Eine spannende magische Geschichte über Freundschaft, Flüche und liebe . Wer sind die beiden Protagonisten eigentlich, was steckt hinter ihnen ? Und wer hat es auf Matthea abgesehen oder vielleicht auf Elly 🤔 warum sind die beiden magisch verbunden ? So viele Fragen . Guter Einstieg in die Reihe und macht auf jeden Fall Lust auf mehr . Bin sehr gespannt 😊 Und die Zwillinge 😏
Mal etwas anderes vom Schreibstil her
Die Buchreihe habe ich mir tatsächlich nur geholt, da diese damals im Angebot waren. Bin aber positiv überrascht worden. Ich musste einige Male ein wenig schmunzeln/lachen bei dem was und wie die Charaktere in bestimmten Situationen reden. Im gesamten gibt es auch eine schöne Abwechslung der Handlung durch den Perspektiven Wechsel der Charaktere.
Abgebrochen bei ca. 20%
Ich kam leider absolut nicht in die Geschichte rein. Der Anfang begann noch recht vielversprechend, aber für mich war es leider alles viel zu verworren durch die verschiedenen Handlungsstränge, das hat mich die ganze Zeit raus gebracht und auch etwas genervt. Die Grundidee klang eigentlich recht vielversprechend. Vielleicht liegt es auch an mir - ich glaube, dieses extreme Academy Setting ist einfach nicht mehr mein Fall.
„Hier sieht es aus, als wäre ein Glücksbärchi explodiert. Als wären alle Glücksbärchis explodiert.“
Anfangs ist es erstmal etwas schwierig reinzukommen, da es ganz schön viele Handlungsstränge gibt und man erstmal mit der Welt zurecht kommen muss. Aber insbesondere die Geschichte um Mathea und Atlas ist süß 🤭. Bin gespannt, wie’s weitergeht.
Ich mochte die Figuren und das Setting. Stellenweise war es mir etwas zu überladen und ich bin mit den ganzen Magie Begriffen nicht ganz mitgekommen. Band 2 und 3 möchte ich auf jeden Fall lesen.

Ein Mix aus Winx Club und The School for Good und Evil vor den ehrwürdigen Kulissen Prags…
Mathea und Ellie kommen als Späterwachte an zwei rivalisierenden Universitäten für magische Wesen. Die Eine für den vermeintlich guten Strang der Magie und die Andere für den vermeintlich bösen Strang der Magie. Auf Mathea haftet ein geheimnisvoller Fluch und Ellie verbirgt ihre mysteriöse Vergangenheit. Beide merken eine starke Verbindung zueinander…. Die Welt die die Autorin erschaffen hat und die Handlung birgt sehr viel Potential. Die Atmosphäre und die Welt im Allgemeinen haben mich gepackt. Allerdings waren es sehr viele Charaktere und damit verbunden viele verschiedene Fabelwesen sodass es schwer fiel den Überblick zu behalten. Leider konnten dadurch die Mythen, die hinter den Figuren steckten nur angerissen und nicht ausführlicher erläutert werden. Wenn überhaupt wurden sie nur kurz genannt. Auch die Storyline war bis zum Dreiviertel des Buches sehr überladen und dann stagnierte der Spannungsbogen und das Ende wurde unnötig in die Länge gezogen. Die Seiten hätte man in den Aufbau der Beziehungen zwischen den Charakteren investieren können, die mir zu schnell und mit zu wenig Tiefe beschrieben wurden. Man hätte einzelne Fabelwesen, Mythen und Legenden näher beschreiben und erklären können. Dennoch interessieren mich die weiteren Bände, da ich die Hoffnung habe, dass die Vergangenheit der beiden Hauptcharaktere und das Geheimnis um ihre Verbindung weiter ausgebaut wird.
Insgesamt ein Buch mit einer interessanten Grundidee, das aber an seiner Umsetzung scheitert.
Leider konnte mich The Lesson of Curses insgesamt nicht überzeugen. Schon im ersten Drittel fiel mir auf, dass sich die Perspektiven der beiden Protagonist*innen zu stark ähnelten – ihre Stimmen waren kaum voneinander zu unterscheiden, was das Lesen anstrengend und teilweise verwirrend machte. Hinzu kommt, dass auch die Nebencharaktere recht flach blieben; oft musste ich zweimal nachlesen, um zu verstehen, wer gerade gemeint war oder welche Rolle die Figur in der Handlung spielt. Die Story selbst wirkte zudem wenig originell. Viele Elemente kamen mir bekannt vor, ohne dass das Buch ihnen etwas wirklich Neues hinzufügen konnte. Dadurch fehlte die Spannung, die mich sonst bei ähnlichen Geschichten fesselt. Positiv hervorheben möchte ich jedoch die Gegenüberstellung zweier unterschiedlicher Schulsysteme. Hier zeigt der Roman interessante Ansätze und beleuchtet anschaulich, welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Strukturen haben. Diese Idee hätte durchaus das Potenzial gehabt, die Geschichte zu tragen – schade, dass sie im Gesamtbild etwas unterging.
