auch wenn es spannend sein soll, wenn sie immer mal auftauchen oder verschwinden.🫠
Die Charakterlichen Züge von Lanir sind wie bei Tamlin teilweise beschützend, aber auch manipulativ ein wenig.
Khiran, ist wie Rhys - taucht auf und ist dann da. Beschützt sie, versucht Joslin zu helfen und weg…
Das Ende kam dann etwas sehr schnell und es wirkte gehetzt ein wenig. Der Cliffhanger machte es dann ein wenig besser und brauchte die etwas, für mich, verlorene Spannung wieder!
Wer ist der mysteriöse Mensch der Lanir mehr Angst macht?!
Fazit: Eine Solide Romantasy - Story, die noch etwas ausbaufähig ist! Kaufempfehlung für Alle, die eine seichte und nicht so anspruchsvolle Story lesen wollen, sind hier genau richtig.🤍
Der Anfang vom Buch hat mir tatsächlich ganz gut gefallen. In die ersten beiden Szenen bin ich super reingekommen, allerdings hatte ich nach 100 Seiten das Bedürfnis abzubrechen. Aber weil ich dem Buch ne Chance geben wollte, habe ich weiter gelesen. Was soll ich sagen... inhaltlich hat es mich nicht überzeugt.
Mir hat komplett die Entwicklung der Protagonisten und Nebencharaktere gefehlt: gemeinsame Momente, Spannung, Gespräche oder generell dieses langsame Kennenlernen, gerade bei Lanir und Joslin! Stattdessen wird einfach geschrieben, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen, aber man spürt dieses Verlangen oder die Spannung zwischen ihnen überhaupt nicht. Die Beziehungen sind plötzlich da, ohne richtigen Aufbau.
Die Protagonistin selbst fand ich leider auch ziemlich naiv und sie macht im Laufe der Geschichte kaum eine wirkliche Entwicklung durch. Manche Dinge werden von ihr einfach gar nicht hinterfragt, obwohl sie eigentlich total seltsam sind – zum Beispiel Bücher, die plötzlich auftauchen oder andere wichtige Ereignisse. Dadurch wirkte vieles einfach nicht richtig durchdacht.
Das Magiesystem wurde nicht richtig erklärt, sodass man nicht richtig versteht wer gegen wen Krieg führt etc...
Eine Karte hätte dem Buch echt gutgetan.
Der Plot am Ende war für mich leider auch komplett vorhersehbar. Große Überraschungen oder spannende Wendungen gab es eigentlich nicht.
Werde den 2. Teil nicht lesen.
Das Worldbuilding, die Magie, die 3 Hauptcharaktere einfach nur magisch. Es war ein spannendes auf und ab zwischen den 3 Hauptcharakteren. Und der Plottwist am Ende? Damit hätte ich nie gerechnet. Der Cliffhanger war richtig fies. Ich brauche Band 2 so schnell wie möglich.
Das Buch ist ohne Zweifel ein optisches Highlight: liebevoll gestaltet, detailreich und wirklich schön anzusehen. Man merkt, wie viel Mühe in die Aufmachung geflossen ist – ein echter Pluspunkt.
Inhaltlich konnte mich die Geschichte allerdings nicht überzeugen. Besonders die Protagonistin Joslin wirkte über weite Strecken sehr naiv, und viele ihrer Entscheidungen waren für mich schwer nachzuvollziehen. Dadurch fiel es mir zunehmend schwer, mit ihr mitzufühlen oder mich wirklich auf ihre Reise einzulassen.
Auch die männlichen Figuren blieben für mich blass. Lanir hatte von Anfang an eine eher unangenehme Ausstrahlung und konnte keine Sympathie bei mir wecken. Khiran hingegen bekam zu wenig Raum, um überhaupt eine Verbindung zu ihm aufzubauen, er blieb schlicht zu sehr im Hintergrund.
Die Handlung selbst entwickelte leider kaum Spannung. Wendepunkte wirkten vorhersehbar, und der vermeintliche Plottwist konnte mich nicht überraschen.
