Ich muss sagen ich fand es manchmal ziemlich schwer durch die vielen Namen nicht den überblick zu verlieren.
Ich hab auch die Verbindung zum ersten Teil entweder nicht gecheckt oder sie war einfach nicht vorhanden, was ich ziemlich schade fand weil ich es schon schön gefunden hätte wenn man Charaktere wiedererkannt hätte.
Der zweite losgelöste Teil der Reihe war sehr spannend
Die Story war etwas langsamer als im ersten Buch. Es dauerte etwas länger bis man sich an die Protagonistin gewöhnte. Ich fand es jedoch nicht störend.
Das Worldbuilding fand ich spannend mit den Monstern. Obwohl man sich zuerst an den Ausdruck gewöhnen musste, vor allem in Bezug auf Personen.
Die Charaktere fand ich spannend, obwohl mich Fires Naivität etwas ärgerte. Aber dies war nachvollziehbar, so wie ihre Vergangenheit war.
Das Buch spielt eigentlich vor dem ersten Band der Reihe und man sieht auch Einblicke in König Lecks Geschichte, was ich spannend fand.
Zusammenfassend fand lch es ein gutes Buch. Etwas schwächer als das erste, aber gut.
Der zweite Band, der sich fast wie ein Erster anfühlt. Man braucht den ersten Band nicht gelesen zu haben, um diesen hier zu verstehen. Er spielt in der gleichen Welt, aber doch ganz woanders. Wenn man den Ersten gelesen hat, versteht man gut, worauf dieser Band hinausläuft. Die Geschichte dieser Welt ist spannend und ich mag es, wie der erste Band und dieser Zweite miteinander verbunden sind, auch wenn es mich irritiert hat, dass der Zweite zeitlich vor dem Ersten spielt. Ich mag es persönlich lieber, wenn es chronologisch geordnet ist. Aber das ist im Grunde nur eine persönliche Einstellung. Der Schreibstil ist wirklich sehr gut und das Buch lässt sich gut durchlesen. Nur muss ich sagen, hat mich die Geschichte diesmal irgendwie nicht ganz so sehr gefesselt, wie im ersten Band. Ich habe den Aufbau der Welt verstanden und die Idee, dass die Monster dort gehasst werden, verstanden, aber manchmal ging es mir auch ein bisschen auf die Nerven.
Ich weiß nicht, ob ich das Buch direkt empfehlen würde, ich würde sagen, jeder sollte die ersten Seiten lesen und selber entscheiden. Es war keine Zeitverschwendung und hat Spaß gebracht zu lesen. Ich würde es nur kein zweites Mal lesen.
Leider total langweilig, die Idee und die Charaktere sind gut. Aber die Story ist oft langatmig und mir hat einfach die Spannung gefehlt. Werde die anderen Bände der Reihe nicht lesen.
Das Buch hat sich doppelt so dick angefühlt wie es war.
Es hat gefühlt ewig gedauert bis es mal etwas spannend wurde und das obwohl ständig was passiert ist.
Eher eine ruhigere und langsame Liebesgeschichte.
Hoff das der nächste Teil besser wird.
Hab es geliebt. Ich lese nicht viel aber dieses Buch habe ich verschlungen und ist tatsächlich das erste Buch was ich durchgelesen habe, und das nicht nur einmal.
Super schön geschrieben. Ich liebe wie die Welt beschrieben wurde und das Konzept ist traumhaft.
Ich hab nicht mal gemerkt, dass das Buch aus einer Reihe ist.
Ich muss sagen, dass ich Fire und auch ihre zwischenmenschlichen Beziehungen sehr mag. Aber diese Geschichte hätte um einige Seiten gekürzt werden können. Mir ist in der Mitte sehr die Luft ausgegangen und dann habe ich mich auch nicht mehr auf die spannende Weiterentwicklung gefreut. Zudem fand ich den Szenenwechsel ab ca. Seite 400 einfach nur verwirrend. Habe das Buch dann abschließend als Zusammenfassung zu Ende gebracht. Teil 1 gefiel mir um Längen besser. Erst mal Pause hiervon.
Also: Ein extrem tolles Buch!
Vllt nicht die typische Romantasy Story, keine detaillierte Beschreibung epischer Kampfszenen und großen Schlachten, die unterbrochen von Spice auf ein episches Finale hinarbeiten.