so humorvoll und kurzweilig
Mathea und Ellie könnten unterschiedlicher nicht sein - die eine voller Sarkasmus und Einzelgängerin, die andere hilfsbereit und engelsgleich. Doch irgendwie sind sie miteinander verbunden, auch wenn sie nicht wissen, wieso. Beide finden am gleichen Tag heraus, dass sie Magie wirken können und werden jeweils an den - verfeindeten - Universitäten der Magie aufgenommen. Es scheint nicht so, als hätten sie somit viel miteinander zu tun, aber das ändert sich, als sie schließlich gemeinsam mit den Geschwistern Atlas und Astra arbeiten müssen, um einen Fluch zu brechen. Dabei laufen sie zudem beide Gefahr, einem der Geschwisterkinder zu verfallen... Ich mochte Laura Cardeas Schreibstil ja in *Splitter* schon gerne, aber das hier ist nochmal ein Niveau höher. So humorvoll, kurzweilig, spannend und prickelnd - ich habs sehr genossen und freue mich schon auf die weiteren Teile, die direkt auf meine WuLi gewandert sind. Alter der Protagonisten: junge Erwachsene Spice Level: 🔥 Naivitätslevel: 🧠🧠 Vorhersehbarkeitslevel: 👓 Liebesanteil: ♥️♥️ Blutlevel: 🩸
Wird ab ca ⅓ immer besser
Cool, dass die Erklärungsseite zu den ganzen Arcanias GANZ HINTEN IM BUCH IST UND ICH DIE GANZE ZEIT ÜBERLEGEN MÜSSTE WAS WAS IST
Hab mehr erwartet, an sich nicht schlecht aber irgendwie auch verwirrend
Die Grundidee war in Ordnung, wenn auch etwas stereotyp, die Umsetzung fand ich leider nicht optimal gelungen. Der Anfang ist sehr abrupt und extrem unübersichtlich. Dazwischen sind einige langatmige Stellen. Die Charaktere wurden zu angestrengt gegensätzlich konstruiert.
Mir hat das Buch sehr gefallen, auch wenn die wechselnden PoVs mich manchmal verwirrt haben. Ich bin gespannt was mich in Band 2&3 erwartet und freue mich darauf die Charaktere wiederzusehen! Atlas 😮💨
Anfangs habe ich mir sehr schwer getan in das Buch hinein zu kommen. Es war langatmig. Umso mehr ich las umso weniger wollte ich es weglegen. Es wurde immer spannender und das Ende ist so offen, dass man direkt den zweiten Teil lesen möchte. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und man würde gerne mehr über sie wissen. Sie haben aber alle Geheimnisse, die vielleicht in den nächsten Teilen an Licht kommen. In ungefähr der zweiten Hälfte sind sie mir sehr ans Herz gewachsen und ich wollte unbedingt alles von ihnen wissen. Ich bin gespannt wie es weiter geht.
Disclaimer: Es wird zu spoilern kommen. Ich habe dieses EBook bei einer "stuff your kindle" aktion gratis heruntergeladen. Entsprechend wusste ich nicht, was mich erwartet, mein Gedanke war nur "es ist ein Schöne und das Beast" retelling und ich mag Märchenadaptionen- what could possibly go wrong? spoiler: a lot! Es wird jetzt chaotisch, beim Versuch meine Gedanken zu ordnen, aber beginnen wir mal am Anfang. Sie wird nachdem sie aufeinander treffen, von ihm "Beauty" genannt, weil sie ihm sagt, dass sie eigentlich sehr hübsch ist. Sie nennt ihn "Beast" weil sie seine Muskeln sieht und sein Benehmen (beim Holzhaken) als biestig empfindet. Er hat laut ihr auhc einen "animal magnetism". Es war so unangenehm zu lesen, wie man denken könnte. Der Fluch der beiden sorgt dafür, dass sie sich nicht von dem verzauberten Cottage entfernen können. Dafür bietet dieses Cottage alles, was sie möchten. Es serviert Frühstück, lässt Räume spawnen, macht Feuer, kocht Tee, also so all inclusive Fluch-Urlaub. Was ist also die entsprechende Schlussfolgerung, sollte man nach einem kurzen Sprint durch den Regen die vordere Schnürung des Kleides nicht mehr aufgeknotet bekommen? Genau, Daric beißt sie durch. Moment was? Warum wünscht man sich kein Messer oder eine Schere herbei? MAKE IT MAKE SENSE! Kommen wir zu einem Thema, dass dieses Buch immer wieder anschneidet- Sexismus. Gleichstellung ist mir super wichtig und ich finde es gut, wenn die Märchenvorlagen, die halt dahingehend Produkte ihrer Zeit sind, angepasst werden. Aber hier gibt es maximal ein "they tried". Es wird so viel Sexismus reproduziert! Also Alaine ist schön. Das ist ihr Charakter. Weil sie schön ist, mögen die anderen Frauen der Stadt sie natürlich alle nciht, weil sich Frauen einander nur als Konkurrentinen für die Aufmerksamkeit von Männern sehen. Und alle Frauen oberflächlich sind. Klaro. Und die Männer sind alle oberflächliche, dauergeile Kerle, die alles anspringen, was kurven hat und nicht bei drei auf den Bäumen ist. Und alle Männer sind natürlich unter generalverdacht. Nuancen? Nope. Man lernt auch neben Lord Baxter und Laines Eltern niemanden aus dem Dorf wirklich näher kennen. Also sie hasst alle, alle hassen sie. Sie redet aber auch nicht mit ihnen, nur über sie und vice-versa? Entsprechend kann sie sich im Cottage auch nicht immer so kleiden, wie sie möchte, weil "there's also no reason to remind