Joslin, welche wohlbehütet in ihrem kleinen Dorf aufwächst ahnt nichts von dem, was auf sie zu kommt.
Magie waren für sie und ihren Bruder bisher weit entfernt, bis eines Tages das Dorf angegriffen und aus ihr unerklärlichen Gründen ihr Bruder entführt wird. Wie durch ein Wunder überlebt sie den Angriff - oder war es doch kein so großes Wunder?
Schnell findet sie sich zwischen 2 Männern wieder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und lernt Dinge über ihre Herkunft, die sie zutiefst erschüttern. Und wie kommt sie aus dem Krieg zwischen Licht und Schatten wieder lebend heraus.
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Diese Geschichte ist einfach Spannung pur. Beginnend mit den starken (und geheimnisvollen) Charakteren bis hin zum steigenden Spannungsbogen zieht es einen in seinen Bann.
Joslin ist eine Frau mit einem Ziel - ihrem größten Wunsch - ihren Bruder wohlbehalten wiederfinden. Schnell stößt sie dabei an ihre Grenzen, wobei ihr letzter Ausweg die Zusammenarbeit mit dem Unbekannten ist.
Lanir, welcher sehr loyal und nahbar wirkt, will ihr dabei helfen ihren Bruder wiederzufinden. Er zeigt ihr, wer genau sie ist und steht an ihrer Seite.
Wäre da nicht auch noch Khiran. Er wirkt vom ersten Moment an kalt und unnahbar. Auch wenn er Joslin trotz allem helfen möchte macht er es ihr unglaublich schwer zu verstehen was sie an ihm hat.
Beide Männer wollen ihr helfen, doch haben sie auch beide die gleichen (guten) Absichten, oder rennt Joslin direkt in ihr eigenes Verderben.
„Das war sie also - seine Wahrheit. Ein Konstrukt geborgen in der Überzeugung moralisch richtig gehandelt zu haben.“
Der Schreibstil von Maxime macht diese Frage besonders spannend. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten, die ich hatte, um in die Geschichte reinzufinden, hat diese mir mit jedem Kapitel mehr gefallen.
Nun bleibt es allerdings mehr als spannend wie die Geschichte weitergehen wird, und was noch so auf Joslin wartet.
Ich hatte ehrlich gesagt wenig Erwartungen an das Buch, war vor allem an dem Love Triangle interessiert, doch das hat sich dann doch etwas anders entwickelt als erwartet.
Der Schreibstil von Maxime Herbord ist sehr ausschweifend, mit vielen Vergleichen und Metaphern. Ich mochte das aber wirklich gerne, weil es irgendwie zur Grundstimmung im Buch gut gepasst hat. Manchmal war es etwas zu viel aber für ein Debüt wirklich sehr schön.
Wir lesen aus der Ich Perspektive von Joslin, die sehr unbedarft und naiv wirkt. Sie erlebt den Überfall auf ihr Dorf, das Verschleppen ihres Bruders und vertraut sofort fremden Menschen. Sie hinterfragt niemanden, sie nimmt einfach alles als gegeben hin und ist am Ende dann überrascht, wie sich alles entwickelt.
Vom Love Triangle bin ich doch sehr enttäuscht gewesen. Lanir taucht zwar regelmäßig auf, spielt eine größere, wenn auch anstrengend geheimnisvolle, Rolle. Ihn umgibt eine Wolke von "vertrau mir einfach, ich weiß, was das Beste für dich ist" und Joslin tut einfach genau das, was er sagt. Obwohl sie ihn kaum kennt.
Da hatte ich teilweise das Gefühl ein YA Buch zu lesen, obwohl die kürzeren spice Szenen eine andere Sprache sprechen.
Kiehran hingegen kommt so gut wie gar nicht vor und wenn ich ehrlich bin, hätte das Buch auch wunderbar ohne ihn funktioniert. Man hätte seine Rolle überhaupt nicht gebraucht, denn richtig kennengelernt hat Joslin ihn ja gar nicht. Flirty waren sie auch nur sehr wenig, weshalb ich die Werbung zum Buch mit einem Love Triangle dann doch etwas weit her geholt finde.