Der Fokus liegt hier viel mehr auf den inneren Kämpfen der Protagonisten. Der Suche nach Antworten, der Kampf mit sich selbst und widrigen Umständen. Dem Fassen von Vertrauen, dem Erkennen von Liebe. Von Abschieden, die für immer sind. Dem Mut fassen, der Selbstfindung.
Ich bin gerade beim reread der Reihe und bin erneut total begeistert, von der Emotionalität des gesamten Buches. Für mich ist dieser Teil um einiges stärker als der Teil davor ☺️
Unkonventionellere Fantasy, die trotz ihrer ruhigen Erzählweise überzeugen kann.
Lady Fire ist mutig, tapfer, aufopferungsvoll, verantwortungsbewusst und gerissen. Sie fühlt sich oft aufgrund der Taten ihres Vaters dafür verantwortlich, zu beweisen, dass sie anders ist als er. Zudem schämt sie sich dafür, dass ihre Macht als Monster sie manchmal in Versuchung führt. Fire liebt Tiere und Kinder und verbringt viel Zeit mit ihnen. Ferner spielt sie die Geige und mag es, zu musizieren, um ihre Gefühle auszudrücken.
Prinz Brigandell, genannt Brigan, ist loyal, diszipliniert, fürsorglich und klug. Er genießt ein hohes Ansehen bei seinen Soldaten und hat als Oberbefehlshaber eine große Verantwortung, obwohl er noch jung ist. Ferner kann er sehr überzeugend sein und nutzt dies. Seine Familie bedeutet ihm viel und er versucht, die Taten seines Vaters ungeschehen zu machen.
Das Buch ist etwas unkonventioneller und die Spannung wird nur langsam aufgebaut. Ein Großteil der Handlung dreht sich zwar um die Lösung der verschiedenen aufgeworfenen Probleme, aber im Mittelpunkt steht dabei immer Fire mit ihren Gefühlen und ihrer Entwicklung. Man kann es eigentlich kaum beschreiben, aber dieser simple Absatz hat eine unglaubliche Sogwirkung und man wächst mit der Protagonistin einfach in diese komplexe Welt hinein. Es macht so viel Spaß! Gleichzeitig bedeutete das, dass es ein eher ruhiges Buch ist und man auch aufgrund von Fires Kräften keine großen Kampfszenen mit Schwertern erwarten darf. Ferner wird ihre Geschichte durch die der Königsfamilie und verschiedener anderer Menschen ergänzt, sodass es einige Geheimnisse zu erfahren gibt und es nie langweilig wird aufgrund der verschiedenen Handlungsstränge. Weiterhin gibt es auch eine süße Liebesgeschichte, die aber nicht viel Platz einnimmt.
Die Welt ist faszinierend und bietet einen einzigartigen Schauplatz. Allerdings finde ich, dass man da durchaus noch mehr hätte herausholen können, da z. B. die unterirdischen Tunnel eine coole Idee sind, die man nicht oft sieht. Trotzdem gelingt es der Autorin, ein gutes Bild von der Welt zu vermitteln, und die Idee mit den Monstern ist interessant.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr poetisch/beschreiben.
Das Cover gefällt mir gut. Vor allem, dass man auf dem Buchrücken noch das Bild vom alten Cover als Symbol eingefügt hat, empfinde ich als sehr schön. Der Farbschnitt ist langweilig, aber er rundet das Aussehen des Buches gut ab.
Schon Band 1 der Reihe konnte mich nicht vollends überzeugen. Auch "Die Flammende" hat mich vor so manche Herausforderungen gestellt..
Ich mochte den neuen Schauplatz dieser Geschichte sehr gerne. Die ganz andere Art der Flora und Fauna, die "normalen" Tiere und die Monster, die vor allem die Protagonistin Fire zum fressen gern haben.
Sie ist das einzig lebende menschliche Monster.
Besonders schön. Besonders begabt. Umgeben von Magie.
Sie ist sehr sympathisch aber auch melancholisch, was es manchmal schwer gemacht hat, ihre Gedanken und Gefühle komplett zu verstehen.
Die Handlung geht eher langsam voran und der eigentliche Höhepunkt ist sehr schnell aufgelöst. Irgendwie hat sich alles ein bisschen im Kreis gedreht und das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Eine Person, die bereits in Band 1 Thema war, spielt auch hier eine tragende Rolle, jedoch ganz anders wie erwartet. Gleichzeitig wirkt dieses Zusammentreffen in meinen Augen einfach zu konstruiert und gewollt.. es fügt sich irgendwie nicht natürlich in die Geschichte ein, was ich schade fand.
