Hat mir gut gefallen. Eine leichte und wie ich finde einfach zulesende Geschichte. Das Tempo und der Schreibstil waren super. Die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen. Die Entwicklung der Geschichte hätte hier und da auch etwas zügiger gehen können. Für Fantasy Einsteiger finde ich es ganz gut.
Durchwachsen
Ich muss sagen, ich bin am Anfang nur schwer mit den Protagonisten warm geworden. Es war alles irgendwie zu schnell, zu viele Infos und alles Knall auf Fall. Ab dem Punkt, wo sie in Damrienn abgekommen sind, ist der Knoten aber geplatzt und ich habe mit Calla und Grae mitgefühlt. Die Charakterentwicklung beider Protagonisten war wirklich gut beschrieben und auch, wenn ich kein Fan vom Gendern bin, war es gut beschrieben und nicht zusehr aufgezwungen. Band 2 steht auf der Whishlist.
Ist das Satire?
Das Buch ist dermaßen sterotyp und allgemein, als hätte man jeden beliebten Trope der letzten Jahre genommen und zu einer Story zusammen gewürfelt. Während des lesens habe ich mich mehrmals gefragt, ob es nicht Satire sein könnte, das wäre wenigstens noch eine gute Erklärung für dieses Fabrikat. Die Geschichte strotzt nur so vor Klischees, hat flache Charaktere und ist insgesamt seicht und hat keine Spannung.

Ein gefühlvoller, atmosphärischer Auftaktband mit Tropes wie "Slow Burn", "Fated Mates" und "Friends to Lovers". Wer eine Wolfswandler Romantasy mit Tiefe, Diversität und respektvoller Beziehungsentwicklung sucht, bekommt hier von mir mit Band 1 einen absoluten Geheimtipp.
Dieses Buch hat mich einfach abgeholt und festgehalten. Von Seite 1 an war ich drin in dieser einerseits magischen und zugleich rauen Welt. Macht, Intrigen und der Wunsch nach Selbstbestimmung und vorallem Selbstfindung und Selbstakzeptanz sind große Themen dieser Story. Es herrscht eine magische Atmosphäre, enotional und ein wenig düster. Die Hauptprotagonistin ist stark und wie die anderen Protagonisten gut ausgearbeitet und sympathisch. Sie wirken authentisch und haben innere Konflikte die man auch in der hiesigen Welt findet. Der Schreibstil ist so angenehm zu lesen, verständlich, bildhaft und überträgt die Emotionen des Buches und der Protagonisten perfekt mit jedem gelesenen Wort. Der Spannungsbogen entwickelt sich in einem guten Tempo und bleibt dann oben bis zum Finale, das neugierig auf den Folgeband macht. Ein gefühlvoller, atmosphärischer Auftaktband mit Tropes wie "Slow Burn", "Fated Mates" und "Friends to Lovers". Wer eine Wolfswandler Romantasy mit Tiefe, Diversität und respektvoller Beziehungsentwicklung sucht, bekommt hier von mir mit Band 1 einen absoluten Geheimtipp.

