Langsam leider zu alt für Percy Jackson Geschichten 🫠🥲
An sich hat mir der Charme und Witz von Rick Riordan wieder super gefallen und das Buch hat mich in meine Jugend/Kindheit zurück gebracht. Aber mittlerweile habe ich einfach andere Ansprüche an Plot und Tiefgang, der mir hier etwas gefehlt hat - bin wohl einfach nicht mehr die Zielgruppe. 🫠
Trotzdem Nostalgie pur und ein Wohlfühlbuch, bei dem man nicht viel mitdenken muss 🥰
Es ist keine große Literatur, das Buch hat keine große Tiefe und ehrlich gesagt auch keine unfassbar wichtige Botschaft. Aber es ist unterhaltsam - und das wirklich sehr!
Mit „Die Abenteuer des Apollo“ setzt Rick Riordan seine Percy-Jackson-Reihe fort. Mittlerweile ist es die 3. Reihe, die von der griechischen Mythologie inspiriert ist. Nachdem mir die Percy-Jackson-Reihe sehr gut und die Helden-des-Olymp-Reihe gut gefallen hat, habe ich nun mit dieser Reihe ein neues Highlight gefunden, denn wenn wir uns mit Apollo auf die Reise begeben, fühlt es sich sehr nach den ersten Bänden von Percy Jackson an.
Wir bekommen einen Sonnengott, der begreifen muss, dass er nun menschlich ist und die Perfektion, die ihm seine Göttlichkeit gegeben hat, ihm nun an allen Ecken und Enden fehlt. Aus dieser Situation ergibt sich viel Humor, insbesondere dadurch, dass der Roman aus der Sicht von Apollo geschrieben ist, wodurch wir an seinem regen Gedankenfluss Anteil nehmen dürfen. Für mich überzeugt das Buch mit dem gewohnten Rick-Riordan-Charme, dem gut recherchierten mythologischen Hintergrund und der Inklusion, die für Jugendliche, für die das Buch empfohlen wird, genau richtig ist. Themen wie Selbstfindung, Akzeptanz oder der Umgang mit Traumata werden von Rick Riordan wie gewohnt sehr gut vermittelt. Allgemein möchte ich dieses Buch nicht nur Jugendlichen empfehlen, sondern auch allen anderen Fantasyfans. Dieses Buch zieht wirklich mit seinem Charme keine Altersgrenze. Das Lesen macht einfach jedem Spaß!
LEO IS BACK FINALLY FINALLY FINALLY!!!! AND HE BROUGHT CALYPSO MY LOVE! AND SOOOO MUCH NICO AND WILL!! and apollo got slightly less annoying in the span of the book.
Ich habe gemischte Gefühle über dieses Buch. Es gab einige gute Szenen mit einem unperfekt gewordenen Gott, recht vielen Aber auch nicht gerade überfordernden Nebendarsteller, einzigartiger Fantasy und Einfallsreichtum und Überraschungen. Protagoniste die nicht immer gut sind sondern auch schlechte Seiten haben. Zum teil durch organisatorisches oder meiner konzentration habe ich aber doch immer mal wieder teile der Handlung verloren. Und ganz gepackt hat es mich jetzt auch nicht, obwohl ich behaupte, dass auch so in die buchwelt von percy eingetaucht werden kann. Anspruchsvoll ist es sowieso und sicher anders als die Filme (habe ich gesehen). Percy hatte auch Gastauftritte als ziemlich simpler Nebendarsteller, was teilweise interessant war, aber auch eher zu wenig aufgebaut. Und erklärt wurde auch überhaupt nichts, es wurde einfach angenommen, dass wir etwa gleich viel wie Apollo wissen. Immerhin habe ich letztens noch andere Götter-Bücher gelesen und da waren mir ein paar Begriffe bekannt. Ich komme aber noch immer nicht ganz mit
Ich wollte die Bücher von Rick Riordan immer als Hörbuch genießen, da sie fantastisch gelesen werden von Marius Claren. Aber leider wurden sie bisher nur gekürzt herausgebracht und das ist für mich ein No Go bei Hörbüchern. Aber bei Apollo haben sie das zum Glück geändert, denn als Buch ist diese Reihe nur halb so amüsant. Es ist zwar schon über ein Jahr her, dass ich dieses Buchreihe als Hörbuch angefangen habe, aber ich kann mich noch gut daran erinnern, wie viel Spaß ich beim Hören hatte. Apollo als 16jähriger Teenie, der Befehle von einer 12jährigen bekommt ... der ständig mit seinem neuen Leben hadert und seiner Göttlichkeit hinterher weint. Marius Claren hat das wundervoll gelesen 🩵
Direkt am Anschluss an die Helden des Olymp reihe gelesen und leider etwas enttäuscht was meine sehr hohen Erwartungen angeht. Noch verwöhnt von Titeln wie "Haus des Hades" und "Blut des Olymp" wurde ich von dem neuen Ansatz und der, sagen wir gewöhnungsbedürftigen, Persönlichkeit von Apollo/Lester enttäuscht. Dennoch ein solides Werk welches gerade in der zweiten Hälfte Fahrt aufnimmt. Nicht mein Favorit aber gut zu lesen. 3-3,5 Sterne meiner Ansicht nach.
