Gute Geschichte für Fantasy Einsteiger ,leicht verständlich geschrieben und auch eine spannende Geschichte die man gerne mit verfolgt.

Ich lese gerne und viel Jugendbücher, hier hätte ich mir irgendwie Zwischenzeitlich aber gewünscht, die Protagonisten wären älter… dann hätte ich es wohl noch besser gefunden… mystisch, spannend… ich freue mich auf den nächsten Teil
Ist eher ein vielleicht
Interessante Geschichte, die sich anfänglich leider etwas zieht und sich nicht ganz so flüssig lesen lässt. Je weiter man kommt und je mehr man sich allerdings daran gewöhnt hat, desto besser wird es auch. Definitiv Potential für den nächsten Band!
Schon sehr spannend, man wollte auf jeden Fall weiterlesen und das Worldbuilding war cool aber doch etwas kindlich die Charaktere, allerdings auch für ältere Leser noch in einem verträglichen Rahmen.
Schrecklich. Ich hab mich so lange durchgequält. Habe irgendwie mehr witchcraft und Mystery erwartet. Für mich persönlich zu viel LGBTQ in dem Buch… konnte kaum Nähe zu den Charakteren aufbauen.

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Leider wurden meine Erwartungen nur teilweise erfüllt. Da die Autorin viel zu viele verschiedene Themen eingebaut hat. Auf die sie dann nicht mehr richtig eingegangen ist. Die Geschichte fängt sehr spannend an. Die Protagonistin Maeve findet Tarot Karten und entdeckt schnell, das ihre Voraussagen sehr zutreffend sind. Daraufhin geschehen seltsame Dinge. Dieses Thema hat die Autorin sehr genau beschrieben. Jede einzelne Bedeutung der Karten und auch die Kombinationen dazu. Das hat mir sehr gut gefallen. Auf der anderen Seite sind dann die Themen LGBTQ, Gruppenzwang und Selbstfindung. Ich hatte dabei oft das Gefühl, den Überblick zu verlieren. Und leider ist die eigentliche Handlung dabei immer mehr untergegangen. Das war sehr schade. Zudem sind dabei auch einige kleine Längen entstanden. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet, und man konnte sich gut in sie hineinversetzten. An manchen Stellen fand ich Maeve etwas zu kindisch. Das haben aber die anderen beiden Charaktere Fiona und Roe wieder wettgemacht. Der Schreibstil der Autorin war auch sehr leicht und flüssig zu lesen. Insgesamt eine Geschichte, wo ich einfach das Gefühl hatte die Autorin hat zu viele unfertige Themen in ein Buch gepackt. Weswegen die eigentliche Geschichte zu weit in den Hintergrund geraten ist. Taschenbuch Preis: 15,00 € Seitenanzahl: 384 Erscheinungsdatum: 26.05.2021
Einfach nicht mein Fall.
Für mich war es leider einfach nicht das richtige Buch, an manchen Stellen war es etwas langatmig, die Protagonistin war mir bis zum Ende hin nicht besonders sympathisch.. Und zum Ende hin, als man dachte jetzt kommt der große Knall, wurde zwar alles aufgelöst aber es war einfach nicht so dramatisch wie erwartet werden konnte, nachdem während des gesamten Buches darauf hingearbeitet wurde. Es kann, und das möchte ich absolut einräumen, auch gut sein, dass ich einfach nicht mehr die entsprechende Zielgruppe war, ich empfinde den Titel mehr als Jugendbuch und habe auch ewig kein Buch mehr gelesen, in dem die Protagonisten so jung und teilweise so unreif waren. Die ganze Thematik mit dem Tarot, einem verschwundenen Mädchen, Geheimnissen auf der Spur, fand ich aber super interessant. Klasse ist auch, dass Themen wie sexuelle Orientierung und die Gefahr von Sekten hier eine Bühne bekommen haben!!
Ich glaube, ich bin schockverliebt. Das Buch war ganz anders als ich erwartet hatte, aber es war so, so gut! Der Klappentext klang nach einem schönen Fantasy-Roman und genau das habe ich bekommen, nur ganz anders als gedacht. Die Grundidee: Maeve kann irgendwie nichts so richtig. Aber dann findet sie beim Aufräumen des Schulkellers ein Tarot-Spiel und plötzlich hat sie etwas, in dem sie gut ist. Sie fängt an, Mitschülerinnen und Mitschülern die Karten zu legen und freundet sich währenddessen mit Fiona an. Doch dann legt sie ihrer ehemaligen besten Freundin Lily die Karten, die kurz darauf verschwindet. Und Maeve ist schuld, denn es hängt mit den Karten zusammen, vor allem mit einer, die gar nicht ins Spiel gehört: Die Mamsell. Maeve versucht, zusammen mit Fiona und Lilys Bruder Roe, Lily zurückzuholen, was aber gar nicht so einfach ist, denn die Mamsell ist offenbar eine ziemlich mächtige Gegnerin und Maeve hat keine Ahnung von Magie. Wenn das langweilig klingt, selbst schuld. Alles daran war gut. Also zuerst mal das Setting. Ein Traum. Nachdem ich "Derry Girls" geliebt habe, hat es mich mehr als gefreut zu merken, dass die Geschichte in einer Kleinstadt in Irland spielt. Und eine katholische Schule, die von einer griesgrämigen Novizin gegründet wurde? Sister Michael (Nonne und Schulleitung in "Derry Girls") muss sie angelernt haben. Und die Witze auf Kosten von Roe, einfach nur, weil er protestantisch ist, haben mich bestens unterhalten, vor allem, weil sie aus dem Nichts kamen. Bestes Beispiel: "Himmelherrgott, wie in aller Welt könnt ihr Einserschreiber derart begriffsstutzig sein? Das ist eine verdammte Metapher!" "Roe versteht Metaphern nicht", sagt Fiona grinsend. "Er ist doch Protestant." Wer das nicht lustig findet, macht wohl nicht gern Witze auf Kosten der Kirche... can't relate. Irisches Setting ist jedenfalls super. Die Charaktere haben mir auch sehr gefallen. Maeve ist eine glaubwürdige und manchmal schmerzhaft zutreffende Protagonistin, mit der man mitfiebern und -lachen kann, obwohl sie bei weitem nicht immer alles richtig macht. Fiona mochte ich auch sehr und für Roe habe ich eine ganz besondere Schwäche. Aber am besten sind die drei in Kombination, wobei alle ihre eigenen Probleme und Stärken haben. Die Freundschaften in diesem Buch waren so herzerwärmend. Gut, die von Lily und Maeve eher weniger, aber die war auch schon vorbei, bevor das Buch beginnt... Fiona und Maeve dagegen liebe ich als Duo. Anfangs war ich skeptisch, ob das nicht zu gezwungen würde, aber genau das hat die Autorin beabsichtigt, denke ich. Immerhin freunden sich die beiden nicht ganz ungezwungen an, entdecken dann aber schnell, wie ähnlich sie sich sind, was auch bei mir als Leserin angekommen ist. Auch mit Roe mag ich die beiden sehr. Auch hier