Zwischen Rudelpflicht und Herzenswahl – eine Romantasy über Identität und Schicksalsliebe
A River of Golden Bones erzählt die Geschichte der Gestaltenwandler-Zwillinge Calla und Briar, eines gestohlenen Königreichs und verbindet Romantasy mit Rudelpolitik und Selbstfindung . Die Zwillinge Calla und Briar leben versteckt vor einer mächtigen Zauberin, die einst ihre Eltern ermordete und den Thron an sich riss. Während Briar in eine politische Ehe gedrängt wird, bleibt Calla als Leibwächterin im Hintergrund. Doch als Briar verflucht wird, muss Calla aus dem Schatten treten. Auf dem Weg zurück in ihr rechtmäßiges Reich stellt sie sich nicht nur ihrer Feindin – sondern auch ihren Gefühlen für Grae. Eine Reise voller Gefahr, Selbstfindung und Schicksalsliebe beginnt. Calla ist eine starke, glaubwürdige Protagonistin, deren Weg aus gesellschaftlichen Zwängen hin zu Selbstsicherheit sehr berührend dargestellt wird. Auch Graes Entwicklung vom unterworfenen Sohn zu jemandem, der für seine Liebsten einsteht, fühlt sich emotional echt an. Die Nebencharaktere – von der Zwillingsschwester bis zu Soldaten und Musikern – waren durchweg zum Verlieben. Die Geschichte war sehr gut erzählt und fühlte sich angenehm anders an. Besonders gefallen haben mir die Found-Family-Vibes – dieses langsame Zusammenwachsen einer Gruppe, die sich gegenseitig trägt, hat dem Buch viel Herz verliehen. Ein großer Teil des Buches macht außerdem Thema rund um Identität, gesellschaftliche Erwartungen und Liebe gegen Widerstände aus. So kommt es immer wieder zu den Fragen: Wer bin ich wirklich? Was schreibt mir die Gesellschaft vor, wer ich zu sein habe? Wer will ich sein? Wen liebe ich – und was passiert, wenn diese Liebe gesellschaftlich nicht akzeptiert wird Insgesamt eine gefühlvolle Friends-to-Lovers-Romantasy mit Tiefgang, starken Charakteren und schöner Found-Family-Atmosphäre – nicht perfekt, aber absolut lesenswert

Zwei Schwestern - Ein Schicksal und ein Königreich
Ein Fantasybuch mit wirklich Potenzial…und doch hat es mich sehr enttäuscht. In dieser Welt tauchen wir in die Welt der Gestaltwandler ein um genauer zu sein Wölfe. Zwei Schwestern die ein schlimmes Schicksal erleben mussten wurden von einer Fee bis zu ihrem 20. Geburtstag versteckt. An ihrem 20 Geburtstag sollen sie dann in ein anderes Königreich ziehen und dort soll dann Briar mit dem Silberwolf Prinzen verheiratet werden und Calla ihre Zwillingsschwester soll ihre Leibwache bleiben, doch alles kommt anders. Beide sind die letzten Goldwölfe und wollen ihr Königreich vor einer bösen Hexe befreien. Anfangs war es wirklich spannend in die Welt einzutauchen, vorallem, weil es auch mal etwas anderes war, doch leider kam schnell die Ernüchterung. Die Handlung zog sich an mehreren Stellen wie Kaugummi und oftmals fand ich auch dass sich Charakter anders verhielten als noch 2 Seiten vorher und das gefühlt ohne Grund. Für mich eine gute Grundidee aber leider nichts für mich, den zweiten Teil werde ich nicht lesen.
Tolle Geschichte
Der Beginn der Geschichte hat mit total abgeholt, dieses Durcheinander aus Liebe und versprochenen Ehen - Klasse. In der Mitte des Buches hat der Nebenplot für mich dann allerdings eine zu große Rolle bekommen und der Hauptplatz ist irgendwie so nebenher geschehen. Zum Ende hin wurde es dann noch einmal ganz spannend aber so richtig abgeholt hat mich das Buch nicht mehr. Es gab viele starke Szenen, die ich nachhaltig im Kopf behalten werde, aber für den Rest der Reihe wird es wohl nicht reichen, dafür fehlt mir einfach ein Clifhanger.
Ein Romantasy-Auftakt, den ich innerhalb eines Tages verschlungen habe. Spannend, gefühlvoll und voller Herz.
A River of Golden Bones hat mich von Anfang an gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Kombination aus Magie, Gestaltenwandlern, einem verlorenen Königreich und starken Emotionen ist unglaublich gut gelungen. Calla ist eine Protagonistin, die mich sofort überzeugt hat. Ihre Stärke, ihre Zweifel und ihr Weg ins eigene Licht waren sehr authentisch und berührend. Besonders gefallen haben mir die starken Found-Family-Vibes, die der Geschichte viel Wärme und Tiefe geben. Die Romance ist langsam, intensiv und emotional aufgebaut und fügt sich perfekt in die Handlung ein. Der Schreibstil ist flüssig, atmosphärisch und durchgehend spannend. Für mich ein großartiger Auftakt, der große Vorfreude auf Band 2 macht.