him I'm female if you know what I mean." Obwohl Alaine Männer also nicht mag, kommt dann der "Blitzliebe" arc. Weil beide sind zusammen in einem Cottage, Daric hat seit über 300 Jahren niemanden außer der Hexe gesehen und Alaine mag Muskeln(?). Also kurz, sie bringt ein Licht in sein Leben. Immerhin verbringen sie auch soooo viel Zeit miteinander (weg können sie ja nicht). Und sie haben so viele tolle Momente, in denen sie sich bis in die Nacht unterhalten. Zumindest wird das so gesagt. Weil "Show don't tell" war gestern- heute heißt es "tell don't show" und skippe sämtliche relevanten Stellen, bei denen man nur Ansatzweise irgendwie mit den Protas bonden könnte oder sie mehr Charaktertiefe als eine Scheibe Toast bekommen könnten. Wer will schon irgendwie minimal komplexe Charaktere und Charakterentwicklung? Genau. Aber den beiden reicht es, denn nahcdem sie drei Tage zusammen verbringen (von denen sie einen in ihrer herbeigewünschten Bibliothek verbringt", merkt Daric schon, dass er tiefere Gefühle für sie hegt. (Ich habe es auch nicht verstanden.) Kommen wir zum Fluch. Daric muss sich verlieben und Alaine ihren Selbstwert erkennen. Ersteres schafft Daric, offensichtlich. Und Alaine überkommt ihre existenzkrise auch recht schnell , Daric sagt ihr, was er an ihr mag, sie rezitiert es und Zack- kennt sie ihren Wert. Irgendwie habe ich das Gefühl, dieses Buch will eine Botschaft senden, hält sich aber nicht dran und man bekommt sehr gemixte Signale. Auf jeden Fall wird behauptet, dass Alaine klug, aufgeschlossen, freundlich, vorsichtig, stur, ängstlich, lustig, clever, liebenswert und kämpferisch ist. Also an der Stelle habe ich Daric und Alaine echt bewundert. Nicht nur, dass sie ihren Selbstwert in wenigen Wochen erkannt hat und ich nach Jahren der Therapie immernoch struggle, auch dass Daric so viel Persönlichkeit in ihr gesehen hat, weil nix davon wurde mir in irgendeiner weiße vermittelt. Man möchte darstellen, dass Alaine mehr als ihr Äußeres ist, aber gibt ihr halt keine Momente, ihren Charakter zu präsentieren. Man hätte so viel machen können, wie z.B. sich ein Messer zum Auftrennen einer Schnürung wünschen. Aber fernab dessen hätte man sie auch die Zeit nutzen lassen können, um neue Dinge zu erlernen, wie Töpfern, Schneidern, Sticken, Schreinern und so viel mehr. Sie hätte ihre Freundlichkeit zeigen önnen, indem sie mit Tieren im Garten interagiert. Aber nein. Für mich hatte Alaine leider bis zum Ende leider keinerlei Tiefe und wirkte einfach wie ein Pappaufsteller, der Plotanweisungen gefolgt ist. (Aber natürlich ein schöner Pappaufsteller...) Wenn man sich an dieser Stelle fragt, warum Daric überhaupt verflucht wurde, wird man mit der nächsten Enttäuschung konfrontiert: also die Hexe hat halt gehört, dass er sich liebe wünscht und wollte ihm diesen Wunsch erfüllen, indem sie seine perfekte Partnerin sucht. Dabei hat sie sich wohl irgendwie magisch übernommen und wurde von irgendeinem Wesen übernommen, was den Zauber aufrecht erhalten hat. Also irgendwie tiefere Motivationen? Nada. Mehr als dafür und um am Ende noch eine "fetch quest" zu machen, ist die Zauberin aber auch nicht da. Wer braucht da logische ERklärungen und geschweige denn einen Charakter, bzw. dessen entwicklung. Der Fluch ist ja aufgehoben, also sind alle Freunde! Also sind beide ab ca. der Hälfte des Buches frei, Daric erwacht in seinem ehemaligen Schloss und Alaine in ihrem Zimmer. Nachdem wir den "Fluchplot" nun hinter uns gebracht haben, geht es natürlich an den Haupütkonflikt. Die Heirat. Angeblich haben Alaines Eltern Schulden geerbt und um diese begleichen zu können, bleibt ihnen nichts anderes übrig als Lord Baxtors Angebot anzunehmen, dass er dies tut, wenn er Alaine heiraten darf. Weil Alaine ist schön und mehr ansprüche hat er nicht. Keine Sorge, Daric und die Hexe (deren Name ich vergessen habe) schaffen es knapp die Hochzeit zu verhinden, weil die "kluge und clevere" Alaine ja geahnt hat, dass an der Schuldensache etwas faul ist, aber natürlich nicht wikrlich nachrecherchiert hat oder nachweislich versucht hat, das aufzudecken. Also mir soll Alaine als eine selbstbestimmt agierende Frau verkauft werden, dabei reagiert sie nur auf alles, macht aktiv nicht wikrlich irgendwas und erfährt null Möglichkeiten, über sich hinaus zu wachsen. Außer, dass sie Baxter am Ende eine Ohrfeige gibt. (Und danach wieder hinter Daric steht) Nochmal zum Thema "die innere Schönheit zählt", das wäre sehr schön als Aufhänger gewesen, aber auch hier wird sich wiedersprochen. Als Alaine kurz in Gefahr ist, erinnert sich Daric nicht an die (für die lesenden auch nicht existierenden) Momente miteinander, sondern wünscht sich, er hätte die Konturen ihres Gesichts besser in Erinnerung behalten. Wenn man denkt, dass