war ich erst skeptisch, weil das Mischen verschiedener Freundeskreise immer herausfordernd sein kann, wurde aber sofort eines Besseren belehrt. Es war traumhaft. Roe ist wirklich... unbeschreiblich. Er ist der love interest und damit der Einzige, den ich je gelesen habe, der nicht überwiegend konform der klassischen Geschlechterrollen lebt. Denn Roe, der eigentlich Rory heißt, fühlt sich wie ein Flipperball zwischen männlich und weiblich; mal überwiegt das eine, mal das andere. (Er nutzt aber trotzdem binäre Pronomen, deswegen mach ich das hier auch.) Ich wusste nicht, dass dieses Buch queere Repräsentation bietet, wurde aber rein positiv überrascht, weil das Thema so liebevoll aufgearbeitet wurde und die Figuren so überzeugend sind. Es war unglaublich schön, wie Maeve Roe angenommen hat und wie er aufgeblüht ist. Richtig süß, die beiden. Die queere Repräsentation ist auch eines der Beispiele dafür, wie aktuelle Gesellschaftsdebatten im Buch mit eingebaut werden. Denn obwohl die queeren Figuren so liebevoll geschrieben und safe spaces geschaffen werden, wird zum Beispiel Homophobie angesprochen, genau wie die reelle Angst queerer Menschen, nicht mehr sicher zu sein. Auch das ein oder andere Referendum aus der irischen Geschichte wird thematisiert, genau wie Fionas Erfahrung mit Rassismus, die Maeve anfangs gar nicht wahrnimmt, was dann später aufgearbeitet wird. Das alles trägt dazu bei, dass aktuelle Themen und Debatten einen Platz in der Geschichte finden, ohne wie eine gezwungene Ergänzung zu wirken. Im Gegenteil, die Themen werden in die Geschichte eingebettet und fühlen sich natürlich und lebensecht an. Das Ende des Buches ist befriedigend, weil man mit den Versuchen, Lily zurückzuholen, abschließen kann. Gleichzeitig werden im Laufe der Geschichte aber natürlich neue Probleme und Themen aufgeworfen, die dann sicherlich im zweiten oder dritten Band ihren Platz finden. Ich bin einfach begeistert von diesem Buch und freue mich schon sehr, die Trilogie weiter zu lesen.
Ich hatte mich auf einen Geschichte über Tarotkarten gefreut, aber das Buch war leider gar nicht meins, so dass ich es abgebrochen habe. Die Hauptfigur war mir total unsympathisch, unter anderem weil sie ihre ehemalige beste Freundin aufgrund ihres Aussehens gemieden hat und lieber mit den "Coolen" rumhing. Aber vor allem weil sie innerhalb EINES Tages und nur mit YouTube Videos alle Bedeutungen der insg. 78 Tarotkarten gelernt hatte und natürlich sofort auswendig konnte.😑
Maeve Chambers findet im Schulkeller Tarotkarten und ihre beängstigend genauen Vorhersagen steigern ihr Ansehen extrem! Endlich fühlt sie sich nicht mehr als Aussenseiterin und Idiotin. Aber dann verschwindet Lily, ihre ehemals beste Freundin, nachdem Maeve ihr ungefragt die Karten legt. Schnell wird Maeve klar, dass übernatürliche Kräfte im Spiel sind. Zusammen mit Lilys Bruder Roe und Mitschülerin Fiona begibt sich Maeve auf eine gefährliche Suche. Soo toll! Nicht zu düster, aber auch nicht zu „rosa“, ich habs verschlungen und freu mich auf den nächsten Teil!
Die Geschichte hatte so viel Potenzial, aber leider konnte ich mit der Protagonistin überhaupt nicht warm werden! Sie hat mich mit ihrer Art nur generft. Außerdem hat sich das Buch teilweise wirklich gezogen. Schade.
Nachdem Maeve versucht hat ihren Lehrer mit einem Schuh abzuwerfen, muss sie den Schulkeller, das Loch, als Strafaufgabe aufräumen. Dort findet sie ein Tarot-Kartenspiel, dass sie mitnimmt und sich zuhause selbst beibringt. Nach und nach fängt sie an ihren Mitschülern die Karten zulegen. Als sie dann jedoch Lily unfreiwillig die Karten legt, verschwindet diese plötzlich… Ich habe dieses Buch überall auf Instagram gesehen und auch in vielen Neuerscheinungsvideos. Da mich der Klappentext sofort angesprochen hat und ich das Thema auf unfassbar spannend finde, habe ich es mir direkt gekauft. Die Autorin hat es in diesem Buch geschafft so viele wichtige Themen mit in die Geschichte einzubauen. Hier spielt persönliche Entwicklung eine Rolle, sowie das herausfinden seiner/ihrer Identität. Einige hat das gestört, ich finde, dass es gut zur Geschichte gepasst hat. Außerdem werden Mobbing, das ausschließen und dieses ,,Gruppengebilde‘‘ sind ebenfalls wichtige Themen. Sie sind aktuell und passieren auch noch in der heutigen Zeit. Mit Maeve bin ich am Anfang nicht warum geworden. Sie ändert ständig ihr Verhalten und ist teilweise nur egoistisch und auch eingebildet. Auf der anderen Seite ist sie dann selbstbewusst und eine sehr starke Persönlichkeit. Fiona hingegen finde ich einfach super. Sie war immer für Maeve da, hat sie unterstützt und auch wenn Maeve ihre schlechte Laune verbreitet hat, hat sie sich davon nicht unterkriegen lassen und hat mit ihrer humorvollen Art immer Stimmung gemacht. Roe hat sich sofort in mein Herz geschlichen. In diesem Buch begleiten wir ihn dabei, sich selbst zu entdecken und sich zu entfalten. Wir begleiten ihm bei seinem Prozess sich als nonbinary zu outen und wie er immer mehr zu sich selbst findet. Am Ende der Geschichte hat er zu sich gefunden, einiges an Mut gesammelt und ist endlich die Person, die Roe schon immer sein wollte. Er ist ein großes Vorbild für alle. Genauso wie Maeves Schwester Jo. Sie ist lesbisch und steht auch für Diversity ein. Sie ist nicht ein Charakter der nur da ist, um lesbisch zu sein, sondern auch da, um zu zeigen, wie wichtig es ist, für LGBTQ* Menschen da zu sein. Der Schreibstil von Caroline O’Donoghue hat mich überzeugen können. Als Leser findet man sehr gut in die Geschichte, hat keinerlei Probleme und auch der Lesefluss ist nicht gestört. Gerade Maeve hat mich mit ihrer Art auch teilweise zum Lachen gebracht, mit ihren Sprüchen. Außerdem hat die Autorin alles sehr bildhaft beschrieben, sodass ich das Gefühl hatte, ich wäre live dabei gewesen. ,,All our hidden Gifts‘‘ ist eine Geschichte auf die ich mich sehr gefreut habe. Sie ist voller Magie und Geheimnisse, was mich sehr fasziniert hat. Außerdem sind viele queere Personen dabei, weshalb ich das Buch noch ein bisschen mehr liebe. Da gibt es bisexuelle, lesbische und nichtbinäre Charaktere. Und auch Dragqueens haben einen kleinen Auftrifft. Ich liebe es!