Wer starke Heldinnen, knisternde Slow-Burn-Romantik, packende Action und eine faszinierende neue Fantasy-Welt liebt, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
„A River of Golden Bones“ ist eine aufregend facettenreiche Friends-to-Lovers-Romantasy, mit viel Tiefgang und einer guten Portion Spice. Diese Geschichte hat mich von Anfang bis Ende gepackt. A.K. Mulford erschafft mit Band 1 der Golden-Court-Serie eine neue, vielschichtige High-Fantasy-Welt, in der starke Protagonisten um ihren Platz in der Gesellschaft kämpfen. Die Welt der Wölfe-Gestaltenwandler, die politischen Intrigen des Goldenen und Silbernen Hofs und die bedrohliche Präsenz der dunklen Zauberin sind lebendig und detailreich beschrieben, so dass ich immer mitten im Geschehen war. Calla ist: mutig, verletzlich, loyal und mit einer inneren Zerrissenheit unterwegs. Ihre Reise von der „unsichtbaren“ Leibwache ihrer Schwester hin zur Frau, die endlich für sich selbst einsteht, ist unglaublich stark. Grae, ein goldäugige Prinz mit seinem Beschützerinstinkt und seiner unerschütterlichen Liebe zu Calla ist für mich der stille, besonnene Charakter. Auch die Nebencharaktere sind grandios und haben ihren eigenen Auftritt und Tiefe und laufen nicht nur nebenher. Die Action knallt und lassen die Spannung immer wieder oben, die Twists sitzen und ich hatte nie das Gefühl von Lange Weile. Spice? Gab es auch…Sinnlich, emotional, perfekt dosiert. Fazit: Wer starke Heldinnen, knisternde Slow-Burn-Romantik, packende Action und eine faszinierende neue Fantasy-Welt liebt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu inhalieren.
Sehr schöne Geschichte bin gespannt wie es im zweiten Teil weiter geht 😍😍😍😍😍😍😍
An sich eine gute Story, aber bin mit dem Schreibstil nicht klargekommen und die Geschichte zieht sich leider auch immer wieder.

Ein toller Auftakt für alle, die Slow-Burn, Gestaltwandler, starke Frauenfiguren und eine melancholische Atmosphäre lieben.
Vorab: Können wir kurz dieses wundervolle Cover appreciaten? Ohne Klappentext wäre es sicher ein Coverkauf gewesen, doch A River of Golden Bones von A.K. Mulford ist viel mehr als eine hübsche Verpackung. Es ist der Auftakt einer spannenden Romantasy-Reihe mit Fated Mates und Found-Family-Vibes, in der Wolfsgestaltwandler endlich wieder eine Rolle spielen Die tiefgründige Geschichte zweier Schwestern, die im Schatten eines gestohlenen Königreichs über sich hinauswachsen, hat mich von Anfang an gepackt. Besonders Calla mochte ich dabei sehr gerne. Sie ist eine starke, komplexe Protagonistin, deren innere Zerrissenheit authentisch umgesetzt wurde. Briar ist ebenfalls sympathisch und sorgt für den ein oder anderen emotionale Momente, wirkte im Vergleich jedoch etwas blass. Das Worldbuilding ist märchenhaft, atmosphärisch und detailreich – ich habe die Melancholie der Welt regelrecht gespürt und mich in die Königreiche sowie die Wolfsmagie hineinfallen lassen können. Der Schreibstil ist bildreich und poetisch, perfekt auf die Geschichte abgestimmt. Die Story bietet alles, was eine gelungene Romantasy braucht: Spannung, Intrigen, Geheimnisse und Wendungen, die sich allmählich entfalten. Allerdings hätte das Tempo stellenweise etwas flotter sein können, da sich die Story sich etwas zog. Die Liebesgeschichte zwischen Calla und Grae hat mir ebenfalls gut gefallen. Sie war verletzlich, leidenschaftlich und voller Gefahr, doch leider wollte der Funke nicht ganz auf mich überspringen. Ein toller Auftakt für alle, die Slow-Burn, Gestaltwandler, starke Frauenfiguren und eine melancholische Atmosphäre lieben.