Ich habe lange keines der neuen Bücher von Rick Riordan gelesen.
Jetzt habe ich mir die Apollo-Reihe vorgenommen und der erste Band verspricht schon mal sehr viel. Besonders gut gefällt mir, dass Leo und auch ein paar andere alte Bekannte wieder auftauchen.
Ich bin gespannt und freue mich auf die nächsten Bücher.
Kp ob es nur mir so geht, ich mochte die anderen Percy Jackson Reihen.... aber hier komm ich nicht rein... bin etwa zur Hälfte durch und es geht gefühlt nicht voran.
Apollo und Meg nerven mich und ich werd mit ihnen einfach nicht warm.
Lohnt es sich dran zu bleiben ?
Ein spannender Start für die Mission unserer Helden
DER Apollo wurde vom Olymp (mal wieder) verbannt? Mit seinen nun menschlischen und von Akne geprägten Körper muss er nun schauen dass er seine Prüfungen besteht. Welche Prüfungen dass sind weiß er natürlich selber nicht. Doch muss er seinen Stolz schnell zurück stecken als er an die Halbgöttin Meg gebunden wird. Zusammen versuchen sie herauszufinden was mit dem Orakel von Delfi los ist, welches nicht mehr funktioniert und bekommen dabei Hilfe aus Camp Half-Blood.
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Ein gelungener Anfang einer neuen Reihe im Rick Riordian Universum. Der hochnäsige arogante Apollo ist wieder Mal ein Mensch auch wenn man denken könnte er hätte aus den letzten (zwei) Malen gelernt wird schnell klar dass er noch viel Raum hat für persönlichen Wachstum. Sein Gedachnis der letzte 4 tausend Jahre ist größten Teils verschwunden so wie seine Kräfte. Doch wird er diese wieder bekommen? Und wieso funktioniert das Orakel nicht? Werden unsere Helden Nero und seine Leute besiegen können? Und wer in Camp Half-Blood gehört zu den Verrätern? Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil und wie sich Apollo weiter entwickelt. Ich frage mich wie man Meg nach Jahren der Manipulation überzeugen kann. Und wo ist sie? Wird Apollo noch an einen seiner (gebrochenen) Schwüre zu Grunde gehen? Und wie werden sich die Prophezeiung am Ende auflösen? Ich bin gespannt...
first: The chapter titles are haikus. Just genius.
This book dives right back into the wonderful world of Greek and Roman mythology. We meet old and new characters and find out more about what happened after the war with the giants.
This book had me laughing out loud so many times and it definitely did not disappoint!
Can't wait to learn more about the fate of our heroes.
Ich habe dieses Buch wirklich sehr genossen. Ich mochte sowohl Apollo als auch Meg, auch wenn ich mich erst wieder etwas erinnern musste, was so passiert war. Zudem hatte ich hier das Gefühl, dass die Geschichte viel geradliniger verläuft als seine anderen Bücher. Die Handlung war gut nachvollziehbar, auch wenn ich mich noch immer Frage mit welchen Regeln Apollo seine Kraft einsetzten kann. Zudem konnte man etwas die Verbindung zwischen Nico und Will sehen, was mich sehr gefreut hat.