Eine wechselhafte Leseerfahrung. Dieses Buch zu bewerten fällt mir schwer, da ich bis jetzt nicht so genau weiß, was hier alles abging. Erst ging es um Tarotkarten, worauf ich mich bei diesem Buch auch sehr gefreut hatte, dann gab es einen Switch zu einer ganz anderen Thematik, die ich hier aus Spoilergründen nicht nennen werde, nur um dann wieder zurück zum Tarot zu kommen. Daneben spielen queere Charaktere, die LGBTQIA-Community und ihre Rechte hier noch eine zentrale Rolle, was ich an sich unheimlich wichtig und wertvoll finde, aber das Ganze bekam nicht den notwendigen Raum zu seiner Entfaltung. Es ging um Mobbing, Diskriminierung, Extremist:innen,... Das alles sind bedeutende Themen, aber es waren mir hier schlicht und ergreifend zu viele unterschiedliche Aspekte, denen es durch die Vielzahl der Inhalte an Tiefe mangelte. Es war zu viel zu plötzlich und zu wenig ausgearbeitet. Ich wusste lange nicht, wohin diese Geschichte gehen wird, zumal es sich hierbei um eine Reihe handelt, die ich übrigens höchstwahrscheinlich nicht weiterverfolgen werde, weil mich dieses Buch dazu nicht ausreichend überzeugt hat. Zudem endet die Geschichte hier fürs Erste auch recht abgeschlossen, sodass es mir nicht allzu schwer fällt, die Reihe an diesem Punkt abzubrechen, auch wenn hier längst noch nicht alle Rätsel und Plots gelöst wurden. Es gibt zumindest keinen fiesen Cliffhanger, der einen regelrecht zum Weiterlesen zwingt. Obwohl so viele unterschiedliche Themen in dieses Buch miteinfließen, war die Geschichte lange Zeit ziemlich ruhig und für mich nur bedingt fesselnd. Erst gegen Ende wurde es spannender - Ab diesem Punkt hat mich die Geschichte dann auch gepackt und mitfiebern lassen, was meinem Geschmack nach aber etwas zu spät war. Ich habe das letzte Viertel mindestens doppelt so schnell gelesen wie die ersten drei. Die Geschichte brauchte einfach zu lange bis sie richtig ins Rollen kam. Eine weitere Herausforderung stellte für mich die Protagonistin Maeve dar, aus deren Ich-Perspektive diese Geschichte auch erzählt wird. Sie war mir leider unsagbar unsympathisch und natürlich muss man die Protagonist:innen nicht immer mögen, aber meine Antipathie hat mich emotional noch mehr von dieser Geschichte distanziert als ich es sowieso schon war. Es ist nur authentisch, dass Buchfiguren nicht immer nur positive Eigenschaften haben, sondern auch mal Fehler machen und sich mies verhalten, und eigentlich habe ich auch ein Herz für schwierige Charaktere mit Ecken und Kanten, aber hier ist der Funke einfach nicht übergesprungen. Die Autorin hat es nicht so transportiert, dass Maeve sich trotz allem irgendwie in mein Herz geschlichen hätte. Ich wurde von Anfang bis Ende nicht warm mit ihr, vielmehr hat sie mich genervt. Fiona und Roe mochte ich dafür umso lieber und hätte wirklich gerne ein paar Kapitel aus ihren Perspektiven gelesen. Zuletzt möchte ich noch anmerken, dass mich die Umgangssprache gestört hat. Generell ist die Sprache hier sehr einfach und unkompliziert gehalten, was sich zwar leicht und flüssig lesen lässt, die fantastischen Elemente der Geschichte in meinen Augen aber nicht angemessen repräsentiert hat. Ich hätte mir mehr Leben und Magie in den Worten der Autorin gewünscht. Eine greifbare Atmosphäre und nahbare Charaktere. Die Geschichte hätte mit einem ausschweifenderen, bildlichen Schreibstil viel intensiver wirken können als sie das jetzt getan hat. Die Autorin hatte in meinen Augen einige gute Ideen, die für mich in dieser Kombination aber kein stimmiges Gesamtbild ergeben haben. Ihr individuelles Potenzial wurde nicht ausgeschöpft und somit hat mich die Umsetzung auch nicht abholen können. 2,5/ 5 Sterne ⭐️

Reread nach zweieinhalb Jahren aus Gründen. Durch meine neu/wiederentdeckte eigene Spiritualität konnte ich die Geschichte noch einmal ganz neu und aus anderen Perspektiven kennenlernen. Freue mich jetzt auf Band 2 und 3, die ich damals nicht gelesen habe.
Fesselnde Geschichte
Das Buch hat mir sehr gefallen. Man kann die Naivität von Maeve manchmal echt nachvollziehen. Sie ist halt eine einsame Teenagerin, die versucht mit der Welt klarzukommen und dabei noch Magie entdeckt

Düster, geheimnisvoll, fesselnd....
Ein tolles Buch, was einen sehr tief abtauchen lässt. Der Schreibstil war flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Charaktere waren allesamt sehr fein ausgearbeitet und haben der Story viel Leben eingehaucht. Die Autorin hat Themen wie Genderin und Homosexualität elegant in die Story mit eingewoben. Die Atmosphäre im Buch war durchweg düster und geheimnisvoll. Fast ein bisschen wie ein magischer Krimi. 😅 Es war spannend, witzig und an manchen Stellen echt angsteinflößend. Angsteinflößend deshalb, weil man im Laufe der Geschichte immer wieder an einer Grenze balancierte und sich fragte: "Werden die Charaktere verrückt / kriegen Wahnvorstellungen oder passiert es tatsächlich?" Das gab der Geschichte so viel Spannung! Aber auch die vielen kleinen und großen Geheimnisse, die nach und nach enthüllt wurden, haben mich immer wieder rätseln lassen, worauf das alles hinauslaufen wird... Die Charakterentwicklung, vor allem von Maeve, war der Wahnsinn! Und ich bin schon sooo gespannt wie es in Band 2 weiter geht. 🤩

Unterhaltsamer Young-Adult-Roman mit guten queeren Themen und einen differenzierten Blick auf die Entwicklung von Freundschaften. Mir fehlte allerdings die Überraschung in der Magie, das fühlte sich alles ein wenig künstlich zusammengestellt an. Auch dem Plot fehlten ein paar überraschende Wendungen.
Karten legen…
War durchweg ein schönes Buch. Es hat sich flüssig lesen lassen auch wenn ein bisschen mehr Aktion schön gewesen wäre. Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen.