Vielleicht kommt das eher in Band 2 zum Tragen. Aber nach dem, was hier geschah, würde ich das nicht unbedingt wollen.
Mein größter Kritikpunkt ist das fehlende Worldbuilding. Man wird in das Buch und die Geschichte hineingeworfen ohne das Magiesystem zu kennen, ohne zu wissen, wieso Krieg zwischen Licht und Schatten stattfindet, man versteht nicht wie das Land aufgebaut ist, wo die Dörfer und Städte liegen, wer herrscht, welche Gesetze es gibt usw usw. Es war einfach viel zu wenig, um wirklich zu begreifen, worum es eigentlich sonst noch geht.
Überhaupt war vieles an der Handlung manchmal so, als wären verschiedene Szenen irgendwie aneinander gereiht worden. Die Zusammenhänge blieben manchmal zu lose und vieles war unnötig und hat mir kein weiteres Wissen gebracht.
Viele Charaktere werden eingeführt aber nach kürzester Zeit wieder vergessen. Da hätte man sich sicher auf einige wenige konzentrieren und diese aber etwas mehr in den Fokus rücken können.
Letztlich gab es auch keine großen Überraschungen, denn es war sehr schnell klar, dass es in eine solche Richtung gehen muss, um nochmal einen Twist zu erhalten. Das fand ich aber nicht allzu schlimm, da mir das Tempo der Geschichte ganz gut gefallen hat. Es war definitiv ein kurzweiliges Buch.
Alles in allem war es ein guter Schreibstil, eine rasante Handlung aber viel zu wenig Worldbuilding und eine viel zu naive Protagonistin. Band 2 werde ich vermutlich schon lesen, einfach um der Autorin auch eine weitere Chance zu geben.
puh… es fing echt gut an und ging dann doch leider etwas bergab 🫠
Mal ganz im ernst, das Buch „Empire of Burning Shadows“ von Maxime Herbord sieht optisch wirklich so schön aus! Und auch die Idee klang vielversprechend: „Zwischen zwei Männern und zwei Mächten…
Echter Magie begegnet Joslin nur einmal im Jahr: während der Nacht des Lichterschattenfests, das mit einem Kuss um Mitternacht endet. Doch dieses Mal ist alles anders. Zwei mächtige Magier erkennen in ihr etwas Einzigartiges – und Gefährliches. Als Schattenläufer das Dorf überfallen, wird Joslins Familie auseinandergerissen. Entschlossen, ihren Bruder zu retten, stürzt sie sich in eine gefährliche Mission, die sie mitten in den Krieg zwischen Licht und Schatten führt – und zu den Männern, die Joslins Magie zum Leuchten bringen: einer so hell wie der Tag, der andere so verlockend wie die Nacht.“
Die Geschichte wurde in drei Teile aufgeteilt, Teil 1 (also der Anfang) fing auch wirklich richtig gut an. Der Schreibstil von Maxime war sehr gut zu lesen und ich kam direkt in einen guten Leseflow. Außerdem empfand ich ihre Art zu Schreiben zu Beginn ziemlich bildlich. Problem dabei war nur: was genau sollte ich mir im weiteren Verlauf vorstellen? Denn die Welt wurde meiner Meinung nach leider kaum beschrieben. Auch das „Magiesystem“ wurde am Anfang etwas angeschnitten und im ganzen weiteren Verlauf nicht tiefergehend ausgeführt. Es war halt dann irgendwie einfach so. Das hat mich zu Beginn noch nicht so gestört, weil ich dachte, dass das bestimmt noch kommt.