Die Liebesgeschichte, die sich anbahnt ist sehr dezent, dafür aber heftig, was mich aber nicht weiter gestört hat, da vor allem Fire mit ihren Fähigkeiten im Vordergrund stand.
Alles in allem war es eine unterhaltsame Geschichte, die wirklich mehr Tempo und Spannung vertragen hätte.
Als ich die Reihe vor vielen Jahren das erste Mal lesen habe, war der zweite Band 'Die Flammende' mein absolutes Highlight.
Dementsprechend war ich sehr gespannt, wie ich die Story heute finde.
Leider konnte mich das Buch nicht mehr ganz so begeistern wie damals. Ich hab das Buch einfach in komplett anderer Erinnerung, was mich zwischenzeitlich echt verwirrt hat.
Ich fand ihn recht lang gezogen, es wurde viel und her debattiert ohne das viel passiert ist. Da wären 100 Seiten weniger nicht wirklich aufgefallen.
Ich mag aber Fire und Brigan unheimlich gerne und allgemein die ganze Königsfamilie hat dem ganzen einen besonderen Touch verliehen.
Das Alter der Charaktere hat mich dieses Mal tatsächlich auch gestört.... Fire hat nicht gedacht und gehandelt wie eine 17-jährige. Archer kam mir auch viel älter vor. Und eine geschwängerte 15-jährige Soldatin? Irgendwie strange.
Nichtsdestotrotz mag ich den Schreibstil sehr und vor allem auch die ganze Idee dahinter.
Ein sehr einfach zu lesendes Fantasybuch, das eine spannende Vorgeschichte zum ersten Band der Reihe lieferte.
Streckenweise passierte gar nicht so viel, dann wiederum gab es eine interessante Mischung aus Spionage und großen Schlachten.
Hat mich gut unterhalten, war aber kein absolutes Highlight. Die Reihe lese ich gern weiter.
Etwas schwächer als das erste Buch, da es hier am Anfang sehr wenig Action gab.
Das Buch spielt in derselben Welt wie das erste. Allerdings in einem anderen Land. Trotzdem machen wir hier Bekanntschaft mit einer jüngeren Version einer der Charaktere aus Band 1. Mal sehen, ob das noch wichtig wird .
Ich mag die Figuren sehr gerne und finde es gut, dass sie komplex sind und eine Entwicklung durchmachen.
Insgesamt macht es dennoch Spaß das Buch zu lesen.
Der zweite Teil der "die-Sieben-Königreiche-Reihe" ist eher durchschnittlich. 😅
Der Schreibstil ist flüßig und man kommt gut durch. Das ändert aber leider nichts an der Tatsache, dass sich die erste Hälfte des Buch wirklich zieht und gefühlt nichts passiert. 😅
Aber der zweiten Hälfte wird es spannend und man hat mitgefiebert. Ich habe mich in beinahe alle Charaktere verliebt. Muss aber sagen, dass mir die Love Story zwischen Fire und Brigan zu erzwungen vorkam. (Von der Autorin.) 🥲
Umso besser fand ich die Freundschaft zwischen Fire, Clara, Muss und Mila. 🫶🏼♥️
Mit einem Nebencharakteren bin ich im laufe des Buches durcheinander gekommen. Hier wäre es vielleicht gut gewesen eine Legende am Ende des Buchs zu haben. ☺️
Alles in Allem eher ein Buch für Zwischendurch, aber leider kein Must-Read. 🫶🏼
Ich Liebe diese Reihe, aber dieses Buch ganz besonders. Ich habe die Reihe schon mal in meiner Jugend gelesen und wollte wieder alte Freunde treffen.
Ich mochte es immer noch ganz genauso so sehr wie damals. Ich Liebe Fire und Brigans Geschichte, da es mal etwas anders ist. Und es erneut zu lesen hat mein Herz wieder erwärmt und mich an all die schönen Dinge erinnert.