Alaines Beziehung zu ihren Eltern besser beschrieben ist, wartet eine erneute Enttäuschung. Also irgendwie mag sie ihre Mutter nicht, weil diese begeistert von Lod Baxton ist. Weil der ist so schön und sie musste damals auch aus Pflicht heiraten, daher wurde sie so sozialisiert, dass es normal ist. Aber dafür hat unsere freundliche, empathische Alaine natürlich null Verständnis- kein Charakter, keine Probleme, oder so. Mit ihrem Vater kommt sie besser aus, weil er ihr Freiheiten lässt, aber auch hier fallen Alaine keine Veränderungen auf, so wie z.B. die Auswirkungen des Stresses auf ihn. Aber sie wurde ja nie als empathisch oder nett charakterisiert, oder? Aber mehr kann ich dann auch nicht über die Eltern sagen. So wie alle Charaktere, könnte man sie mit "sie existieren" Charakterisieren. Selbst ein Stereotyp hätte mehr Charaktertiefe. Aber sie bricht hinterher auch zu beiden den Kontakt ab, also ist das auch erledigt. Noch eine kleine Anmerkung: am Tag der Hochzeit geht sie bei Schnee im Kleid durch die Stadt, kommt mit einem dreckigen Kleid rück und zieht "aus Protest" ein schwarzes Kleid an. Es war über lange Zeit komplett normal in schwarz zu heiraten. Also wo läge da das Problem? Zum Glück muss sie den übergriffigen, obsessiven Baxxter, der sie als sein Eigentum sieht, wie erwähnt nicht heiraten, weil Daric rot gesehen hat und es nicht aushalten konnte, dass ein anderer Mann seine Flamme anfasst. Außerdem ist Daric halt auch nicht so oberflächlich und würde auch Wachen nie mit "seine Haut war rosa von der Kälte und seine nach oben zeigende Nase kompletierte das schweineähnliche Aussehen" beschreiben. Hier geht es doch nicht um äußerlichkeiten, sondern die inneren Werte! Das sieht Eudora, die Hexe genauso, weshalb sie Alaines Mutter androht, sollte sie den beiden in die Quere kommen, sie in einen Streuner zu verwandeln. "Aber nicht die süßen", sondern "einen von diesen heruntergekommenen, verflohten mit nur einem Auge und einem halben Schweif". Auch wenn ich an dieser Stelle wie eine kaputte Schallplatte klinge: Für ein Buch, in dem es um den eigenen Wert und die inneren Werte geht, ist es verdammt oberflächlich und in der Sprache sehr abfällig nicht normschönen Körpern gegenüber. Mir bleibt abschließend nur zu sagen, dass viel versucht wurde, man erkennt die Grundideen (oder auch nicht), aber die Umsetzung widerspricht sich und wirkt auch nicht durchdacht. Sowohl Weltenbau (es gibt keinen. Es gibt ein Dorf und sein Königreich gibt es nichtmehr, Ursache unbekannt), Charaktere (die sind halt so sympathisch wie Geleebanenen lecker sind- also gar nicht!) als auch der Plot (also es gibt Plotpunkte, aber die hängen irgendwie sehr lose zusammen) lassen leider mehr als zu wünschen übrig. Zumindest hatte ich die 245 Seiten dafür recht shcnell hinter mir X_X
Diese Reihe braucht definitiv eine größere Leserschaft!! (Und das sag ich nach nur einem Band.)
Nach wenigen Kapiteln war ich in der Story angekommen, was vor allem an den zwei POVs lag. Ellie und Mathea wurden selbst ins kalte Wasser geworfen und haben mich direkt mitgenommen. Außerdem ein riesiges Danke an Mathea, dass sie die richtigen Fragen gestellt hat! Ich brauchte das. An dieser Stelle muss ich auch ein großes Lob an die Autorin aussprechen: Ellie und Mathea waren so lebendig und ich konnte in jeder Situation mitfühlen! Jedes bisschen Frustration von Mathea, jede Regung ihrer Angst und Panik bei Ellie. Das ist ein wunderbares Talent! Ein bisschen Kritik habe ich trotzdem. Mir haben die Hintergrundgeschichten gefehlt. V.a. bei Mathea, Astra und Atlas. Bei Ellie wurde schon einiges angeteasert und da bin ich wirklich gespannt, was in den nächsten Bänden rauskommt! Bei Mathea fehlt mir das leider komplett, ich hätte gerne mehr Kontext zu ihrem Charakter. Aber mal schauen, wie sich das in den nächsten Bänden entwickelt. Ähnlich ist es bei Astras und Ellies Beziehung. Ich hoffe auf mehr Tiefe, mehr Emotionen und mehr yearning! All in all kann ich sagen, dass der Band eine gute Einführung in Chronica Arcana ist! Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen, auch wenn ich einige Wendungen schon vermutet hatte. Das hat den Spaß aber nicht gemindert! Große Empfehlung an alle, die ihre Fantasy mit Prickeln, Geheimnissen und Spannung lieben.
Wird ab ca ⅓ immer besser!
Cool, dass die erklärungsseite zu den ganzen arcanias GANZ HINTEN IM BUCH IST UND ICH DIE GANZE ZEIT ÜBERLEGEN MUSSTE WAS WAS IST
Am Anfang hat mich das Buch etwas erschlagen. Die Welt ist sehr komplex und mit unbekannten Bezeichnungen, die aus der von Laura erschaffenen Welt stammen, wird förmlich um sich geworfen. Die Story birgt viele Geheimnisse und nimmt auch relativ schnell an Fahrt auf! Aber irgendwie konnte mich das nicht wirklich überzeugen!