Magischer Auftakt einer Fantasy voller Wölfe mit einigen längen
Leider etwas zähflüssig. Hätte mir etwas mehr Spannung gewünscht.
. Sterne: 🌟🌟🌟 . Klappentext: "Zwei Schwestern, ein verlorenes Königreich und eine große Liebe . Die Zwillinge Calla und Briar leben im Verborgenen – versteckt vor der Zauberin, die einst ihre Eltern tötete und deren Thron bestieg. Und vor den Menschen, die nicht wissen, dass die Schwestern Gestaltenwandler-Wölfe sind. Das soll sich nun ändern. Während Briar sich auf eine politische Heirat vorbereitet – ausgerechnet mit Grae, Callas Freund aus Kindertagen –, bleibt Calla als ihre Leibwache weiterhin im Schatten. Doch dann wird Briar Opfer eines Fluchs der Zauberin, und um sie zu retten, tritt Calla endlich ins Licht. Auf einer gefährlichen Reise zurück in ihr gestohlenes Reich muss sie sich nicht nur der Feindin stellen, sondern auch ihren Gefühlen für Grae. Und der vielleicht wichtigsten Frage von alle: Wer will ich wirklich sein?" . Meine Meinung: Mit „A River of Golden Bones“ entführt die Autorin mich in eine Welt voller Magie, Geheimnisse und leiser Dunkelheit – eine Geschichte, die sich ebenso langsam wie eindringlich entfaltet. In der Hörbuchfassung gewinnt der Roman noch an Intensität: Die Stimme der Sprecherin trägt die Emotionalität der Figuren, die zerklüftete Magie der Welt und die schwelende Spannung zwischen Licht und Schatten unmittelbar ins Ohr. . Erster Eindruck & Gesamtwirkung Das Hörbuch vermittelt von Beginn an eine dichte, leicht melancholische Atmosphäre. Es fühlt sich an wie ein langsam entfaltetes Geheimnis – nicht alles wird sofort erklärt, vieles bleibt in Andeutungen und Bildern. Das ist eine Stärke, weil es Neugier weckt, hat mich aber auch ein wenig frustriert, da ich eine schnelle, klarere Handlung bevorzuge. Insgesamt bleibt der Eindruck – kunstvoll erzählte, stimmungsvolle Fantastik mit einem leicht unheimlichen Kern. . Erzählstil & Sprache Anhand der sprachlichen Gestaltung zeichnet sich die Vorlage durch bildreiche, manchmal poetische Sprache aus. Als Hörbuch bleibt diese Bildkraft erhalten – teils sogar stärker, weil die Sprecherstimme Betonungen setzt, die visuelle Vorstellungen provozieren. Das Erzähltempo ist meist moderat bis gemächlich. Die Produktion lässt Szenen atmen und gibt Raum für Stille, was die Eindringlichkeit erhöht. Gelegentlich fühlt sich das Tempo jedoch zu zäh an: Szenen könnten straffer geschnitten oder kürzer erzählt sein, ohne die Atmosphäre zu verlieren. Die Dialoge wirken natürlich und geben den Figuren Charakter. Manche Gesprächspassagen sind bewusst elliptisch gehalten – passend zur geheimnisvollen Handlung, aber nicht immer klar im Hinblick auf Motivationen. . Sprecherleistung Die Sprecherin zeichnet eine robuste Präsenz, Stimmlage und Intonation passen gut zur Mischung aus Melancholie und Bedrohung. Emotionen werden glaubhaft transportiert, Verlust, Verwirrung, Wut und zarte Hoffnungsschimmer kommen überzeugend rüber. Neben der Hauptstimme gibt es dezente Variationen für Nebenfiguren. Das ist weder übertrieben noch zu zurückhaltend – gerade richtig, um Charaktere zu unterscheiden, ohne abzulenken. Die Lesepausen sind gut umgesetzt, das Timing verleiht manchen Passagen mehr Gewicht. Bei sehr langen Beschreibungen hätte ich mir manchmal eine leichtere