Ein erstes Crossover im Riordan-Götterversum. Magier und Halbgötter ziehen zusammen in den Kampf gegen einen neu entstehenden Fastgott. Dabei lernen sich Percy, Annabeth und die Carter-Geschwister gut kennen. Die Antiken und die Ägyptischen Götter können sich warm anziehen: Kampf muss passieren… scheinbar eine menschliche Verbindung vom Feinsten…
Die Jungs lernen sich kennen und die Mädels auch. Und zum Schluss bildet sich ein starkes Quartett - Die Götter und Magier können sich warm anziehen. Es wird immer gefährlicher auf dieser Welt, ein gewisser Ptolomäus ist dran Schuld…
Göttergeschichten, Zusammenhänge, Halbgötter, magische Geschwister, interessante antike Waffen, Geschichten, Wasser, kaputte Amerikastädte… es gibt viel zu tun… lesen wir’s nach…
Hat mir gut gefallen und ich fand es toll mal wieder was "neues" im alten Stil von Rick Riordan zu hören. Die Reihe der Geschwister kane konnte mich nicht fesseln weshalb ich mich hier doppelt freue.
ansich hat das Buch aber nicht so wirklich viel Inhalt und ist eher aus mehreren kämpfen mit etwas Unterhaltung zusammengesetzt
Ein schönes Crossover zwischen Percy Jackson und der Kane Welt
Das Cross-Over zwischen der Welt der Griechen und der Ägyptischen Göttern ist in drei (Kurz-) Geschichten geteilt die auf einander aufbauen. In der ersten Geschichte – Der Sohn der Sobek – begegnen sich zu nächste Cater Kane und Percy Jackson (geschrieben aus der Ich-Sicht von Cater) im Kampf gegen ein Monster. Da die beiden sich nicht vollends vertrauen, finden sich nicht komplett heraus wer (oder was) der andere ist und auch nicht wieso sie sich in diesem Kampf begegnet sind.
In der zweiten Geschichte – Der Zauberstab der Serapis – kämpfen nun Annabeth Chase und Sadie Kane (geschrieben aus der Er-Sicht von Annebeth) Seite an Seite und das mit deutlich mehr Vertrauen zu einander. Die offenen Enden aus dem dritten Buch der Kane Chroniken werden wieder aufgegriffen.
In der dritten Geschichte – Die Krone des Ptolemäuse – kommt es dann zu finalen Kampf in dem alle vier sich begegnen (geschrieben aus der Ich-Sicht von Percy), und sich die Welten bzw. Geschichten komplett zusammenlaufen.
Die erste Geschichte habe ich nur als „ganz nett“ empfunden. Das Buch hat sich aber die zweite und dann die Final Geschichte gut gesteigert. Insgesamt eine schönen Cross-Over und eine nette Ergänzung zu den Percy Jackson und Kane Büchern.
Die perfekte Lektüre für Percy Jackson und Kane Chroniken Fans 🤭
Es ist das perfekte cross over von Percy Jackson und Kane Chroniken 💯
Es sind 3 Short Stories durch die man alle durch fliegt.
Ricks Schreibstil ist wiedermal genial, der Humor top, die Charaktere funktionieren SO GUT zusammen und es macht einfach extrem Spaß zu lesen und macht mir persönlich sehr sehr Bock auf einen reread beider Reihen 🙂↕️🤌🏻
Hab's sehr geliebt, kann's nur empfehlen.
Wünschte es gäbe mehr davon 🥲
Das war wirklich ein gutes Buch mit 3 kürzeren Geschichten von Percy und Annabeth, als auch Carter und Sadie. Ich mochte die Kombination, als auch das beide Welten in einem Raum zusammen trafen. Gerne wieder!
Es war jetzt keine bahnbrechende Storyline und es war auch nicht sooo lang aber es war mal wieder eine nice Vereinigung von zwei verschiedenen Welten.
Bye 😘
Percy Jackson und Annabeth treffen auf die Geschwister Kane. 3 kurze in einander greifende Abenteuer erwarten uns und ja, auch dieses Buch hat mir sehr gut gefallen.
Rick Riordan ist einfach der Knüller.
Die Geschwister Kane waren mir sofort sympathisch und haben mir richtig Lust gemacht die Kane Chroniken zu lesen. 😁
Kein schlechtes Buch, hellauf begeistert war ich allerdings auch nicht. Der humorvolle Schreibstil war durchaus amüsant und unterhaltend zu lesen, jedoch gab er mir teilweise auch das Gefühl, zu viel zu sein und die Spannung in einigen Situation abzudämpfen.
„Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane“ von Rick Riordan ist ein Kurzgeschichtenband, in dem Percy und Annabeth aus der Percy Jackson Reihe auf Carter und Sadie aus den Kane-Chroniken aufeinandertreffen. Somit prallen griechische Halbgötter auf ägyptische Zauberer. Was kann da schon schiefgehen?
Nun, zum Einen kann man diese Novellen zur völlig falschen Zeit lesen, so wie ich. Wie ich mittlerweile gelernt habe, liest man dieses Buch nachdem man die ersten 5 Bücher der Percy Jackson Reihe, die komplette Helden des Olymp Reihe und die Kane-Chroniken gelesen hat. Ich dachte, es würde sich anbieten, das zwischen Percy Jackson und den Kane-Chroniken zu lesen…nun ja, geschehen ist geschehen. Wie gut, dass ich ziemlich Spoiler-resistent bin.
Kommen wir nun zum Wesentlichen: „Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane“ beinhaltet 3 Kurzgeschichten auf 205 Seiten. Eingeführt werden wir Leser aber zunächst mit einem Brief von Percy Jackson – ein nettes Gimmick.
Darauf folgt „Der Sohn des Sobek“ aus der Sicht von Carter Kane, der auf der Jagd nach einem riesigen Krokodil plötzlich auf Percy Jackson trifft. Typisch Jungs, reden sie gekonnt aneinander vorbei, tauschen keinerlei Informationen aus, bekriegen sich erst mal gegenseitig bis sie dann noch ein Bündnis eingehen, um das ägyptische Monstrum zu besiegen.
In „Der Zauberstab des Serapis“ treffen nun Sadie Kane und Annabeth Chase aufeinander. Die beiden gehen das mit etwas mehr Hirn und Verstand an, obwohl Sadie eigentlich mehr nach Percy kommt. Percy selbst sagt in der letzten Novelle, dass Sadie so ist, wie er sich ein Kind von ihm und Annabeth vorstellen würde. Jedenfalls verhindern die beiden Mädchen gekonnt den Aufstieg eines ägyptischen Gottes, wobei Annabeth etwas tun muss, das ihr das Herz bricht. Da die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird, trifft es uns Leser umso mehr.
„Die Krone es Ptolemäus“ ist nun der große Showdown, auf den die beiden vorigen Novellen hingearbeitet haben. Erzählt aus Sicht von Percy selbst treffen nun alle 4 aufeinander und müssen ihre Stärken und Schwächen erkennen und sich zunutze machen, um den aufstrebenden Magier aufzuhalten, der sich zu einem Gott erheben will, der sowohl die ägyptischen wie auch die griechischen Götter verschlingen könnte.
Gekonnt humorvoll und spannend bietet Riordan gewohnt unterhaltsamen Lesespaß. Da die 3 Geschichten aufeinander aufbauen, fühlte sich „Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschistern Kane“ viel mehr wie ein eigenständiger, kurzer Roman an, als eine reine Sammlung von Novellen. Die verschiedenen Perspektiven gefielen mir auch sehr gut. Percy Jackson aus Sicht eines anderen zu erleben, ist definitiv interessant. Auch war es schön, Annabeth mal etwas besser kennenlernen zu dürfen. So schafft Riordan es auch in meinen Augen, allen dreien markante, eigene Stimmen zu verpassen.
Fazit:
Während andere Kurzgeschichten aus dem Riordanverse eher nice-to-have sind, ist „Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane“ für mich ein echtes Must-Read. Zwar habe ich es nicht an der richtigen Stelle gelesen, wie ich im Nachhinein feststellen durfte, und wurde somit etwas für die Kane-Chroniken gespoilert, dennoch fühlte ich mich wie immer gut unterhalten und freue mich nun umso mehr, die Trilogie rund um Carter und Sadie Kane zu lesen. Seid schlauer als ich und lest es erst nach „Percy Jackson“, „Die Helden des Olymp“ und „Die Kane-Chroniken“, aber lest es! 5/5 Sterne!
Ich habe ursprünglich nur die Hauptreihe von Percy Jackson gelesen. Allerdings haben mir diese drei Kurzgeschichten gezeigt, dass ich wohl die anderen Reihen von Rick Riordan auch noch lesen muss, denn die Kane Geschwister und ihr ägyptischer Hintergrund haben mich angepiekst. Ihr wollte wissen, warum?