Prag als Setting für ein Fantasybuch ist einfach fantastisch (vor allem wenn man dort ist, wenn man es liest)! Leider hat mir der Schreibstil und die Beschreibung einiger der Charaktere nicht so gut gefallen. Vor allem der Bösewicht ist viel zu flach! Aber auch die Hauptcharaktere sind sehr stereotype, was zum Ende hin besser wird aber dennoch bleibt . Ich weiß nicht, ob ich die anderen Teile noch lesen werde.
Grundsätzlich hat mir die Geschichte um Elli und Matthea echt gut gefallen. Allerdings habe ich nur sehr schwer in das Magiesystem herein finden können und auch die Charaktere haben mich anfangs nicht fesseln können. Die zwei Magieschulen fand ich großartig und auch die entsprechenden Gruppierungen. Der Schreibstil war für mich etwas holprig, sodass ich nicht so durch die Seiten fliegen konnte. Dennoch hat mich der Spannungsbogen in diesem Buch mehr als überzeugt, sodass ich den beiden Folgebänden einen Chance geben möchte. 📚⭐️⭐️⭐️⭐️
Buch abgebrochen da der Inhalt etwas verwirrend ist
Habe das Buch nach ca nach 100 Seiten abgebrochen. Es wurden zu viele Geschichten auf einmal erzählt und meiner Meinung nach ergab das alles keinen Sinn
Spannend. Fesselnd. Mitreißend
Ich war von Anfang bis Ende total versunken
Ich liebe Lauras Bücher einfach 😍
Ich hab das Buch im Buddyread gelesen und ich hatte super viel Spaß. Am Anfang brauchte ich ein wenig um in diese komplexe Urban Fantasy Story einzutauchen aber dann hab ich jeden Abschnitt verschlungen. Atlas und Mathea haben einfach so eine coole Dynamik und ich mochte ihren Humor so sehr. Außerdem war es erfrischend wie direkt Mathea war, z.b. beim flirten 😄 Ellie war dagegen eher das Gegenteil aber auch sie hab ich mit der Zeit lieb gewonnen. Die Handlung war cool, spannend und ich bin so gespannt was noch alles kommen wird. Prag als Setting fand ich auch sehr cool 😊

Darf ich vorstellen? Ursula die Mehrfrau – denn man sagt ja auch nicht Mehrjung-Mann 😅
"The Lesson of Curses" ist ein packendes Urban-Fantasy-Buch, das in der geheimnisvollen Stadt Prag angesiedelt ist. Im Zentrum der Handlung steht die Verbindung zwischen Ellie und Mathea, die als roter Faden dient und die Frage aufwirft, wer einen Fluch gewoben hat und warum. Es wimmelt nur so von Fantasywesen – alles, was nicht in unsere Welt gehört, findet hier seinen Platz. Die Charaktere wirken unglaublich authentisch und lebendig, insbesondere der Nerd Atlas, der sich in witzige Wortgefechte mit Mathea verwickelt und seine muskulöse Schwester Astra, die von vielen Frauen begehrt wird, aber einen ausgeprägten Beschützerinstinkt für Ellie hat. Der Anfang kann, wie bei vielen Fantasy-Romanen, etwas zäh sein, aber nach etwa 150 Seiten wird man vollständig in die Geschichte hineingezogen. Ein Glossar wäre nützlich gewesen, um die zahlreichen Charaktere aus den beiden Akademien besser auseinanderhalten zu können. Das Worldbuilding ist unfassbar gut. Die mystische Atmosphäre Prags verstärkt die Geschichte, und die Universitäten, die beeindruckende Bibliothek und der Unterricht sind fantastisch durchdacht. Es erinnert einen irgendwie an "Harry Potter" und "Winx Club", insbesondere Atlas gibt mir starke Malfoy Vibes. Trotz des anfangs schweren Einstiegs hat sich das Buch einen festen Platz in meinem Herzen verdient. Ich freue mich riesig auf die Fortsetzungen, um zu erfahren, wie es weitergeht. Für alle, die "Harry Potter" geliebt haben und einen Hauch von "Winx Club" schätzen, ist dieses Buch ein absolutes Muss.
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Danke an den Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar! Das Buch gefiel mir wirklich gut, überraschend gut. Ich mochte die unterschiedlichen Akademien sehr, gerade der Kontrast hat es so interessant gemacht. Und zudem war das ganze Magieding, das Setting, alles Drum und Dran schon sehr interessant aufgearbeitet. Mathea, Ellie, Astra und Atlas waren extrem unterschiedlich, aber alle auf ihre Weise für mich total sympathisch. Vor allem, die Tatsache, dass Mathe und Ellie charakterlich erst nicht so wirklich an die jeweiligen Universitäten passen, macht es irgendwie interessant und ein wenig witzig. Die Geschichte war allein schon deshalb spannend, weil rund um Mathea und den Fluch so viele Puzzleteile fehlen, die man erst nach und nach bekommt, dass es auf jeden Fall noch genug Spannung und Platz zum Rätselraten für die nächsten 2 Bände gibt. Ich bleibe auf jeden Fall gespannt. 4,5 Sterne
Dieses Buch könnte mich wirklich begeistern! Ich bin praktisch durch die Seiten geflogen und habe die Charaktere in mein Herz geschlossen. Das Setting in Prag, mit den zwei Akademien war einfach großartig. E hat Spaß gemacht zu verfolgen wie sich die Geschichte und die Charaktere weiterentwickelt haben. Bin sehr gespannt auf Band zwei und was noch alles rauskommen wird! Der Cliffhanger und die offenen Punkte am Ende machen neugierig.