Süße Geschichte, bei der ich mir etwas mehr erhofft hatte.
Der Schreibstil ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, da er sehr in diesem "jetzt passiert dasunddas, jetzt mache ich dies und jenes" (im englischen wäre das wohl Present Progressive) geschrieben ist - allerdings habe ich mich nach einer Weile daran gewöhnt. Die Geschichte zieht sich zu Beginn ein wenig und man erfährt sehr wenig über die Charaktere. Im Laufe der Geschichte kristallisiert sich dann eine typische Teenie Geschichte mit klassischen Schuldrama, neuer Freundschaft und Schwärmerei, welche ich als sehr süß empfand. Einige der Charaktere gehören der LGBTQ+ Community an - allerdings nehmen sie nicht wirklich viel Bildfläche an. Hier und da wird dazu was erwähnt. Der Fokus bleibt allerdings auf Maeve und ihren Tarotkarten. Maeves große Schuldgefühle bezüglich dem Chaos der Stadt im Zusammenhang mit ihrer "Spielerei" bezüglich der Tarotkarten waren für mich nicht ganz einleuchtend . Auch einige Fragen bezüglich der Charaktere bleiben für mich unbefriedigend unklar, auch wenn das Buch am Ende irgendwie versucht eine (für mich unzureichende) Antwort zu geben. Alles in einem eine süße Geschichte, bei der ich mir allerdings etwas mehr erhofft hatte. Mehr Übersinnlichkeit, etwas mehr Fokus auf die Karten. Mehr Erklärung wie das alles jetzt passiert ist bzw. zusammen hängt.
Leider wurde ich mit dem Buch nicht so warm. Dabei klang es erst so gut: Irland, Tarot, ein verschwundenes Mädchen. Aber irgendwie wars für mich nicht ganz rund. Zu Beginn kam ich schon schwer in das Buch rein. Unsere Protagonistin Maeve ist nicht wirklich eine Sympathieträgerin. Roe und Fiona fand ich dafür sehr toll. Das ganze Thema mit den Tarotkarten und dem übernatürlichen Kram fand ich dann recht interessant und spannend. Aber gerade in der Mitte hat es total an Spannung verloren, weil das Magische mehr in den Hintergrund gerückt ist und es mehr um die queerfeindliche Gruppierung ging. Das ganze LGBTQ+ Thema fand ich sehr toll. Hier gibt es Repräsentation, die ich bisher weniger gelesen habe. Und diese Anfeindungen haben mich total wütend gemacht. Aber die beiden Themen gingen für mich leider oft nicht flüssig Hand in Hand, sondern immer im Wechsel nebenher, sodass es sich eben nicht rund anfühlte. Das eher offene Ende hat mich dann auch sehr verwirrt zurückgelassen. Was ist denn da plötzlich alles passiert? Gerade nachdem irgendwie magisch recht wenig passiert ist.
Leider gar nicht mein Fall.
Puh, dieses Buch war leider so gar nicht meins... Die Story hat mich rein gar nicht gepackt, alles war mir irgendwie so monoton. Mit den Charakteren bin ich auch absolut nicht warm geworden, gerade Maeve konnte ich leider so gar nicht ausstehen.
Hübsche Mischung, aber Teile ergeben keinen Sinn
Im großen und ganzem war es eigentlich ein echt gutes Buch. Die Charaktere hatten für mich kein richtiges Alter, waren aber auch keine 16 oder 17. Das Ende find ich nicht ganz so mega. Ich finde es blöd, wie Lily reagiert hat und wie sie jetzt so drauf ist. Zudem weiß man nicht genau, was jetzt mit der Mamsell und Aaron ist. Es ist einfach nicht so viel geklärt wurden und es muss einen weiteren Teil geben, da es sonst keine vollendete Geschichte wäre.
Ein Mädchen verschwindet und ein ganzer Ort gerät außer Kontrolle. Wetterkapriolen, auf einmal gibt es aggressive Gruppierungen, etc. Im Mittelpunkt all dieser Geschehnisse steht ein Tarotspiel und dunkle Ereignisse aus der Vergangenheit. Fand das Buch unterhaltsam, aber es hatte auch ein paar Längen, finde ich. Ich habe den zweiten Band schon zu Hause, daher werde ich gern weiterlesen, um zu erfahren, was mit den Charakteren passiert.
I liked the storyline of this book pretty much. I think the fantasy elements are well-put and it's having a good tension. The only thing that bothers me (apart from the well written queer representation) is that (at least in the German translation) Roe often gets called him even tho identifying as non-binary and is described (in the German translation I don't know if it's the same in the English book) as Lily's "non-binary brother". Another point that I think is interesting about the book is Maeves thinking. At sometime I thought that her thoughts are a bit sad and it helped me to relate a bit to her but it kinda made me sad too.

Mystisch, gruselig, aber auch liebevoll und herzergreifend
Wer nur einen Hauch von Interesse an Tarot hat, der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Es behandelt aber nicht nur das, sondern auch aktuelle gesellschaftliche Probleme in Bezug auf LGBTQ+ und verbindet die einzelnen Charaktere, auf ihre eigene Art und Weise, damit. Die Plottwists waren teils „vorhersehbar“, aber dann doch wieder so überraschend. Ich dachte nicht, dass ich durch dieses Buch so viel Gänsehaut bekommen könnte. Vorfreude: es gibt 2 weitere Teile ;)
Ein viel versprechender Einstieg. Die Grundvoraussetzung um Maeve herum und auch die Figur an sich, fand ich eingehend sehr ansprechend. Allerdings ab dem Punkt nachdem Fiona und Roe intensiv ins Geschehen einsteigen verliert mich das Buch. (Ungefähr ab der Hälfte des Buches) Für meinen Geschmack verrennt es sich in zu vielen banalen Dingen drumherum, die nichts mit der wirklichen Handlung zu tun haben. Es langweilt schnell und man verliert die Bindung zu den Figuren, weil man nicht mehr wirklich bei der Sache ist. Leider auch etwas unspektakulär und langweilig. Schade, es fing so gut an.
