Yvi bekommt eines der begehrten Stipendien für die Olympic Academy. Damit kommt sie ihrem Traum, an den Olympischen Spielen teilzunehmen, einen großen Schritt näher. An der Akademie trifft sie auf Nick, der nur dank des Einflusses seines Vaters dort sein darf. Da beide nicht zu den Beliebten gehören, verbringen sie immer mehr Zeit miteinander. Das Buch hat mir an vielen Stellen wirklich gut gefallen! Besonders der Konkurrenzgedanke zwischen den Sportler:innen kam sehr authentisch rüber. Leider hat mir das Ende gar nicht gefallen, und ich war wirklich frustriert darüber...
Olympic Academy war das erste Buch, dass ich von Emilia Laforge gelesen habe. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und ich bin gut in die Geschichte reingekommen. Yvi ist eine leidenschaftliche Skateboarderin, die unbedingt zu den Olympischen Spielen möchte. Doch der Traum scheint fern zu sein, bis sie eine Einladung erhält, um an der Olympic Academy in Griechenland zu trainieren. Nick hingegen ist Triathlet und er kämpft nicht nur um ein Ticket für Olympia, sondern auch gegen der Druck, den er an der Academy erhält, ist sein Vater doch der Hauptsponsor.
Yvi ist eine tolle Protagonisten die man nur gernhaben kann. Sie geht ohne Konkurenzdenken an die Academy muss aber ziemlich schnell feststellen, dass hier keine Teamstimmung herrscht und jeder nur für sich kämpft. Nick hingegen kämpft mit dem ständigen Druck, den er von seinem Vater bekommt und seinen eigenen Erwartungen und Wünschen.
Die ldee rund um die Academy mit den verschiedensten Sportarten hat mir gutgefallen nur die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen. Warum müssen sich verschiedenste Sportarten zu Beginn gegeneinander messen? Das hat für mich absolut keinen Sinn ergeben. Zudem fand ich das Konkurenzdenken unter den Sportlern zu übertrieben. Natürlich ist eine gewisse Rivalität unter Sportlern immer vorhanden aber das war für mich leider nicht realistisch dargestellt.
Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Der Ansatz hat mir gutg efallen die Umsetzung hätte besser sein können. Ich weiß noch nicht ob ich die Reihe fortsetzten werde.
Die Idee klang spannend – junge Talente, Wettkampf, Emotionen, Rivalitäten – aber die Umsetzung blieb hinter dem Potenzial zurück.
Die Geschichte wirkt unausgereift, viele Handlungen sind kaum nachvollziehbar. Dass jemand einfach alles hinschmeisst, ohne Konsequenzen, fühlt sich unrealistisch an. Das Thema Olympia hätte für mich viel mehr Vorrang haben sollen, mit dem Ende bin ich glänzlich unzufrieden. Ich finde den Schreibstil gut, auch dass die Beiden sich sehr schnell mögen fand ich okay. Aber es ist nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe und so bleibt es recht oberflächlich. Schade, denn mit dem tollen Schreibstil und den wirklich gut ausgearbeiteten Protas hätte es eine super Geschichte werden können.
Eine Sportsromance, mal ein wenig anders. Das Ziel ist Olympia, aber ob die Protagonisten dort ankommen werden, steht noch gar nicht fest.
Yvi ist eine Skateboarderin, die durch ihre Videos Aufmerksamkeit erregte und so über ein Stipendium an die Olympic Academy in Griechenland angenommen wird. Von Anfang an stößt ihr der Konkurrenzkampf und das Gehabe sauer auf, ist das doch ein krasser Gegensatz zu dem Vibe, den sie sonst mit ihren Skateboardern teilt.
Dagegen steht Nick. Der Triathlet will es sich und vor allen Dingen seinem Vater zeigen, dass er den Platz verdient hat. Ernst und fokussiert geht er es an.
Hier treffen also zwei Gegensätze aufeinander. Dass es trotzdem funktioniert, liegt nicht zuletzt am lockeren Stil von Emilia. Sie schafft es uns diese Charaktere sympathisch zu machen und näher zu bringen. Das sommerliche Wetter passt perfekt zu dieser Geschichte. Bis zuletzt habe ich mitgefiebert, ob Yvi und Nick es trotz aller Widrigkeiten schaffen zusammen zu kommen, und ob sich der Traum von Olympia erfüllt. Highlight sind hier natürlich Yvis Dads, über die ich nicht zu viel spoilern will. Absolute Leseempfehlung!