Es gibt ein sehr langes Worldbuilding und es dauert bis die Geschichte fahrt aufnimmt, aber die Welt und das liebevoll erschaffene Setting sind das warten definitiv wert. Es gibt Magie, Mystery und das gewisse Prickeln und diverse und wahnsinnig sympathische Charaktere. Freue mich schon sehr auf Band 2.
Eine gute Idee für ein magisches System, eine gute Idee mit zwei Schulsystem zu diesem magischen System. Aber gerade am Anfang war es sehr unübersichtlich, da zwei Protagonistinen an diesen beiden Schulen anfangen …. wer warum jetzt wo und das ggf. dann falsch 😑 Im weiteren Verlauf der eigentlich guten Geschichte wurde es klar und auch einfacher die jeweilige Protagonistin dem richtigen Schulsystem zuzuordnen, es wurde übersichtlicher 😎 Obwohl der zweite Band schon hier wartet, muss dieser lieber etwas warten 🤔
Ich hatte leider echt Probleme, in die Geschichte reinzufinden, geschweige zu folgen. Ich musste es leider abbrechen.
Der Anfang vom Buch ist etwas zäh und man braucht Geduld, um sich in die Geschichte und das Tempo einzufinden. Besonders zu Beginn wird fast krampfhaft versucht Diversität / kulturelle, sowie sexuellen Offenheit und Akzeptanz im Rahmen der Geschichte unterzubringen und zu repräsentieren. Grundsätzlich natürlich löblich, aber in der Umsetzung für meinen Geschmack zu konzentriert und in der Summe etwas zu gezwungen. Was sich im Laufe des Buches aber zum Glück etwas entspannt. Die Grund-Story ist etwas klischeehaft und in seiner Basis nichts Neues. Trotzdem hab ich im Laufe des Buches immer mehr Gefallen an den Charakteren und der Entwicklung gefunden. Meine Neugierde auf Teil 2 wurde tatsächlich geweckt. Nicht zuletzt auch wegen dem angenehmen Schreibstil.
Anfangs hatte ich meine Zweifel mit den zwei Hauptcharakteren, doch sie haben sich dann doch schneller in mein Herz geschlichen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. 🙈💕
3.75/5 ⭐️
Hat am Anfang einbisschen gedauert bis ich reingekommen bin im Endeffekt hat es mir dann aber doch ganz gut gefallen. Coole und spannende Fantasy Story mit tollen Charakteren. Ellie, Astra, Mathea und Atlas sind mir ans Herz gewachsen und ich bin spannend wie es mit den vier weitergehen wird. Vorallem Mathea und Atlas haben mich öfters zum kichern gebracht🤭 Die langen Kapitel haben mich etwas gequält aber im großen und ganzen war es ein gutes Buch.
Ich liebe ja Fantasy aber das war irgendwie von allem etwas zu viel und überladen.
Die Story selbst hat wirklich Potenzial, zwei Akademien, gut und böse und zwei neue Studentinnen, die ihre Magie entdeckt haben. Aber gleich zu Beginn wird man mit tschechischen (glaube ich?!) Wörtern, Bezeichnungen und Namen überschüttet und ich hatte extreme Schwierigkeiten, mich zurecht zu finden. Der Schreibstil war für meinen Geschmack etwas schwammig, sodass ich teilweise auch Probleme hatte, flüssig durchs Buch zu kommen. Die Charaktere sind sehr auf ihre gut und böse Rolle geprägt und haben an einigen Stellen mit ihrer Art etwas genervt. Irgendwie hatte ich auch am Ende das Gefühl, dass möglichst viele verschiedene Themen ins Buch gepackt werden wollten, sodass es mir doch etwas zu überladen ist. Da mich auch die Love Storys nicht gepackt haben, glaube ich nicht, dass ich den zweiten Band lesen werde.
Spoiler :)
Ich hatte am Anfang keine Erwartungen an das Buch - das war für mich auch ehrlich gesagt eher ein Cover Kauf - wie schön ist das Buch bitte ?!? Ich fand Mathea von Anfang an super und auch sympathisch- auch ihre Gedanken und Aussagen - musste super oft schmunzeln. Für mich war es am Anfang sehr verwirrend - ich hab mir selber stichpunkte gemacht um die beiden nicht andauern zu verwechseln - aber mit der zeit bin ich super reingekommen & dann war das auch kein Problem mehr. Der Kampf am schluss war für mich sehr schwer vorzustellen - generell das die Kräfte dann doch durch so wenig Zeit so kontrolliert waren vorallem bei Elli fand ich eher schwierig - nicht die Direktorin kann den Fluch brechen aber die die seit fast 3 Monaten von Ihren Kräften weiß schon ? Weiß ich jetzt nicht so. Aber davon abgesehen hat mich das Buch gut unterhalten und fand es auch super interessant, vorallem die Idee mit den beiden Schulen etc. War mal was anderes - hatte ich in diesem ausmaß jetzt noch nicht gelesen :) Werde definitiv den zweiten Band auch lesen - wenns mein SuB mal zulässt ;)
Wow
Einfach mega. Die Story erinnert vom Grundkonzept leicht an the school for good and evil, aber ohne die Märchen und dafür gibt es Zauberei und Flüche und es ist so schön zu lesen gewesen. Man hat gemerkt, dass in der Story sehr viel liebe steckt, die Charaktere sind so angenehm aufgebaut, ixh konnte das Buch nur verschlingen. Elli unf Mathea könnten unterschiedlicher nicht sein und ergänzen sich in ihrer Freundschaft perfekt. Ich habs wirklich geliebt und kann den nächsten Teil kaum erwarten ♡-♡
Zwei wirklich spannende und faszinierende Geschichten. Die sich wirklich wunderbar gegenseitig ergänzen. Die Storys sind wirklich Mega interessant mit zwei starken jungen Frauen die eine besondere Bindung zu einander haben.