Dieses Buch ist eine willkomme und sehr unterhaltsame Ablenkung vom Prüfungsstress. Schon jetzt habe ich die Hauptcharaktere sehr lieb gewonnen. (Selbst Apollo mit seinem Ego, was größer ist als die Galaxie).
Für mich war es auch eine Freude einen bekannten Kaiser aus dem Lateinunterricht wieder zu sehen. Und dann natürlich die Beziehung von Will und Nico 😍
Ich kann es kaum erwarten weiterzulesen, sobald es meine Zeit zu lässt :D
Bereits bei “Percy Jackson” und “Helden des Olymp” fand ich Apollo einen lustigen Charakter. Sein Auftreten mochte ich dort bereits, weswegen ich unbedingt seine Geschichte lesen wollte.
Und was soll ich sagen? Sie hat mich definitiv nicht enttäuscht. Es ist einfach nur faszinierend zu lesen, wie ein Gott langsam realisiert was es bedeutet ein Mensch zu sein.
Wie er von seinem arroganten Verhalten erzählt und im laufe der Geschichte aber selber einräumt, dass er sich schuldig fühlt was er früheren Helden angetan hat. Das die Missionen auf die er sie sendet deutlich schlimmer sind als er immer dachte.
Natürlich bin ich mehr als happy das Percy zumindest einen kurzen Auftritt hat. Ich liebe das Algenhirn einfach 🫶🏻
Meg ist ein interessanter neuer Charakter, welcher in den weiteren Bücher hoffentlich noch mehr beleuchtet wird. Ich will verstehen warum sie Nero nicht gestattet allen zu schaden, obwohl sie von ihm erzogen wurde und daran ja gewöhnt sein müsste.
Apollo selbst ist finde ich hervorragend getroffen! Ich hoffe nur das seine selbst reflektierten nicht jetzt schon zu Ende ist.
Leo und Kalypos sind ein paar von dem ich alles andere als überzeugt bin. Aber ich bin trotzdem gespannt wie ihre Dynamik das weiter Abenteuer lenken wird.
Ich freue mich auf meine weitere Reise in der Welt der Halbgötter, Götter und Monster!
Back in my comfort Universe. It just feels like home. I love the idea of the new books and enjoyed Apollo a lot. However most of the time the story seems a little rushed to me. Excited what the next books are going to bring.
Voller Vorfreude habe ich dieses Buch gelesen und ich wurde nicht enttäuscht.
Gewohnt witzig und spannend und voller Mythen und Geheimnissen.
Wir erleben den sterblichen Apollo, der dann doch mal über seine Überheblichkeit und Arroganz nachdenkt. Die kleine neue Halbgöttin Meg hats Faust dick hinter den Ohren und mag Pfirsiche vielleicht doch zu sehr.
Auch Percy und andere bekannte Gestalten lassen sich blicken.
Ob Apollo die Orakel retten kann?
Mein persönliches Highlight - ein verschollener (und fast vergessener) Freund ist auch Thema 🥰
Nicht alle Monster waren Drei-Tonnen-Reptilien mit giftigem Atem. Viele trugen menschliche Gesichter.
3,5⭐️ Die gesamte Percy Jackson Welt ist mir inzwischen so ans Herz gewachsen. Auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Ich habe mich sehr gefreut Percy wiederzusehen, auch wenn es nur für eine kurze Zeit war. Es war sehr abwechslungsreich aus der Perspektive eines Gottes zu lesen. Die Freundschaft zwischen Meg und Apollo entwickelt sich im Laufe des Buches immer weiter und so hat der Plottwist mich richtig überrascht. Leider waren manche Stellen, meiner Meinung nach, etwas langsam, deshalb der Abzug. Trotzdem würde ich dieses Buch empfehlen und freue mich auf den 2ten Band.