Der erste Band der Olympic Academy war ein Auf und ab der Gefühle. Ivy und Nick fand ich beide spannend als Charaktere, auch wenn mir manchmal die negativen Gedankenspiralen etwas zu viel wurden.
Hier treffen 2 komplett gegenseitige Charaktere aufeinander, es gibt ein super spannendes Setting: eine olympische Academy in Griechenland und ziemlich viel Druck, Konkurrenzkampf und Gefühle.
Der Schreibstil lässt sich super angenehm lesen, der Profisport-Alltag war super interessant und vor allem auf Amelies Geschichte freue ich mich schon sehr. Leider war mir das Drama an manchen Stellen ein wenig zu überspitzt und es hatte ab und zu seine Längen. Trotzdem werde ich die Reihe definitiv weiterlesen 🥰
Wettkampf oder mehr?
Yvi lebt für Skate und Freiheit, Nick für Disziplin und Erfolg. An der Olympic Academy prallen ihre Welten aufeinander – und es knistert gewaltig. Zwischen Training, Ehrgeiz und Verlangen stellt sich nur eine Frage: Hat Liebe im Kampf um den Sieg überhaupt eine Chance?
Ich bin nicht wirklich warm geworden mit dem setting, im Gegenteil. Ich war durchgehend einfach sauer, weil ich die Charaktere alle einfach unsympathisch fand (außer die Dads, die sind Zucker). Vielleicht ist der Konkurrenzkampf zwischen Sportler:innen wirklich so krass, aber dann bin ich einfach froh niemals Profi Sport gemacht zu haben. Ich war froh als es vorbei war.
2,5/5 Sterne
"Olympic Academy 1: Yvi & Nick" von Emilia Laforge ist der erste Band einer fesselnden Reihe, die die Leser*innen in die aufregende und konkurrenzbetonte Welt junger Athleten entführt. Die Geschichte dreht sich um Yvi, eine leidenschaftliche Skateboarderin, die für ihren Sport lebt, und Nick, einen disziplinierten Triathlet und Sohn des Akademie-Hauptsponsors. Diese Konstellation bietet ein spannendes Grundgerüst für eine Geschichte über das Streben nach Erfolg und die Herausforderungen, die damit einhergehen.
Emilia Laforge gelingt es mit ihrem lebendigen Schreibstil, die Atmosphäre der Olympic Academy in Griechenland lebendig werden zu lassen. Die Rivalität unter den Athleten ist greifbar, während der Druck, der auf jedem einzelnen lastet, spürbar wird. Yvi, die mit ihrer unkonventionellen und unberechenbaren Art die Regeln herausfordert, und Nick, der Inbegriff von Disziplin und Ehrgeiz, bilden ein überzeugendes und dynamisches Paar. Ihre Gegensätze ziehen sich nicht nur an, sie schaffen auch Konflikte und Spannungen, die die Handlung vorantreiben.
Die sich entwickelnde Beziehung zwischen Yvi und Nick ist einer der stärksten Aspekte des Romans. Laforge hat ein Gespür für prickelnde Chemie und emotionale Intensität, die in jeder Szene spürbar sind. Zwischenspiele gefüllt mit intensiven Blicken, gestohlenen Berührungen und Momenten der Intimität bringen die Leser*innen dazu, mit den Charakteren zu fühlen und zu bangen – vor allem angesichts der zentralen Frage, ob die Liebe in einer Welt voller Wettbewerb und Erwartungen überhaupt einen Platz hat. Die Charakterentwicklung ist gut gelungen. Yvi wird als selbstbewusste und leidenschaftliche Sportlerin gezeichnet, die Herausforderungen mit einem unkonventionellen Ansatz begegnet, während Nick durch seine inneren Kämpfe und den Druck, den Erwartungen seines Vaters gerecht zu werden, mehrschichtig und nachvollziehbar wird. Beide müssen an sich arbeiten, um ihre eigenen Träume zu verwirklichen und gleichzeitig ihre aufkeimende Beziehung zu erkunden.
Trotz der starken Charaktere und der aufregenden Handlung gibt es einige Momente, die etwas vorhersehbar wirken. Die klassischen Tropen der "Opposites Attract"-Romance werden bedient, doch Laforge schafft es, dies mit frischen Ideen und einer packenden Erzählweise zu verknüpfen.
