
Das vampirische Finale der Dilogie
Worum geht’s: Reyva van Helsing kämpft mit den letzten Entscheidungen am Ende des ersten Bands. Sie tat es aus Zuneigung und doch steht sie nun vor dem nichts. Unsicher in ihrem nächsten Handeln, kommt ihr ein altbekannter Vampir zu Hilfe und bietet ihr ein Bündnis an. Doch kann Reyva einfach so ihrem einstigen Feind vertrauen und wenn sie das tut, was bedeutet dies für ihre Zukunft? Phileas ist geflohen mit den anderen Academy-Schülern und sieht sich nun anderen Problemen gegenüber. Reyva ist zu dem geworden, was er hasst. Doch was wenn es nicht so einfach ist alles schwarz/weiß zu sehen? Bewertung: Band 2 hatte es nochmal ganz anders in sich. Nicht nur stehen wir gemeinsam mit Reyva vor unlösbaren Problemen, sondern müssen auch zu sehen, wie Phileas sich in seinem bisherigen Glauben erschüttert fühlt. Wie bereits der erste Teil, war sich Band 2 sehr flüssig geschrieben und ich habe es auch hier geliebt, dass wir durch die kurzen Kapitel schnell Einsicht in die Gedanken der anderen bekommen konnten. Die Geschwindkeit in diesem Teil hat deutlich nochmal zu gelegt und die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Und wir bekommen eindeutig nochmal ganz andere Feinde zu sehen. Doch nicht nur das, denn es gibt auch süße Momente, die einem ein schmunzeln verpassen und natürlich hat auch der Sarkasmus nicht nachgelassen. Fazit: Ich habe die Reihe sehr gemocht und auch die zwischenmenschlichen Beziehungen haben mir sehr gefallen. Es war auf jedenfall nicht das letzte Buch von der Autorin.