Habt ihr schon mal mit Tarot-Karten gearbeitet? Ich habe selbst ein Set und finde das eigentlich immer wieder mal ganz interessant - auch wenn man sowas immer kritisch betrachten muss. Deswegen hat im Frühjahr auch "All Our Hidden Gifts" mein Interesse geweckt. Bis ich es dann gekauft habe, ist aber noch ordentlich Zeit vergangen. Dieses Buch sah man ja plötzlich auf jedem zweiten Buchblog und auf Instagram sowieso überall und wenn ein Buch so präsent ist, werde ich ganz automatisch kritisch. Dann habe ich aber einer Freundin von diesem Buch erzählt und sie hat es sich gekauft - und ziemlich positiv darüber berichtet. Also habe ich es dann doch noch gekauft und gelesen. Und jetzt, Monate später, ist es Zeit, die Rezension zu schreiben. Zeitmanagement kann ich. Die Idee fand ich super. Wir folgen hier Maeve, die verglichen mit dem Rest der Familie eine Idiotin ist. Zumindest ihrer Meinung nach. Und stellenweise stimme ich ihr da auch zu. Immerhin hat sie sich gegenüber ihrer "besten Freundin" Lily nicht unbedingt toll verhalten. Doch dann findet Maeve ein Tarotdeck im Keller ihrer Schule und zum ersten Mal ist sie auf Anhieb wirklich gut in etwas. Die Bedeutungen der Karten fliegen ihr nur so zu, und wenn sie anderen die Karten legt, scheint das immer zuzutreffen. Doch dann legt sie Lily ungefragt die Karten - und Lily verschwindet anschließend spurlos. Ob da Maeves Tarotkünste schuld daran sind? Maeve fand ich zu Beginn wirklich unsympathisch. Ich kannte in meiner Schulzeit auch Menschen wie sie, die bereit waren, jedem ein Messer in den Rücken zu rammen, wenn sie das nur ein bisschen "cooler" dastehen ließ. Was Maeve allerdings etwas rettete, war die Tatsache, dass sie ihr Handeln schon zu Beginn der Geschichte zu bereuen schien - zumindest etwas. Und ich muss an dieser Stelle auch betonen, dass sie sich im Laufe der Handlung ziemlich stark weiterentwickelt. Das fand ich gut. Die Handlung fand ich über weite Teile unglaublich spannend. Es geht um Tarot und Magie, es geht um die LGBTQ+-Community in Irland (Das Loveinterest Roe ist nichtbinär) und es gibt auch ein bisschen Ermittlungsarbeit. Weniger begeistert war ich vom Ende. Das machte für mich einfach keinen Sinn. Ich wünschte mir, das Buch hätte einfach ohne den Epilog geendet, dann wäre es ein Jahreshighlight gewesen. So war ich dann allerdings enttäuscht. Mein Fazit? Bis auf das Ende ein super Buch. Wegen dem schwachen Epilog bin ich mir jetzt aber nicht sicher, ob ich mir den zweiten Teil auch noch holen soll...
Ein schönes Urban-Fantasy Jugendbuch für alle, die Fantasy-Einsteiger sind und/oder Romantasy mögen.
"All our hidden gifts - Die Macht der Karten" von Carolie O'Donoghue ist der 1. Band einer Young Adult Fantasy- Trilogie Inhalt: Maeve Chambers ist eine Idiotin- zumindest verglichen mit ihrer Familie voller Genies. Und weil sie ihre Kindheitsfreundin Lily vergrault hat. Erst als sie im Schulkeller ein Tarotkartenspiel findet, zeigt sich ihr wahres Talent. Denn quasi über Nacht macht sie den Mädchen aus ihrer Klasse beängstigend genaue Vorhersagen. Dann verschwindet Lily, nachdem Maeve ihr ungefragt die Karten legt. Schnell wird klar, dass übernatürliche Kräfte im Spiel sind. Und es braucht besondere Talente, um Lily zu retten. Zusammen mit Lilys nichtbinärem Bruder Roe und Mitschülerin Fiona begibt sich Maeve auf eine gefährliche Suche. (Klappentext) Charaktere: Maeve ist eine normale, 16 Jahre alte Teenagerin, die das schwarze Schaf in der Familie ist. Sie ist auch in der Schule nicht besonders beliebt, versucht es aber irgendwie zu sein. Die perfekte Hauptfigur ist sie definitiv nicht und sie hat auch ihre Ecken und Kanten und macht Fehler, die sie im Verlaufe der Geschichte versucht zu beheben. Ich persönlich konnte mit ihr nicht 100%ig warm werden, dafür waren mir Fiona und Roe umso sympathischer. Alle zusammen waren ein buntes Trio, die sich gegenseitig füreinander eingesetzt haben, was mir sehr gut gefallen hat. Sprache: Anhand der Sprache muss ich sagen, dass man definitiv den Jugendbuch-Charakter gemerkt hat. Es wurde stilistisch alles sehr einfach gehalten, was mich aber nicht gestört hat, da der Lesefluss dadurch einfacher wurde. Dadurch wirkte das junge Alter der Protagonisten auch viel glaubwürdiger. Erzählt wird das Buch nur aus der Ich-Perspektive von Maeve. Themen (könnten Spoiler enthalten): Meine Erwartung war, dass der Fokus auf dem Tarotkartenspiel und dem Verschwinden Lilys liegt, dies war im ersten Drittel des Buches auch der Fall, aber danach ist es ein wenig untergegangen. Und wurde von der Liebesgeschichte abgelöst, die daraufhin in den Vordergrund gestellt wurde. Es geht viel um Ausgrenzung und Queer- Feindlichkeit, aber auch Rassismus wurde hier angesprochen. Wie mit dem Thema LGBTQ+ umgegangen wurde, ist ebenfalls sehr gut und es sind auch einige queere Charaktere in dem Buch vorhanden. Fazit: "All our hidden gifts - Die Macht der Karten" ist der gute Auftakt einer Jugendbuch- Urban-Fantasy- Reihe, die definitiv Lust auf mehr macht. Ich denke, dass vorallem jüngere Leute, dieses Buch mögen werden, da hier viele Teenie-Probleme, wie Freundschaft oder die erste Liebe, aber auch ernste Themen angesprochen werden. 1 Stern Abzug gibt es dafür, dass das Tarot-Thema und das Verschwinden Lilys aus dem Sichtfeld gerückt und ein wenig von der Liebesgeschichte überlagert worden ist. Zudem bin ich mit Maeve der Hauptprotagonistin nicht ganz warm geworden.
Die Geschichte hat mir nicht ganz so gefallen. Ich fand die Charaktere zum Teil anstrengend. Streckenweise hat das Buch sich gezogen, weil die Geschichte nicht voranschritt und die Hauptprotagonisten immer und immer wieder über ihre Teenagerprobleme nachgedacht hat. Schade. Viel verschenktes Potenzial.
Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich dadurch sehr gut lesen! Ich mag Geschichten mit Hexen und allem was dazu gehört. Von daher musste das Buch bei mir einfach einziehen. Da hier auch noch einige LGBTQ-Charaktere erschaffen wurden, hat bei mir noch ein paar Pluspunkte beschert! Die Story ist im groben schon vorgekommen.. Die Guten gegen die Bösen und LGBTQ-Feindlichkeit... Mensch, was da alles passiert ist, holla die Waldfee... Dies is nicht nur eine Geschichte für Jugendliche, sondern auch für alle anderen, die die oben genannten Themen mögen... Ich mochte Rory (Roe) sehr gerne, er hat auf mich eher wir ein ruhrpol gewirkt und eher verschlossen. Fi war der sprichwörtliche Knaller, so offe und nicht wertend...ganz toll... Dann noch Maeve, tja...ich weiß noch nicht genau, ob ich sie mag oder nicht... Warten wir die nächsten Bände ab, die werde ich jetzt nämlich noch lesen...