Ab Teil 2 ging es dann aber leider etwas bergab. Der gute Schreibstil blieb natürlich, aber die Geschichte wurde immer verworrener und zwischenzeitlich habe ich mich gefragt „Moment mal, was genau war nochmal das Ziel?“. Die Protagonistin hat ihr eigentliches „Ziel“ zwischendurch komplett aus den Augen verloren und meiner Meinung nach stellenweise ziemlich egoistisch und auch naiv gehandelt. Meine Familie? Egal. Meine alte Heimat? Auch egal. Zumindest kam es bei mir immer wieder so an. Auch die starke Anziehung zwischen ihr und den Männern konnte ich nicht wirklich nachempfinden. Das ging für mich viel zu schnell. Hier hätte es für meinen Geschmack weniger Tempo und mehr Tiefe sein können.
Ab Teil 3 wurde es auf jeden Fall actionreicher, aber auch verwirrender. Die Protagonistin hat sich irgendwann doch erinnert, dass sie auch noch eine Familie und eine Heimat hatte (huch?) und war zeitweise selbst überrascht (so hatte ich das Gefühl) wie wenig sie eigentlich die ganze Zeit an ihre Vergangenheit gedacht hatte.
Insgesamt war die Geschichte also leider durchwachsen. Positiv waren auf jeden Fall das Optische des Buchs, die kurzen Kapitel, der gute Schreibstil und (für manche sehr positiv) das recht einfache „Magiesystem“, sodass das Buch auf jeden fall etwas für Fantasy Einsteiger*innen ist. Kritikpunkte sind bei mir persönlich aber das kaum vorhandene Worldbuildung, das „Magiesystem“, was meiner Meinung nach noch etwas mehr erklärt hätte werden können, die eher oberflächigen Charaktere bzw. deren Verbindungen und dass ich zwischendrin einfach krass das Gefühl hatte, den roten Faden zu verlieren. Schade!
Einmal im Jahr gibt es das Lichterschattenfest, an dem die Einheit von Dunkelheit und Licht gefeiert wird. Dieses Jahr ist jedoch alles anders, als das Dorf von Schattenläufern überfallen und Joslins Familie entzweit wird. Um ihren Zwillingsbruder zu retten begibt sich Joslin auf eine gefährliche Mission, auf der sie auf zwei Männer trifft die unterschiedlicher nicht sein könnten. Beide sehen in Joslin etwas Außergewöhnliches, mit dem das Gleichgewicht der Welt wieder hergestellt werden könnte - wenn sie es nicht in ewige Dunkelheit stürzen lässt.
Band 1 der „Empire of burning shadows“ Dilogie war für mich ein interessanter Start einer Debüt-Dilogie. Der Schreibstil von Maxime ist wirklich einfach und poetisch gehalten und auch die Storyline an sich hat mich sofort angesprochen. Leider bin ich nur im Laufe der Geschichte oft nicht mitgekommen, da viele Ereignisse Schlag auf Schlag, ohne eindeutige Erklärung passiert sind. Obwohl wir ein Love Triangle haben, habe ich leider bei keinem der Love Interests eine tiefere Verbindung gespürt, für die ich hätte mitfiebern können. Mit dem Twist zum Schluss hatte ich tatsächlich nicht gerechnet, wodurch ich Band 2 unbedingt auch eine Chance geben möchte.
Es hat wirklich gut angefangen, aber die letzten 100 Seiten habe ich quer gelesen und ich hatte dabei nicht das Gefühl waa zu verpassen. An sich ist die Geschichte gut, für das erste Buch der Autorin gar nicht so schlecht. Die Umsetzung ging. Es hat sich zum Schluss ziemlich gezogen. Und leider ab der Hälfte auch irgendwie vorhersehbar welche Wendung da noch kommen wird. Ich werde den zweiten Teil vermutlich auch noch lesen oder hören,da ich schon gerne wissen möchte wie es weiter geht.
Der Plot slow burn sollte vlt nochmal überdacht werden.
Aber im allgemeinen eine recht solide Story
Leider nicht meine Geschichte. Joslins Geschichte hätte so viel Potenzial gehabt, was absolut nicht genutzt wurde.
Während ich anfänglich noch voller Begeisterung war, ließ diese zunehmend ab aufgrund von Wiederholungen, die im Lektorat definitiv verhindert werden können. Teilweise waren so starke diskreptanzen in der storyline, dass ich mehrfach zurückspulen musste, um den entsprechenden Abschnitt erneut zu hören.