Leer este libro fue como meterme a una tina de agua calentita, sentí como cuando vuelves a ver a un amigo al que no veías hace mucho y hablas con el y lo extrañas pero al mismo tiempo esta ahí. Me encanta que Apollo tiene un buen desarrollo de personaje y aunque muchos dicen que "no se identifican con el" o que es un personaje principal muy castroso o muy presumido ESE ES EL PUNTO, ver como se desenvuelve el personaje y cambia conforme pasa la historia. Amo que volví a ver (en mi cabeza) a muchos personajes que extrañaba y que haya cosas nuevas relacionadas a la mitología que todavia no conocía. Definitivamente una saga que continuaré leyendo por mi amor a los personajes y a la historia.
„Das verborgene Orakel“ von Rick Riordan ist der Auftakt der 5-teiligen „Die Abenteuer des Apollo“-Reihe. Eine weitere Spin-Off-Reihe zum weltweiten Phänomen „Percy Jackson“.
Wie bereits in „Das Blut des Olymp“ angekündigt, gibt Zeus seinem Sohn Apollo die Schuld für einige der Dinge, die zu den Ereignissen in der „Die Helden des Olymp“-Reihe führten. Zur Strafe wird er als Sterblicher auf die Erde geschickt und muss sich nun beweisen, um wieder auf dem Olymp willkommen geheißen zu werden.
Zwar empfand ich die wenigen Interaktionen, die wir in den vorhergehenden 10 Büchern mit Apollo erleben durften, als stets unterhaltsam, dennoch wusste ich nicht so recht, was ich von einer 5-teiligen Reihe mit ihm als Hauptfigur halten sollte. So begann ich das Buch mit recht gemischten Gefühlen, die dann aber doch recht schnell in rein Positive umschlugen.
Apollo aka Lester Papadopoulus ist ein wandelnder Widerspruch, der mein Herz im Sturm erobert hat. Wir lernen ihn zunächst als den selbstverliebten, arroganten Gott kennen, der keinerlei Bezug zur Realität und zu den Menschen zu haben scheint. Seiner Kräfte und Unsterblichkeit bereut kommt er mit dieser Attitüde natürlich nicht weit und muss sich so schnell wie möglich anpassen, um zu überleben. Dabei ist es nur zu leicht, auf die „Apollo-Maske“ hereinzufallen, die er weiterhin gerne aufsetzt.
Denn die Geschichte wird aus seiner Ich-Perspektive erzählt. Ebenso wie Percy seinerzeit durchbricht er gerne die „vierte Wand“ und adressiert uns Leser direkt. So spielt er also nicht nur den Monstern und Halbgöttern den sorglosen, selbstverliebten Narren vor, sondern auch uns. Gerade seine Gedanken, die meist recht komödiantisch sind, porträtieren häufig diese Seite von ihm, weswegen man als Leser leicht übersehen kann, wie vielseitig er eigentlich ist.
Er hat nämlich nicht durch seine hohlen „göttlichen“ Worte mein Herz erobert, sondern durch seine Taten. Apollo entpuppt sich, wider Erwarten, als unheimlich aufmerksam und einfühlsam. Er reflektiert relativ zügig auf einer noch oberflächlichen Ebene, dass er sich seinen Kindern und anderen Halbgöttern (oder Menschen generell) gegenüber als Gott nicht fair verhalten hat. Ebenso lernen wir schnell über ihn, dass er voller Liebe ist. Er verliebt sich augenscheinlich schnell in so ziemlich alles und jeden – und seine wahren Lieben endeten alle tragisch.
Ihm wird die 12-jährige Meg zur Seite gestellt. Eine überaus mächtige Tochter der Demeter, die Riordan sehr glaubhaft für ihr Alter darstellt. Sie wirkt irrsinnig verquer und unorthodox, aber gerade das macht es so gut. Die Dynamik zwischen den beiden ist ausgesprochen interessant. Nach den dramatischen Ereignissen gen Ende des Buches bin ich sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergehen wird!
Generell liest sich „Das verborgene Orakel“ wie ein typisches Riordan-Buch und doch auch wieder nicht, denn nach den Ereignissen der vorherigen Reihe ist die Welt der Halbgötter nicht mehr das, was sie in der „Percy Jackson“-Reihe war. Es liegt nun an Apollo, die Schäden zu beheben und die positiven Entwicklungen zu bestärken. Ich finde das Konzept ungemein spannend! Auf seinem Weg begegnen ihm alte und neue Bekannte: darunter Percy und Nico. Mehr möchte ich an der Stelle nicht vorwegnehmen.