In einem Tag verschlungen
All Our Hidden Gifts hat meine längst verschlafene Fantasy-Ader gekitzelt. Ob das Buch wirklich so fesselnd war, oder ich nur davon besessen, es zu lesen? Innerhalb eines Tages war ich damit durch, ablegen war keine Option. Süße, aber auch unheimliche Teenager-Geschichte. Wem Queer, (Dark) Fantasy und das Okkulte zusagt, ist hier sicher richtig!
Ich habe wirklich versucht, dieses Buch zu mögen. Allein schon wegen der non-binären und bisexuellen Figur, die auftaucht. Aber ich fand das Buch einfach schrecklich. Was Fantasy sein sollte, ist Mystery mit einer großen Portion Esoterik. Was eine geheimnisvolle Atmosphäre sein sollte, ist unangenehme Schul-und-Mobbing-Stimmung. Was witzig sein soll, zündet nicht. Und die Protagonistin ist ziemlich anstrengend. Den einen Stern gibt es nur für Roe, den man wirklich dreidimensional dargestellt und seine Identität auf gute Weise eingebracht hat.
Das Buch war gut und spannend. Hat Themen wie LGBTQ Behandelt.
Interessant und spannend 😊
Ich hatte eigentlich keine Erwartungen, aber wow hat mich das Buch überrascht! Die Hauptpersonen sind unfassbar gut und sehr realitätsnah geschrieben. Man konnte die Beweggründe gut nachvollziehen und mit den Charakteren mitfühlen. Auch das die Charas nicht nur schlichtweg gut waren, hat mir sehr gut gefallen. Ein weiterer Pluspunkt ist die gute und sehr natürlich wirkende Einbindung von LGBTQ-Charakteren. Bei den meisten LGBTQ Geschichten geht es rein um die Präsentation, weniger um eine Handlung. Hier war es kein bisschen so. Die Fantasy Handlung war im Vordergrund und der LGBTQ Anteil wurde wunderbar eingewebt, sodass es sich völlig natürlich angefühlt hat. Abschließend ist nur zu sagen, klare Leseempfehlung♡
Maeve Chambers hat mir als Protagonistin gut gefallen, sie ist ein wie ich finde, recht faszinierender Charakter, mit all ihren Ecken und Kanten auch eine authentische und tiefgründige Figur. Ihre Fähigkeit, Tarotkarten zu lesen, führt sie auf unerwartete Wege, die nicht nur ihre eigene Welt, sondern auch die ihrer Mitmenschen am Ende stark verändert. Die Handlung der Geschichte ist außerdem auch recht geschickt aufgebaut worden und hält wie ich finde, einige überraschende Wendungen bereit, die den Leser ständig fesseln. Wie zum Beispiel das plötzliche Verschwinden von Lily, nachdem sie von Maeve die Karten gelegt bekam. Der Schreibstil ist flüssig und einfach , was es dem Leser zusätzlich leicht macht, sich in die Welt der Geschichte hineinzuversetzen. Die ganzen Beschreibungen der Kartenlegungen und der damit verbundenen Magie sind so lebhaft und überzeugend, dass man sich fast selbst in der Rolle eines Tarot-Lesers wiederfindet. Das mystische Thema um die Karte der "Mamsell" es ist eine Frau in einem weißem Kleid, mit langen schwarzen Haaren, die ein Messer im Mund hat und noch ein gruseliges Grinsen auf den Lippen. Hat mir sehr gut gefallen, da ich Tarot sehr mag. In der Geschichte werden auch Themen angesprochen wie Freundschaft, Familienbeziehungen und die Suche nach der eigenen Identität. Es zeigt dem Leser sehr deutlich, wie wichtig es ist, sich am Ende selbst treu zu bleiben, selbst wenn die Welt um einen herum kompliziert und voller Geheimnisse ist. Fazit: Das Hörbuch "All Our Hidden Gifts - Die Macht der Karten" von Caroline O'Donoghue ist eine beeindruckende Geschichte, die mich von ersten Moment an in seinen Bann gezogen hat. Diese fesselnde Geschichte nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Welt der Magie, Geheimnisse und persönlichen Entfaltung. Freue mich auf Band 2.
Unerwartete Wendungen und Themen und tolle LGBTQ+ Repräsentation. Maeve war allerdings sehr anstrengend und das Finale fand ich geschmacklos.
3,5 ☆ Ein spannendes Buch über Wünsche, das Schicksal und die Macht der Magie. Jedoch ist der Funke irgendwie nicht ganz übergesprungen, ich hab mir wahrscheinlich mehr Fantasy erhofft, mehr Tiefe, mehr Schrecken was die Karten anrichten.
Titel: All Our Hidden Gifts - Die Macht der Karten Reihe: All Our Hidden Gifts; Band 1 1 Die Macht der Karten Autorin: Caroline O'Donoghue Verlag: Carlsen Preis: 4,99 € EBook; 15,- € Softcover Erscheinungsdatum: 26.05.2021 Seitenzahl: 384 Der Inhalt Maeve Chambers ist eine Idiotin – zumindest verglichen mit ihrer Familie voller Genies. Und weil sie ihre Kindheitsfreundin Lily vergrault hat. Erst als sie im Schulkeller ein Tarotkartenspiel findet, zeigt sich ihr wahres Talent. Denn quasi über Nacht macht sie den Mädchen aus ihrer Klasse beängstigend genaue Vorhersagen. Dann verschwindet Lily, nachdem Maeve ihr ungefragt die Karten legt. Schnell wird klar, dass übernatürliche Kräfte im Spiel sind. Und es braucht besondere Talente, um Lily zu retten. Zusammen mit Lilys nichtbinärem Bruder Roe und Mitschülerin Fiona begibt sich Maeve auf eine gefährliche Suche. [Quelle: Carlsen Verlag] Die Autorin Caroline O'Donoghue ist Journalistin und Autorin. Sie hat mehrere Romane veröffentlicht, schreibt u.a. für den Irish Independent, Glamour und Buzzfeed und hat eine feste Kolumne im Irish Examiner. Als Gastgeberin des Podcasts »Sentimental Garbage« spricht sie mit anderen Autor*innen über Unterhaltungsliteratur. »All our hidden gifts – Die Macht der Karten« ist ihr erstes Jugendbuch. [Quelle: Carlsen Verlag] Der erste Satz Wie ich mir die Lochkarten-Tarotberatung aufgehalst habe, lässt sich in viermal Nachsitzen, drei Mitteilungen an meine Eltern, zwei miesen Zeugnissen und einem Dienstagnachmittag erzählen, der damit endete, dass ich in einem Wandschrank eingeschlossen war. Meine Meinung Cover Das Cover finde ich richtig toll. Ich finde es schön geheimnisvoll und düster und es passt einfach super zum Inhalt. Schreibstil Die Geschichte ist in einem schön locker leichten Schreibstil aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Maeve geschrieben. Der Schreibstil ist schön flüssig zu lesen und hat mir echt gut gefallen. Charaktere Maeve ist ein sehr interessanter Charakter. Sie hat es mir allerdings nicht ganz so leicht gemacht, da ich sie teilweise sehr kindisch finde. Sie ist zwar auch noch sehr jung, aber manchmal hat mich ihr kindliches Gehabe doch echt genervt. Aber ich konnte mich trotzdem