Gutes Buch mit einem wichtigen Thema, Hauptprotagonisten nicht richtig nachvollziehbar.

Wer sieht hin und wer hört zu, wenn häusliche Gewalt passiert?
Unglaublich bewegende, wenn auch melancholisch gestimmte, Kurzgeschichte, die darüber erzählt, wie schwer sich (Dorf-) Gemeinschaften damit tun, Anzeichen für häusliche Gewalt zu entdecken und dann auch zu melden. Mascha verbringt ihre Ferien bei Ihren Großeltern und lernt dort Julia und Max kennen. Nach und nach erkennt Mascha, dass die beiden zuhause Gewalt erfahren. Sie will helfen und hat eine abenteuerliche Idee. Erzählt wird aus Sicht von Mascha, die mit ihren 13 Jahren, zwar den Willen hat zu helfen, aber zunächst leider keinen Erwachsenen In der Siedlung finden kann, der Sie unterstützen will. Bein lesen war ich aufgebracht, wütend, fassungslos. Regt zum nachdenken an: würdest du eingreifen?
Das Buch ist Toll
Ich musste das Buch für die Schule lesen und dürfte in den Ferien damit anfangen. Es ist spannend sodass ich das innerhalb 3 Tagen gelesen habe. Es hat ein sehr offenes Ende. Es ist sehr lesenswert.