Fazit:
Rick Riordans „Das verborgene Orakel“ ist der fantastische Auftakt seiner neuesten Spin-Off-Reihe „Die Abenteuer des Apollo“. So skeptisch ich auch war, so vernarrt bin ich jetzt. Apollo hat mich schneller von sich überzeugen können als ich es mir hätte träumen können. Die Handlung war durchweg witzig und spannend gleichermaßen. Interessante neue Charaktere und lieb gewonnen alte Bekannte stehen unserem unorthodoxen Helden zur Seite. Das Beste: der ehemalige Gott ist ein echter Softie, den ich jetzt schon in mein Herz geschlossen habe. 5/5 Sterne.
As much as it pains me to say this because I loved PJO and HOO with all my heart... I was kind of disappointed by The Hidden Oracle. I went into reading this book thinking we would meet the seven half bloods + Nico some more, but instead, it was half a chapter of Percy, some randomly thrown in Solaneglo moments, a God turned human who was so incredibly narcissistic at points it was hard to read, and a young, unlikable daughter of Demeter. And I also have to agree with some other reviews - for the first time in the series, it felt like I was actually reading middle grade. Now, I'm not saying it's bad for a middle grade book to read like middle grade - I'm just saying, it's not my taste. At all.
Luckily, the story seemed to improve drastically throughout the book, and even Apollo and Meg themselves became more likable, but still. Compared to the rest of the Camp Half Blood series, it was disappointing, from the somewhat lazy storyline to the poor writing.
I also have to critique that I was told by friends how amazing the LGBTQ+ representation was in the Camp Half Blood series, and I was expecting... well, something. But what we got was Nico and Will, who have no chemistry beyond a few interactions at the end of Blood of Olympus. It felt forced and rushed and all in all disappointing. I still love Solangelo, but I think it's mostly due to fandom content on these two, not the actual canon ship.
I know I'm critiquing this book quite harshly, especially considering that I still gave it 3 (.5) stars, but it's not like I hated it. I enjoyed reading it, and had it been separated from the other Camp Half Blood books, especially going into it thinking I would be met with something that's so much more middle grade than the rest, I think I would've even liked it a lot. It's just, in comparison to what I'm used to from Rick Riordan... I'm just a little disappointed. I'll still read the rest of the series, and I hope that something more comes from it.
Omg, wie gut war das bitte???
Am Anfang dachte ich mir so, ok versuch’s mal, aber es war soo gut! Meg war mir anfangs sehr unsympathisch, das hat sich aber mit der Zeit gelegt (was läuft da eigentlich zwischen Meg&Apollo?). Und Apollo erst, ich fande ihn schon immer sympathisch, aber jetzt kommt er natürlich noch mal ganz anders zur Geltung. Ich liebe seinen Humor, seine Wichtigtuerei und wie er langsam wirklich menschlich wird. Er hat auch schöne Sachen gesagt (poetisch wie Apollo eben so ist). Auch schön war, dass Percy und co. eine Rolle spielen/spielten. Ich freue mich sehr auf die nächsten Bände und die Abenteuer!
Wer in den Percy Jackson Bänden immer gerne die Passagen mit Apollo gelesen hat und schon immer wissen wollte, wie es wohl sein würde, wenn eine Geschichte aus Apollos Sicht erzählt wird, der hat Glück. (Was für ein langer Satz...)
Durch die kurzen Kapitel, die originellen Kapitelüberschriften (Haikus) und die amüsante und überzogene Erzählperspektive von Apollo ist das Buch vielleicht nicht für jeden etwas. Doch mir hat es sehr viel Spaß gemacht Apollo in diesem Buch zu begleiten und ich freue mich schon auf die nächsten Bände.
Ich wurde erstaunlich überascht von diesem Buch, es war eine gute idee ihm nochmal eine 2 Chance zu geben.