Die Sprecherin war toll und sie hat das Beste aus der Geschichte gemacht. Für mich leider ein Flop, bei dem ich den zweiten Band nicht weiterverfolgen werde
Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch herangegangen – und wurde wirklich positiv überrascht 💜✨
Der Schreibstil ist angenehm locker und leicht, sodass ich das Buch tatsächlich innerhalb eines Tages verschlungen habe. Besonders der Anfang hat mich sofort gepackt und direkt Spannung aufgebaut. Im Mittelteil hat mir stellenweise etwas der Tiefgang gefehlt, einige Szenen gingen mir ein wenig zu schnell, und ich hätte mir hier und da mehr Ausarbeitung sowie intensivere Emotionen gewünscht 💜
Dafür konnte das Ende umso mehr überzeugen! Ein Handlungsaspekt war zwar früh für mich vorhersehbar, aber die andere Wendung hat mich dann doch komplett überrascht – richtig gut gemacht! 💜
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es in Band 2 mit Joslin & Co. weitergeht, und hoffe, dass wir dort noch mehr über das Magiesystem erfahren werden 💜✨
Alles in allem ein gelungener Debütroman und ein vielversprechender Reihenauftakt 💜✨
Ich hatte mich auf das Buch gefreut, weil die Grundidee wirklich spannend klang. Umso mehr finde ich es schade, dass mich die Geschichte selbst absolut nicht packen konnte. Man merkt, dass viel Herzblut in der Gestaltung des Buches steckt, und die Geschichte hätte wirklich Potenzial gehabt.
Mit Joslin bin ich allerdings so gar nicht warm geworden. Im Laufe der Geschichte blieb sie für mich erstaunlich naiv und entwickelte sich kaum weiter. Ihr Dorf wurde angegriffen, viele Menschen getötet und ihr Bruder entführt. Trotzdem verliert sie ihre eigentliche Mission, nämlich ihren Bruder zu finden und zu retten, immer wieder aus dem Blick.
Statt aktiv und konsequent nach ihm zu suchen, schließt sie sich einer Gruppe an und findet in einer anderen Stadt einen Job als Köchin, in dem sie aufgeht. Dort trifft sie auch Lanir wieder, der sie trainiert, weil er ihr angeblich bei der Suche nach ihrem Bruder helfen will. Die beiden landen jedoch nach gefühlt zehn gewechselten Sätzen im Bett, was für eine Geschichte, die als Slow Burn beworben wird, schon sehr überraschend schnell geht.
Auch Lanir und Khiran, die das Love Triangle bilden sollen, bleiben sehr blass und eindimensional. Über Lanir erfährt man kaum etwas, und Khiran taucht so selten auf, dass die Geschichte ohne ihn genauso funktionieren würde.
Das Worldbuilding ist für mich der größte Kritikpunkt. Bis zum Schluss habe ich nicht verstanden, wie diese Welt eigentlich aufgebaut ist, geschweige denn wie sie funktioniert. Das Magiesystem wirkt unausgereift und teilweise widersprüchlich.
Der Plot kommt ebenfalls lange nicht voran. Vieles wird nur angerissen, manche Szenen wirken zusammenhanglos, und immer wieder werden Details erwähnt, die später keinerlei Bedeutung haben. Dadurch hatte ich oft das Gefühl, die Geschichte springt, ohne wirklich etwas zu erklären. Der Cliffhanger am Ende war dafür ziemlich vorhersehbar.
Erzählerisch wirkt vieles irgendwie unfertig, widersprüchlich und zu oberflächlich, um mich emotional mitzunehmen. Für mich bleibt das Buch damit leider hinter seinen Möglichkeiten zurück und so werde ich Band 2 trotz all der offenen Fragen nicht lesen.
Debüt gelungen!
Ich mochten den Schreibstil sehr und habe schnell in die Story gefunden.