irgendwie damit arrangieren. Ihre Klassenkameradin Fiona war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist Maeve schnell eine richtig gute Freundin geworden. Roe ist auch ein sehr interessanter Charakter. Auch ihn mochte ich auf Anhieb sehr gerne. Story Die Geschichte beginnt sofort spannend und hat mich daher sehr schnell in ihren Bann gezogen. Es gibt so vieles in der Geschichte zu entdecken. So viele Geheimnisse und merkwürdige Vorkommnisse. Ich wollte unbedingt wissen, was da los ist. Zudem kommen noch unheimlich interessante und wichtige Themen hinzu, wodurch aber leider dann ein wenig das Tarot zu kurz kommt. Man kann das leider sehr schlecht beschreiben, ohne zu viel zu verraten. Einige Themen, mit denen ich in diesem Umfang echt nicht gerechnet hatte, nehmen in der Geschichte sehr viel Raum ein und das Tarot und die Magie kommen daher einfach kürzer. Im Mittelteil wurde die Geschichte dann auch ein klein wenig langwieriger und verlor ein bisschen an Spannung. Gegen Ende wurde diese aber wieder deutlich mehr. Maeves öfter sehr kindische Art ließ mich dann leider auch des Öfteren mit den Augen rollen und hat mich schon etwas genervt. Im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte aber dennoch richtig gut gefallen und es ist irgendwie auch einfach mal was anderes. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und ist eine schöne Grundlage für Band 2. Mein Fazit "All Our Hidden Gifts - Die Macht der Karten" ist eine interessante Geschichte über das Tarot und einige sehr wichtige andere Themen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Einzig der etwas langgezogene Mittelteil und die doch sehr kindliche Protagonistin haben mir nicht ganz so gut gefallen. Ich vergebe hier daher 4 von 5 Punkten.
Empfehlenswert!
Für Jugendliche perfekt! Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch und kaufe mir den 2 Teil davon bald. Das Buch ist sehr fesselnd und man will nicht aufhören zu Lesen.
Maeve ist schon eine etwas anstrengende Protagonistin, die mir nie so richtig sympathisch wurde, aber ich würde schon sagen, dass sie einer stereotypischen, trotzigen Teenagerin entspricht, die erst noch herausfinden muss, was sie vom Leben eigentlich will. In dieser Zeit fällt ihr dann ein Tarotkartenspiel in die Hände und sie hat nicht nur Spaß daran, sie ist auch unglaublich gut im Karten legen und kann immer gut spüren, was sie bedeuten. An wahre Magie glaubt sie eigentlich nicht, aber dann häufen sich die Mysterien. In diesem Buch ist schon eine ganze Menge los. Das Verschwinden der ehemaligen besten Freundin, die Magie der Tarotkarten und eine seltsame Sekte, die plötzlich überall auftaucht. Aber eine sehr große Rolle spielen auch die LGBTQ-Community und ihre Rechte. Ein sehr wichtiges und auch aktuelles Thema, für das auch Maeve sich einsetzt, auch da sie enge Kontakte zu LGBTQ-Personen hat, und ich fand es eigentlich auch ganz gut dargestellt, auch im Kontrast zu den unheimlichen Kindern Brigids, die hart gegen alles "unkonventionelle" vorgehen. Ich fand aber auch, dass es zu weit vom magischen Thema des Buches entfernt ist. Die Sekte bildet - abgesehen von den Charakteren - eine Brücke zwischen den beiden Hauptthemen der Geschichte, allerdings blieb genau das mir am Ende zu offen. Obwohl noch viele Fragen nicht geklärt sind und das Ende ziemlich offen ist, weiß ich aber nicht, ob ich die Fortsetzungen noch lesen möchte. Die Geschichte teilweise schon spannend, aber oft auch etwas einfach gestrickt. Die Magie der Rituale und Beschwörungen fand ich ganz interessant und zusammen mit den anderen Themen ist es schon ein traditionell magisches, aber gleichzeitig modernes und aktuelles Abenteuer. Leider fand ich aber, dass die einzelnen Elemente nicht so gut harmonieren und die Charaktere fand ich auch nicht so sympathisch. Fazit "All Our Hidden Gifts" unterhält mit der ersten Liebe, Ritualen und Beschwörungen, LGBTQ-Themen, einer sektenähnlichen Gruppierung und einem verschwundenen Mädchen. Leider fand ich aber, dass die Elemente nicht immer so gut harmoniert haben und auch die Charaktere konnten mich nicht ganz überzeugen. Trotzdem ein süßes magisches Abenteuer mit einer etwas nervigen Protagonistin.
Ich habe glaube ich schon lange kein JUGENDbuch mehr gelesen, dessen JUGENDLICHE Figuren wirklich ... Teenager waren. Und nicht in Wirklichkeit Erwachsene, die in 16-Jährige Körper gezwängt wurden, weil sich Young-Adult-Bücher etwas besser verkaufen. Die Figuren sind einfach ... Teenager. Sie verhalten sich irrational, manchmal sehr egoistisch und unüberlegt, und haben noch keine Ahnung, wer sie in der Welt eigentlich sein sollen, wenn sie sich von den Erwartungen der Gesellschaft befreien. Vor allem Maeve ist ein fantastischer Charakter. Manchmal möchte man sie am liebsten an den Schultern packen und schütteln, und wäre sie zehn Jahre älter, wäre sie eine ziemlich unerträgliche Frau. ABER! Maeve ist 16 (oder 15? Ich bin gerade nicht sicher). Und wenn wir uns alle mal daran zurückerinnern würden, wie es war, als wir 16 waren und vielleicht ein bisschen komisch, ein bisschen anders und ziemlich einsam, dann müssten wir uns (etwas zähneknirschend) eingestehen, dass sie uns verdammt ähnlich ist - und eine Menge Fehler macht, die wir alle getan haben. Nur verfügen nicht alle von uns über Magie, sodass die Konsequenzen immer ein wenig anders aussahen. Das Buch ist schön geschrieben und ich habe oft gar nicht gemerkt, wie viele Seiten am Stück ich gelesen habe. Außerdem ist das Buch gar nicht mal so un-unheimlich und an einigen Stellen auch echt gruselig - ein tolles Buch für die eher kältere Jahreszeit finde ich. Die Vielfalt der Figuren, und damit das Ansprechen von so unglaublich wichtigen Themen, hat mir auch sehr gut gefallen. An einigen Stellen wurden Dinge angesprochen, die dann nicht zu Ende geführt worden sind. Das ist aber auch eigentlich mein einziger Kritikpunkt. Alles in allem hat mich das Buch wünschen lassen, als 16-Jährige auch ein Tarotdeck gefunden zu haben und zur Hexe geworden zu sein. Und das macht für mich ein wirklich gutes Buch aus. Große Leseempfehlung und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band!