Total verwirrend
Eigentlich habe ich mich total auf dieses Buch gefreut, jedoch war es leider eine kleine Enttäuschung. :( Die Aufmachung und die Story an sich gefallen mir sehr gut, jedoch sind die Kapitel ultra lang, was ich persönlich nicht so gerne mag. Zudem waren es mir zu viele Charaktere auf einmal und der rote Faden ging komplett verloren. Zum Ende hin wurde zwar alles etwas verständlicher, aber dennoch wusste ich nach dem Buch nicht genau, was ich gerade gelesen habe. Trotzdem fange ich den 2. Teil an, da dieser anscheinend besser sein soll und ich natürlich wissen möchte, wie es in der Geschichte von Mathea und Ellie weiter geht.
Spannende Welt, die sich langsam aufbaut, jedoch war mir der Schluss von Band 1 zu „ruckelig“
Etwas langatmig, ist zwar an manchen Stellen spannend, aber die Abschnitte zwischen Ellie und Mathea verwirrten mich zunehmend.
Dieses Buch hat stolze 464 Seiten. Ich fande die Geschichte etwas langatmig, es wurde immer in Abschnitte unterteilt in die Protagonisten Ellie und Mathea was Leser;innen zunehmend verwirrt. Am Anfang 'stolpern' die Protagonisten quasi in die Zauberwelt, wo man als Leser;in zum Teil garnicht weiß wo was wie passiert. Fande es im ganzen nicht soo fesselnd.
Prag beherbergt zwei Magische Schulen. Verschleiert vor den normalen Menschen, den Gregalen, versteckt zwischen den Gassen und in majestätischen Gebäuden. Die Academia Sinistra und Univerzita Mystika E Magie. Eine Jahrzehnte lange Feindschaft brodelt zwischen den beiden Einrichtungen und genau in diese Auseinandersetzung erwachen Matheas und Ellies Kräfte viel zu spät, als für normale Arkane Wesen. Nur dass nichts einfach sein kann: auf Mathea lastet ein Fluch und nur mit der Hilfe von beiden Seiten ist es möglich diesen zu brechen. Wenn nicht die Feindschaft zuvor schon den letzten funken an Hoffnung zerstört.
Eigentlich ist es schnell um mich geschehen, wenn ich ein Buch auswähle, das ein schönes Cover hat, ein Versprechen von Szenen im schönen Prag, Magie, Flüche, verfeindete Schulen und einen Hauch an Romanze. Aber nicht nur Matheas und Ellies Anfang an den Schulen war schwer, sondern auch mich in der Geschichte zurecht zu finden. Die sehr ruckartig springenden POVs haben zu Beginn mich weniger überzeugt das Buch weiter zu lesen. Jedoch bin ich froh dass ich dies nicht tat, denn sonst hätte ich intelligente Wortgefechte, Kämpfe zwischen den verschiedenen Arkanen Arten verpasst und mich nicht an den auf und ab ebbenden Gefühlen der Beziehungen von allen Charakteren erfreuen können. Obwohl mich die Schulen und Charaktere an den Film und das darauf basierende Buch The school of good and evil erinnert haben, fand ich die Geschichte packend und bis zum Ende nicht immer sehr vorhersehbar. Viele Fragen stehen immer noch offen und so als ob auch auf mir ein Fluch lastet, lassen diese mich sehr ungeduldig auf den zweiten Band warten.

Ein wunderschönes Buch, mit einer Karte und Erklärungen in den Klappen. Ich fand die Idee wirklich toll, 2 unterschiedliche magische Universitäten, 2 sehr unterschiedliche Protagonistinnen. Es wurde super viel Diversität gezeigt, es gab queere Liebe, Charaktere im Rollstuhl und Aufklärung über verschiedene Pronomen. 🖤 Nur leider konnte mich das Buch trotzdem nicht überzeugen. In der ersten Hälfte wurde so viele verschiedene Charaktere mit sehr ausgefallenen Namen vorgestellt und dazu gab es ständige Perspektivwechsel, dass es mir sehr schwer gefallen ist der Geschichte zu folgen. Bin bei ca. 120 Seiten aufs Hörbuch umgestiegen, dadurch wurde es etwas besser. Werde mir die Folgebände nicht holen, doch trotzdem 3 von 5 Sternen ⭐
Zum Schluss dann doch noch spannend
Am Anfang hat mich das Buch so überhaupt nicht angesprochen. Mathea ging mir furchtbar auf die Nerven, genauso wie Ellie. Ich fand die verschiedenen Perspektiven unglaublich anstrengend und so dermaßen nichts aussagend. Großes ABER… Nach ca 200 Seiten habe ich angefangen eine Sympathie für die Protagonisten aufzubauen, zum Schluss wurde es dann richtig spannend. Auch der Perspektivenwechsel hat mir zum Schluss sehr gut gefallen. Teil 2 werde ich sicherlich lesen, ich bin froh dem ganzen eine Chance gegeben zu haben statt es abzubrechen!
Ich fand die Story Ultra spannend! Allerdings bin ich mit dem Schreibstil nicht warm geworden und durch die unterschiedlichen POVs durcheinander gekommen 🙈 sehr schade, werde mir den 2. Band wohl nicht mehr zum Lesen holen, aber vielleicht irgendwann hören.