Zusammenfassend ist "Olympic Academy 1: Yvi & Nick" ein spannender Auftakt einer Reihe, die mit einer gelungene Kombination aus Sport, Leidenschaft und den Herausforderungen der Jugend glänzt. Fans von romantischen Sportgeschichten und Coming-of-Age-Erzählungen werden von Yvis und Nicks Geschichte gleichermaßen gefesselt sein. Ich freue mich auf die Fortsetzung und darauf, zu sehen, wie sich das Geschehen in der Olympic Academy weiterentwickelt!
Wenn uns der Sommer und die Sonne aktuell ein bisschen im Stich lässt, packen wir die Koffer und verduften nach Griechenland.
Olympic Academy 1: Yvi & Nick
von Emilia Laforge
entführt uns in die Welt des Leistungssports und der ersten großen Liebe, angesiedelt an der prestigeträchtigen Olympic Academy in Griechenland.
Eine ungezähmte Skaterin trifft auf einen disziplinierten Triathleten vor der atemberaubenden Kulisse Griechenlands.
Yvi, die das Skaten und die Freiheit liebt, und Nick, dem Sohn des Hauptsponsors der Academy, dessen Leben ganz dem Erfolg gewidmet ist. Ihre Gegensätze sind offensichtlich, doch die Anziehung zwischen ihnen ist spürbar und bildet das Herzstück der Erzählung.
Der Autorin gelingt es, die anfängliche Spannung und das Knistern zwischen den beiden gut einzufangen.
Was mir besonders gut gefallen hat, war definitiv das Setting in Griechenland. Die Beschreibungen der Olympic Academy und der Umgebung haben ein lebendiges Bild gezeichnet und es hat Spaß gemacht, in diese Welt einzutauchen. Man spürt die Sonne und die besondere Atmosphäre, die den Hintergrund für die aufkeimende Romanze bildet. Das gibt dem Buch einen schönen, sommerlichen Vibe.
Allerdings muss ich zugeben, dass die Geschichte stellenweise etwas langatmig war. Gerade im Mittelteil gab es Passagen, die sich zogen und in denen die Handlung nicht so recht vorankommen wollte. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte etwas straffer erzählt wird, um den Lesefluss zu beschleunigen.
Trotz der Längen ist "Olympic Academy 1: Yvi & Nick" ein solider Auftakt für eine New Adult Sports Romance. Wer Lust auf eine Liebesgeschichte mit viel Sport, starken Charakteren und einem wunderschönen Setting hat, sollte hier reinschauen. Unterhaltung ist definitiv gegeben und neugierig auf die nächsten Bände der Reihe bin ich ebenfalls.
„Damals habe ich sie ein bisschen aus der Fassung bringen wollen-ich war neugierig,ob es mir gelingt.Tja,nun hat sie es geschafft,mich aus der Fassung zu bringen.“
Olympic Academy Yvi&Nick ist der 1.Teil der neuen Sportsromance von @emilia.laforge.
Ihr Schreibstil ist leicht und bildhaft.Ich bin so durch die Seiten geflogen.
Die Story ist eine erfrischende und herzerwärmende Sportromance.
Klappentext
Yvi lebt für ihren Sport–sie liebt das Tempo in der Halfpipe und das Adrenalin,wenn ihr Skateboard-Trick sitzt.Doch an der renommierten Olympic Academy in Griechenland zählt nur eins:gewinnen,Konkurrenz, knallhartes Training.Und das ist genau die Welt,in der Triathlet Nick als Sohn des Hauptsponsors aufgewachsen ist.Mit seiner disziplinierten und immer fokussierten Art ist er alles, was Yvi verabscheut.Sie dagegen ist alles, was ihn ablenkt-frei,ungezähmt, unberechenbar.Doch zwischen ihnen brennt etwas,das sich nicht ignorieren lässt.Nächte voller Nähe,Blicke voller Verlangen…und doch steht immer die eine Frage zwischen ihnen:Gibt es in einem Leben für den Sieg überhaupt Platz für Liebe?
Fazit
Die Story verbindet wunderbar den Trainingsalltag,den Wettbewerb und das olympische Flair miteinander.
Die ungewöhnliche Wahl der Sportarten Skateboard und Triathlon fand ich sehr faszinierend. Das gibt der Story eine sehr eigene Note.