Interessante Story rund um Licht und Schatten die einen fesselt. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und freue mich auf den zweiten Teil!
Was ich aber nicht verstehe: wer liest das Buch gegen? Viele Tippfehler und im Ebook auf einmal Seiten mit Riesen Buchstaben.
Klar Fehler passieren, aber in dieser Menge finde ich schwierig.
Habe dafür aber keine Stern abgezogen weil ich die Story so mochte 😉
Das Buch fing super stark an, die ersten 120 Seiten haben mir richtig gut gefallen, waren spannend und machten neugierig auf mehr. Ich habe mich darauf gefreut, mehr über die Charaktere und das Warum zu erfahren, stattdessen erhielt ich sehr flache Dialoge, eine naive Protagonistin und eine wirklich oberflächliche Handlung. Die Liebesgeschichte wirkte leider auch gar nicht, sie entstand so schnell und unglaubwürdig.
Super schade, ich wollte das Buch so gerne mögen, aber es wurde von Seite zu Seite schlechter. Oft habe ich zwei oder drei Seiten zurück geblättert, weil ich das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben. Manche Dinge waren plötzlich glasklar, obwohl zuvor nie darüber gesprochen wurde.
Joslin stellte Fragen, bekam darauf keine Antwort und hinterfragte dies nicht mal, sondern akzeptierte es einfach.
Sehr schade. Ich persönlich kann es nicht empfehlen und werde auch die Fortsetzung nicht lesen.
Insgesamt eine schöne Idee mit Luft nach oben ⭐️⭐️⭐️
Danke an NetGalley für das Hörbuch ✨
Für mich war Empire of Burning Shadows ein solides Debüt mit viel Potenzial, das mich aber nicht ganz überzeugen konnte.
Man merkt definitiv, wie viel Herzblut in der Geschichte steckt – gerade das Setting und die Grundidee haben mir wirklich gut gefallen und machen neugierig auf mehr. Für ein Debüt ist das alles sehr stimmig aufgebaut und lässt erahnen, was in den Folgebänden noch kommen könnte.
Allerdings konnte mich die Liebesgeschichte leider nicht vollständig abholen. Die Entwicklung zwischen den Charakteren ging mir stellenweise etwas zu schnell, sodass es sich eher nach reiner Anziehung als nach einer wirklich greifbaren Verbindung angefühlt hat. Dadurch hat mir ein bisschen die emotionale Tiefe gefehlt.
Trotzdem hatte das Buch definitiv seine Momente und ich bin gespannt, wie sich die Reihe weiterentwickelt – denn das Fundament ist auf jeden Fall da.
Sprecherin fand ich gut, wie immer. Hat die Geschichte lebendig gemacht.
Ich glaube, mir hätte die Story noch besser gefallen, wenn es eine zweite Perspektive gebe. Die von Joslins Bruder.
Der Moment wo ich jetzt sagen kann WOW, gab es jetzt nicht wirklich. Aber es war ein solider Einstieg.
Ich mochte den Verlauf der Geschichte, auch wenn es keinen wirklichen Überraschungsmoment gab.
Bin gespannt wie es weiter geht.
🔥🌑✨⚔️🖤🔮 Kann ich auf jeden Fall empfehlen, wenn du Lust auf Emotionen, Spannung und Drama hast.
Das Buch hat sich für mich beim Lesen wie genau das angefühlt, was ich mir manchmal von Romantasy wünsche: nicht komplett neu, aber total einnehmend. Ich bin ziemlich schnell in die Geschichte reingekommen, vor allem durch diese Mischung aus verbotener Magie, unterschwelliger Gefahr und einer Liebesgeschichte, die sich langsam aufbaut. Die Stimmung ist dabei eher düster und angespannt, aber gleichzeitig emotional, was einen schnell in die Geschichte hineinzieht.
Mit der Protagonistin hatte ich so eine typische „Ich mag dich, aber du machst es mir nicht immer leicht"-Beziehung. Sie ist nicht nervig, aber trifft manchmal Entscheidungen, die stellenweise frustrieren können.
