Ein guter Jugendroman, wobei manche Sachen doch sehr unlogisch waren.
Allein in der Wildnis ✈️🎣🪓🌪️🏹 Joa war ganz gut für zwischendurch aber wird eher nicht mein Lieblingsbuch… Aber vielleicht auch weil das Thema mich nicht interessiert (hat). Manche Sachen fand ich ein bisschen unrealistisch, vielleicht geht das aber ich denke es geht nicht. Sonst war der Schreibstil ganz okay, aber nicht so fesselnd. Muss man nicht gelesen haben, kann man aber durchaus.
So also ich mag das buch an sich ja sehr weil die story ist echt gut ABER,ABER,ABER nun ja due schreib art gefiel mir nicht und noch dazuist es vielleicht bisschen brutal ich weiß ja nicht aber ich bete und beiße dass das buch nicht für kinder ist denn kinder sollten nicht lesen wie ein pilot an einem herzinfakt leidet und dass das flugzeug in einem gewässer unter geht und der arme brian da raus kommen muss ohne zu ertrinken nun ja da kann man drüber hin weg gucken an sich ist das buch süß
Sehr aufregend und schulend
Ich fand den Schreibstil interessant und spannend. Die Geschichte ist ergreifend, kurz und auf den Punkt gebracht – mit gesellschaftskritischen Momenten, die zum Nachdenken anregen. Das Buch ist leicht verständlich, auch für Kinder. Es lässt sich schnell lesen.
Schönes Abenteuer-Jugendbuch ab 11
Ein 13 jähriger Junge soll für die Sommerferien zu seinem Vater nach Kanada. Dafür fliegt er in einer kleinen Propellermaschine und der Pilot erleidet während des Flugs über den kanadischen Wäldern einen Herzinfarkt. Der Junge überlebt die Bruchlandung auf einem See und muss ab da alleine ums Überleben kämpfen. Eindrucksvoll für Kinder beschrieben und leicht lesbar. Ist bei meinem Sohn Schullektüre und ich hoffe, er hat Spaß dabei und vielleicht auch Lust danach andere Bücher zu lesen.
Interessantes Jugendbuch für Abenteuerer ab 10! Eine Schullektüre die auf mehreren Ebenen viel Diskussionspotenzial bietet. Das Buch besticht durch kurze Kapitel und einfache Sprache, die auch schwächeren Leser*innen Mut macht. Die direkte Erzählperspektive schafft Nähe, und die Hauptfigur sagt trotz allem klar Ja zum Leben.

100% wunderbares Leseerlebnis🤩
Eigentlich nur eine Klassenlektüre aber ich habe „erlaubterweise“😇 ein bisssssschen vor(fertig)gelesen🤭 Das Buch hat mich direkt gepackt und in ihre Welt gesogen❤️ Es gibt anscheinend noch einen Band, hoffentlich ist der auch so gut😘
Was für ein Schrott! Die Idee wäre grundsätzlich ja ganz gut, aber der Schreibstil ist eine einzige Katastrophe. Der Hauptcharakter Brain versinkt den Großteil des Buches in Selbstmitleid und die Story besteht aus andauernden Wiederholungen. Und so etwas wird in der Schule als Klassenlektüre herangezogen.
Unrealistisch aber trotzdem unterhaltsam
Ist super und ich empfehle es jedem der gerne Abenteuer Bücher liest
Ich hab das Buch geliebt es war super lehrreich und ich würde es mir jedes Mal wieder kaufen
Alleine in der Wildnis von Gary Paulsen Ich bin Brian Robeson, dreizehn Jahre alt. Ich bin alleine in der Wildnis, irgendwo in Kanada. Brian ist in einem kleinen Flugzeug auf dem Weg zu seinem Vater, als der Pilot plötzlich einen Herzinfarkt erleidet. Dem Jungen gelingt das Unmögliche: eine Notlandung auf einem See mitten in den kanadischen Wäldern. Doch damit beginnt das Abenteuer erst, denn nun muss er lernen, in der Wildnis zu überleben. Ein auf jeden Fall spannendes Buch, daß ich irgendwann meinem Neffen schenken werde. Vom Alter würde ich sagen, ab 11 Jahren aufwärts.
Schullektüre
Die beste Schul Lektüre bisher auch wenn ich nicht das Ende gelesen hab war es In Ordnung.
Tolles Buch für zwischendurch.
Die Geschichte von Brian der nach einem Flugzeugabsturz 2 Monate in den Wäldern Kanadas überlebte hat mich sehr gefesselt. Ist ein tolles, kurzes Buch für zwischendurch. Brian vermittelt einem das Gefühl dass es wichtig ist niemals aufzugeben. Finde dass seine Geschichte toll erzählt wurde & trotz seines Schicksals musste ich des Öfteren darüber schmunzeln wie viel Pech der Junge hat.
Super spannender Kampf ums Überleben, der an „Robinson Crusoe“ erinnert und zum Nachdenken anregt!

Sehr lehrreiches Jugendbuch
In der Arbeit meiner Mutter liegen immer wieder Bücher zum Mitnehmen. Das hier hat sie mit mitgebracht, obwohl ich nicht mal mehr weiß, warum ich es ausgewählt habe, bin ich jetzt sehr froh darüber, es gelesen zu haben. Brian, der Protagonist, ist ein Junge von 17 Jahren, Stadtkind, kennt kaum die Natur, liebt seine Eltern. Und plötzlich muss er um sein Überleben kämpfen. Der Schreibstil ist superspannend, kein einziges Mal dachte ich, dass das in den 80ern passiert sei, weil es zeitlos geschrieben ist. Der Flug und der Absturz sind so spannend beschrieben, genauso wie die Wildnis. Es kam nie Langeweile auf. Dieses Buch erzählt von Loslösung aus dem Elternhaus, dem Erwachsenwerden und von dem Respekt zur Natur. Eine absolute Leseempfehlung von mir und 10/10 ⭐.