Yvi ist freiheitsliebend,wild und spontan.Eine Protagonistin,die man schnell ins Herz schließt.
Nick ist diszipliniert,zielstrebig und manchmal sehr unnahbar.Sein Kampf aus dem „goldenen Käfig“machte ihn sehr sympathisch.
Die Dynamik zwischen den beiden mochte ich unglaublich gerne. Das Knistern konnte ich direkt von Anfang an spüren und baute sich langsam auf.
Wer Fan von Slow Burn, Opposites Attract und untypischen Sportarten ist, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Leseempfehlung:⭐️⭐️⭐️⭐️/von 5⭐️
Ich liebe alles an diesem Buch. Die unglaubliche fließende Schreibweise von Emilia so das ich nur so durch die Kapitel geflogen bin. Dieses Auf und Ab von Yvi und Nick. Eine unvergessliche Geschichte mit vielen verschiedenen Emotionen.
Yvi bekommt ihre Chance durch ein Stipendium für die Summer Olympic Academy in Griechenland. Das heißt sie muss ihre beiden Väter verlassen und ihre sogenannten Freunde. Es erwartet sie viele Hindernisse auf ihrem Weg, dabei lernt sie Nick kennen. Nick hingegen ist der Sport so wichtig, weil er seinem Vater endlich zeigen möchte, was er kann. Er versucht sich den Einfluss von seinem Vater zu entreißen. Was manchmal gar nicht so einfach ist. Yvi und Nick entwickeln eine Freundschaft. Für Yvi ist Nick ihr Fels und auch Nick möchte Yvi nicht mehr missen. Sie treffen sich abends, sie schreiben sich gegenseitig kleine Zettel. Aber was ist wenn für einen der Sport am wichtigsten ist? Kann das die junge Liebe ertragen? Ihr liebt Sportsromancen? Dann seid ihr hier genau richtig.
Von mir eine sowas von klare Leseempfehlung 💞
Yvi bekommt die Chance an dieser Akademie trainieren zu dürfen. Sie ist Skateboarderin mit ganz viel Leidenschaft. Auch, wenn sie mit ihrer Einstellung nicht jeden begeistern kann, steht sie immer für sich selbst ein. Zudem muss sie sich noch anderen Sorgen widmen, als nur den Leistungsdruck.
Der sportliche Nick mag ein Rich- Boy sein, doch weist er andere Charakterzüge auf, als man zunächst denkt.
Zwischen ihnen entwickeln herzliche, offene Dialoge, die ich super schön fand. Aber was ist wichtiger, die Chance auf Olympia oder Gefühle?
Der Schreibstil ist bildhaft, leicht geschrieben, sodass ich gut in die Story eintauchen konnte.
Mit Olympic Academy kommen Sportromance- Fans auf jeden Fall auf ihre Kosten.
🆆🅾🆁🆄🅼 🅶🅴🅷🆃'🆂?
Yvi bekommt ein Stipendium für die Olympic Summer Academy in Griechenland. Ihre beiden Dad's sehen das noch eher skeptisch, lassen sie aber gehen. Als sie dort ankommt, kommt sie gar nicht aus dem Staunen heraus, denn die Academy liegt auf einer eigenen Insel und alles sieht riesig, pompös und schön aus. Nach einem eher anstrengenden Aufstieg (lest das Buch, es ist mega gewesen was passiert ist, nachdem sie ankamen) wird sie noch mehr von der Größe erschlagen, aber sieht dann auch zum ersten mal Nick, der ein bisschen heraussticht. Nick ist der Sohn des Hauptsponsors der Academy, und daher gehen alle davon aus, dass sein Platz erkauft wurde und er nicht wegen seines Talents als Triathlet hier ist. Doch auch Yvi stößt schneller als gedacht auf Ablehnung, denn Skateboarden ist eher ein neues Gebiet bei Olympia, und sie stellt schnell fest, dass hier keine Freundschaften entstehen, da jeder den anderen als Konkurrenz sieht. Neben moralischen Fragen kommt sie Nick auch näher, der viel sympathischer und netter ist, als er auf den ersten Blick scheint. Beide entwickeln eine Art Freundschaft, die sich aber mit der wachsenden Anziehung ändert, bis einige Ereignisse zu Zweifeln führen, die alles vor dem Aus stellen...