Gleichzeitig macht sie eine erkennbare Entwicklung durch und wächst im Laufe der Geschichte an ihren Herausforderungen, was ich wichtig finde.
Der Schreibstil ist für mich ein großer Pluspunkt, weil er sehr zugänglich und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Er ist stark auf Emotionen ausgelegt, eher dramatisch, was gut zur Geschichte passt.
Emotional hat mich die Geschichte nicht komplett überwältigt, aber sie hat es geschafft, mich mitfühlen zu lassen. Es gibt einige intensive Momente, die Spannung und Herzklopfen erzeugen. Die Handlung selbst war nicht super überraschend, aber mich hat das nicht gestört, weil das Tempo stimmt und ich einfach wissen wollte, wie es weitergeht.
Kann ich auf jeden Fall empfehlen, wenn du Lust auf Emotionen, Spannung und Drama hast. Wenn du etwas komplett Neues oder super Komplexes suchst, würde ich eher zu etwas anderem greifen. Aber wenn du in eine Geschichte eintauchen willst, die dich mitzieht und fühlen lässt, dann passt das hier richtig gut.
Außerdem ist das Buch auch einfach wunderschön gestaltet. Und die selbstgezeichnete Zeichnung von Maxime ist so schön geworden, dass ich sie mir wirklich schon mehrmals angeschaut habe. Man merkt einfach, wie viel Liebe darin steckt.
Der Klapprntext hat auf jeden Fall große Lust auf das Buch gemacht. Licht und Schatten find ich immer super interessant. 🌞
Leider ist mir der Einstieg sehr schwer gefallen. Man wird einfach in die Welt geworfen und versteht eigentlich nichts. Nicht das Worldbuilding, nicht die Magie und auch nicht so wirklich die Zusammenhänge. Zum Beispiel warum herrscht jetzt plötzlich Krieg zwischen Licht und Schatten? Wie sind die Orte, Länder aufgeteilt? Wer herrscht über was? Dazu hätte ich mir etwas mehr Infos gewünscht. Am Ende ergibt es vielleicht Sinn, warum wir so wenig wissen, aber persönlich mag ich sowas einfach nicht haha. 🙊 Denke in Band 2 werden da mehr Infos kommen. Das Worldbuilding hat Potenzial und ist noch sehr ausbaubar, so fand ich es aber leider noch nicht gut.
Insgesamt sind sowieso viele Handlungen sehr random. Man fragt sich echt oft wieso oder wo das jetzt herkommt. 😂 Ich habe versucht das etwas auszublenden, denn die ganze Idee war ja an sich gut und hat wie gesagt Potenzial.
Der Schreibstil hat mir dafür für einen Debütroman wirklich sehr gut gefallen! Er war sehr poetisch und bildlich geschrieben und sowas mag ich immer sehr gerne, auch wenn einige Bezeichnungen schon etwas sinnlos ausgeschmückt waren haha. 💗
Die Charaktere fand ich interessant, obwohl mir auch hier die Tiefe gefehlt hat. Joslin ist wirklich seeeeeehr naiv, eine Charaktereigenschaft die mich leider oft auch einfach nur nervt und ihre Handlungen sind oft mehr als random. 😂 Die Love Triangle war spannend, wenn auch etwas out of nowhere.
Das Ende fand ich dann nochmal ganz spannend, auch wenn es etwas vorhersehbar war. Hat für mich aber nochmal ein bisschen was rumgerissen.
Insgesamt war das Buch für ein Debüt (daran sollte man auf jeden Fall denken) ok bis gut. Es hat ja auch nicht so viele Seiten, da kann halt auch nicht das krasseste Worldbuilding kommen. Ich hätte mir trotzdem einfach mehr Erklärungen und Tiefe gewünscht.