Straffung gewünscht – als Hörer*in wird man sonst müde. . Figuren & Charakterentwicklung Die Protagonistin ist gut geschrieben, mit innerem Konflikt und Schwächen. Die innere Stimme der Hauptfigur wird klar hörbar, was im Hörbuchformat sehr wirkungsvoll ist. Die Nebenfiguren sind vielseitig, oft auch rätselhaft. Manche bleiben bewusst im Halbdunkel – dramaturgisch interessant, aber gelegentlich auch frustrierend, wenn man mehr Hintergrund erwartet. Interaktionen wirken eher organisch, emotionale Wendungen haben Gewicht, weil die Sprecherin ihnen Aufmerksamkeit schenkt. . Atmosphäre Die Welt ist liebevoll und detailreich skizziert, oft durch kleine prägnante Bilder statt durch lange Expositionen. Das Hörbuch zeichnet diese Bilder mit klarer Stimmführung nach – man sieht die Orte förmlich vor sich. Die Stimmung ist düster, geheimnisvoll, mit einer fast folkloristischen Note. Die musikalischen oder klangvollen Akzente sind minimal, aber passend. Die Logik der Welt ist größtenteils konsistent, einige Elemente bleiben bewusst nebulös, was zur Stimmung beiträgt, aber auch narrative Fragen offenlässt. . Handlung & Spannung Der Plotaufbau entfaltet sich langsam, der erste Akt dient stark der Einrichtung von Ton, Figuren und Welt. Die Spannungsbögen bauen sich behutsam auf. Die Spannung ist nicht durchgehend atemlos, sondern eher subtil und steigend. Für mich als Hörerin hätte ich mir schnellere Wendungen gewünscht. Jedoch wer langsame, charakterzentrierte Erkundungen mag, wird belohnt. Höhepunkt und Auflösung waren für mich in emotionaler Hinsicht nicht befriedigend, da es in manchen Punkten eher etwas offen wirkt – das ist wohl eine bewusste, literarische Entscheidung, hat mir aber nicht so gut gefallen. . Fazit: „A Golden River of Bones“ als Hörbuch ist trotz allem ein gelungenes, vielschichtiges Hörerlebnis – handwerklich meist hervorragend gelesen, mit einer starken atmosphärischen Präsenz. Es verlangt Geduld, zahlt diese aber mit dichter Stimmung, eindringlichen Figurenportrait und einem emotionalen Kern zurück. Wer erzählerische Ruhe, Sprachkunst und eine gute Sprecherleistung schätzt, sollte zugreifen, wer schnelle Plotevents und eindeutige Antworten will, könnte sich enttäuscht fühlen. Vielen lieben Dank an den Verlag für die trotz allem schönen Hörstunden. Hiermit vergebe ich 3 von 5 Sternen. Dieses Vorabhörexemplar hat meine Meinung nicht beeinflusst und die Rezension erfolgte freiwillig.
Double-retelling of Sleeping Beauty for wolf shifters
Sleeping Beauty doesn’t appear once but twice in this story which admittedly bewildered me. But they’re not even the focus but rather someone else entirely. Mother sleeping beauty / wolf shifter queen had twins and one is also put to sleep. The other twin was usually in the shadows and is now put front stage. Besides venturing out to save the twin, they end up finding themselves. It sounds a little cliche but the strict wolf pack structures are definitely a not so subtle nod to patriarchal society and within this, the character development makes sense. This mostly took a backseat in favour of the plot and for me, it ended up being a little too random and not sufficiently felt and developed (but then again we never had much of a story „before“ where these aspects could have been better included and pondered).