Bei Band 2 habe ich mich deutlich besser in die Story gefunden. Die Flammende ist eine Art Vorgeschichte. Auch hier gibt es wieder eine starke Protagonistin. Leider gab es wieder unglaublich viele Charaktere und viele Namen. An manchen Stellen war die Handlung für mich nicht ganz so schlüssig. Auch wie in Band 1 wollte ich wissen, wie es weiter geht, obwohl es keine wirkliche Spannung gibt und sich eher monoton durchs Buch zieht. 🐦🔥
https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/02/20/snapshot-hunters-special-unit-vergessen-die-flammende/
Meine Gedanken zum Buch:
Ich bin ewig um diesen zweiten Teil herum geschlichen, obwohl mir damals Teil eins rund um Katsa und Bo gut gefallen hat. Hier hatte ich aber so meine Probleme um die Geschichte mit Fire und den anderen, sowie mit der Idee rund um die Monster. Monster sind in dieser Welt fantastische, sehr farbenprächtige, schönte Mischwesen. Zb. MonsterKatzen, die purpurfarben sind mit goldenen Punkten oder andere Farben besitzen. Oft sind diese Monster-Wesen stärker, klüger und einfach besser als die normale ‚Version‘ und MonsterWesen gibt es bei allen Tierarten – so wie ich das verstanden habe.
Hier dreht sich die Welt um die Dells, die sich nicht im Reich der sieben Königreiche befinden, sondern durch hohe Berge davon getrennt sind. Außerdem gibt es hier auch keine Beschenkten, nur Leck – den wir aus Teil 1 schon kennen. Nur ist er hier ein Junge und wir erfahren quasi seine ‚Vorgeschichte‘ und wie er durch einen Spalt im Berg in diese Land ‚gefallen‘ ist, das so viel farbenprächtiger und schöner, als seine eigene Heimat ist. Daher spielt er hier auch immer wieder eine kleine, fiese, aber stetige Rolle, obwohl es sich um jemand ganz anderen dreht.
Und zwar um Fire – sie ist ein MonsterMensch! :D Ja, richtig gehört, ihre Mutter war ein Mensch und ihr Vater ein wunderschönes Monster, dem alle zu Füßen gelegen sind! :D -> okay, diesen Teil fand ich auch sehr schräg und ungewollt komisch. Außerdem mochte ich es nicht, dass Fire so atemberaubend war, dass sie alle Männer und Frauen bezaubert hat, die sie entweder sofort geliebt oder eben gehasst haben – weil sie wussten, dass sie sie nicht haben konnten. Fire ist nicht nur schön und atemberaubend *gähn*, sondern kann mit ihren Gedanken auch Gefühle und die Absichten anderer lesen und bei ganz schwachen, geistigen Individuen sie sogar manipulieren und steuern.
An dieser Stelle frage ich mich, warum sie nie Monster-Tierwesen beeinflusst hat, wenn sie so gut war?.. mh, aber das nur so am Rande. Hier muss ich ganz klar sagen, dass ich es schade finde, dass Cashore bereits im zweiten Teil wieder eine ganz andere Welt/ Regeln erstellt und die Beschenkten weg lässt und stattdessen MonsterWesen erschafft. Ich wäre lieber in der anderen Szenerie geblieben. :/
Eigentlich war der Anfang ganz interessant, bis auf diese wunderschöne, hübsche Getue um Fire, aber dann wurde es etwas langweilig und zäh, da Fire in die Hauptstadt gekommen ist und dort langes Schmieden von Kriegspläne, Spionage und Intrigen begonnen haben, was mich oft auch in anderen Büchern langweilt. Auch die Liebesgeschichte hat nicht viel hergegeben und wenn, dann war es gegen Ende mal ein Kuss, oder er ist in ihr Bett gestiegen … mh, danke für das kurze Kopfkino, da kann ich mir ja viel darunter vorstellen. :D
Generell hat mich das Buch zwar unterhalten, aber an Stellen war es schon zäh und langatmiger, besonders im Mittelteil und es konnte dann erst gegen Ende wieder punkten. Das Ende war okay und ist auch in sich abgeschlossen, dennoch weiß man, dass noch etwas kommt mit einem Charakter. Besonders wenn man ja Teil 1 kennt und man schon in die Inhaltsangabe von Teil 3 geguckt hat. :)
Wie ihr seht, mochte ich Teile davon ganz gut, während mich andere nicht ganz begeistern konnten, daher auch meine mittelmäßigen 3 Sterne für ein etwas anderes High Fantasybuch, das nicht ganz an meine Erwartungen heran kommen konnte und mir mit einigen gestelzten Dialogen oder langen Überlegungen bitter aufgestoßen ist. Dennoch freue ich mich auf den letzten Teil und bin gespannt was uns dann wieder mit den Beschenkten erwarten.