Schwierig, hatte echt Probleme der Geschichte zu folgen oder überhaupt mich reinzufinden! Schade eigentlich!

Genau nach meinem Geschmack😁
Band 1 Mathea und Ellie, zwei Charaktere die unterschiedlicher nicht sein können. Doch wie heisst es immer so schön Unterschiede ziehen sich an 🤔😅 immer wieder musste ich schmunzeln und lächeln, so schön geschrieben.
Es beginnt so vielversprechend. Mathea und Ellie landen aus verschiedenen Gründen als Späterwachte an den zwei Universitäten. Während Mathea eher grumpy ist und auf der "guten Seite" landet, wird die freundliche Ellie natürlich auf die "dunkle Schule" geschickt. Das erinnert schon stark an The school for good and evil. Und ab da wurde man förmlich mit Nebencharakteren beworfen. Es gibt so viele davon, die aber alle so schwach gezeichnet wurden, dass ich bis jetzt nicht mehr sagen kann wer welches Wesen war und nicht wirklich mit ihnen mitgefühlt habe. Die magische Welt war leider gar nicht gut erklärt. Am Anfang wirft die Autorin mit lauter Begriffen um sich, mit denen man als Neuling in dieser Welt leider nicht viel anfangen kann. Hier hätte ich mir einfach mehr Erklärungen gewünscht, um mich besser reinfinden zu können. Auch das Prager Setting habe ich kaum gefühlt. Mathea fand ich schnell unsympathisch mit ihrer Art. Sie nimmt Hilfe nur widerwillig an und verkörpert die Rolle der Gremlin einfach zu stark, um wirklich nahbar für den Leser zu sein. Und Ellie? Ich fand sie wirklich anstrengend. Sie jammert nur rum und ist mit allem überfordert. Astra und Atlas konnten da leider auch nicht viel reißen. Für mich haben die Charaktere gar keine, bis nur eine geringe Entwicklung durchgemacht, was ich wirklich schade fand. In der Geschichte steckt sehr viel Potential, welches meiner Meinung nach leider nicht wirklich genutzt wurde. Es bedarf mehr Erläuterungen zum Magiesystem und den verschiedenen Rassen und auch der Spannungsaufbau war teilweise sehr flach. Während des ganzen Buches wird immer wieder auf Ellies Geheimnis hingewiesen, welches aber noch immer nicht geklärt ist. Ich bin kein Fan von übermäßigem Langziehen solcher Geheimnisse. Der Cliffhanger suggeriert jedoch, dass das Geheimnis das Thema von Band 2 sein wird. Nachdem das Ende nochmal etwas spannender wurde werde ich den zweiten Teil auch lesen, da ich dennoch wissen möchte, wie es weitergeht aber richtig abholen konnte es mich leider nicht.
5⭐️
Ich fand es super!Die Sichten von Mathea und Ellie waren sehr spannend.Ich wurde direkt mitgerissen von dem Buch. 2.Teil ist schon da!😍
Es war anfangs echt schwer reinzukommen. Ziemlich verwirrend mit den vielen Namen und Sprüngen zwischen den beiden Protagonistinnen. Aber man gewöhnt sich irgendwann an die Charaktere und sie wachsen einem ans Herz. Ich bin gespannt, wie es weiter geht!
Selten hat mich ein Buch so zwiegespalten.
Ich war mir zu Beginn sehr sicher, dass ich dieses Buch abbrechen würde. Es wird rasend schnell zwischen zwei Charakteren gewechselt, die so identische Erfahrungen machen, dass man nicht auseinander halten kann, wem was passiert. Beide Charaktere entwickeln magische Fähigkeiten, sind weiblich und kommen auf zwei unterschiedliche magische Schulen. Man kommt einfach durcheinander und das nicht nur wegen des ständigen Wechsels zwischen den Charakteren, die sozusagen das gleiche erleben. Die Dialoge zwischen Protagonisten sind teilweise total schwer nachzuvollziehen, weil oft nicht klar ist, wer was gesagt hat. Außerdem gibt es einige Logikfehler. Beispiel: auf Seite 67 wird erwähnt, dass es an der Schule nur veganes Essen gibt, auf Seite 68 EINE SEITE SPÄTER isst eine Mitschülerin „Einen Berg Garnelen“. War hier Demenz am Werk? Die Hauptcharaktere sind auch überwiegend total unsympathisch und flach. Außerdem erfährt man im gesamten Buch über keinen einzigen Hauptcharakter etwas über Vergangenheit oder Beweggründe oder überhaupt irgendwas. Jetzt kommt das große Aber. Aber, die Magie wird wirklich unglaublich detailliert beschrieben und das hat mir sehr gut gefallen. Zudem war es eine moderne, queere Fantasy Story, bei der die modernen Aspekte sehr gut mit der Fantasy verbunden wurden. Die queeren Charaktere waren einfach queer. Es gab kein Outing. Die Leute waren einfach queer und fertig. Keiner musste sich rechtfertigen und es war eben einfach so. So, wie es meiner Ansicht nach auch im wahren Leben einfach sein sollte. Queer ist auch normal und das wurde hier so toll gezeigt. Hat mir als queerer Person unglaublich gut gefallen. Außerdem wurde auf total kreative Art gegendert, was ich auch gut gelungen empfunden habe. Ab der Mitte des Buches wurde es auch richtig spannend und ich war relativ zufrieden.

















