🅼🅴🅸🅽🅴 🅼🅴🅸🅽🆄🅽🅶:
Wow, einfach eine Herzensgeschichte.🥹🫶🏻
Man liest die erste Seite und will gar nicht mehr aufhören.✨️ Der Schreibstil ist mega angenehm und so bildhaft, dass man einen Film vor seinem inneren Auge sieht und keine Buchstaben auf einer Seite.🩷
Alle Charaktere geben dem Buch so viel Leben, dass man nicht nur die Protagonisten ins Herz schließt, sondern auch die Nebencharaktere.🤗 Vor allem Henry, Nicks bester Freund, ist wirklich mega süß und sympathisch.😘
Man durchlebt so viel in diesem Buch. Es zeigt einerseits den Leistungsdruck der Schüler*innen
auf der Akademie, aber auch wie Freundschaft entsteht und wichtig Zusammenhalt ist.😊
Yvi ist in dem Fall auch das komplette Gegenteil von Nick. Während sie aufgeschlossen, lebensfroh ist und auf Menschen in ihrem Leben zugeht, ist Nick eher zurückgezogen und lässt sich nicht auf die Leute ein, was unter anderem mit seinem Ruf und der Beziehung zu seinem Vater zusammenhängt.😕❤️🩹
Die Geschichte ist einfach mega gut geschrieben und ich liebe die Story, das Setting, die Charaktere – einfach alles!😍
Es ist teils sehr lustig und unterhaltsam geschrieben, sodass ich fast dauernd ein Grinsen im Gesicht hatte, aber auch zweimal mit Tränen da gesessen habe, weil es auch ein paar Tiefpunkte gibt.🥺🫶🏻
Lest dieses Buch, vor allem, weil es einem auch echte Summer-Vibes gibt!☀️🩷
𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘
Ein Fan von Sportsromancen und da musste ich den ersten Band der Olympic Academy einfach lesen. Auch wenn es nicht zu den Sportarten gehört, was ich sonst lese, so war ich gefesselt von dieser Geschichte.
Die Olympic Academy ist eine Trilogie und alle Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, da es abgeschlossene Geschichten sind.
Der Schreibstil ist angenehm und einfach gehalten, sodass ich mich komplett auf die Geschichte konzentrieren konnte. Dadurch konnte ich das Buch gut und flüssig lesen.
Der erste Band wird aus den Perspektiven der beiden Protagonisten Ivy und Nick in der Ich-Form gespielt.
Die Olympic Academy liegt in Griechenland.... Gibt das nicht sofort Summer Vibes?❤🔥
Als Ivy ein Schreiben von der Olympic Academy bekommt, kann sie es kaum fassen, denn dort kommen nur die besten der Besten hin. Als sie die Erlaubnis ihrer beiden Dads bekommt, kam sie aus dem Staunen nicht mehr raus. Der Stolz ihrer beiden Dads sprühten nur, doch bei ihren Freunden bekam sie die Ablehnung zu spüren.
Nick, der Sohn des Hauptsponsors hat es an der Akademie auch nicht leicht, denn seine Triathlon Kameraden sind der Meinung, dass sein Vater ihm den Platz erkauft hat.
Als Ivy und Nick aufeinander treffen, können sie nicht unterschiedlicher sein, denn Nick hat all die Charakterzüge, die Ivy so verabscheut und Nick wünscht sich insgeheim, ein bisschen etwas von Ivy zu haben. Schnell wird ihnen klar, dass zwischen ihnen eine gewisse Anziehungskraft ist. Doch geht ihre Liebe über ihren Sport?
Die Geschichte um Ivy und Nick fesselt einen ab dem ersten Moment und man kann nur schwer das Buch zur Seite legen. Man merkt schnell, dass an der Akademie ein gewissen Konkurrenzkampf herrscht, der bis zu einem gewissen Maß auch in Ordnung ist, doch Emilia zeigt und auch hier die Nachteile des Konkurrenzkampfes, bzw. die eines Profisportlers. Es ist eine Geschichte, die sportlich viel bietet, doch auch die Liebesgeschichte zwischen Nick und Ivy kommt nicht zu kurz.
𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥
Ihr liebt Sportsromancen und wollt man etwas anderes Lesen, als Eishockey, Football oder ähnliches? Ihr habt ein Fabel für Slow Burn und Opposites Attract? Dann solltet ihr einfach mal in den ersten Band der Olympic Academy rein lesen.