Der Klappentext lässt mehr erwarten als letztendlich passiert.
Mir gefällt aber der Schreibstil (u.a. keine Ich-Form) auch dieses Mal wieder. Auch die Hauptcharakterin ist wieder sehr emanzipiert und weiß, was sie will. Anders wie im Buch geschrieben, handelt sie nicht wie eine 17-jährige sondern viel reifer.
Mir persönlich kam die Liebesgeschichte zu kurz, aber da das im ersten Teil auch schon so war, war das jetzt nicht überraschend.
Insgesamt fand ich den ersten Teil besser, weil da einfach mehr passiert und die Wendungen unvorhersehbarer sind. Bei diesem Buch bleiben die Charaktere eher "flach" und entwickeln sich nicht so stark weiter.
Man kann die beiden Bücher unabhängig von einander lesen, da sie in unterschiedlichen Orten und Zeiten spielen.
Mir gefällt die Idee mit den Monstern sehr gut, weil es noch mal etwas ganz anderes ist und nichts mit den Beschenkten zu tun hat. Die Protagonistin Fire war mir sehr sympathisch, obwohl sie manchmal ein bisschen zu naiv war. Dafür waren ihre Fähigkeiten mal etwas ganz anderes und haben sowohl Stärken als auch Schwächen.
Die anderen Charaktere waren auch wieder sehr liebevoll und detailreich gestaltet und bis auf Archer mochte ich die meisten. Brigan war auch sehr sympathisch und wurde durch verschiedene Enthüllungen, immer interessanter. Die Beziehung von Fire und ihm hat sich zwar nur sehr langsam entwickelt, aber da es viele andere Handlungstränge gibt hat mich das nicht gestört.
Insgesamt ein wirklich guter zweiter Teil und auf jeden Fall lesenswert.
Nach dem atemberaubendem ersten Band der Reihe war für mich klar, dass ich möglichst bald die Fortsetzungen lesen muss. Ein paar Monate musste ich jetzt doch warten, bis ich das wunderhübsche Buch in meinen Händen hielt, aber umso größer war die Freude.
Abschließend kann ich sagen, dass mich "Die Flammende" nicht so sehr begeistern konnte wie "Die Beschenkte" aber es sich trotzdem auf jeden Fall gelohnt hat das Buch zu lesen.
Zu Beginn der Geschichte war ich zuerst völlig verwirrt, da sich sehr viele wesentliche Sachen vollkommen verändert hatten und es sich um etwas völlig anderes drehte, als im ersten Band.
Daher war ich wohl auch der Protagonistin Fire und ihresgleichen gegenüber erstmal sehr skeptisch und es hat ein bisschen gedauert, bis ich mich dann in der Welt zurechtgefunden habe.
Ab dem Punkt hat es mir dann aber wirklich gut gefallen Und ich konnte die Geschichte wirklich genießen.
Wie auch im ersten Band waren auch hier wieder mehrere unerwartete Wendungen eingebaut und die Charaktere hatte ich schnell in mein Herz geschlossen.
Bis auf Archer vielleicht, der ging mir mit seiner ständigen Eifersucht ziemlich auf den Keks!
Allerdings hat Brigan das mit seiner liebenswürdigen und rücksichtsvollen Art wieder wett gemacht und besonders seine Art mit Pferden umzugehen fand ich einfach nur klasse.
Auch Fire hatte diese schöne Art und ich würde vieles dafür geben selbst einen Small zu besitzen.
Ich freu mich sehr darauf den dritten Band zu lesen und eine alte Bekannte wiederzutreffen.
Außerdem habe ich bereits eine Vermutung, welche Rolle eine im zweiten Band mitspielende Person haben könnte und bin sehr gespannt, ob ich richtig liege.
Für den zweiten Band gibt es von mir 4/5 Sterne.
„Nirgendwo auf dieser Welt gab es einen unkomplizierten Menschen.“
Dieses Buch ist besser, als das letzte. Bei Katsa und Bo war es schnell herauszufinden, dass sie einander mögen und mehr. Bei Fire und Brigan.. war es etwas, dass sich langsam aufgebaut hat und erst gegen Ende etwas wurde. Ich persönlich mag Slow burn romances lieber, als das schnelle.