Ahhh, schade. Die ersten paar Kapitel haben mich wirklich überrascht. Irgendwie war das Buch vom Schreibstil mal was ganz anderes, als ich so kenne, aber es hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Da war irgendetwas an diesem Buch und der Protagonistin, das mir richtig gut gefallen hat, aber ich konnte von Anfang an nicht genau benennen, was das war. Und damit bin ich dann regelrecht durch die Seiten geflogen. Bis etwa zur Hälfte, oder kurz davor. Irgendwie begann ich da unterbewusst schon zu ahnen, dass das ganze eine Richtung einschlug, die mir nicht gefiel. Ich hab lieber andere Dinge gemacht, anstatt das Buch wieder in die Hand zu nehmen, obwohl es mir bis dahin ja aktuell noch gut gefiel. Als ich dann doch weitergelesen habe, wurde mein komisches Gefühl bestätigt. Ab da ging die Story für mich kontinuierlich bergab. Ich hab immer noch manchmal gehofft, dass das Steuer nochmal rumgerissen wird, zumal der Anfang so gelungen war. Leider war dem nicht so. Ich stolperte in der Story von einem random Ereignis ins Nächste. Für mich hat nichts mehr zusammengepasst und die Geschichte hat m.M.n. ihren eigenen roten Faden verloren. Alles erschien mir so willkürlich, die Ereignisse selbst, aber auch wie und wann es dazu kam und wer daran teil hatte. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben, willkürlich ist, glaube ich, wirklich das beste Wort dafür. Ich wurde komplett aus der Story gerissen, hatte gar keinen Zugang mehr zu den Charakteren und ihren Gefühlen. Der einzige Pluspunkt, den ich hier wirklich deutlich hervorheben muss, war der ganze Umgang und das Einbeziehen mit und von der LGBTQ+ Thematik. Ich habe erst nicht damit gerechnet, aber das Thema wurde hier wirklich ganz wunderbar in das Buch eingebunden, es wurde viel erklärt und es hat wirklich eine entscheidende Rolle in der ganzen Story gespielt. Fazit: Toller Anfang, aber das war es auch. Werde Band 2 noch eine Chance geben, da ich ihn bereits vorbestellt hatte, aber normalerweise würde ich die Reihe an der Stelle abbrechen.
Spannend, düster, ein wenig jugendlich zwischendurch, aber absolut lesenswert
»Die Karten atmen, sie sind Lebewesen, sie müssen die Energie des Menschen aufnehmen, für den sie gelegt werden.~ --- Bewertung Insgesamt: ⭐️⭐️⭐️,5 Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️⭐️⭐️ Schreibstil:⭐️⭐️⭐️ Cover & Design: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ --- Anfangs konnte mich das Buch nicht wirklich packen, gerade weil es mir so vorkam, als wäre es eher für Jüngere, besonders Maeve konnte mich noch nicht so wirklich überzeugen. Dann kamen aber die Tarotkarten und Lilys Verschwinden und plötzlich konnte mich die Storyline sehr stark fesseln. Mit der Zeit fand ich dann schade, dass die Tarotkarten immer weniger vorkamen und die Spannung hat auch irgendwann etwas nachgelassen, gerade das Ende hätte ich mir noch krasser vorgestellt und es war mir persönlich auch etwas zu schnell. Die Nebenhandlung hingegen fand ich richtig gut, auch wenn es mir teils vorkam, als würde sie von der Hauptstory ablenken. Besonders, dass die Kirche besonders in Kleinstädten und was sie für die LGBTQIA+ Community bedeuten kann fand ich sehr interessant und auch, die Darstellung dieser konnte mich überzeugen. Am Anfang konnte ich Maeve nicht verstehen, fand sie kindisch und respektlos, das wurde mit der Zeit besser, selbst, wenn mich ihr voreiliges, unüberlegtes Handeln, dass auch von Einfersucht geprägt war, immer noch ab und zu genervt hat. Fiona und Roe hingegen mochte ich direkt sehr und ich finde, dass sie genau das sind, was Maeve brauchte. Besonders toll fand ich, dass ich hier durch Fi mehr über die philippinische Kultur erfahre und auch, dass Roe non-binary ist, und das seine Selbstfindung auch ein große Rolle spielt. Am Anfang konnte ich die romantischen Spannungen zwischen Roe und Maeve vor allem von Seitens Roe eher weniger spüren, später dann aber doch und ich finde gut, dass diese aber immer nur Nebensache sind und beide ihre Mission über diese stellen. Der Schreibstil von Caroline O‘Donoghue war leider nicht mein liebster. Nicht nur die Zeitform (Präsens) war nicht meins, sondern leider auch die Sprache und Wortwahl. Für mich hat sie nicht zum Alter der Figuren gepasst (mal zu jung, mal zu alt) und dadurch wirkte vor allem Maeve auf mich auch sehr viel jünger, als sie eigentlich ist und dieser Wechsel zwischen alt und jung, hat mich doch immer öfter stutzig gemacht. Teils kam es mir auch einfach vor, als wäre er eher für Jüngere Leser*innen. Insgesamt kann ich sagen, dass ich das Grundthema, die Nebenstory , die Nebencharaktere und die Spannung sehr toll fand. Maeve ist nicht meine liebste Protagonistin, aber mit der Zeit konnte sie mich doch mehr für sich gewinnen. Trotzdem habe ich insgesamt einfach ein paar Kritikpunkte an der Storyline und vor allem den Schreibstil, finde ich »nur« okay. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen (auch Jüngeren Leser*innen) und selbst bin ich nach dem schnellen Ende auch sehr gespannt auf Band zwei. --- Songs •Dress (Charlotte Sands) •Why am I like this? (Orla Gartland) --- ~Ayla
Hat mir persönlich gut gefallen, das Ende hingegen war dann doch ziemlich gepresst über ca 20 Seiten. Freue mich trotzdem auf den 2. Teil
Das Buch holt aufjedenfall alle ab die sich für Magie begeistern.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Man hat durch die Mädchenschule bisschen Hanni und Nanni Vibes finde ich. Mir hat vorallen gefallen, dass Themen der LGBTQ plus Szene aufgegriffen wurden. Nur das Ende ging mir dann doch alles etwas zu schnell, die Handlungen kamen Schlag auf Schlag und dann war das Buch schon vorbei. Allerdings werde ich trotzdem um Anschluss gleich den nächsten Teil lesen.
Ich bin ehrlich: ich bin von diesem Buch ein wenig enttäuscht
















