Found Family & Selbstfindung mit cuter Fantasy
Die Geschichte hat mich ca. 70% des Buches total positiv überrascht, der Showdown war dann etwas schwach. Sowohl der Schreibstil, als auch das Setting haben mir gut gefallen. Ich fand die Idee mit den Wolfwandlern und den „Dying Wishes“ total cool - somit war die Welt mal etwas ganz anderes und schön gestaltet (auch wenn mir hier und da ein paar mehr Beschreibungen zB zu den Monstern der Welt geholfen hätten). Auch Calla als Main Character war wirklich toll, ich konnte mich direkt in Callas Gedanken hineinversetzen und es war toll zu sehen, wie Callas Weg zur Nichtbinärität verlief. Ich mochte auch, dass der Fated Mates trope mal etwas anders erzählt wurde und auch unser MMC war ein vielschichtiger, liebevoller Charakter. Die Musikertruppe und die Dynamik zwischen Wölfen und Menschen hat mir auch super gut gefallen & hatte tolle Found Family vibes, bei denen mir oft das Herz aufgegangen ist. *SPOILER* Mein Hauptkritikpunkt ist der mMn sehr schwache Plot, als es Richtung Finale ging. Leider haben unsere Protas bis zum Ende hin keinen wirklichen Plan, wie sie die böse Hexe besiegen wollen - und machen sich da aber auch gar keinen Kopf. Müssen sie auch gar nicht, weil der gesamte Showdown wahnsinnig kurz gehalten ist, inhaltlich wenig Sinn ergibt und die ach so mächtige böse Zauberin dann doch recht easy besiegt wird - hier hätte ich mir wirklich mehr gewünscht (vielleicht wäre eine gut gemachte „Böse“ über Band 1 hinaus besser gewesen). *SPOILER ENDE* Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen, ich liebe die Welt, ihre Charaktere und vor allem die Messages der Geschichte rund um Selbstfindung, Klassengesellschaft, Ausbrechen aus Normen etc.. Wer mit dem ein oder anderen Plothole umgehen kann und liebevolle Charaktere sowie Repräsentation liebt, wird dieses Buch mögen :)
4,5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ I really liked this book, it was thrilling, the love story was realistic and I could feel for the characters. The middle was kind of boring but important for the following story so I don’t mind. Great ending and character development
Meh
This started out fine and then lost me in the second half. First off: this book is trope haven - fated mates -"who did this to you" - only one bed - total opposite twins - Wolf/human shapeshifters lots of sentences like"running on our paws" "when we were pups" etc. - probably more It's not really my cup of tea but was well done so that was kinda fine. The beginning is slow. The blurb tells you everything that happens in the first 25(!)% of the book which was a big oof. What I did like was the discussion of gender, the MC is non-binary, that one character uses sign language and the theme of intersectional feminism. I also loved that the twins are completely different from one another but don't hate each other and the femininity of MCs twin isn't portrayed as a bad thing and doesn't make her inferior so thankfully no "Not like other girls" shit. What I didn't like: -Most problems that arise happen because the MCs underestimate everyone and make dumb decisions that could have been easily preventable - The MC feels like she would be a good ruler despite her sister having received all the diplomacy etc. training. You don't even know how to properly talk to any royal how are you supposed to form alliances, trade agreements etc.? Just because you have the birthright and slightly better morals than others doesn't make you qualified to rule(which she at least somewhat aknowledges in the end) - Them being wolf is portrayed as an integral part of their identy but not one major thing in their lifes happens in wolf form. Romance? Nope. Sex? Nope. Official court outings?Nope. Weddings? Nope. Even from the description of their birth I don't think that that happens in wolf form. In the end the whole wolf thing felt so much like a gimmick to me and I think the story wouldn't have been different/worked any less if instead of looking down on humans bc they are wolfs the kings just would have looked down on poor people and women like they already do in most other fantasy settings. -Grae. Does he have any personality other than being the perfect Boyfriend/fated mate for Calla? I don't think so. -The ending. What an easy cop-out. I'm pretty bumbed because I thought I could like this even though its tropey but sadly the issues arised the longer the story went on. I don't think I will continue on with the series.



