Die Spannung und Intrigen der Dells war sehr interessant zu lesen. Es spielt in einer Zeit, vor Katsas, denn in diesem Buch erfährt man auch einiges über Leck, der ja im vorherigen ein König war. In diesem ist er ein Kind und man erfährt, warum er eine Augenklappe trägt.
Die Schicksale der einzelnen Charaktere waren bei einigen unvorhersehbaren, bei anderen wusste man es ungefähr.
Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und bin wahrscheinlich aus diesem Grund sehr schwer mit der Geschichte warm geworden. Ich hatte große Schwierigkeiten mir die Namenund Orte zu merken und denke, dass dies auch stark zu meinem schlechten Verständnis beigetragen hat und ich kaum hinterherkam. Insgesamt sind bei mir nun einige Fragen offen geblieben, weshalb iich umso gespannter auf Band 3 bin, welchen ich LESEN werde :)
dafür, dass ich normalerweise aber eher ungern Fantasy-Bücher lese, finde ich es wirklich gut.
Etwas schlechter und langsamer als der erste Band, den man zwar unabhängig lesen kann, hier wird dennoch auf ein paar Aspekte des ersten Buches "Die Beschenkte" eingegangen.
Es ist etwas her seitdem ich den ersten Teil von den Sieben Königreichen „Die Beschenkte“ gelesen habe, aber der zweite Teil entführt die Leser in eine neue Geschichte, in einem fernen Königreich, mit neuen Charakteren - aber auf die genau gleiche, fesselnde Art und Weise wie auch schon der erste Teil! Cashore hat einfach ein Talent fürs Schreiben. Ihre Weise, Geschichten und Gefühle, Reisen und Abenteuer zu erzählen, ist so zugänglich und gleichzeitig fantasievoll und manchmal sogar poetisch! Freue mich schon auf den nächsten Band!
Viel besser als der erste Band. Zu 5 Sternen hat es trotzdem nicht gereicht weil mir irgendwas gefehlt hat. Die Personen waren mir hier viel sympathischer, die Geschichte richtig spannend und mit einem viel besseren Pacing als Band 1. Nur ich finde es wirklich schade dass dies sowas wie eine Vorgeschichte zum ersten Band ist und wir die Personen vermutlich nicht wieder treffen in den anderen 2 Bänden.
… dennoch habe ich etwas anderes erwartet.
Eine Geschichte in der es mehr um den König im Band 1 geht.
Und irgendwie … wirkte das Buch nicht so auf mich, wie ich es mir gewünscht habe.
Eine nette Geschichte. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten da es nicht ganz an dem ersten Band ansetzt. Die Protagonisten war mir anfangs nicht ganz so sympathisch. Es war einfach zu lesen und schnell beendet. Die Handlungen waren sowohl spannend aber auch verwirrend für mich. Bin gespannt wie es in den weiteren Bänden ist.
Band 1 hat mir nach wie vor recht gut gefallen, dafür konnte Band 2 mich leider nicht wirklich packen. Ich fand die Handlung überwiegend nichtssagend und belanglos. Die Monster an sich sind mir viel zu unpräzise, da fehlen für mich die Erklärungen und Hintergründe, so wirkt es etwas ziellos. Auch Fire und Brigan konnten mich nicht in ihren Bann ziehen, auch bei der Beziehung der Figuren (auch mit den anderen Charakteren) konnte der Funke leider nicht überspringen. Schade!
Eine Vorgeschichte, mit der man nicht rechnet, wenn man nach Band 1 weiterliest.
Irgendwie habe ich nach der Beschenkten und Katsa als Protagonistin erwartet, dass wir in die Flammende und mit Fire auch in Katsas Geschichte zumindest zum Teil weiterkommen, aber nein, falsch gedacht.
Dieser zweite Band beschäftigt sich dann eher noch mit Leck, dem Antagonist aus Band 1, aber keinesfalls auch nur annähernd mit Katsa, weil dieser Band hier anscheinend auch vor dem ersten spielt, zeitlich gesehen. Woher ich das weiß, ich habs gelesen oder mich vielmehr sogar ein wenig durchgequält, weil echt nicht viel Action passiert hier. Was, wenn man sich darauf einlässt, gar nicht schlimm ist - das kommt jetzt vielleicht krasser rüber -, aber das empfand ich wirklich nicht als unangenehm, nur eben mühsam, um Lesefluss aufzubauen, weil ich von Band 1 doch etwas anderes gewohnt war. Doch Fire an sich gefiel mir wieder sehr gut. Sie war eine Type und war zugegeben auch nicht immer vollends sympathisch, musste sie aber auch nicht, weil sie trotzdem authentisch dargestellt bleibt. Selbst die kleine Dreiecksbeziehung zwischen Archer, Brigan und ihr hat mich in keinerlei Hinsicht gestört, im Gegenteil die brachte tatsächlich sogar Spannung mit hinein.