Ich muss zugeben ich mochte Apollo anfangs wirklich nicht. Seine Art hat mich einfach nur genervt und ich habe es sogar mal abgebrochen. Ich entschied mich jedoch dem Buch nochmal eine Chance zu gebn und was soll ich sagen, es hat sich 100% gelohnt. Ich hab mich so gefreut wieder im Camp half blood zu sein, auch wenn mein Herze die anderen, Frank, piper, jason und co vermisst hatte. Ich hab mich jedoch auch gefreud die andere kennen zu lernen und mit der mochte ich sogar Apollo. Wobei mann auch sagen muss das er eine enorme Charakterentwichlung hinter sich hat. Ich mochte es sehr, alles war sehr humorvoll geschrieben und der Schreibstil von Rick war wie immer einfach nur toll. Ich freue mich auf die anderen bänder und charaktere.
Der Anfang viel mir etwas schwer.
Ist schon länger her, dass ich die Reihen „Percy Jackson“ und „Helden des Olymps“ gelesen habe.
Vor allem an das Ende von „Helden des Olymps“ kann ich mich irgendwie nicht mehr erinnern, was bei dieser Reihe schon am Anfang etwas schwierig ist, weil öfters Bezug darauf genommen wird.
Ansonsten sehr gutes Buch. Mag seine Bücher und die Welt der Götter und Halbgötter sehr.
Hab das Buch sehr gerne gehört. War auch mal was anderes.
Im Gegensatz zu seinen anderen Reihen, steht hier kein Halbgott im Fokus sondern der Gott Apollo, der vom Olymp verbannt wird und plötzlich ein sterblicher Junge ist. Er hat Pickeln, ist schwächlich, hat auch kein Sixpack mehr. Darüber regt er sich auch ständig auf und bemitleidet sich.
Jetzt darf man sich darüber streiten, ob dieser Schnösel, dieser eingebildete aber nun sehr durchschnittliche Apollo wirklich einen so tollen Helden für ein Jugendbuch abgibt. Tatsächlich klappt das - wie ich finde - sogar ziemlich gut. Denn glücklicherweise ist Apollo recht witzig, nein, eigentlich ist er eher eine echte Witzfigur, die sich immerzu selbst entlarvt, aber im Laufe der Handlung dazu lernt.
Mit Meg hingegen bin ich bis zum Ende nicht ganz warm geworden.
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten wieder ins Riordanverse zu kommen, da es bisschen her ist, seitdem ich eins der Bücher gelesen hatte, aber am Ende hat es sich wieder so gelohnt.
Handlung, Charaktere und Welt, alles 10 von 10 Sterne. Ich liebe die Erzählungsart und den Humor von Rick Riordan.
Freue mich schon die restlichen Bücher der Reihe zu lesen.
Einfach lustig🤣
Ein Gott der vom Himmel fällt und gegen Kaiser des alten Roms kämpfen muss.
Ich glaube ich hab bei einem Buch noch nie so viel gelacht
Die griechische Mythologie spielt eine wichtige Rolle und du lernst Fakten in lustigen Geschichten verpackt
Wenn ihr einfach mal ein Buch zum Lachen braucht dann ist es perfekt 😘
"Das ist das Schöne daran, wenn man Mensch ist. Wir haben nur ein Leben, aber wir können entscheiden, was für eine Geschichte es sein wird."
"Nicht alle Monster waren Drei-Tonnen-Reptilien mit giftigem Atem. Viele trugen menschliche Gesichter."
Am Anfang habe ich etwas Zeit gebraucht, um mich in die Geschichte einzufinden, aber dann wurde es spannend und ich bin sehr schnell durch die Seiten geflogen.
Der Schreibstil ist wie immer toll und humorvoll.
Auch die Charaktere mochte ich sehr gerne. Ich finde, Apollo ist sehr gut getroffen und die Mischung aus seiner göttlichen Arroganz und der Entwicklung, die er als Sterblicher macht hat mir sehr gefallen. Auch Meg mochte ich gern und ich konnte ihre Zerrissenheit bzw Verwirrung zum Ende gut nachvollziehen und es hat mich traurig gemacht, was sie durchmachen musste. Das Sahnehäubchen waren für mich die alt bekannten Charaktere, die hier wieder aufgetaucht sind und von denen uns hoffentlich noch viele weiter im Laufe der Reihe begegnen werden.