Dann schaut selbst hinein in Percy Jackson - Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane ;)
Viel Spaß, eure Alice
#percyjackson #RickRiordan #kanechronicals
#Griechenland #Griechischegötter #Ägypten #Ägyptischegötter #Mythologie #fantasy
Es war schön mal wieder in die Welten von den Kane Geschwistern und von Percy und Annabeth abzutauchen.
Die Geschichten an sich fand ich jetzt nicht sooo spannend, weshalb es leider nur drei Sterne geworden sind.
Kommt bei weitem nicht an die Hauptreihen heran ...
„Percy Jackson – Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane“ ist eine Sammlung von Geschichten aus dem „Percy Jackson“-Universum von Rick Riordan. Die drei Geschichten handeln von Fällen, in denen sich griechische und ägyptische Mythologie vermischen und Percy, Annabeth, Sadie und Carter zur Zusammenarbeit zwingen.
Das Buch teilt sich in drei Geschichten auf. In der ersten treffen Carter und Percy aufeinander und müssen sich um ein Krokodil kümmern, das etwas zu groß geworden ist und der Sohn von Sobek ist – dem ägyptischen Krokodilgott. Was mir an dieser Stelle sehr gut gefallen hat, ist, dass die beiden ziemlich verwirrt darüber sind, was der jeweils andere eigentlich ist. Zum Beispiel glaubt Percy am Anfang, dass Carter ein anderer Halbgott ist.
In der zweiten Geschichte treffen sich Sadie und Annabeth zum ersten Mal und schließen sich dann zusammen, um ihre ganz eigene Mission zu erfüllen. Sie spielt zeitlich nach der ersten.
In der dritten Geschichte bekämpfen die vier gemeinsam den bösen Magier Setne, der bereits aus den Kane-Chroniken bekannt ist. Diese Geschichte hat mir am besten gefallen, auch weil Setne ein sehr unterhaltsamer Bösewicht ist.
Der humorvolle Schreibstil von Rick Riordan ist einfach mit keinem anderen zu vergleichen! Selbst in den düstersten Momenten machen unsere Helden Witze, ohne dass die Situation auf die Schippe genommen wird. Das grenzt an Galgenhumor und ich liebe es!
Die Figuren sind auch alle so, wie man sie aus ihren Werken kennt. Für mich war Percy allerdings etwas verwirrend, weil ich zuletzt „Die Abenteuer des Apollo“ gelesen habe und er dort – in den wenigen Momenten, in denen er auftaucht – viel erwachsener ist als in dieser Novelle.
Im Großen und Ganzen fand ich das Buch ganz gut, aber nicht überragend. Es gab einige unterhaltsame Momente, aber die meiste Zeit hat es mich nicht abgeholt. Eigentlich war es mir etwas zu langweilig, zumal mir eigentlich nur die letzte Geschichte gefallen hat, nicht aber die anderen 2/3 des Buches. Für Fans des Riordan-Universums ist es aber auf jeden Fall lesenswert, und sei es nur, um alles zu kennen!
Wie immer sehr leichte lustige Unterhaltung. Es war schön schon bekannte geliebte Charaktere zusammen arbeitend zu sehen. Es war nicht nur lustig sondern hat möglichkeiten eröffnet wie es sie vorher nicht gab.
Griechen die Ägyptische Zauber sprechen? Ägyptische Magier die Griechische Worte zum Zaubern benutzen? Einfach nur genial wie Rick Riordan es schafft alle seine Bücher und die verschiedene Mythologien miteinander zu verknüpfen
Außerdem war der einsatz von Geschichte wieder on point was Alexander den Großen angeht und die vermischung der religionen :)
Ich bin hell auf begeistert
Cross-Over von Percy Jackson und den Kane-Chroniken.
Drei Kurzgeschichten mit viel Spannung und Humor
Der Cross-Over, der ja früher ist später kommen musste 😅
Im direkten Vergleich sind Percy und Annabeth immer noch das Top-Team aber das Zusammenspiel mit den Kane-Geschwistern hat trotzdem eine Menge Spaß gemacht. Ich find es nur schade, dass Sadie ihrem Bruder in jedem Teil so haushoch überlegen ist, mir fehlt da etwas das Gleichgewicht.
Die dritte ist für mich die beste der drei Kurzgeschichten. Die Kombination macht es da einfach 😁
Nicht das beste Buch, was Rick Riordan je geschrieben hat, aber zwischendurch durchaus zu empfehlen ❤️