Wer tatsächlich aber absolut Zucker war, ist Hannah, Brigans Tochter, mit ihrem Hündchen Blotschy. Die beiden waren einfach toll und haben Fire ja sehr gut getan.
Und zu Leck, ja, Leck, der einzige Beschenkte in diesem Buch, weil alle anderen, so auch vor allem Fire, als Monster bezeichnet werden, war interessant. Ich mochte eigentlich gerade den Prolog aus seiner Sicht, weil ich da nochmal erfahren habe, warum er so geworden ist, wie er geworden ist. Aber die Auflösung und der Triumph über ihn war mir hier etwas leicht. Natürlich ist er hier noch ein Kind und noch lange nicht so gefährlich, wie er in die Beschenkte gewesen ist, dennoch habe ich mir von der Flammenden etwas mehr erwartet von eine Schippe draufsetzen und das kam meines Erachtens gar nicht. Wenn überhaupt wirkte dieses Buch eher so, als würde es eine neue Reihe einleiten, zumindest zum größten Teil. Deshalb bin ich umso gespannter, was dann in die Königliche und die Wahrhaftige passiert, die folgenden Bände der Reihe. Ob diese ebenfalls eigenständige Geschichten erzählen oder ob sie etwas mehr mit den vorherigen zusammenhängen.
Mich hat dieses Buch leider kaum gepackt.
Es dauerte etwas bis mir wirklich klar wurde, dass dieser Teil in einer "anderen Welt" stattfindet.
Die gesamte Geschichte war mir zu langatmig. Es passiert nicht so viel wie in Band 1 unf wirklich Aktion kam für mich auch nicht auf.
Die Protagonistin Fire konnte mich nicht überzeugen.
Zusätzlich ging mir das Thema "Periode" echt auf den Keks. Ich selbst lese gerne Fantasy um nicht unbedingt mit gewöhnlichen alltäglichen Problemen konfrontiert zu werden. Dies ist natürlich komplett subjektiv.
Als es irgendwann mal über die strategische Kriegsführung ging wurde es kurz für mich interessant, das war jedoch schnell abgehandelt.
Nach dem für mich nicht so packenden zweiten Teil würde ich normalerweise diese Reihe abbrechen.
Da ich Band 3 aber schon längst zuhause habe, werde ich den Teil auch lesen und hoffe auf eine deutliche spannender Geschichte.
Es geht um Fire, die eine Monsterlady ist und im Land nicht gerne gesehen wird. Sie stammt von dem schrecklichen Monster Cansrel ab, der den ehemaligen König Nax in Gedanken kontrolliert hat. Dessen Kinder übernahmen das Königreich nach seinem Tod. Lange war es friedlich, bis sich zwei feindliche Königreiche verbünden und im Hintergrund einen Angriff planen. Fire wird von allen gejagt und stellt für viele Männer eine Gefahr, aufgrund ihrer Schönheit dar. Dann lernt sie die Prinzen und den König kennen und ihr Leben ändert sich schlagartig.
Fire ist eine unglaubliche Persönlichkeit, die das Herz am rechten Platz trägt. Wie sie die Gedanken aller kontrollieren kann und sich doch Grenzen zieht, finde ich gut. Auch ihr Umgang mit Hanna ist so schön zu lesen.
Ein sehr empfehlenswertes Buch 😍
Es war minimal schlechter als der erste Teil der Reihe. Ich störe mich leider irgendwie sehr an dem Wort „Monster“, das war natürlich schon mal kein guter Ausgangspunkt. Ansonsten habe ich nicht viel zu bemängeln, außer, dass mir die Kriegshandlungen tatsächlich mal etwas zu kurz waren, das ist sonst eher umgekehrt. Alles in allem ein wunderbares Prequel.