Ich empfand das Buch als einen kleinen Ritt durch verschiedene Frustrationsstufen. Der Einstieg gefiel mir ganz gut, auch die Erzählweise finde ich für den Umfang des Buchs gut geeignet. Es gab keine wirklichen Längen, dafür haben mir hier und da mal ein paar Schnörkel gefehlt, um eine emotionale Bindung aufzubauen. Im Mittelteil ging mir Joslin ziemlich auf die Nerven, aber das hat sich dann wieder gefangen. Die Wendung am Ende kam überraschend, aber irgendwie auch nicht überraschend, da ich mir etwas vergleichbares bereits gedacht habe. Dennoch ein schöner Plottwist.
In Summe ein guter Debütroman, der aus meiner Sicht gut für Fantasy-Einsteiger geeignet ist.
🔥 Zwischen Schatten, Licht, Macht und Geheimnissen 🔥
Mit Empire of Burning Shadows hat Maxime Herbord mich wirklich begeistert. Als langjährige Followerin war ich sowieso unglaublich gespannt auf ihr Debüt — und ich wurde definitiv nicht enttäuscht.
Der Schreibstil liest sich super angenehm und zieht einen schnell in die Geschichte hinein. Besonders die Atmosphäre und die Spannung haben mir richtig gut gefallen, weil man die ganze Zeit das Gefühl hat, dass noch etwas Großes verborgen liegt. Und genau diese Wendung am Ende? Damit habe ich absolut nicht gerechnet. Sie hat mich komplett umgehauen und sorgt dafür, dass ich jetzt unbedingt wissen will, wie es weitergeht.
Man merkt einfach, wie viel Herzblut in diesem Buch steckt. Für mich ein wirklich starker Auftakt, der Lust auf mehr macht. 🔥📖
Das Cover verspricht mehr, als das Buch halten kann
Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an Empire of Burning Shadows. Allein das wunderschöne Cover schreit förmlich nach epischer Fantasy.Leider blieb für mich genau das aus.
Bis jetzt ist es tatsächlich das schwächste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe. Wäre da nicht mein innerer Monk, der Bücher unbedingt beenden muss, hätte ich vermutlich aufgegeben.
Die Geschichte zieht sich extrem und erst ab ungefähr der Hälfte wurde es überhaupt ein bisschen spannend. Doch selbst dann konnte mich das Buch nicht wirklich packen.
Ein großes Problem war für mich auch das Magiesystem. Ich habe bis zum Ende nicht richtig durchblickt, wie die Magie eigentlich funktioniert. Statt
Auch mit Joslin bin ich leider nicht warm geworden. Sie wirkte auf mich oft sehr naiv.
Der große Plot-Twist beziehungsweise die Entwicklung der Handlung kam für mich außerdem überhaupt nicht unerwartet.
Fazit: Für mich leider eine große Enttäuschung. Trotz des wunderschönen Covers konnte mich die Geschichte nicht überzeugen.
Den zweiten Teil werde ich definitiv nicht lesen.
Wenn man allerdings dringend eine Einschlafhilfe sucht, könnte dieses Buch vielleicht genau das Richtige sein.
Der Anfang des Hörbuchs hat mich wirklich abgeholt: spannende Atmosphäre, ein vielversprechender Einstieg und eine Sprecherin, die mit ihrer Stimme sofort überzeugt. Gerade die ersten Kapitel haben Lust auf mehr gemacht.
Leider konnte der Rest da nicht mithalten. Die Umsetzung wirkt stellenweise zu gewollt und überladen – besonders die vielen Vergleiche bremsen den Erzählfluss eher aus, als dass sie ihn bereichern. Statt Tiefe entsteht oft eher das Gefühl von sprachlicher Überfrachtung.
Auch die Hauptfigur konnte mich nicht überzeugen. Ihr Verhalten wirkt häufig naiv und schwer nachvollziehbar, was es schwierig macht, emotional mitzugehen oder ihre Entscheidungen ernst zu nehmen.
Schade, denn die Grundidee und der starke Einstieg hätten definitiv mehr hergegeben. So bleibt ein durchwachsenes Hörerlebnis mit viel Potenzial, das leider nicht ausgeschöpft wird. Werde die Reihe leider nicht weiter verfolgen.
Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!