Ich finde es einfach toll, dass alle Reihen, die ich bisher von Rick Riordan gelesen habe, irgendwie zusammen hängen.
Dieses Buch hat mich irgendwie noch nicht ganz so überzeugen können, wie Percy Jackson und die Helden des Olymp, aber das Ende ist sehr vielversprechend und macht große Lust auf den zweiten Band. Ich bin sehr gespannt, welche Abenteuer Apollo, Meg und die anderen dort noch erwarten. 🤗
Apolo es mi tercer Dios griego favorito después de Hades y Artemisa.
Ame mucho este libro, pero creo que amo todo lo que escribe el tío Rick, puede escribir un diccionario y yo feliz voy a leerlo.
Amo demasiado la personalidad de Apolo, Nico, Will.
Amo volver a saber de Leo y Calipso es muy divertido.
Y odio a Meg, solo así lo digo. La odio.
Ein so lustiger Auftakt für diese Reihe. Was da teilweise passiert ist.. Dance Battle gegen Ameisen. Pinguinwitze von Bäumen. Der Humor bleibt göttlich. 😂
Vor allem Apollo als verzweifelter Teenager.
Apollo als Charakter ist iconic :D auch die Story hat mich genauso gepackt, wie Percy Jackson und Helden des Olymp!
Ich mochte nur beim Hörbuch den Switch der Sprecher nicht. Jona Mues hat (logischerweise) die Charaktere anders gesprochen, als Marius Clarén in den anderen Teilen, was mich immer wieder mal aus dem Konzept gebracht hat. Besides that gibts nichts auszusetzen
Der erste Band von den Abenteuern des Apollo war auf jeden Fall ein gut geschriebenes Buch.
Ich bin gut durch das Buch hindurch gekommen, weil es mal wieder sehr flüssig und spannend von Rick Riordan geschrieben wurde.
Meiner Meinung nach muss man aber nicht den ersten Teil lesen und kann gleich mit dem zweiten anfangen.
(Habe selbst, jetzt erst den ersten gelesen, obwohl ich die ganze Reihe schon gelesen habe)
Aber wieder einmal ein sehr schön geschriebenes Buch von Rick Riordan.
Toll für Fans der Percy Jackson Fans und Helden des Olymps
Ich hatte zunächst Angst, dass diese Reihe zu nah an den anderen beiden Reihen dran ist und dann nicht mehr so spannend. Ich finde aber das es sehr gut gelungen ist. Das Abenteuer ist spannend und die neuen Charaktere ganz anders als die alten.
Rezension: (kann Spoiler enthalten)
Es ist gefühlt ewig her - auf jeden Fall einige Jahre -, dass ich "Percy Jackson" gelesen habe. Aber trotzdem kam ich in "Die Abenteuer des Apollo" wieder gut rein. Der Start war für mich kurz ein wenig holprig, doch dann hatte mich die Geschichte doch recht schnell gepackt, auch wenn die Figuren recht jung sind.
Apollon war irgendwie ganz sympathisch mit seinem Sarkasmus und generell seiner Art, die ihn bei anderen auch manchmal durchaus unsympathisch machte.
Mit Meg tat ich mich dafür von Anfang an - besonders dann im letzten Drittel - ein wenig schwer. Irgendwie habe ich den Zugang zu ihr nicht so gefunden, was ein wenig schade war, dafür aber zu anderen Figuren wie Will oder Nico umso mehr.
Die Handlung war mit den ganzen Göttern und historischen Figuren und vor allem mit dem Setting im Camp Halfblood einfach cool und es war auch durchaus spannend. Da merkt man mal wieder, wie faszinierend und vielseitig die Welt eigentlich ist, die Rick Riordan da erschaffen hat.
4,5 Sterne
es nervt wie sehr Apollos göttlichkeit betont wird. außerdem ist seine „liebe“ zu Meg sehr unverständlich und Riordan geht sehr schlecht mit den Styx Schwüren um. Irgendwie sind die doch nicht so unbrechbar…
Buch ist mid.