Liebe Leserin, lieber Leser,
im zweiten Teil von Kristin Cashores Fantasy-Reihe lernen wir Fire kennen – ein Monster. Sie lebt in einem Land namens Dell, das jenseits der großen Bergkette liegt, die Estills und Monseas östliche Grenze bildet. Und die Bewohner von Dell wissen nichts von den Königreichen. Doch sie kennen Monster. Zumeist sind es Tiere, die für ihre Art außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen wie beispielsweise Gedankenlesen. Doch Fire ist anders: Sie ist eine Frau. Und sie ist einsam, da ihr alle mit Mißtrauen begegnen, was sie ihrem Vater zu verdanken hat, der ein wahres Monster war. Doch zu Fires Glück gibt es ein paar Menschen, die zu ihr stehen und sie unterstützen auf ihrem Weg, ihre wahre Stärke und Bestimmung zu finden.
Wieder möchte ich nicht spoilern, daher breche hier mit der Buchbeschreibung ab. Wie Katsa im ersten Band, „Die Beschenkte“, haben wir es bei Fire mit einer außergewöhnlichen Frau zu tun: Sie ist viel stärker, als sie ahnt, sie hat mehr Freunde, als sie glaubt, und sie spielt in der Geschichte ihres Landes eine sehr wichtige Rolle. Wieder hat Kristin Cashore es geschafft, ein spannungsgeladenes Fantasybuch zu schreiben, das einfach Spaß macht zu lesen und von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln weiß.
Deine Smoky
Der zweite Teil ist ne ganze Ecke trauriger als der Erste. Wo Katsa stark und brutal war, ist Fire sanft und sehr, sehr unglücklich.
Ich habe beschlossen die Reihe jetzt abzubrechen, was nicht an der Qualität des Buches liegt, sondern an meinen eigenen Gefühlen und Gedanken dazu.
Zwischendurch war es sehr zäh zum lesen.
Ich glaub ohne nebenbei das Hörbuch zuhören, hätte es schon n Weile gedauert bis ich das Buch fertig gelesen hätte.
Die Story ist gut. Man spürt die Verbindung zwischen den Protagonisten.
Archer ist mir immer unsympathischer geworden, dabei fing es so gut an.
Bin Mal auf Teil 3&4 gespannt
Wieder eine großartige Geschichte.
Ich habe am Anfang etwas gebraucht, um reinzukommen, unter Anderem, weil ich gedanklich noch total im ersten Teil hing und auch erwartet habe, dass die Bücher nicht unbedingt Fortsetzungen voneinander, aber wenigstens zusammenhängend sind.
Dem war aber nicht so - ein bisschen schwierig waren für mich auch immer wieder die Beziehungen der Charaktere zueinander, das ging mir beinahe bis zum Ende so, trotzdem war die Story gut nachvollziehbar.
Die Charaktere waren allesamt sehr sympathisch und ich habe an den verschiedensten Stellen mit jedem einmal mitgefiebert. Besonders Brigan, Nash, Archer und Clara waren absolut liebenswürdig.
Auch die Handlung an sich war mal etwas anderes als man sonst in diesem Genre meistens liest, das hat die Autorin bereits ganz wunderbar im ersten Teil geschafft.
Insgesamt definitiv lesenswert, bereits jetzt eine Reihe, die viel zu unbekannt ist!
Mir hat das Buch gut gefallen. Die Beschenkte war etwas besser und epischer. Dennoch war die Flammende super. Der Schreibstil hat mir gefallen, ich konnte mir alles in meiner Fantasie vorstellen. Alle Ortschaften und die Handlungen dort waren ebenso entspannend und spannend zugleich. Ich habe mich einfach überall wohlgefühlt. Fires Entwicklung fand ich auch gut. Manches ihrer Einstellung nicht ganz nachvollziehbar: ihren Vater umzubringen oder keine Beziehung mit Archer zu haben.
Erst war ich sauer auf Archer, dass er Prinzessin Clara und Mila geschwängert hat, und trotzdem eine gewisse Beziehung zu Fire hat, war aber hinterher umso trauriger, als er gestorben war. Naja war schade... Der ganze Plot um Leck war gut gemacht und passte schön als Vorgeschichte zum Buch die Beschenkte. Das Ende und die Situation mit Mydogg gegen Brigan und Nash, auch mit der "Versöhnungs-Verhandlungssituation" war mir leider etwas zu kurz. Ich hätte mir eine epische Schlacht gewünscht... oder zumindest die eigentliche Szene so episch dargestellt, wie als Fire das Anwesen von Cutter niederbrannte und Leck vertrieb. Das war super!