
Sóley hat nicht nur ihre Familie verlassen müssen, sondern nun auch noch ihre beste Freundin durch eine Entführung in das Reich der Dämonen verloren. Das Schlimmste daran ist jedoch, dass sie sich nicht sofort auf die Reise machen kann, um sie zu befreien. Ihre Wandlung ist noch nicht vollzogen und deshalb darf sie Layla nicht nach Nõsfera folgen. Der zweite Teil beschäftigt sich hauptsächlich mit der Wandlung, der Beziehung zu dem Dämon in ihr und wirkt dadurch etwas langatmig und träge. Trotzdem ist es wichtig, intensivere Einblicke zu bekommen und so ihre Gefühle und das teilweise Gefühlschaos nachzuvollziehen. Chester lernt man ebenfalls besser kennen und kann beobachten, wie auch er sich verändert. Fragen werden beantwortet und gleichzeitig entstehen neue. Ein sehr schönes Worldbuilding, das wie „Parallelwelten“ aufgebaut ist. Ich habe mich beim Lesen etwas schwerer getan, weil man irgendwie den Lernprozess gemeinsam mit Sõley erlebt, die Welt der Dämonen mit ihr entdeckt. Aber vermutlich ist genau das wichtig für das Finale….



























