Ich bin wieder in der faszinierenden Welt der Halbgötter 😊
Ich habe vor Jahren Percy Jackson und die Helden des Olymp gelesen und war völlig fasziniert von den Ideen die Rick Riordan in diesen beiden Buchreihen umgesetzt hat. Ich fühlte mich wohl in der Welt der Halbgötter, Götter und ihren Ängsten und Sorgen und ärgerte mich über die überheblichen Götter, denen ihre Kinder meistens völlig egal waren und folgte den spannungsgeladenen Kämpfen dieser Kinder um Anerkennung und Liebe. Kurzum ich verschlang diese Bücher regelrecht und fieberte mit den Akteuren mit.
Tja und dann war plötzlich Schluss und der letzte Teil dieser 2 Reihen war zu Ende...
Ich widmete mich wieder anderen Büchern und hatte irgendwie keine Muse für die Fortsetzungen die schließlich erschienen.
Und dann las meine Tochter, die damals meine Begeisterung teilte, die Abenteuer des Apollo und sagte mir immer wieder, wie toll die Bücher wären und damit ich sie unbedingt lesen müsse.
Aber es hat noch eine ganze Zeit lang gedauert, bis ich mich jetzt doch mal aufgerafft habe und den ersten Teil gelesen habe.
Warum habe ich nur solange gewartet...
Gleich auf den ersten Seiten war ich wieder in meiner Welt von damals und ich finde die Idee grandios aus einem Gott einen Sterblichen zu machen und einmal auf der Seite zu stehen, die ihm ansonsten immer völlig gleichgültig war, ihn Ängste, Kummer und Sorgen durchleben zu lassen um vielleicht einmal ein besserer Gott zu werden. Ich bin wieder in dieser faszinierenden Welt des Rick Riordan gefangen und ich freue mich schon riesig auf den nächsten Teil 👍🏻😊
Fand ich irgendwie nicht so witzig und spannend wie Percy Jackson. Da es schon Jahre her ist, dass ich die Vorgeschichte gelesen habe, könnte dies aber auch der Grund sein warum ich nur schleppend wieder in die Welt von Percy Jackson gefunden habe.
Ein arroganter Ex-Gott, alte und neue Helden. Geister, Monster und neue Bösewicht. Alles wie immer nur anders 😉
Mit Apollo haben wir einen sagenhaft nervigen Erzähler, der eine viel zu hohe Meinung von sich selbst hat und den Fokus sehr auf sich lenkt... zum Glück gibt es Meg, die sympathisch und wie es sich für eine Halbgöttin gehört etwas geheimnisvoll ist. Es ist schön Bekannten Figuren wieder zu begegnen und zu sehen wie es mit dem Olymp weiter geht... allerdings bin ich noch nicht überzeugt von dem Bösewichte und der ganzen Background Story, aber vielleicht wird das in den nächsten 4 Büchern ja was...
Richtig toller erster Band der nächstes Reihe von Rick Riordan 🥰🤩🔥 Apollo war am Anfang so unsympathisch wie in den beiden vorherigen Reihen, verändert sich aber Nach und nach immer weiter und wird reifer. Ich habe die Charaktere, das Setting und den Schreibstil wieder sehr genossen. Bisher schon eines meiner liebsten Bücher geworden ❤️
Rick Riordan weiß einfach wie man Charaktere schreibt
Rick Riordan ist in der Lage sich so sehr auf seine Charaktere einzustellen, dass sie einfach immer unterschiedlich und authentisch sind. Bewundernswert. Auch der Wandel denn Apollo im ersten Buch durchmacht, ist so unfassbar gut in kleinen Dingen erkennbar.
Wir reisen hier nicht durch die halbe Welt, sondern bleiben im Camp und dennoch ist es stetig spannend - nicht zum zerreißen spannend, aber wird, das spürt man, definitiv der Auftakt einer weiteren großartigen Reihe sein.
Ein sehr interessanter und wieder genialer Start in die Reihe. Am genialsten finde ich die Kapitelüberschriften in Form von (typisch Apollo mieserablen) Haikus. Anfangs war ich etwas skeptisch, auch weil es etwas gedauert hat bis alles ins „Rollen“ gekommen ist, aber das Buch hat mich echt vom Gegenteil überzeugt. Apollo hat eine tolle Entwicklung durchgemacht. Freue mich schon sehr den nächsten Band zu lesen.